Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Mb/Badach 2005

< Quelle:Mb

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anatol Badach
Titel    Voice over IP - die Technik : Grundlagen und Protokolle für Multimedia-Kommunikation
Ort    München
Verlag    Hanser
Ausgabe    2. Auflage
Jahr    2005

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    34


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Fragment 004 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-18 18:40:36 Fret
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 24-29
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 2, 3, 4, Zeilen: S.2, 13-15; S.3,27-30; S.4,1-2
Das analoge Telefon ist schnell zum wichtigsten Kommunikationsmittel geworden. Bis zum Ende der 60-er Jahre änderte sich die Funktionsweise nicht wesentlich. Durch das Tastentelefon, das in den 70-er Jahren auf den Markt kam,7 wurde vor allem die Bedienbarkeit vereinfacht. Die nächste Entwicklungsstufe war die Digitalisierung des Telefonnetzes. Durch die Entstehung des Integrated Services Digital Network (ISDN) konnten digitale Telefone zum [Einsatz kommen.]

7 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 3.

[Seite 2, Zeilen 13-15]

Eine der bedeutendsten Erfindungen des 19. Jahrhunderts war die Erfindung des Telefons, das schnell zum wichtigsten Kommunikationsmittel geworden ist.

[Seite 3, Zeilen 27-30]

Fast bis Ende der 60-er Jahre des 20. Jahrhunderts änderte sich an der Funktionsweise der Telefone kaum etwas, hauptsächlich sind die Apparate kleiner geworden. In den 70-er Jahren kam das Tastentelefon auf den Markt und die Bedienbarkeit wurde damit vereinfacht.

[Seite 4, Zeilen 1-2]

Durch die Digitalisierung des Telefonnetzes, was in Europa zur Entstehung des ISDN geführt hat, konnten digitale Telefone zum Einsatz kommen.

Anmerkungen

Der vereinzelte Hinweis auf die Quelle macht den Umfang der Übernahme nicht deutlich. Die Vf. benutzt nur hier die Schreibweise 70-er. Ansonsten bevorzugt sie das üblichere 70er (vgl. S. 7, 8, 20, 53 etc.).

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Mb/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:00:33 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-7
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 22, Zeilen: 21-28
Durch die Integration aller digitalen Netze mit dem Internet kann die Konvergenz der Netze erreicht werden. Ein Verbund von mehreren Netzen sollte für alle Endsysteme und insbesondere PC-basierte Arbeitsplätze an diesen Netzen transparent sein, um offene Kommunikation zwischen allen Endsystemen an verschiedenen Netzen zu ermöglichen.26 Die Netzinfrastruktur der Zukunft ist ein globales IP-Netz als „Netz der Netze“, das Sprache und Daten gleichermaßen übertragen kann.

26 Badach, Voice over IP, a. a. O, S. 22.

Eine derartige Integration wird als Konvergenz der Netze bezeichnet. Insbesondere ist dabei die Integration aller digitalen Netze mit dem Internet von großer Bedeutung.

Ein Verbund von mehreren Netzen sollte für alle Endsysteme und insbesondere für PC-basierte Arbeitsplätze an diesen Netzen transparent sein, um offene Kommunikation zwischen allen Endsystemen an verschiedenen Netzen zu ermöglichen. Die Netzinfrastruktur von morgen ist ein globales IP-Netz als Netz der Netze, das Sprache und Daten gleichermaßen übertragen kann, [...]

Anmerkungen

Obwohl weite Partien übereinstimmen, sind Art und Umfang der Übernahme nicht gekennzeichnet; Quellenangabe erfolgt mitten drin.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[3.] Mb/Fragment 035 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 21:16:51 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 3-4
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 1, Zeilen: 6-8
Im Zeitalter des Internets wurden nun Konzepte entwickelt, um Sprache auch über diese weltweite Kommunikationsplattform zu übermitteln. Im Zeitalter des Internet werden die Konzepte entwickelt, um die menschliche Sprache auch über diese weltweite Kommunikationsplattform zu übermitteln.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind nicht vorhanden. Nach dem folgenden Satz setzt sich die Textübernahme über den gesamten Rest der Seite fort.

Am Ende des Absatzes erfolgt ein Literaturverweis.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[4.] Mb/Fragment 035 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:04:25 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 6-11
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 8, Zeilen: 16-21
Die Übertragung der Sprache geschieht unter Verwendung des Internet-Protokolls (IP) und hat die Konvergenz von Sprach- und Datenkommunikation zur Folge. Wird die Sprache über ein IP-Netz übertragen, spricht man allgemein von Voice over IP. Stellt das IP-Netz das öffentliche Internet dar, so nennt man dies „Internet-Telefonie“. Als Intranet-Telefonie bezeichnet man Voice over IP innerhalb eines firmeneigenen IP-Netzwerks.126

126 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 8.

Eines der größten Wachstumspotentiale wird derzeit der Sprach- und Datenintegration auf der Basis des Internet-Protokolls (IP) zugesprochen. Wird die Sprache über ein IP-Netz übertragen, bezeichnet man dies als Voice over IP (VoIP). Stellt das IP-Netz das öffentliche Internet dar, spricht man auch von Internet-Telefonie. Als Intranet-Telefonie bezeichnet man VoIP innerhalb eines firmeneigenen IP-Netzwerks, also innerhalb eines Intranet.
Anmerkungen

Aus dem ersten Satz werden nur einige "Grundvokabeln" benutzt; danach aber herrscht weitgehende Übereinstimmung. Als Zitat ist hier nichts gekennzeichnet worden. Die Übernahme setzt sich nach einem kurzen Einschub in Mb/Fragment 035 12 fort.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[5.] Mb/Fragment 035 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:04:45 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 12-24
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 8, Zeilen: 28-40
Eine Endeinrichtung für Voice over IP-Anwendungen nennt man „IP-Telefon“, wenn ein spezieller Telefonapparat benutzt wird, der de facto ein Rechner ist und an ein IP-Netzwerk angeschlossen wird. Es kann aber auch ein „normaler“ PC um bestimmte Funktionskomponenten so erweitert werden, dass er ein sog. „Soft-IP-Telefon“ darstellt. Wird ein Telefonat bei einem Soft-IP-Telefon über eine Web-Seite initiiert, spricht man hierbei auch von Webbasierter Telefonie. Für die Web-basierte Telefonie benötigt man eine Hardware- und Software-Erweiterung. Die Komponenten für Ein- und Ausgabe der Sprache (wie Mikrofon und Headset) werden in der Regel über eine Audio/Video-Adapterkarte (sog. „Soundkarte“) mit dem PC verbunden. Die Sprache wird durch die Soundkarte digitalisiert und komprimiert. Eine Software auf dem PC sorgt dann für die Verpackung der digitalisierten Sprache in IP-Pakete.127

127 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 8.

