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Quelle:Mak/Middelberg 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Tim Raphael Middelberg
Titel    Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme in der Klinik für Technische Orthopädie und Rehabilitation der Universitätskliniken Münster - Vorkommen und Hygiene-Management
Ort    Münster
Jahr    2004
Anmerkung    Diss., Münster
URL    http://miami.uni-muenster.de/Record/eddafe9f-6bc2-4a52-8f5e-49a07f630324

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Mak/Fragment 029 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:49:31 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 15-16, 20-23
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 62, 63, Zeilen: 62:21-22, 63:6-13
Für die Kolonisation mit MRSA sind besonders die Nase, aber auch der Rachen und der Perinealbereich als Prädilektionsstellen zu nennen (Kluytmans et al., 1999). Dies stimmt mit den Ergebnissen der vorliegenden Studie überein, in der 88% der MRSA positiven Patienten in Nase und Rachen kolonisiert waren. In der vorliegenden Studie war der Nachweis in der Leiste die zweithäufigste Lokalisation.

Der Kolonisation mit MRSA kommt eine wichtige Bedeutung zu. Es konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass MRSA-Träger eine signifikant erhöhte Infektionsrate mit diesem Keim erleben. Bei MRSA kolonisierten Patienten geschehen typische Selbst-Infektionen im Rahmen von chirurgischen Eingriffen, der Hämodialyse, einer Beatmung, einer i.v.-Katheter [Sepsis oder einer Sepsis bei HIV/AIDS oder anderen Formen der Immunsuppression (Kluytmans et al., 1999; Muder et al., 2000; Roghman et al., 1998).]


Kluytmans JA, van Keulen PA, Verbrug HA. Low prevalence of methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) at hospital admission in the Netherlands: the value of search and destroy and restrictive antibiotic use. J Hosp Infect. 2004; 56: 321-325

Kluytmans J., van Belkum A. Nasal carriage of Staphylococcus aureus: epidemiology, underlying mechanisms, and associated risks.Clin Microbiol Rev. 1997; 10: 505-520

Muder RR. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus in the community: a hospital-based study. Infect Control Hosp Epidemiol. 1999; 20: 689-691

Roghman MC, Fink JC, Polish L, Maker T, Brewrink J. Colonization with vancomycinresistant enterococci in chronic hemodialysis patients. Am J Kidney Dis. 1998; 32: 254-257

[Seite 62]

Für die Kolonisation mit MRSA sind besonders die Nase, aber auch der Rachen und der Perinealbereich als Prädilektionsstellen zu nennen. [...] [Kluytmans et al.,56].

[Seite 63]


Der Kolonisation mit MRSA kommen zwei wichtige Bedeutungen zu:

1. Es konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass Staphylokokken-Träger eine signifikant erhöhte Infektionsrate mit diesem Keim erleben. Typische Selbst-Infektionen mit MRSA bei kolonisierten Patienten geschehen im Rahmen von chirurgischen Eingriffen, der Hämodialyse, einer Beatmung, einer i.v.-Katheter-Sepsis oder einer Sepsis bei HIV/AIDS oder anderen Formen der Immunsuppression [Kluytmans et al.,56; Muder et al.,70; Roghman et al.,81].


56. Kluytmans J, van Belkum A, Verbrugh H. Nasal carriage of Staphylococcus aureus: epidemiology, underlying mechanisms, and associated risks. Clinical Microbiology Reviews 1997;10:505-520.

70. Muder R, Vickers R, Rihs J, et al. Methicillin-resistant staphylococcal colonization and infection in a long-term care facility. Annals of Internal Medicine 1991;114:107-112.

