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Quelle:Lr/Horst 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Catherina Horst
Titel    Untersuchung systemischer Inammations- und Gerinnungsaktivierung bei Patienten nach überlebtem Herz-Kreislaufstillstand
Ort    Freiburg
Jahr    2010
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat der Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg im Breisgau
URL    http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7680/pdf/Doktorarbeit.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Lr/Fragment 003 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-16 22:24:43 Singulus
Fragment, Gesichtet, Horst 2010, KomplettPlagiat, Lr, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 11-20
Quelle: Horst 2010
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 29 ff.; 3: 1 ff.
Basismaßnahmen. Den aktuellen Leitlinien zufolge wird bei einem beobachteten Herzkreislaufstillstand ein Notruf abgesetzt und dann unverzüglich mit der Herzdruckmassage (30 Kompressionen) in einer Frequenz von 100 pro Minute begonnen. Das Verhältnis Herzdruckmassage zu Beatmung sollte 30:2 betragen und so lange durchgeführt werden, bis professionelle Hilfe den Patienten erreicht oder sich wiederkehrende Lebenszeichen einstellen [33]. Nach der Diagnose eines Herzkreislaufstillstandes durch professionelle Helfer finden neben den Basismaßnahmen (Basic Life Support, BLS) auch erweiterte Reanimationsmaßnahmen (Advanced Life Support, ALS) in Form von Defibrillatoren, Medikamentengabe und anderen intensivmedizinischen Behandlungsformen statt.

[33] European Resuscitation Council (ERC), https://www.erc.edu/

Den aktuellen Leitlinien zufolge wird bei einem beobachteten Herzkreislaufstillstand ein Notruf abgesetzt und dann unverzüglich mit der Herzdruckmassage (30 Kompressionen) in einer Frequenz von 100 pro Minute begonnen. Das Verhältnis Herzdruckmassage zu Beatmung sollte 30:2 betragen und so lange durchgeführt werden, bis professionelle Hilfe den Patienten erreicht oder sich wiederkehrende

[Seite 3:]

Lebenszeichen einstellen. Nach der Diagnose eines Herzkreislaufstillstandes durch professionelle Helfer finden neben den Basismaßnahmen (Basic Life Support, BLS) auch erweiterte Reanimationsmaßnahmen (Advanced Life Support, ALS) in Form von Defibrillatoren, Medikamentengabe und anderen intensivmedizinischen Behandlungsformen statt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Lr/Fragment 009 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-16 22:26:28 Singulus
Fragment, Gesichtet, Horst 2010, Lr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 9-13, 16-32
Quelle: Horst 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: letzte Zeile; 5: 1 ff.
An einer selektierten Patientengruppe mit ST-Streckenhebung und myokardialem Infarkt nach out-of-hospital-cardiac arrest konnte ein primäres Überleben nach perkutaner koronarer Intervention (PCI) von 88 % nachgewiesen werden, während das 1-Jahres-Überleben mit 72 % angegeben wird [62].

Hypothermiebehandlung. Zur Minderung des zerebralen Schadens wird für bewusstlose Erwachsene nach einer überlebten Reanimation eine Abkühlung auf 32– 34 °C für 12–24 Stunden empfohlen (therapeutische Hypothermie). Nachdem man im Tiermodell nachweisen konnte, dass die Anwendung einer Hypothermiebehandlung bei Hunden nach induziertem Herzkreislaufstillstand das Überleben dieser ohne funktionelle oder histologische zerebrale Schädigungsmuster erreichen kann [8], ist gemäß den Leitlinien die Hypothermietherapie ein wichtiger Faktor. Eine Studie untersuchte detailliert die Effekte einer hypothermen Behandlung bei Patienten nach Herzkreislaufstillstand und kam zu dem Schluss, dass mit Erreichen einer Zieltemperatur von in der Harnblase gemessenen 32-34 °C für durchschnittlich 24 Stunden sowohl eine Verbesserung des neurologischen Outcomes, als auch eine Erhöhung der Überlebenswahrscheinlichkeit nach sechs Monaten [50] erzielt werden konnte. Basierend auf dieses Wissen hat die milde therapeutische Hypothermie auch Einzug in die internationalen Leitlinien gefunden [33]. Die Wiederaufwärmphase muss langsam und kontrolliert erfolgen (empfohlen werden 0,2 °C pro Stunde) [11]. Insgesamt werden in Deutschland im Durchschnitt mehr als die Hälfte aller Patienten nach einer Reanimation nicht mit einer Hypothermie behandelt. Für eine Hypothermiebehandlung stehen mehrere Systeme zur Verfügung, die mittels invasiver und nicht invasiver Methoden sowohl getrennt, als auch in Kombination angewandt werden können.