Eine Endeinrichtung für VoIP-Anwendungen nennt man IP-Telefon. Hierbei kann es sich einerseits um einen speziellen Telefonapparat handeln, der de facto ein Rechner ist und an ein IP-Netzwerk angeschlossen wird. Andererseits kann ein „normaler“ PC um bestimmte Funktionskomponenten so erweitert werden, dass er ein sog. Soft-IP-Telefon darstellt. Ein Telefonat kann bei einem Soft-IP-Telefon oft über eine Web-Seite initiiert werden, sodass man hierbei auch von Web-basierter Telefonie spricht.

Ein PC am Intranet/Internet benötigt für VoIP eine Hardware- und Software-Erweiterung. Die Komponenten für Ein- und Ausgabe der Sprache (Mikrofon, Headset, evtl. Lautsprecher) werden in der Regel über eine Audio/Video-Adapterkarte (auch Soundkarte genannt) mit dem PC verbunden. Die Sprache wird durch die Adapterkarte digitalisiert und komprimiert. Eine Software auf dem PC sorgt u.a. für die Verpackung der digitalisierten Sprache in IP-Pakete.

Anmerkungen

Trotz weitgehender Übereinstimmung wird nichts als Zitat gekennzeichnet. Die Quellenangabe zum Abschluss macht nicht deutlich, dass hier zwei Absätze fast unverändert übernommen wurden.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[6.] Mb/Fragment 038 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-04 20:11:21 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 22-34
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 132, Zeilen: 1-7, 13-15, 17-22, 23-25
III. Sprachcodierung

Die Sprache wird vom Menschen in Form einer akustischen Welle erzeugt. Diese akustische Welle wird beim Telefonieren vom Mikrofon des Telefons aufgenommen und in ein elektrisches Sprachsignal umgewandelt. Es handelt sich daher zunächst stets um ein analoges Signal, welches zur Übermittlung in digitaler Form in einen digitalen Datenstrom umgewandelt werden muss. Diese Digitalisierung erfolgt in mehreren Schritten. Das analoge Sprachsignal wird zunächst in einem Filter geglättet, wodurch die Geräusche beseitigt werden, die hohe Frequenzen beinhalten. Das so geglättete Sprachsignal wird anschließend in regelmäßigen kleinen Abständen in einem Abtaster abgetastet. Die so entstandenen Abtastwerte werden nun in einem Codierer zu einer Bitfolge umgewandelt, indem die Abtastwerte gemessen, gerundet und durch binäre Codeworte dargestellt werden. Aus dem so entstandenen Sprachbitstrom wer[den danach die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz zum Empfänger transportiert.133]


[133 Umfassend zur Sprachcodierung: Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 132 ff.]

[Zeilen 1-7]

5.1 Sprachcodierung bei VoIP

Der Mensch erzeugt Sprache in Form einer akustischen Welle. Beim Telefonieren wird diese akustische Welle vom Mikrophon des Telefons aufgenommen und in ein elektrisches Sprachsignal umgewandelt. Zunächst liegt die Sprache also immer als analoges Signal zum Senden vor. Damit die Sprache aber in digitaler Form übermittelt werden kann, muss sie auf der Sendeseite in einen entsprechenden Bitstrom umgewandelt werden.

[Zeilen 13-15]

Die Digitalisierung der Sprache erfolgt in mehreren Schritten. Das im Mikrophon erzeugte analoge Sprachsignal wird zuerst in einem Tiefpassfilter geglättet. Damit werden aus dem analogen Sprachsignal die Geräusche beseitigt, die die hohen Frequenzen beinhalten. Das geglättete analoge Sprachsignal [...]

[Zeilen 17-22]

[...] wird nun in hinreichend kleinen Abständen regelmäßig in einem Abtaster abgetastet. Dadurch entsteht eine Folge der Abtastwerte s(i), i =0, 1, 2, ... die im nächsten Schritt im Codierer zu einer Bitfolge umgewandelt wird. Im Codierer werden somit die Abtastwerte gemessen, quantisiert (d. h. entsprechend gerundet) und durch binäre Codeworte dargestellt.

[Zeilen 23-25]

Aus diesem Sprachbitstrom werden nun im Sender die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz dem Empfänger übermittelt.

Anmerkungen

Um einige - vorwiegend technische - Details gekürzt, aber unverkennbar. Die Übernahmen wurden nicht gekennzeichnet, die eingestreute unscharfe Quellenangabe reicht dafür nicht aus.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[7.] Mb/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:16:52 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-8
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 132-133, Zeilen: S.132,23-25 - S.133,1-5.12-13
[Aus dem so entstandenen Sprachbitstrom wer]den danach die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz zum Empfänger transportiert.133

Beim Empfänger muss nun das digitale Sprachsignal wiederum in ein analoges verwandelt werden. Dazu wird aus den empfangenen IP-Paketen das Segment des Sprachbitstroms herausgefiltert und an einen Decodierer übergeben. Dort wird jedes enthaltende Codewort in einen analogen Spannungswert umgewandelt. Mit Hilfe eines Tiefpassfilters wird eine Nachbildung des ursprünglichen analogen Sprachsignals gebildet.


133 Umfassend zur Sprachcodierung: Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 132 ff.

[Seite 132, Zeilen 23-25]

Aus diesem Sprachbitstrom werden nun im Sender die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz dem Empfänger übermittelt.

[Seite 133, Zeilen 1-5]

Im Empfänger muss nun das ursprüngliche analoge Sprachsignal aus den empfangenen IP-Paketen zurückgewonnen werden. Aus jedem IP-Paket wird das enthaltene Segment des Sprachbitstroms „herausgenommen“ und an den Decodierer übergeben. Im Decodierer wird jedes im Sprachbitstrom enthaltene Codewort in einen analogen Spannungswert umgewandelt.

[Seite 133, Zeilen 12-13]

Aus der Treppenkurve erzeugt das Tiefpassfilter eine Nachbildung s*(t) des ursprünglichen analogen Sprachsignals s(t).

Anmerkungen

Zwar erfolgt anfangs noch eine Kennzeichnung, jedoch wird nicht deutlich, dass auch die anschließenden Ausführungen praktisch vollständig auf der Quelle basieren.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[8.] Mb/Fragment 039 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:05:56 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 9-16
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 86, Zeilen: 1, 3-4, 6-14
IV. Protokolle und Standards für Voice over IP

Für die Realisierung von Voice over IP benötigt man mehrere spezielle Protokolle. Zunächst sind Protokolle für die Übermittlung der Sprache über IP-Netze erforderlich, da die Sprachkommunikation in Echtzeit verläuft. Außerdem braucht man spezielle Signalisierungsprotokolle für den Auf- und Abbau von Verbindungen zwischen zwei IP-Telefonen. Letztlich benötigt man auch noch Protokolle für die Ansteuerung von sog. Media Gateways, die Übergänge von IP-Netzen in das PSTN ermöglichen.