81. Roghmann M, et al. MRSA colonisation and the risk of MRSA bacteraemia in hospitalized patients with chronic ulcers. Journal of Hospital Infection 2001;47:98-103.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte die Fehler in den Literaturangaben:

  • Für den Verweis "Kluytmans et al., 1999" gibt es keinen passenden Eintrag im Literaturverzeichnis. Die beiden Einträge mit Erstautor Kluytmans sind zudem beide fehlerhaft:
    • Kluytmans JA, van Keulen PA, Verbrug HA: Die drei angegebenen Autoren sind zwar Autoren der Publikation, aber nicht die erstgenannten, siehe: [1]
    • Kluytmans J., van Belkum A.: Hier wird der dritte Autor nicht genannt, siehe [2]
  • Auch zum Verweis "Muder et al., 2000" gibt es keinen passenden Eintrag im Literaturverzeichnis. Das angegebene Paper von Muder hat in Wirklichkeit viele Autoren, Muder ist einer von ihnen, aber nicht der Erstautor, siehe [3]
  • Beim Paper Roghman et al., 1998 fehlen im Literaturverzeichnis zwei Koautoren, siehe [4]
Sichter
Hindemith

[2.] Mak/Fragment 030 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:56:29 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 20-22
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 62, Zeilen: 11-13
Wendt et al. geben eine genaue Definition zu den Begriffen Kolonisation und Infektion

(Wendt et al., 1999):

Kolonisation:


Wendt C, Krause C, Xander LU, Löffler D, Floss H. Prevalence of colonization with vancomycin-resistant enterococci in various population groups in Berlin, Germany. J Hosp Infect. 1999; 42: 193-200

Wendt et al. geben eine genaue Definition zu den Begriffen Kolonisation und Infektion [Wendt et al.,99]:

Kolonisation:


99. Wendt C, Martiny H. Die Sanierung von MRSA-Patienten - Stand des Wissens. Hygiene + Medizin 2000;25:355-360.

Anmerkungen

Fortsetzung des Textes, siehe Mak/Fragment 031 01.

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass in der untersuchten Arbeit eine andere Publikation angegeben wird als in der Quelle. Diese ist auf Englisch verfasst und enthält die Passage daher so nicht.

Sichter
Hindemith

[3.] Mak/Fragment 031 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 13:06:32 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-5
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 62, Zeilen: 14-20
Besiedlung eines Individuums mit einem Mikroorganismus, wobei sich der Mikroorganismus aktiv vermehren kann. Es kommt zu keiner manifesten Infektion an der Besiedlungsstelle.

Infektion:

Besiedlung eines Individuums mit einem Mikroorganismus und einer lokalen oder generalisierten entzündlichen Reaktion des besiedelten Makroorganismus auf diesen Erreger.

Besiedlung eines Individuums mit einem Mikroorganismus, wobei sich der Mikroorganismus aktiv vermehren kann. Es kommt zu keiner manifesten Infektion an der Besiedlungsstelle.

Infektion:

Besiedlung eines Individuums mit einem Mikroorganismus und einer lokalen oder generalisierten entzündlichen Reaktion des besiedelten Makroorganismus auf diesen Erreger.

Anmerkungen

Fortsetzung von Mak/Fragment 030 20.

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith

[4.] Mak/Fragment 032 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:38:23 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 4-12
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 74, 75, Zeilen: 74:19-26, 75: 1-5
Glykopeptide sind das Mittel der Wahl zur systemischen Therapie von Infektionen mit MRSA. Glykopeptide wie Vancomycin und Teicoplanin sind jedoch durch einige Nachteile gekennzeichnet. Sie haben einen ausgesprochenen toxischen Wirkbereich (nephro-, ototoxisch), die Applikation ist nur parenteral möglich und ist zudem relativ kostspielig (Martin et al., 1993). 1997 wurde das erste Mal in Japan und in den USA von einer Intermediärresistenz von MRSA gegen Glykopeptide (Vancomycin-intermediate Staphylococcus aureus – VISA) berichtet (Hiramatsu et al., 1998; Johnson et al., 1998). Kurze Zeit später wurden auch in zwei deutschen Krankenhäusern VISA-Stämme isoliert (RKI, 1998).