[8] Behringer W, Safar P, Wu X, Kentner R, Radovsky A, Kochanek PM, Dixon CE, Tisherman SA, (2003) Survival without brain damage after clinical death of 60- 120 mins in dogs using suspendedanimation by profound hypothermia. Crit Care Med, 31(5): p. 1523-31.

[11] Bernard S, (2006) Therapeutic hypothermia after cardiac arrest. Neurol Clin, 24(1): p. 61-71.

[33] European Resuscitation Council (ERC), https://www.erc.edu/

[50] Hypothermia after Cardiac Arrest Study Group, (2002) Mild therapeutic hypothermia to improve the neurologic outcome after cardiac arrest. N Engl J Med, 346(8): p. 549-56.

[62] Marcusohn E, Roguin A, Sebbag A, Aronson D, Dragu R, Amikam S, Boulus M, Grenadier E, Kerner A, Nikolsky E, Markiewicz W, Hammerman H, Kapeliovich M, (2007) Primary percutaneous coronary intervention after out-

An einer selektierten Patientengruppe mit ST-Streckenhebung und myokardialem

[Seite 5]

Infarkt nach out-of-hospital-cardiac arrest konnte ein primäres Überleben nach perkutaner koronarer Intervention (PCI) von 88% nachgewiesen werden, während das 1-Jahres-Überleben mit 72% angegeben wird [Markusohn, 2007].

Hypothermiebehandlung: Nachdem man im Tiermodell nachweisen konnte, dass die Anwendung einer Hypothermiebehandlung bei Hunden nach induziertem Herzkreislaufstillstand das Überleben dieser ohne funktionelle oder histologische zerebrale Schädigungsmuster erreichen kann [Behringer, 2003], ist gemäß den Leitlinien die Hypothermietherapie ein wichtiger Faktor. [...]

Eine Studie untersuchte detailliert die Effekte einer hypothermen Behandlung bei Patienten nach Herzkreislaufstillstand und kam zu dem Schluss, dass mit Erreichen einer Zieltemperatur von in der Harnblase gemessenen 32-34°C für durchschnittlich 24 Stunden sowohl eine Verbesserung des neurologischen Outcomes als auch eine Erhöhung der Überlebenswahrscheinlichkeit nach sechs Monaten [Hypothermiagroup, 2002] erzielt werden konnte. Basierend auf dieses Wissen hat die milde therapeutische Hypothermie auch Einzug in die internationalen Leitlinien gefunden [Wenzel, 2006]. Die Wiederaufwärmphase muss langsam und kontrolliert erfolgen (empfohlen werden 0,2°C pro Stunde) [Bernard, 2006]. Insgesamt werden in Deutschland im Durchschnitt mehr als die Hälfte aller Patienten nach einer Reanimation nicht mit einer Hypothermie behandelt. Für eine Hypothermiebehandlung stehen in praxi mehrere Systeme zur Verfügung, die mittels invasiver und nicht invasiver Methoden sowohl getrennt als auch in Kombination angewandt werden können.


[Behringer, 2003] Behringer W, Safar P, Wu X, Kentner R, Radovsky A, Kochanek PM, Dixon CE, Tisherman SA (2003) Survival without brain damage after clinical death of 60-120 mins in dogs using suspended animation by profound hypothermia. Crit Care Med May;31(5):1523-31

[Bernard, 2006] Bernard S (2006) Therapeutic hypothermia after cardiac arrest. Neurol Clin Feb;24(1):61-71

[Hypothermiagroup, 2002] Hypothermia after Cardiac Arrest Study Group (2002) Mild therapeutic hypothermia to improve the neurologic outcome after cardiac arrest. N Engl J Med Feb 21;346(8):549-56