[Seite 86, Zeile 1]

3.6 Protokolle für VoIP

[Seite 86, Zeilen 3-4]

Für die Realisierung von VoIP benötigt man allerdings noch weitere Protokolle.

[Seite 86, Zeilen 6-14]

Protokolle für die Sprachübermittlung

Da die Sprachkommunikation in Echtzeit verläuft, sind spezielle Protokolle für die Übermittlung der Sprache über IP-Netze nötig.

Signalsierungsprotokolle

Es handelt sich hier um Protokolle für den Auf- und Abbau von Verbindungen zwischen zwei IP-Telefonen.

Protokolle für die Steuerung von Media Gateways

Das sind Protokolle für die Ansteuerung von sog. Media Gateways. Diese Protokolle sind nötig, um die klassischen TK-Systeme und -Netze, wie z.B. das ISDN mit den IP-Netzen mit Hilfe von verschiedenen Gateways zu integrieren.

Anmerkungen

nichts wurde als Zitat gekennzeichnet, Quellenangabe unterbleibt.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[9.] Mb/Fragment 039 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 21:15:55 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 18-19, 20-21
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 9, Zeilen: 2-3, 7-8
Telefonieren über das Internet bedeutet, dass die Sprache in Echtzeit übermittelt wird. [...] Hierfür wird das Protokoll RTP (Real-time Transport Protocol) verwendet. [Seite 9, Zeilen 2-3]

Telefonieren über das Internet bedeutet, dass die Sprache in Echtzeit über das Internet in IP-Paketen übermittelt wird.

[Seite 9, Zeilen 7-8]

Stattdessen wird das Protokoll RTP (Real-time Transport Protocol) eingesetzt.

Anmerkungen

Im weiteren Verlauf des Absatzes erfolgt die Quellennennung, daher Wertung als Bauernopfer. Das Fragment ist im Zusammenhang der gesamten Seite 39 zu sehen.

Sichter
fret

[10.] Mb/Fragment 039 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:06:36 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 21-24
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 86, Zeilen: 20-23
RTP übermittelt nicht nur Sprache, sondern eignet sich für alle Echtzeitmedien, also beispielsweise auch für Video. Nach diesem Protokoll werden Dateneinheiten aus einem Bitstrom mit der digitalisierten Sprache gebildet und in IP-Paketen transportiert.134

134 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 86, Köhler, Voice over IP, a. a. O., S. 168.

Nach RTP werden die Dateneinheiten, die sog. RTP-Pakete, aus einem Bitstrom mit der digitalisierten Sprache gebildet und in IP-Paketen transportiert. RTP ist ein Transportprotokoll nicht nur für Sprache, sondern für alle Echtzeitmedien, also auch für Video.
Anmerkungen

Wörtliche Übereinstimmung, trotzdem keine Kennzeichnung als Zitat.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[11.] Mb/Fragment 039 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:06:46 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 26-34
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 151-152, Zeilen: S.151,20-23 und S.152,1-10
Zunächst werden die Echtzeitmedien (Audio, Sprache und Video) durch RTP als eine zusammenhängende Folge von RTP-Paketen übermittelt. Die zu übertragenden Pakete werden nummeriert. Falls die ihre Reihenfolge durch den Transport über das IP-Netz verändern sollten, wird durch die Nummerierung sichergestellt, dass die richtige Reihenfolge am Ziel wiederhergestellt werden kann.135 Die Pakete werden außerdem mit einem Zeitstempel versehen, so dass die gleichen Zeitabstände am Ziel hergestellt werden, wie sie zwischen den Paketen beim Absenden bestanden. Dadurch kann die Isochronität bei der Echtzeitkommunikation garantiert werden.

135 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 152.

[Seite 151, Zeilen 20-23]

Übermittlung von Echtzeitmedien in RTP-Paketen

Die Echtzeitmedien (Audio, Sprache und Video) werden durch RTP als eine zusammenhängende Folge von RTP-Paketen über eine RTP-Session (RTP-Sitzung) übermittelt.

[Seite 152, Zeilen 1-10]

Garantie der Reihenfolge von RTP-Paketen

RTP nummeriert die übertragenen Pakete mit Echtzeitmedien, sodass ihre richtige Reihenfolge am Ziel wiederhergestellt werden kann, falls sie durch den Transport über das IP-Netz verändert war.

Garantie der Isochronität

RTP vergibt den übertragenen Paketen mit den Echtzeitmedien einen Zeitstempel, sodass die gleichen Zeitabstände am Ziel wiederhergestellt werden können, wie sie zwischen den Paketen mit den Echtzeitmedien beim Absenden waren. Damit wird die Isochronität bei der Echtzeitkommunikation garantiert (s. Abschnitt 5.6.1).

Anmerkungen

Eigentlich wird hier nur aus einer strukturierten Aufzählung unter Weglassung der Zwischenüberschriften ein Fließtext gemacht. Die ursprünglichen Formulierungen bleiben weitgehend erhalten. Als Zitat ist hier nichts gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[12.] Mb/Fragment 040 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:06:56 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-7
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 152, Zeilen: 13-15, 18-24
[RTP] kann unterschiedliche Formate wie Audio, Sprache und Video übermitteln, die durch bestimmte „Profiles“ genau bezeichnet sind. Es kann auch ein Translator eingesetzt werden, der die RTP-Pakete mit einem Echtzeitmedium in einem Format empfängt, dieses in ein anderes Format übersetzt und die Pakete dann in diesem neuen Format weiterschickt. Außerdem kann auch ein „Mixer“ zum Einsatz kommen, der von verschiedenen Quellen die Echtzeitbitströme empfängt und aus ihnen einen gemischten Bitstrom bildet. [Seite 152, Zeilen 13-15]

RTP übermittelt hierbei unterschiedliche Formate von Audio, Sprache und Video, die durch sog. Profiles genau bezeichnet sind.

[Seite 152, Zeilen 18-24]

Beim RTP kann ein Translator eingesetzt werden. Er empfängt die RTP-Pakete mit einem Echtzeitmedium in einem Format, übersetzt das Mediumformat in ein anderes und schickt die RTP-Pakete mit dem Echtzeitmedium im neuen Format weiter (s. Abb. 5.4-1). Beim RTP kann auch ein Mixer zum Einsatz kommen. Ein Mixer stellt eine Komponente dar, die von verschiedenen Quellen die Echtzeitbitströme empfängt und aus ihnen einen gemischten Bitstrom bildet (s. Abb. 5.4-3).

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe, ohne Kennzeichnung als Zitat.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[13.] Mb/Fragment 040 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:07:06 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 8-13
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 86, Zeilen: 23-28, 29-31
Ergänzend wird das Protokoll RTCP (RTP Control Protocol) eingesetzt, um bestimmte Informationen in Form von Berichten zwischen Empfänger und Sender auszutauschen. Bei RTP werden keine Quittungen verwendet, so dass der Sender vom Empfänger keine Rückmeldung darüber erhält, ob bzw. wie die Sprache bei ihm ankommt. RTCP hat daher die Aufgabe, die Qualität der Sprachübermittlung zu überwachen. [Seite 86, Zeilen 23-28]

Da RTP keine Quittungen (Bestätigungen) verwendet, kann der Empfänger dem Sender nicht mitteilen, ob überhaupt bzw. wie die Sprache in Form von IP-Paketen bei ihm ankommt. Das Protokoll RTCP gleicht diesen Nachteil aus.