Hiramatsu K. Vancomycin resistance in staphylococci. Drug Resist Updat. 1998; 1: 135-150

Hiramatsu K, Hanaki H, Ino T, Yabuta K. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus clinical strain with reduced vancomycin susceptibility. J Antimicrob. Chemother . 1997; 40:135-136

Martin MA. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the persistent resistant nosocomial pathogen. Curr Clin Top Infect Dis. 1994; 14: 170-191

[Seite 74]

Glykopeptide sind das Mittel der Wahl zur systemischen Therapie von Infektionen mit MRSA. Glykopeptide – neben Vancomycin wird auch Teicoplanin eingesetzt – sind große, starre Proteine, die einen späten Schritt in der Zellwandbiosynthese der Bakterien inhibieren und so antimikrobiell wirksam sind [Reynolds,80]. Leider haben Glykopeptid-Antibiotika auch einige Nachteile. Sie haben einen ausgesprochenen toxischen Wirkbereich (nephro-, ototoxisch), die Applikation ist nur parenteral möglich und ist zudem relativ kostspielig [Martin,65].

[Seite 75]

1997 wurde das erste Mal in Japan und in den USA von einer Intermediärresistenz von MRSA gegen Glykopeptide (Vancomycin-intermediate Staphylococcus aureus – VISA) berichtet [Anonymus,6; Hiramatsu,45; Johnson,51]. Kurze Zeit später wurden auch in zwei deutschen Krankenhäusern VISA-Stämme isoliert [Anonymus,3].


3. Anonymus. RKI - Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten: Erstes Auftreten von MRSA mit verminderter Glykopeptidresistenz. Epidemiologisches Bulletin 1998;123

6. Anonymus. VISA-fact sheet. www.cdc.gov/ncidod/hip/aresist/visa.htm . 2000. Letzter Zugriff 27.11.2002

45. Hiramatsu K. Vancomycin resistance in staphylococci. Drug Resistance Updates 1998;1:135-150.

51. Johnson A. Intermediate vancomycin resistance in Staphylococcus aureus: a major threat or a minor inconvenience. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 1998;42:289-291.

65. Martin M. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the persistent resistant nosocomial pathogen. Current clinical topics in infectious diseases 1993;

80. Reynolds PE. Structure, chemistry and mechanisms of action of glycopeptide antibiotics. European Journal of Clinical Microbiology and Infectious Diseases 1989;8:943-950.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte die Fehler in den Literaturangaben:

  • Es gibt im Literaturverzeichnis keine passenden Einträge zu den Verweisen "Johnson et al., 1998" und "RKI, 1998"
  • Auch der Verweis "Hiramatsu et al., 1998" ist nicht eindeutig, denn im Literaturverzeichnis gibt es ein Paper "Hiramatsu et al., 1997" und ein Paper "Hiramatsu, 1998".
Sichter
Hindemith

[5.] Mak/Fragment 032 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:24:01 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 19-24
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 73, 74, Zeilen: 73:12-14, 24-26, 74: 1-4
Zu den empfohlenen Richtlinien in Bezug auf eine antibiotische Therapie bei MRSA positiven Patienten nach dem RKI (Robert –Koch-Institut) gehören:

Bei systemischen Infektionen mit MRSA sollte immer Rücksprache mit einem Infektiologen/Mikrobiologen gehalten werden, um einem unsachgemäßen Gebrauch von Reserveantibiotika zu verhindern. Bei schweren Infektionen: zügiger Einsatz eines Glykopeptid-Antibiotikums (Vancomycin/Teicoplanin) i.v.

Bei leichteren Infektionen: mögliche orale Applikation von Rifampicin in Kombination mit Fusidinsäure p.o.

[Seite 73]

Zur Therapie von Infektionen mit MRSA hat eine britische Arbeitsgruppe zur Antibiotika-Resistenz des NHS (national health service) 1999 folgende Empfehlung herausgegeben [Anonymus,5]: [...]

  • Bei systemischen Infektionen mit MRSA sollte immer Rücksprache mit einem Infektiologen/Mikrobiologen gehallten [sic] werden, um einem unsachgemäßen Gebrauch von Reserveantibiotika zu verhindern

[Seite 74]

  • Bei schweren Infektionen: zügiger Einsatz eines Glykopeptid-Antibiotikums (Vancomycin/Teicoplanin) i.v.
  • Bei leichteren Infektionen: mögliche orale Applikation von Rifampicin in Kombination mit Fusidinsäure p.o.