[Markusohn, 2007] Markusohn E, Roguin A, Sebbag A, Aronson D, Dragu R, Amikam S, Boulus M, Grenadier E, Kerner A, Nikolsky E, Markiewicz W, Hammerman H, Kapeliovich M (2007) Primary percutaneous coronary intervention after out-of-hospital cardiac arrest: patients and outcomes. Isr Med Assoc J Apr;9(4):257-9

[Wenzel, 2006] Wenzel V, Russo S, Arntz HR, Bahr J, Baubin MA, Bottiger BW, Dirks B, Dorges V, Eich C, Fischer M, Wolcke B, Schwab S, Voelckel WG, Gervais HW; European Resuscitation Council (2006) The new 2005 resuscitation guidelines of the European Resuscitation Council: comments and supplements. Anaesthesist Sep;(55(9):958-66

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Auch alle Literaturverweise sind übernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[3.] Lr/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-16 22:23:13 Singulus
Fragment, Gesichtet, Horst 2010, Lr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-23
Quelle: Horst 2010
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 25 ff.; 6: 1 ff.
In der Literatur beschriebene Nebenwirkungen der Kühlung sind neben Infektionen und Koagulopathien auch Arrhythmien, diese treten allerdings unter einem guten Monitoring und einer Temperatur über 32 °C relativ selten auf [5].

Die Hypothermiebehandlung ist neuroprotektiv, da sie das Auftreten eines Hirnödems verhindern kann. Bei einer Reduktion von 1 °C oberhalb von 28 °C trägt sie zu einer Verringerung des zerebralen Stoffwechsels um 6 % bei. Dies beinhaltet vor allem chemische Vorgänge, die zu Zelltod und zur Produktion freier Radikale, erregender Neurotransmitter und Kalziumverschiebungen führen können [77].

1.1.4 Komplikationen

Durch die Reanimationsbehandlung selbst häufig verursachte Komplikationen sind zum einen Frakturen der Rippenbögen und oder des Sternums, dadurch eventuell auch bedingte Verletzungen an der Lunge (z.B. Pneumothorax). Zum anderen können auch innere Organe wie Leber, Milz, Magen, Herz und Gefäße beschädigt werden. Diese Komplikationen werden, da oftmals unvermeidlich, in Kauf genommen, müssen jedoch frühzeitig diagnostiziert und nach Möglichkeit therapiert werden. Darüber hinaus können als Folgeerkrankung im Rahmen des Herzkreislaufstillstandes neurologische Schäden in unterschiedlichem Ausmaß auftreten, einerseits kann es unter bestimmten Bedingungen zu einer Restitutio ad integrum, auf der anderen Seite aber auch zu einem hypoxischen Hirnschaden mit starker Einschränkung der Lebensqualität kommen. Eine erhöhte Infektanfälligkeit kann ebenfalls auftreten. Auch die bei kardialer Ursache im Rahmen der PTCA erfolgten koronaren Gefäßaufweitungen können sich durch Restenosierungen wieder verschließen und den Verlauf aggravieren.


[5] Arrich J (2007) Clinical application of mild therapeutic hypothermia after cardiac arrest. European Resuscitation Council Hypothermia After Cardiac Arrest. Registry Study Group. Crit Care Med Apr, 35(4): p. 1041-7.

[77] Nolan JP, Morley PT, Vanden Hoek TL, Hickey RW, Kloeck WG, Billi J, Böttiger BW, Morley PT, Nolan JP, Okada K, Reyes C, Shuster M, Steen PA, Weil MH,Wenzel V, Hickey RW, Carli P, Vanden Hoek TL, Atkins D, (2003) International Liaison Committee on Resuscitation. Therapeutic hypothermia after cardiac arrest: an advisory statement by the advanced life supporttask force of the International Liaison Committee on Resuscitation. Circulation, 108(1): p. 118-21.

In der Literatur beschriebene Nebenwirkungen der Kühlung sind neben Infektionen und Koagulopathien auch Arrhythmien, diese treten allerdings unter einem guten Monitoring und einer Temperatur über 32°C relativ selten auf [Arrich, 2007].

Die Hypothermiebehandlung ist neuroprotektiv, da sie das Auftreten eines Hirnödems verhindern kann: Bei einer Reduktion von 1°C oberhalb von 28°C trägt sie zu einer Verringerung des zerebralen Stoffwechsel um 6% bei. Dies beinhaltet vor allem chemische Vorgänge, die zu Zelltod und zur Produktion freier Radikale, erregender Neurotransmitter und Kalziumverschiebungen fuhren können [Nolan, 2003].