RTCP wird eingesetzt, um bestimmte Informationen in Form von sog. Berichten (Reports) zwischen Empfänger und Sender zu tauschen, [...].

[Seite 86, Zeilen 29-31]

RTCP wird immer parallel zu RTP eingesetzt, um u.a. die Qualität der Sprachübermittlung (sog. Quality of Service) zu überwachen.

Anmerkungen

ohne Kennzeichnung, ohne Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[14.] Mb/Fragment 040 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:07:19 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 14-20
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 150, Zeilen: 1-3, 5-9
RTP dient bei Voice over IP als reines Transportprotokoll für die Sprachübermittlung und ist somit der Transportschicht im OSI-Referenzmodell zuzuordnen. Es stellt keine Mechanismen zum Aufbau einer RTP-Verbindung bereit. Bevor eine Sprachkommunikation zustande kommt, müssen sich IP-Telefone aber u. a. auf das gemeinsame Prinzip der Sprachcodierung verständigen, um die Kompatibilität zwischen ihnen zu erreichen. Dafür ist ein eigenes Protokoll erforderlich, das man Signalisierungsprotokoll nennt. [Seite 150, Zeilen 1-3]

RTP dient bei VoIP als reines Transportprotokoll für die Sprachübermittlung und stellt keine Mechanismen zum Aufbau einer RTP-Session bereit. Deshalb ist ein zusätzliches Protokoll nötig, [...].

[Seite 150, Zeilen 5-9]

Ein derartiges Protokoll wird als Signalisierungsprotokoll bezeichnet. Bevor eine Sprachkommunikation zustande kommt, müssen sich die IP-Telefone mit Hilfe eines Signalisierungsprotokolls u. a. auf das gemeinsame Prinzip der Sprachcodierung - also auf das gleiche Sprachformat - verständigen.

Anmerkungen

Keine Quellenangaben; keine der übernommenen Formulierungen ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[15.] Mb/Fragment 041 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 17:37:35 WiseWoman
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 3, 8-11
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 195, Zeilen: 2-9
H.323 ist ein ITU-T-Standard139 und stellt ein Rahmenwerk (Framework) dar.[...]

H.225.0 und H.245 als H.323-Signalisierung legen Regeln fest, nach denen verschiedene Arten von virtuellen Verbindungen eingerichtet werden können, die für die Übermittlung von Echtzeitmedien in IP-Netzen erforderlich sind.


139 ITU-T steht für International Telecommunication Union, Telecommunication Standardization Sector.

140 Nölle, Voice over IP, a. a. O., S. 60.

H.323 ist ein ITU-T-Standard und stellt ein Rahmenwerk (Framework) dar, in dem festgelegt wird, wie die weiteren Standards H.225.0 und H.245 sowie spezielle Protokolle der TCP/IP-Protokollfamilie wie RTP und RTCP für die Übermittlung von Echtzeitmedien (Audio, Video) in IP-Netzen einzusetzen sind. Um Echtzeitmedien in EP-Netzen zu übermitteln, sind unterschiedliche Arten von virtuellen Verbindungen nötig. H.225.0 und H.245 als H.323-Signalisierung beschreiben die Regeln, nach denen diese Verbindungen eingerichtet werden können.
Anmerkungen

Da weiter unten auf der Seite die Quelle genannt wird, erfolgt hier nur eine Wertung als Bauernopfer. Für die Plagiatzählung werden die Zeilen 4-7 ignoriert.

Sichter
Strafjurist

[16.] Mb/Fragment 042 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:07:46 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 8-12
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 286, Zeilen: 10-14
Auch die SIP-Adressen sind wie E-Mail-Adressen strukturiert. Damit kann für die Ermittlung von IP-Adressen der Voice over IP-Telefone das Domain Name System (DNS) eingesetzt werden. Dadurch ist eine Komponente wie der Gatekeeper bei H.323 nicht erforderlich. SIP eignet sich besonders für das ENUM-Konzept, [...] ■ SIP-Adressen sind wie E-Mail-Adressen strukturiert. Damit kann das DNS (s. Abschnitt 3.5) für die Ermittlung von IP-Adressen der IP-Telefone eingesetzt werden. Dadurch ist bei SIP eine Komponente wie der Gatekeeper bei H.323 nicht nötig. Insbesondere gewinnt bei SIP das Konzept ENUM an Bedeutung (s. Abschnitt 3.8).
Anmerkungen

Keine Quellenangabe, keine Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[17.] Mb/Fragment 042 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:07:56 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 14-20
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 248, Zeilen: 10-14, 15-20
SIP gehört zur Protokollfamilie TCP/UDP/IP. Da es über eigene und einfache Mechanismen zur Fehlerkontrolle verfügt, nutzt es in der Regel das unzuverlässige und verbindungslose UDP, um seine Nachrichten über ein IP-Netz zu übermitteln. Man kann jedoch auch das zuverlässige TCP verwenden. Die Portnummer von SIP ist 5060.

Mit Hilfe von SIP werden die ankommenden Voice over IP-Anrufe signalisiert, und es kann eine RTP-Session aufgebaut werden.

[Seite 248, Zeilen 10-14]

Die Position von SIP innerhalb der Protokollfamilie TCP/UDP/IP illustriert Abbildung 7.1-1. Da SIP über eigene und einfache Mechanismen zur Fehlerkontrolle verfügt, nutzt es in der Regel das unzuverlässige und verbindungslose Transportprotokoll UDP, um seine Nachrichten über ein IP-Netz zu übermitteln.

[Seite 248, Zeilen 15-20]

Der Well-Known-Port von SIP ist 5060. Für die Übermittlung von SIP-Nachrichten könnte man auch das zuverlässige Transportprotokoll TCP verwenden.

Mit Hilfe von SIP werden die ankommenden Anrufe bei VoIP signalisiert und zwischen zwei IP-Telefonen wird eine Session für die Sprachübertragung aufgebaut.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle, keine der übernommenen Formulierungen wurde als Zitat gekennzeichnet. Zwar findet sich innerhalb des nächsten Abschnittes ein Verweis auf die Quelle, jedoch nicht am Ende dieses Absatzes.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[18.] Mb/Fragment 042 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:08:06 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 20-26
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 249-250, Zeilen: S.249,32-34 und S.250,1-4
Über die nach SIP aufgebauten RTP-Sessions zwischen zwei Rechnern mit dem Protokoll IP können verschiedenen [sic!] Medien wie Sprache, Daten, Video, usw. mit Hilfe des Protokolls RTP transportiert werden.147 SIP funktioniert nach dem Client/Server-Prinzip. Das bedeutet, dass ein Rechner-Client als Initiator an einen anderen Rechner eine SIP-Nachricht als „Request“ sendet. Dieser antwortet dann mit einer SIP-Nachricht als „Response“.