5. Anonymus. Tackling antimicrobial resistance. Drug and Therapeutics Bulletin 1999;37:9-16.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Es ist bemerkenswert, dass die Quelle die Empfehlungen dem britischen NHS zuschreibt (und eine englischsprachige Quelle angibt), während in der untersuchten Arbeit das Robert Koch-Institut angegeben wird, aber keine konkrete Quelle.

Sichter
Hindemith

[6.] Mak/Fragment 035 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:10:40 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 15-23
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 64, 65, Zeilen: 64: 27-28, 65: 1-10
Einmal in eine medizinische Einrichtung eingebracht, verbreitet sich der multiresistente Keim zumeist über die vorübergehend kontaminierten Hände des Krankenhauspersonals. Aber auch die Übertragung durch Besucher im Krankenhaus ist möglich. Diese Infektionskette entsteht entweder durch den Kontakt mit besiedelten Patienten, oder durch den Kontakt mit kontaminierten Gegenständen. Die Transmission von MRSA in einem Krankenhaus kann zusätzlich über die zwischenzeitlich kolonisierten Nasenvorhöfe aller Mitarbeitergruppen auf die Patienten erfolgen (Mulligan et al., 1993).

Es konnte nachgewiesen werden, dass MRSA bei fehlender hygienische Händedesinfektion für Stunden auf den Händen des medizinischen Personals überleben kann (Martin et al., [1993).]


Martin MA. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the persistent resistant nosocomial pathogen. Curr Clin Top Infect Dis. 1994; 14: 170-191

Mulligan ME, Walsh TJ, Standiford HC, Reboli AC, John JF, Ribner BS. Randomized double-blinded trial of rifampin with either novobiocin or trimethoprim-sulfamethoxazole against methicillin-resistant Staphylococcus aureus colonization: prevention of antimicrobial resistance and effect of host factors on outcome. Antimicrob Agents Chemother. 1993; 37: 1334-1342

[Seite 64]

Einmal in eine medizinische Einrichtung eingebracht, verbreitet sich der multiresistente Keim zumeist über die vorübergehend kontaminierten

[Seite 65]

Hände des Krankenhauspersonals. Aber auch die Übertragung durch Besucher im Krankenhaus ist möglich. Diese Infektionskette entsteht entweder durch den Kontakt mit besiedelten Patienten oder durch den Kontakt mit kontaminierten Gegenständen. Die Transmission von MRSA in einem Krankenhaus kann zusätzlich über die zwischenzeitlich kolonisierten Nasenvorhöfe aller Mitarbeitergruppen auf die Patienten erfolgen [Mulligan et al.,71].

Es konnte nachgewiesen werden, dass MRSA bei fehlender hygienische Händedesinfektion für Stunden auf den Händen des medizinischen Personals überleben kann [Martin,65].


65. Martin M. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the persistent resistant nosocomial pathogen. Current clinical topics in infectious diseases 1993;

71. Mulligan M, Murray-Leisure K, Ribner B, Standiford H, John J, Korvick JA et al. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: a consensus review of the microbiology, pathogenesis and epidemiology with implications for prevention and management. American Journal of Medicine 1993;94:313-328.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Das im Literaturverzeichnis angegebene Paper von Mulligan et al. existiert so nicht. Es gibt aber ein Paper gleichen Titels mit anderen Autoren, bzw. anderer Autorenreihenfolge: der Autor Mulligan ist nur fünfter Autor dieses Papers, wurde aber "vorgezogen" und als Erstautor genannt, siehe [5].

Sichter
Hindemith

[7.] Mak/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 11:35:17 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1-15
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 65, Zeilen: 65: 10-27
Die Möglichkeiten der Verbreitung von MRSA in einer Behandlungseinheit sind daher gut nachvollziehbar und konnten in klinischen Untersuchungen wiederholt beobachtet werden.