[Seite 6:]

1.1.4 Komplikationen

Durch die Reanimationsbehandlung selbst häufig verursachte Komplikationen sind zum einen Frakturen der Rippenbögen und oder des Sternums, dadurch eventuell auch bedingte Verletzungen an der Lunge (z.B. Pneumothorax). Zum anderen können auch innere Organe wie Leber, Milz, Magen, Herz und Gefäße beschädigt werden. Diese werden, da oftmals unvermeidlich, in Kauf genommen, müssen jedoch frühzeitig diagnostiziert und nach Möglichkeit therapiert werden.

Darüberhinaus können als Folgeerkrankung im Rahmen des Herzkreislaufstillstandes neurologische Schäden in unterschiedlichem Ausmaß auftreten, einerseits kann es unter bestimmten Bedingungen zu einer Restitutio ad integrum, auf der anderen Seite aber auch zu einem hypoxischen Hirnschaden mit starker Einschränkung der Lebensqualität kommen. Eine erhöhte Infektanfälligkeit kann ebenfalls auftreten. Auch die bei kardialer Ursache im Rahmen der PTCA erfolgten koronaren Gefäßaufweitungen können sich durch Restenosierungen wieder verschließen und den Verlauf aggravieren.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[4.] Lr/Fragment 033 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-16 22:38:04 Singulus
Fragment, Gesichtet, Horst 2010, Lr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 10-16, 20-24
Quelle: Horst 2010
Seite(n): 55, Zeilen: 2ff
Wilcoxon-Test für verbundene Stichproben

Der Wilcoxon-Test wird als nicht-parametrischer Test unter die Rangsummentests subsummiert, da eine bestimmte Verteilungsform der Messergebnisse nicht vorausgesetzt wird. Auch für kleinere Stichprobengrößen ist dieser Test geeignet. Der Wilcoxon-Test ist einzusetzen bei gepaarten Messungen, sogenannten repeated measures, das heißt, wenn das Gleiche am gleichen Ort unter verschiedenen Bedingungen gemessen werden soll, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Plasmakonzentrationen der Glykokalyxkomponenten bei Patienten sofort (bis zu 6 Stunden) nach überlebtem Herzkreislausstillstand und nach einem Intervall von 48 bis 72 Stunden.

Mann-Whitney-U-Test für nicht verbundene Stichproben

Der U-Test von Mann-Whitney, auch als Wilcoxon-Test für zwei unverbundene Stichproben bezeichnet, vergleicht als Rangsummentest die zwei Mediane miteinander. Dieser Mann-Whitney-U-Test ist einzusetzen bei ungepaarten Messergebnissen, wie in unserem Fall der Vergleich zwischen Ausmaß der Glykokalyx-Schädigung bei Patienten nach einem Herzkreislaufstillstand und bei nicht-reanimierten Kontrollpatienten.

2.3.1 Wilcoxon-Test für verbundene Stichproben

Der Wilcoxon-Test wird als nicht-parametrischer Test unter die Rangsummentests subsummiert, da eine bestimmte Verteilungsform der Messergebnisse nicht vorausgesetzt wird. Auch für kleinere Stichprobengrößen ist dieser Test geeignet. Der Wilcoxon-Test ist einzusetzen bei gepaarten Messungen, sogenannten repeated measures, das heißt, wenn das Gleiche am gleichen Ort unter verschiedenen Bedingungen gemessen werden soll wie zum Beispiel die Monozytenaktivierung bei Patienten nach überlebtem Herz-Kreislausstillstand und nach einem 24-Stunden-Intervall.

2.3.2 Mann-Whitney-U-Test für nicht verbundene Stichproben

Der U-Test von Mann-Whitney, auch als Wilcoxon-Test für zwei unverbundene Stichproben bezeichnet, vergleicht als Rangsummentest die zwei Mediane miteinander. Dieser Mann-Whitney-U-Test ist einzusetzen bei ungepaarten Messergebnissen, wie in unserem Fall der Vergleich der Monozytenaktivierung der Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand mit denen der nicht-reanimierten Kontrollpatienten.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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