147 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 249.

[Seite 249, Zeilen 32-34]

■ Über die nach SIP aufgebauten RTP-Sessions zwischen zwei Rechnern mit dem Protokoll IP können verschiedene Medien (Sprache, Video, Daten) mit Hilfe des Protokolls RTP transportiert werden.

[...]

[Seite 250, Zeilen 1-4]

■ SIP funktioniert nach dem Request/Response-Prinzip. Ein Rechner-Client als Initiator der Kommunikation sendet an einen anderen Rechner als Kommunikationspartner eine SIP-Nachricht als Request. Dieser antwortet dem Initiator mit einer SIP-Nachricht als Response. [...]

Anmerkungen

Zur Kennzeichnung eines wörtlichen Zitats hätten Anführungsstriche verwendet werden müssen. An der wörtlichen Übernahme ändert der Grammtikfehler nichts, ebensowenig das wohl überflüssige Komma vor dem "usw.".

Die im ursprünglichen Text kursiv gesetzten Fachtermini werden von Mb kurzerhand in Anführungszeichen gesetzt. Sonst kaum Abänderungen.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[19.] Mb/Fragment 042 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:08:16 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 28-29
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 247, Zeilen: 6-7
H.323 und SIP haben die gleiche Aufgabe: Sie dienen der Übermittlung der Signalisierung über IP-Netze und [...] H.323 und SIP haben zwar die gleiche Aufgabe, d.h. sie dienen der Übermittlung der Signalisierung über IP-Netze, aber [...]
Anmerkungen

"Peanuts", der Vollständigkeit halber aufgenommen. Hätte man natürlich auch anders formulieren können.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[20.] Mb/Fragment 044 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 09:27:57 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 11-26
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 48, 287, 299, 306, Zeilen: 6-14, 12-14, 4-6, 11-16
Gateways dienen somit als Brücken zwischen Voice over IP-Systemen und klassischen Sprachkommunikationsnetzen. Ein Gateway muss so angesteuert werden, dass zwischen einem IP-Telefon und einem Telefon am Telefonnetz bzw. am ISDN eine Telefonverbindung entsteht. Dabei muss die Steuerung das Prinzip berücksichtigen, nach dem die Steuerung beim Auf- und Abbau von Verbindungen verläuft, also die Signalisierung in diesen Netzen.

Für den Auf- und Abbau der virtuellen Verbindungen zwischen Gateways benötigt man wiederum spezielle Protokolle. Hierfür stehen bereits zwei verschiedene Protokolle zur Verfügung, und zwar zum einen MGCP (Media Gateway Control Protocol) und Megaco (Media Gateway Control).154 Die beiden Protokolle unterscheiden sich vom Funktionsumfang her. Megaco ist der Funktion nach mächtiger und seine Struktur komplexer, weshalb es bei der Integration des Internets mit dem PSTN/ISDN bevorzugt wird. Mit Megaco werden jeweils zwei Gateways an einem IP-Netz so angesteuert, dass eine Übermittlung von Sprache bzw. von Video zwischen ihnen über das IP-Netz stattfinden kann.


154 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 289.

[S. 48, Z. 6-14]

Sie dienen als Brücken zwischen VoIP-Systemen und klassischen Sprachkommunikationsnetzen (Telefonnetz, ISDN). Ein Media Gateway muss so angesteuert werden, dass eine Telefonverbindung zwischen einem IP-Telefon z.B. am Internet und einem Telefon am Telefonnetz bzw. am ISDN entsteht (vgl. Abb. 1.4-7). Die Steuerung von Media Gateways zwischen dem Telefonnetz und einem IP-Netz muss das Prinzip berücksichtigen, nach dem die Steuerung beim Auf- und Abbau von Verbindungen in den Sprachkommunikationsnetzen verläuft, also die Signalisierung in diesen Netzen.

[S. 287, Z. 12-14]

Es stehen bereits zwei derartige Protokolle zur Verfügung, nämlich MGCP (Media Gateway Control Protocol) von der IETF und Megaco (Media Gateway Control), [...].

[S. 299, Z. 4-6]

  • Mit Megaco werden jeweils zwei MGs an einem IP-Netz so angesteuert, dass eine Übermittlung von Sprache bzw. von Video zwischen ihnen über das IP-Netz nach dem Protokoll RTP stattfinden kann.

[S. 306, Z. 11-16]

  • MGCP und Megaco haben zwar die gleiche Aufgabe zu erfüllen, aber sie unterscheiden sich vom Funktionsumfang her. Megaco ist der Funktion nach mächtiger und seine Struktur ist auch komplexer als die von MGCP. Während sich MGCP besser für den Einsatz in privaten TK&DV-Infrastrukturen eignet, wird Megaco bei der Integration des Internet mit dem PSTN/ISDN bevorzugt.
Anmerkungen

Eine Quellenangabe, die zwar inhaltlich an diese Stelle passt, aber auf keine der Fundstellen für die umfängliche Textübernahme verweist, ist vorhanden.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar, Strafjurist

[21.] Mb/Fragment 045 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:08:56 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 17-20
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 73, Zeilen: 3-4, 6-8
IP-Pakete werden unabhängig voneinander zum Empfänger gesendet. Die einzelnen Pakete werden hierbei in der Regel über unterschiedliche Wege zum Ziel übermittelt und können auch in einer anderen Reihenfolge ankommen als sie abgeschickt wurden. [Seite 73, Zeilen 3-4]

Dadurch werden die einzelnen IP-Pakete aus einer Reihenfolge in der Regel über unterschiedliche Wege zum Ziel übermittelt.

[Seite 73, Zeilen 6-8]

Da die einzelnen IP-Pakete unabhängig voneinander abgeschickt werden, können sie am Ziel in einer anderen Reihenfolge ankommen, als sie abgeschickt wurden.

Anmerkungen

keine Quellenangabe; keine der übernommenen Formulierungen ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[22.] Mb/Fragment 045 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:09:06 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 26-32
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 100, Zeilen: 29-37
Die Zeit, die das Sprachsignal vom Mund des Sprechers bis zum Ohr des Empfängers benötigt, bezeichnet man als „Ende-zu-Ende-Verzögerung“, auch „Delay“ genannt. Die Hauptursache dieser Verzögerung ist die Übermittlungszeit der IP-Pakete. Die Verzögerung entsteht durch die Zwischenspeicherung in den Routern, die die Pakete auf ihren Wegen durch das Netz durchlaufen. Der Router benötigt einige Zeit, um zu entscheiden, welchen Weg das Paket nehmen soll. Ist der Router überlastet, muss das Paket sogar einige Zeit in einer Wart[schlange [sic!] verbringen.158

158 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 100 f.]