Thompson et al., berichten von einer Abteilung, in der ein neu eingeführter MRSA in wenigen Wochen 5 bis 10% aller stationären Patienten kolonisierte bzw. infizierte (Thompson et al., 1982).

Die endemische Ausbreitung von MRSA konnte von verschiedenen Autoren dokumentiert werden. Locksley et al. berichten detailliert von einer 15 Monate währenden Endemie in einem amerikanischen Lehrkrankenhaus (Locksley et al., 1982). Retrospektiv konnte der Weg von der Verbrennungsabteilung, über die Intensivstation in die verschiedenen anderen Abteilungen dieses Hauses nachvollzogen werden. Schließlich wurden in diesem Fall 34 Patienten mit MRSA kolonisiert und 27 infiziert, von denen17 [sic] starben (Locksley et al., 1982).

Die oben genannten Untersuchungen verdeutlichen, auf welch einfache Art und Weise MRSA-Stämme in eine Behandlungseinrichtung Einzug halten und dabei durch ihre klinische Inapparenz unentdeckt bleiben können.


Locksley RM, Cohen ML, Quinn TC, Tompkins LS, Coyle MB, Kirihara JM. Multiply antibiotic-resistant Staphylococcus aureus: introduction, transmission, and evolution of nosocomial infection. Ann Intern Med. 1982; 97: 317-324

Thompson RA, Boyce JM, White RL, Spruil EY. Impact of methicillin-resistant Staphylococcus aureus on the incidence of nosocomial staphylococcal infections. J Infect Dis. 1983; 148: 763

Die Möglichkeiten der Verbreitung von MRSA in einer Behandlungseinheit sind so gut nachvollziehbar und konnten in klinischen Untersuchungen wiederholt beobachtet werden.

Thompson et al. berichten von einer Abteilung, in der ein neu eingeführter MRSA in wenigen Wochen 5 bis 10% aller stationären Patienten kolonisierte bzw. infizierte [Thompson et al.,88].

Die endemische Ausbreitung von MRSA konnte von verschiedenen Autoren dokumentiert werden. Locksley et al. berichten detailliert von einer 15 Monate währenden Endemie in einem amerikanischen Lehrkrankenhaus. Retrospektiv konnte der Weg von der Verbrennungsabteilung über die Intensivstation in die verschiedenen anderen Abteilungen dieses Hauses nachvollzogen werden. Schließlich wurden in diesem Fall 34 Patienten mit MRSA kolonisiert und 27 infiziert, von denen17 [sic] starben [Locksley et al.,62].

Die oben genannten Untersuchungen verdeutlichen, auf welch einfache Art und Weise MRSA-Stämme in eine Behandlungseinrichtung Einzug halten und dabei durch ihre klinische Inapparenz unentdeckt bleiben können.


62. Locksley R, Cohen M, Quinn T. Multiply antibiotic-resistant Staphylococcus aureus: introduction, transmission, and evolution of nosocomial infection. Annals of Internal Medicine 1982;97:317-324.

88. Thompson R, Cabezudo I, Wenzel R. Epidemiology of nosocomial infections caused by Methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Annals of Internal Medicine 1982;97:309-317.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass das im Literaturverzeichnis angegebene Paper von Thompson et al. so nicht existiert. Ein Paper in der angegebenen Zeitschrift mit dem angegebenen Titel hat andere Autoren, siehe [6]. Man beachte auch, dass der Verweis im Text auf "Thompson et al., 1982" verweist, im Literaturverzeichnis aber nur Thompson et al., 1983 zu finden ist. Im Literaturverzeichnis der Quelle findet man allerdings ein Paper "Thompson et al., 1982".

Man beachte auch, dass sich der Formatierungsfehler "denen17" sowohl in der Quelle als auch der untersuchten Arbeit findet. Dies ist ein klares Indiz für eine Übernahme im Copy-Paste-Stil.