Ein wichtiger Faktor, der die Qualität der Sprache bei VoIP bestimmt, ist die Ende-zu-Ende-Verzögerung des Sprachsignals. Darunter versteht man die Zeitspanne, die ein Sprachsignal vom Mund eines Sprechers bis zum Ohr eines Hörers benötigt. Die Hauptursache dieser Verzögerung ist die Übermittlungszeit der IP-Pakete mit Sprache über ein IP-Netz. Die Verzögerung entsteht vor allem durch die Zwischenspeicherung der IP-Pakete in den Routern, die sie auf ihren Wegen durch das Netz zu durchlaufen haben. Jeder Router benötigt Zeit, um den Header im IP-Paket zu interpretieren und die entsprechende Routing-Entscheidung zu treffen. Trifft ein Paket unterwegs auf einen überlasteten Rou[ter, muss es einige Zeit in der Warteschlange vor der Leitung verbringen [...]]
Anmerkungen

keine der übernommenen Formulierungen ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[23.] Mb/Fragment 046 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:40:06 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 28-32
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 101, Zeilen: 11-12, 13-14, 15-16, 18-20
Die Voice over IP-Qualität wird auch durch den Verlust von IP-Paketen gemindert. Paketverluste können durch überlastete Router im IP-Netz entstehen.161 Der Verlust eines einzelnen IP-Pakets wirkt sich auf die Sprachübertragung nicht aus. Zu viele Paketverluste machen sich in einem Telefongespräch jedoch sehr störend als Unterbrechungen bemerkbar.

161 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 101.

[Seite 101, Zeilen 11-12]

Die Verluste von IP-Paketen mit Sprache während der Übermittlung mindern die VoIP-Qualität ebenso.

[Seite 101, Zeilen 13-20]

Paketverluste können durch überlastete Router im IP-Netz [...] entstehen (s. Abb. 4.1-1). Im Gegensatz zu reinen Datenanwendungen wie Überprüfungen von Kreditkarten [...] ist der Verlust eines IP-Pakets bei der Sprachübertragung nicht besonders tragisch. Zu viele Paketverluste machen sich in einem Telefongespräch allerdings sehr störend als Unterbrechungen bemerkbar.

Anmerkungen

Nach der Quellenangabe geht die wörtliche Übernahme weiter; keine der übernommenen Formulierungen ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[24.] Mb/Fragment 047 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-03 14:33:00 Fret
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 8-13
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 108, 126, Zeilen: 12-15, 12-14
Bei Voice over IP-Kommunikation müssen kontinuierliche Bitströme in Form von IP-Paketen über IP-Netze geleitet werden. Für diese Übermittlung können bestimmte Ressourcen im IP-Netz reserviert werden. Durch die Reservierung einer bestimmten Bandbreite kann die gesamte Zwischenspeicherungszeit verringert werden. Hierfür kann das von der IETF standardisierte Protokoll RSVP (Resouce [sic!] reSerVation Protocol) verwendet werden.163

163 Mager, Voice over IP, a. a. O., S. 49.

[S. 108, Z. 12-15]

Bei VoIP und Videokommunikation müssen kontinuierliche Bitströme in Form von IP-Paketen über IP-Netze übermittelt werden. Dafür können bestimmte Ressourcen im IP-Netz reserviert werden. Dies kann nach dem Protokoll RSVP (Resource reSerVation Protocol) erfolgen.

[S. 126, Z. 12-14]

Die gesamte Zwischenspeicherungszeit auf einer virtuellen Verbindung (s. Abb. 4.1-4) kann durch die Reservierung einer entsprechenden Bandbreite von einzelnen Leitungen unterwegs verringert werden.

Anmerkungen

keine Kennzeichnung der übernommenen Formulierungen als Zitat. Die Quelle wird erst im Folgeabsatz wieder benannt, aber zu einem anderen Zusammenhang und an völlig anderer Fundstelle.

Mager 2004 wurde geprüft. Zwar bietet die angegebene Seite eine ausführliche Diskussion von RSVP, DiffServ und MPLS, jedoch findet sich z.B. der erste Satz sowie die bei der Autorin in dieser Art unüblichen Auflösung des Akronyms RSVP (normalerweise setzt sie eine FN, und formatiert die jew. relevanten Buchstaben fett; vgl. etwa S. 40, 42, 64 u.ö.) nicht.

Sichter
Strafjurist

[25.] Mb/Fragment 047 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:09:37 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 14-17
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 101, Zeilen: 7-9
Um Verzögerungszeitschwankungen auszugleichen, wird beim Empfänger ein spezieller Puffer implementiert, der eine bestimmte Menge von Sprachinformationen zwischenspeichert. Dieser Puffer wird auch als „Jitter-Ausgleichspuffer“ bezeichnet.164

164 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 101.

Um die Schwankungen auszugleichen, wird beim Empfänger ein spezieller Puffer implementiert. Man bezeichnet einen derartigen Puffer als Jitter-Ausgleichpuffer (Playout Buffer, Dejitter Buffer).
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[26.] Mb/Fragment 047 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:42:18 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 17-25
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 108, Zeilen: 30-39
Falls die Zwischenspeicherungszeit im Jitter-Ausgleichspuffer zu kurz ist, kann es jedoch zu einer Steigerung der Paketverlustrate führen. Um diesen Nachteil auszugleichen, wird das Verfahren MPLS (Multiprotocol Label Switching) eingesetzt. Dabei wird vor der Übermittlung der IP-Pakete zunächst die optimale Route auf der virtuellen Verbindung ermittelt. Anschließend werden alle IP-Pakete über diese Route „im Gänsemarsch“ übermittelt.165 Die Vorteile dieses Verfahrens liegen darin, dass die Reihenfolge der IP-Pakete garantiert wird und alle IP-Pakete den gleichen physikalischen Weg zurücklegen, so dass die Jitter-Werte reduziert werden.

165 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 108.