Sichter
Hindemith

[8.] Mak/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:02:09 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 78, 79, Zeilen: 78: 5, 21-29, 79: 1-15
4.7 Ausblick

Der Missbrauch bzw. inadäquate Gebrauch von antimikrobiellen Substanzen scheint der große Selektionsfaktor zu sein, der dem MRSA beim Überlebenskampf im antimikrobiellen Milieu den Vorzug gegenüber den Antibiotika-sensiblen Artgenossen gibt (Ayliffe et al., 1997).

Immer wieder haben sich besiegt geglaubte pathogene Keime gegen neu entwickelte antimikrobielle Substanzen mit der Bildung neuer Resistenz-Mechanismen zur Wehr gesetzt. Darwin und Wallace (1859) prägten mit der zentralen Aussage ihrer Evolutionstheorie den Ausdruck „Survival of the fittest“. Die natürliche Selektion scheint bei den Mikroorganismen unter dem Selektionsdruck der Breitspektrumantibiotika direkt vor unseren Augen abzulaufen (Rao, 1998)

Während in anderen Bereichen der Medizin z.b. bei den Herzerkrankungen und chronischen Erkrankungen oder den antiretroviralen Medikamenten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse gesammelt werden konnten, war das Forschungsaufkommen im Bereich der bakteriellen Infektionserkrankungen vergleichsweise niedrig (Brundtland, 2005)

Im ständigen Wettlauf der Entwicklung neuer Antibiotika gegen die Resistenzentwicklung der Bakterien, hatten die Mikroorganismen genug Zeit neue Resistenzen auszubilden und so bereiten multiresistente Keime mehr und mehr Probleme. Heute begreift man, dass die Entstehung von Resistenzen gegen antibiotische Medikamente und der Gebrauch dieser Antibiotika in einem direkten Gleichgewicht stehen und dies ein Wettlauf ist, der letztlich nie gewonnen werden kann (Brundtland, 2005).


Ayliffe GA. The progressive intercontinental spread of methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Clin Infect Dis. 1997; 1: 74-79

Brundtland GH. Public health challenges in a globalizing world. Eur J Public Health. 2005; 15: 3-5

Rao KH. Vancomycin resistance in staphylococci. Drug Resist Updat. 1998; 1: 135-150

[Seite 78]

4.14 Ausblick

[...]

Der Missbrauch bzw. inadäquate Gebrauch von antimikrobiellen Substanzen scheint der große Selektionsfaktor zu sein, der resistenten Krankheitserregern beim Überlebenskampf im antimikrobiellen Milieu den Vorzug gegenüber den Antibiotika-sensiblen Artgenossen gibt [Ayliffe,10; Brundtland,19; Hart et al.,39; Witte et al.,107].

Immer wieder haben sich besiegt geglaubte pathogene Keime gegen neu entwickelte antimikrobielle Substanzen mit der Bildung neuer Resistenz-Mechanismen zur Wehr gesetzt. Darwin und Wallace (1859) prägten mit der zentralen Aussage ihrer Evolutionstheorie den Ausdruck „Survival of

[Seite 79]

the fittest“. Die natürliche Selektion scheint bei den Mikroorganismen unter dem Selektionsdruck der Breitspektrumantibiotika direkt vor unseren Augen abzulaufen [Rao,79].

Während in anderen Bereichen der Medizin, den Herzerkrankungen und chronischen Erkrankungen oder den antiretroviralen Medikamenten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse gesammelt werden konnten, war das Forschungsaufkommen im Bereich der bakteriellen Infektionserkrankungen vergleichsweise niedrig [Brundtland,19].

Im ständigen Wettlauf der Entwicklung neuer Antibiotika gegen die Resistenzentwicklung der Bakterien hatten die Mikroorganismen genug Zeit neue Resistenzen auszubilden und so bereiten multiresistente Keime mehr und mehr Probleme. Heute begreift man, dass die Entstehung von Resistenzen gegen antibiotische Medikamente und der Gebrauch dieser Antibiotika in einem direkten Gleichgewicht stehen und dies ein Wettlauf ist, der letztlich nie gewonnen werden kann [Brundtland,19].


10. Ayliffe G. Recommendations for the control of Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA), Geneva, Switzerland. www.who.int/emc 1996; Letzter Zugriff 27.11.2002

19. Brundtland G. Overcoming antimicrobial resistance. World Health Report on Infectious Disease 2000;1-20.

39. Hart C. Antibiotic resistance: an increasing problem. British Medical Journal 1998;316:1255-1256.

79. Rao GG; Risk factors for the spread of antibiotic-resistant bacteria Drugs 1998;55:323-330

107. Witte W, Klare. Antibiotikaresistenz bei bakteriellen Infektionserregern. Bundergesundheitsblatt 1999;42:8-16.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass der Artikel von Rao so nicht existiert. Es handelt sich vielmehr um einen Artikel von Hiramatsu, siehe [7].

Es fällt auf, dass zwar der Text verbatim übernommen wurde, die angegebene Literatur aber abgeändert wurde, der Erstautor jedoch gleichgeblieben ist.

Sichter
Hindemith

[9.] Mak/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:03:23 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 79, 80, Zeilen: 79: 16-32, 80: 1-7
Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat neben anderen Organisationen und Fachgesellschaften diese Problematik als eine weltweite erkannt und einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der antimikrobiellen Resistenz entwickelt (Ayliffe et al., 1999).

Zwei Maßnahmen können die Resistenzentwicklung zukünftig wirksam verlangsamen und wurden bereits wissenschaftlich bewiesen:

1. Verhinderung der Ausbreitung resistenter Keime: Einfache Maßnahmen (wie die Vermeidung von Infektionsketten durch die hygienische Händedesinfektionen) Identifizierung, Isolationspflege und Sanierung von Keimträgern bzw. rechtzeitige Präventivmaßnahmen vermindern nachweislich die Verbreitung resistenter Stämme und können noch verbessert werden.

2. Verminderung des Selektionsdrucks: Eine selektive und restriktive Gabe von Antibiotika kann das Auftreten multiresistenter Stämme signifikant vermindern. Vor allem in den Kliniken muss der unkritische Gebrauch von Breitbandantibiotika und Reserveantibiotika vermindert werden. (Witte et al., 2003)

Konsequente Beispiele für die Umsetzung dieser Verhaltensregeln gibt es bereits in Dänemark und den Niederlanden (Vandenbroucke-Grauls, 2004). In Zeiten des weltweiten Transfers und der Globalisierung, dürfen die Erfolge in solchen relativ kleinen Nationen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem Problem zu tun haben, von dessen Lösung wir noch sehr weit entfernt sind.


Ayliffe GA, Buckles A, Casewell MW, Cookson BD, Cox RA. Revised guidelines for control of MRSA applying appropriately-based recommendations. J Hosp Infect. 1999; 43: 315-316

Vandenbroucke-Grauls. Low prevalence of methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) at hospital admission in the Netherlands: the value of search and destroy and restrictive antibiotic use. J Hosp Infect. 2004; 56: 321-325

Witte W, Jarvis WR. Are there regional variations in the diagnosis, surveillance, and control of methicillin-resistant Staphylococcus aureus? Infect Control Hosp Epidemiol. 2003; 24: 334-341

[Seite 79]

Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat neben anderen Organisationen und Fachgesellschaften diese Problematik als eine weltweite erkannt und einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der antimikrobiellen Resistenz entwickelt [Ayliffe,10; Brundtland,19].

Zwei Maßnahmen können die Resistenzentwicklung zukünftig wirksam verlangsamen und wurden bereits wissenschaftlich bewiesen:

1. Verhinderung der Ausbreitung resistenter Keime: Einfache Maßnahmen (wie die Vermeidung von Infektionsketten durch die hygienische Händedesinfektionen) Identifizierung, Isolationspflege und Sanierung von Keimträgern bzw. rechtzeitige Präventivmaßnahmen vermindern nachweislich die Verbreitung resistenter Stämme und können noch verbessert werden.

2. Verminderung des Selektionsdrucks: Eine selektive und restriktive Gabe von Antibiotika kann das Auftreten multiresistenter Stämme signifikant vermindern. Vor allem in den Kliniken muss der unkritische Gebrauch von Breitbandantibiotika und Reserveantibiotika vermindert werden.