Falls die Zwischenspeicherungszeit im Jitter-Ausgleichpuffer zu kurz ist, führt sie zur Steigerung der Paketverlustrate (vgl. Abb. 4.3-1). Ein Ausweg aus dem eben geschilderten Dilemma ist dadurch möglich, dass man vor der Übermittlung der IP-Pakete auf einer virtuellen Verbindung zuerst eine optimale Route zum Ziel findet und danach alle IP-Pakete über diese optimale Route im „Gänsemarsch“ übermittelt. Die Vorteile sind offensichtlich: Die Reihenfolge der IP-Pakete wird garantiert und alle IP-Pakete legen den gleichen physikalischen Weg über das Netz zurück, sodass auch die Jitter-Werte reduziert werden. Dieser Ansatz wird als MPLS (Multi-Protocol Label Switching) bezeichnet.
Anmerkungen

Ungekennzeichnete Übereinstimmung der übernommenen Formulierungen, wobei sogar die ungewöhnliche nichttechnische "Gänsemarsch"-Metapher wiederauftaucht. Die enge Markierungslaufweite zeigt sehr gut, wie im Mittelteil Wortgruppen nur umgestellt werden ("optimale Route ... virtuelle Verbindung" <-> "virtuelle Verbindung ... optimale Route"; "garantiert wird" <-> "wird garantiert"). Eigenständige Formulierungsleistung unterbleibt weitgehend.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[27.] Mb/Fragment 048 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:46:46 Fret
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 26-30
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 42, 43, Zeilen: S.42,1-4.17-18 und S.43,1
Der Sektor ITU-T ist in mehrere sog. „Study Groups“ aufgeteilt, wobei jede Study Group ein breites Teilgebiet der Telekommunikation zu betreuen hat. Die Standards der H-Serie, wie z.B. H.323, die die mulimediale [sic!] Kommunikation und damit auch Voice over IP betreffen, werden von der Study Group 16 („Multimedia Services, [den von der Study Group 16 („Multimedia Services, Systems and Terminal“) entwickelt.] [sic!] [Seite 42, Zeile 1-4]

Da das Spektrum von Problemen, die der Sektor ITU-T zu bewältigen hat, sehr breit ist, wird er auf mehrere sog. Study Groups aufgeteilt. Eine Study Group (SG) hat die Aufgabe, ein breites Teilgebiet der Telekommunikation zu betreuen.

[Seite 42, Zeile 17-18]

Die Standards der H-Serie wie z.B. H.323, die die multimediale Kommunikation und damit auch VoIP betreffen, werden von der SGI6 entwickelt.

[Seite 43, Zeile 1]

■ SG16: Multimedia services, systems and terminals

Anmerkungen

Wörtliche Übereinstimmung bis ins Detail.

Im Seitenumbruch scheint es zu einem Fehler während des Setzvorganges gekommen zu sein. Der Fließtext lautet hier tatsächlich "werden von der Study Group 16 („Multimedia Services, den von der Study Group 16 („Multimedia Services, Systems and Terminal“) entwickelt."

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[28.] Mb/Fragment 049 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:10:26 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 9-12
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 38, Zeilen: 22-23, 27-28
Die IETF-Dokumente werden als sog. „Requests for Comments“ (RFCs) im Internet veröffentlicht. Zu den RFCs zählen auch sämtliche Standards rund um Voice over IP, die verschiedene Konzepte und Protokolle festlegen. [Seite 38, Zeilen 22-23]

Die IETF-Dokumente werden als sog. RFCs (Requests for Comments) im Internet veröffentlicht.

[Seite 38, Zeilen 27-28]

Zu den RFCs zählen auch sämtliche Standards rund um das VoIP, die insbesondere verschiedene Konzepte und Protokolle festlegen.

Anmerkungen

Übereinstimmende Formulierungen sind nicht gekennzeichnet. Eine Quellenangabe erfolgt erst zum Ende der Seite hin, jedoch nach einer Zwischenüberschrift.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[29.] Mb/Fragment 049 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:10:36 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 12-19
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 40, Zeilen: 1, 10-11, 25-27, 37-38
Zu den Working Groups, die sich mit Voice over IP-Aktivitäten befassen, zählt z.B. die Gruppe „Session Initiation Protocol“ (SIP) aus der „Transport Area“, die sich auf die Weiterentwicklung des SIP-Protokolls konzentriert. Die Gruppe „Telephone Number Mapping“ (ENUM), ebenfalls aus der „Transport Area“, entwickelt das Konzept ENUM, mit dem ein Benutzer mit Hilfe einer Telefonnummer sämtliche Internet-Dienste in Anspruch nehmen kann.172 Das Protokoll Megaco173 wurde von der Gruppe „Media Gateway Control“ gleichfalls aus der „Transport Area“ entwickelt.

172 Zum ENUM-Konzept ausführlich unter Kapitel 4 F. V.

173 Zu Megaco s. unter C. V.

[Seite 40, Zeile 1]

Working Groups mit VolP-Aktivitäten

[Seite 40, Zeilen 10-11]

Session Initiation Protocol (sip) aus Transport Area: Sie konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von SIP.

[Seite 40, Zeilen 25-27]

Telephone Number Mapping (enum) aus Transport Area: Hier wird das Konzept ENUM entwickelt, nach dem ein Benutzer mit Hilfe seiner Telefonnummer sämtliche Internet-Dienste in Anspruch nehmen kann.

[Seite 40, Zeilen 37-38]

Media Gateway Control (megaco) aus Transport Area: Sie hat das Protokoll MEGACO entwickelt.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[30.] Mb/Fragment 049 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:10:47 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 20-31
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 43, Zeilen: 11-22, 25-29
IV. ETSI

Eine weitere Organisation, die sich mit der Verwirklichung eines einheitlichen europäischen Telekommunikationssektors durch die Schaffung und Unterhaltung von einheitlichen europäischen Standards beschäftigt, ist das European Telecommunications Standards Institute (ETSI). Mitglied bei ETSI können Verwaltungen, Netzbetreiber, Hersteller, Anwender oder Diensteanbieter werden. Die wichtigsten Beispiele für Standards, die von ETSI geschaffen wurden, sind GSM und UMTS. Im Rahmen des neuen Standards TIPHON (Telecommunications and Internet Protocol Harmonization) werden die Spezifikationen entworfen, die alle wesentlichen Aspekte von Voice over IP wie z. B. Voice over IP-Qualität, -Signalisierungsprotokolle, Voice over IP im Verbund mit PSTN/ISDN und mit den Mobilfunknetzen (GSM, UMTS) betreffen.174


174 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 43.

[Seite 43, Zeilen 11-22]

1.5.3 ETSI und VoIP

ETSI (European Telecommunications Standards Institute) wurde 1987 als nichtgewinnorientierte Organisation gegründet (http://www.etsi.org). Das Ziel von ETSI ist die Verwirklichung eines einheitlichen europäischen Telekommunikationssektors durch die Schaffung und Unterhaltung von einheitlichen europäischen Standards. Mitglied bei ETSI können Verwaltungen, Netzbetreiber, Hersteller, Anwender oder Dienstanbieter werden.

Beispiele für Standards, die von ETSI geschaffen wurden, sind:

■ GSM (Global System for Mobile Communications) als Basis für bereits existierende Mobilfunknetze,

■ UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) für das universelle Mobilfunknetz der Zukunft,

[Seite 43, Zeilen 25-29]

Im Rahmen des TIPHON (Telecommunications and Internet Protocol Harmonization over Networks) werden die Spezifikationen entworfen, die alle wesentliche Aspekte von VoIP wie z.B. VoIP-Qualität, - Signalisierungsprotokolle, VoIP im Verbund mit PSTN/ISDN und mit den Mobilfunknetzen (GSM, UMTS) betreffen.