[Seite 80]

[Witte et al.,107]

Konsequente Beispiele für die Umsetzung dieser Verhaltensregeln gibt es bereits in Dänemark und den Niederlanden [Vandenbroucke-Grauls,91]. In Zeiten des weltweiten Transfers und der Globalisierung dürfen die Erfolge in solchen relativ kleinen Nationen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem Problem zu tun haben, von dessen Lösung wir noch sehr weit entfernt sind.


10. Ayliffe G. Recommendations for the control of Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA), Geneva, Switzerland. www.who.int/emc 1996; Letzter Zugriff 27.11.2002

19. Brundtland G. Overcoming antimicrobial resistance. World Health Report on Infectious Disease 2000;1-20.

91. Vandenbroucke-Grauls C. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the dutch experience. Infection Control and Hospital Epidemiology 1996;17:512-513.

107. Witte W, Klare. Antibiotikaresistenz bei bakteriellen Infektionserregern. Bundergesundheitsblatt 1999;42:8-16.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte auch die fehlerhaften Literaturangaben:

  • Der im Literaturverzeichnis angegebene Artikel von Witte und Jarvis hat einen anderen Erstautor als angegeben, und viele Koatoren (unter ihnen Witte und Jarvis), siehe [8]
  • Der im Literaturverzeichnis angegebene Artikel von Vandenbroucke-Grauls hat einen anderen Erstautor als angegeben und viele Koautoren, unter ihnen Vandenbroucke-Grauls, siehe: [9]
  • Der Artikel von Aycliff et al. hat mehr Koautoren als im Literaturverzeichnis angegeben, siehe [10]

Es ist bemerkenswert, dass die Literaturangaben abgeändert wurden, obwohl der Text identisch zur Quelle ist. Es wurden andere Artikel referenziert, in zwei Fällen die Quellenangaben aber so abgeändert, dass die Erstautoren im Vergleich zur Quelle gleich blieben, die Einträge im Literaturverzeichnis aber fehlerhaft wurden.

Sichter
Hindemith

[10.] Mak/Fragment 040 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-24 07:03:46 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 10-12
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 80, Zeilen: 8-10
Abschließend sei ein Zitat von Appleyard aus der Titel-Story des Sunday Times Magazine vom Februar 2000 angeführt, das die Multiresistenz-Problematik folgendermaßen charakterisiert:

„We thought we had won the war against deadly bacteria. But germs have devised ingenious ways of fighting back. Some experts say that if we don’t find new antibiotics soon, an ordinary cut in the finger will be fatal... ...we have no choice but to continue the bacterial and viral arms race. But this time round we must remember: there are no miracle drugs and there are no victories, only temporary respites. For the bugs will always be out there, chanting there [sic] monotonous mantra – survive, survive, survive. And they will.”

Abschließend sei ein Zitat von Appleyard aus der Titel-Story des Sunday Times Magazine vom Februar 2000 angeführt, dass [sic] die Multiresistenz-Problematik folgendermaßen charakterisiert:

„We thought we had won the war against deadly bacteria. But germs have devised ingenious ways of fighting back. Some experts say that if we don’t find new antibiotics soon, an ordinary cut in the finger will be fatal... ...we have no choice but to continue the bacterial and viral arms race. But this time round we must remember: there are no miracle drugs and there are no victories, only temporary respites. For the bugs will always be out there, chanting there [sic] monotonous mantra – survive, survive, survive. And they will.” [Appleyard,9]


9. Appleyard B. Cover Story. Sunday Times Magazine 2000;20:46-53.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Man beachte, dass das fehlerhafte "there" (es müsste "their" heißen) sowohl in der untersuchten Arbeit als auch in der Quelle zu finden ist. Im Originaltext findet man diesen Fehler nicht. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass das Zitat nicht aus dem Originaltext übernommen wurde, sondern aus der Quelle. Der identische Einleitungssatz legt dies auch nahe.

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