Anmerkungen

bis in den Wortlaut von Aufzählungen identisch - dennoch erfolgt keine Kennzeichnung von übernommenen Formulierungen.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[31.] Mb/Fragment 138 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:20:27 Kybot
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 11-14
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 97, Zeilen: 5-9
Ziel von ENUM ist es, eine einheitliche Adressierung verschiedener Internetdienste zu ermöglichen. Dadurch kann die volle Konvergenz aller Telekommunikationsnetze mit dem Internet erreicht werden. Das wichtigste Ziel von ENUM ist es, eine einheitliche Adressierung mit Hilfe von E.164-Rufnummem im Systemverbund von Telefonnetz/ISDN und Internet zu ermöglichen. Mit dem Dienst ENUM kann die volle Konvergenz von allen TK-Netzen (d.h. ISDN, Telefonnetzen und sämtlichen Mobilfunknetzen) mit dem Internet erreicht werden.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[32.] Mb/Fragment 138 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:20:37 Kybot
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 18-27
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 92-93, Zeilen: S.92,17-19, 20-22 und S.93,2-6
Rechner werden am Internet mit Hilfe von IP-Adressen und nicht mit Telefonnummern adressiert. Deshalb ist es bei Voice over IP erforderlich, den Rechnern am IP-Netz, die als IP-Telefone dienen, Telefonnummern zuzuordnen, damit sie auch für Anrufe aus dem PSTN erreichbar sind. ENUM liegt die Idee zugrunde, Telefonnummern auch als Adressen für die Nutzung der Internet-Dienste verwendbar zu machen. Es ermöglicht die Umwandlung einer Telefonnummer, die auf dem ITU-T-Standard E.164 beruht, in einen URI (Uniform Resource Identifier). Der ENUM-URI verweist wiederum auf einen Resource Record im DNS, in dem die unter der jeweiligen Telefonnummer verfügbaren Internet-Dienste mit deren Adressen enthalten sind.481

481 Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 93.

[Seite 92, Zeilen 17-19]

Da die Rechner am Internet mit Hilfe von IP-Adressen und nicht mit Telefonnummern adressiert werden, müssen bei VoIP den Rechnern am IP-Netz, die auch als IP-Telefone dienen, Telefonnummern zugeordnet werden.

[Seite 92, Zeilen 20-22]

Die Idee, Telefonnummern auch als Adressen für die Nutzung der Internet-Dienste verwendbar zu machen, lässt sich mit dem Dienst ENUM verwirklichen.

[Seite 93, Zeilen 2-6]

Es definiert die Umwandlung einer Telefonnummer, die auf dem ITU-T-Standard E.164 beruht, in einen URI (Uniform Resource Identifier), der im weiteren ENUM-URI genannt wird. Der ENUM-URI verweist wiederum auf einen Resource Record im DNS, in dem die unter der jeweiligen Telefonnummer verfügbaren Internet-Dienste mit deren Adressen enthalten sind.

Anmerkungen

Quelle ist angegeben. Die wortlautnahe Übernahme hätte deutlicher gemacht werden müssen.

Sichter
Guckar

[33.] Mb/Fragment 139 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-18 19:08:38 Fret
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 7-24
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 93, 94, Zeilen: 7-24; 16-17
Im Internet stehen mehrere unterschiedliche Dienste zur Verfügung, wie z. B. E-Mail, Web-Dienste, Voice over IP-Anwendungen usw. ENUM definiert für jeden Internet-Dienst einen spezifischen URI. Das kann z. B. wie folgt aussehen:

► mailto: personX@uni-muenster.de

► sip: personX@uni-muenster.de

Der erste URI repräsentiert hier eine E-Mail-Adresse, der zweite eine Voice over IP-Adresse unter Einsatz des Protokolls SIP. Mit ENUM können einer Telefonnummer mehrere URIs zugeordnet werden. Für alle Internetdienste wird also nur noch eine einzige Nummer benötigt und ENUM übernimmt die Zuordnung zu den entsprechenden Ausgabegeräten. Somit kann eine einzige Telefonnummer sowohl eine Telefonnummer am Internet, eine E-Mail-Adresse als auch eine Web-Adresse darstellen. Die Konvertierung der Telefonnummer in ein URI erfolgt unter Verwendung des DNS484 - genauso wie für die Umrechnung eines Rechnernamens in eine IP-Adresse. Das grundlegende Prinzip besteht hierbei in der Umwandlung von E.164-Rufnummern in DNS-Namen. Die IETF hat die Nutzung der Subdomain „el64.arpa“ in der Domain „arpa“ vorgesehen.


483 Dieterle/Blank, ENUM - Der Brückenschlag zwischen Telefonie und Internet, S. 3, das Paper ist abrufbar unter <http://www.denic.de/media/pdf/enum/berichte/dfn.pdf>.

484 Domain Name System, dazu näher in Kapitel 2 B. IV. 2.) a) cc).

Da im Internet mehrere Dienste (E-Mail, Web- und VoIP Anwendungen) zur Verfügung stehen, wird für jeden Internet-Dienst ein dienstspezifischer URI definiert, z.B.:

■ mailto :paf@swip. de repräsentiert eine E-Mail-Adresse,

■ sip:paf@swip.de repräsentiert eine VoIP-Adresse beim Einsatz des Protokolls SIP.

Mit ENUM-Hilfe kann eine Telefonnummer auf mehrere dienstspezifische URIs abgebildet werden. Somit können einer Telefonnummer mehrere dienstspezifische URIs zugeordnet werden. Dies bedeutet, dass eine einzige Telefonnummer sowohl eine Telefonnummer am Internet, eine E-Mail-Adresse, als auch eine Web-Adresse darstellen kann, wodurch man sich nur eine einzige Nummer merken muss. Für die Konvertierung der Telefonnummer in ein URI wird - genau wie für die Konvertierung eines Rechnernamens in eine IP-Adresse - DNS verwendet (s. Abschnitt 3.5). Abbildung 3.8-1 zeigt, wie der ENUM-Dienst mit Hilfe vom DNS realisiert wird. Die IETF hat hierfür die Nutzung der Subdomain el64.arpa in der Domain arpa vorgesehen. Die Name-Server in dieser Subdomain bilden das ENUM-DNS.

[Seite 94, Zeile 16-17]

Das grundlegende ENUM-Konzept besteht in der Umwandlung von E.164-Rufnummern in DNS-Namen [...]

Anmerkungen

Letzter Hinweis auf die Quelle auf der vorigen Seite.

Sichter
fret

[34.] Mb/Fragment 140 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 09:12:43 Fret
Badach 2005, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, WiseWoman, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: Abb. 8
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 95, Zeilen: 1-14
Bonnekoh.jpg Badach.png
Anmerkungen

Die Eigenleistung der Autorin ist deutlich erkennbar: Die Beispielrufnummer wird gegen eine fiktive Rufnummer aus Münster ausgetauscht.

Sichter
Strafjurist

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki