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Quelle:Mb/Brandl 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Margit Brandl
Titel    Voice over IP. Rechtliche, regulatorische und technische Aspekte der Internettelefonie
Ort    Wien
Verlag    Neuer Wissenschaftlicher Verlag
Jahr    2001
Jahrgang    1
ISBN    3-7083-0040-8

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Fragment 018 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 14:27:39 Fret
Brandl 2001, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 14-19
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 42, Zeilen: 20-21, 24-28
Im heutigen Telekommunikationsnetz findet die Kommunikation auf zwei Ebenen statt, der Signalisierungs- und der Nutzkanalebene. Neben der Information, die zum Gesprächsaufbau notwendig ist, werden auf dem Signalisierungskanal auch Daten übertragen, die der Verständigung der Vermittlungsstellen untereinander dienen. [Z.20-21]

Im heutigen öffentlichen Telekommunikationsnetz findet die Kommunikation auf zwei Ebenen statt, der Signalisierungs- und der Nutzkanalebene. [...]

[Z.24-28]

Neben der Information, die zum Gesprächsaufbau notwendig ist, werden auf dem Signalisierungskanal zunehmend auch Daten übertragen, die nicht zu einer bestimmten Kommunikation, sondern der Kommunikation der Vermittlungsstellen untereinander dienen.

Anmerkungen

Keine Kenntlichmachung der Übernahme.

Sichter
Strafjurist

[2.] Mb/Fragment 019 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 14:29:16 Fret
Brandl 2001, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 15-22
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 62, Zeilen: 2-14
Der ISDN-Teilnehmer ist mittels einer Kupferdoppelader an die Vermittlungsstelle angeschlossen. Der „Basic Access“ stellt dem Teilnehmer zwei Nutzdatenkanäle von je 64 kbit/s (B-Kanäle) und einen 16 kbit/s Signalisierungskanal (D-Kanal) zur Verfügung. Über die beiden Nutzkanäle werden ausschließlich Nutzdaten übertragen, wobei es unerheblich ist, ob es sich dabei um Sprachsignale, binäre Datenströme, Fax oder sonstige Signale handelt. Der Verbindungsaufbau und die weitere Signalisierung werden dagegen über den D-Kanal abgewickelt.50

50 Quadt, in: Jung/Wamecke, Handbuch für die Telekommunikation, a. a. O., 3-19 f.

„ISDN“ steht für „Integrated Services Digital Network“. Auch im Fall von ISDN ist der Teilnehmer mittels einer Kupferdoppelader an die Vermittlungsstelle angeschlossen. Einem ISDN-Teilnehmer mit „Basic Access“ werden dabei auf der a/b-Ader mit digitalem elektrischen Signal zwei Nutzdatenkanäle von á 64 kbit/s (B-Kanäle) und ein 16 kbit/s Signalisierungskanal

(D-Kanal) zur Verfügung gestellt.151

Eine allfällige Digitalisierung (z.B. im Fall von Sprachübertragung) erfolgt bereits im Endgerät des Teilnehmers. Über die beiden Nutzkanäle werden - im Unterschied zum Signalisierungskanal - ausschließlich Nutzdaten übertragen, wobei es unerheblich ist, ob es sich bei dem zu übertragenden Nutzdatenstrom um Sprachsignale, binäre Datenströme, Fax oder sonstige Signale handelt. Der Verbindungsaufbau und die weitere Signalisierung werden über den D-Kanal abgewickelt.152


151 Vgl. auch Bergmann/Gerhardt, Taschenbuch der Telekommunikation (1999).

152 Arndt in: Jung/Warnecke (Hrsg.), Handbuch für die Telekommunikation (1998), 3-19f.; Bester in: Jung/Warnecke (Hrsg.), Handbuch für die Telekommunikation (1998), 4-111f.; Langer, (FN 105), 4-7ff, Haaß, (FN 96), 36ff.

Anmerkungen

Keine Kenntlichmachung der Übernahme.

Sichter
Strafjurist

[3.] Mb/Fragment 020 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-27 21:25:57 Fret
Brandl 2001, Fragment, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 6-11
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 49, Zeilen: 10-160
Das älteste Übertragungsmedium in der Nachrichtentechnik ist das symmetrische Kupferkabel. Symmetrische Leitungen bestehen aus zwei gleichen, isolierten Drähten, die miteinander verdrallt sind.55 Der eine Draht dient zur Hin-, der andere zur Rückleitung. Der Kabelmantel besteht entweder aus Kunststoff oder aus Blei. Bei Erdkabeln werden über den Kabelmantel zusätzlich eine Armierung aus Stahlgeflecht und eine Asphaltierung gelegt.

55 Zeidler, in: Jung/Warnecke, Handbuch für die Telekommunikation, a. a. O., 2-53.

Das älteste Übertragungsmedium in der elektrischen Nachrichtentechnik ist das symmetrische Kupferkabel. Es besteht aus mehreren, von einem Mantel aus Seide oder Papier umhüllten und dadurch isolierten Kupferleitungen (Adern, Drähten). Es gibt Kabel mit bis zu 4.000 Adern. Der Kabelmantel besteht entweder aus Kunststoff (speziell für Innenrauminstallationen) oder Blei. Bei Erdkabeln wird über den Kabelmantel zusätzlich noch eine Armierung aus Stahlgeflecht und eine Asphaltierung gelegt.
Anmerkungen

Es wäre zu prüfen, wo die mittleren Sätze herkommen. Entweder der ganze Abschnitt ist aus Jung/Warnecke, oder nur diese Teilinformationen. Daher vorerst Keine WErtung.

Sichter

[4.] Mb/Fragment 022 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 14:30:14 Fret
Brandl 2001, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 11-20
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 72, Zeilen: 1-14
6.) Versorgungsstruktur

Netze können nach der Übertragungsreichweite in lokale Netze (LAN)65, Stadtnetze (MAN)66 und Fernnetze (WAN)67 eingeteilt werden. Zwei oder mehrere zusammengeschlossene Netze bilden einen Netzverbund.68

Lokale Netze (LANs) sind private Netze innerhalb eines Gebäudes oder Komplexes und verfügen nur über eine geringe Reichweite. Sie werden zur Verbindung von Personalcomputern und Workstations in Unternehmen benutzt, um Informationen auszutauschen und Ressourcen gemeinsam zu nutzen.69 LANs unterscheiden sich von anderen Netzarten durch die Größe, die Übertragungstechnik und die Topologie.


65 Local Area Network.

66 Metropolitan Area Network.

67 Wide Area Network.

68 Tanenbaum, Computernetzwerke, 4. Aufl. 2004, S. 24 f.

d Versorgungsstruktur/Übertragungsreichweite

Netze können nach der Übertragungsreichweite in lokale Netze (LANs = Local Area Networks), Stadtnetze (MANs = Metropolitan Area Networks) und Fernnetze (WANs = Wide Area Networks) eingeteilt werden.181 Zwei oder mehrere zusammengeschlossene Netze bilden einen Netzverbund (das Internet ist ein Beispiel dafür).182

2 Local Area Network - LAN

Lokale Netze dienen zur Verbindung von Personalcomputern und Workstations (etwa in einem Unternehmen), haben eine geringe Reichweite (meist nur wenige Kilometer, etwa innerhalb eines Gebäudes oder Gebäudekomplexes) und werden verwendet, um Informationen auszutauschen und Ressourcen (wie z.B. Drucker) gemeinsam zu nutzen. LANs unterscheiden sich von anderen Netztypen durch die Größe, die Übertragungstechnik und die Topologie.

Anmerkungen

Keine angemessen Kenntlichmachung der Übernahme.

Sichter
Strafjurist

[5.] Mb/Fragment 037 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 14:32:34 Fret
Brandl 2001, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 22-27
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 101, Zeilen: 1-4, 8--11
Erforderlich ist auch hier eine entsprechende Software. Außerdem muss als Schnittstelle zwischen dem PC und dem PSTN ein sog. Gateway131 installiert sein. Bei dieser Variante wählt der Kunde über die Software die gewünschte Telefonnummer. Die Sprachinformation wird im PC digitalisiert und komprimiert und wird dann in Form von Datenpaketen über das Internet zum Gateway des Zielorts geschickt.

131 Zur Aufgabe eines Gateways näher unter C. V.

[Z.1-4]

Verwendet man die entsprechende Software und wird als Schnittstelle zwischen dem PC und dem PSTN ein Voice-Gateway installiert, kann - vereinfacht gesagt - vom PC aus mit den weltweit etwa 700 Millionen herkömmlichen PSTN-Telefonen kommuniziert werden. [...]

[Z.8-11] Zunächst wählt der Kunde über die Software die gewünschte Telefonnummer. Der PC digitalisiert die Sprachinformation, komprimiert sie und schickt sie in Form von Datenpaketen über das Internet/Intranet zum Gateway des Zielortes.

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung der Übernahme.

Sichter
Strafjurist

[6.] Mb/Fragment 079 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-27 21:54:29 Fret
Brandl 2001, Fragment, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 1-15
Quelle: Brandl 2001
Seite(n): 262, Zeilen: 12-24
Dem kann insoweit zugestimmt werden, als das Internet in seiner Gesamtheit keinen Betreiber hat. Darüber hinaus ist in Bezug auf Voice over IP-Anbieter allerdings eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Ein Voice over IP-Service-Provider übt die rechtliche und tatsächliche Herrschaft über den Teil des Netzes aus, den er seinen Kunden zur Nutzung des Dienstes zur Verfügung stellt. Er kann genaue Nutzungsdaten über die in Anspruch genommene Infrastruktur erheben, worauf der Zugang zum Dienst, die Bereitstellung und die Abrechnung der in Anspruch genommenen Leistungen beruhen. Außerdem ist es ihm möglich, das exakte Datentransfervolumen zu bestimmen. Der Anbieter muss einen genauen Überblick über die Auslastung der zur Verfügung stehenden Netzinfrastruktur haben, um so einen bestimmten Qualitätsstandard gewährleisten zu können. So kann bei einer technischen Betrachtungsweise davon ausgegangen werden, dass der kommerziell agierende Voice over IP-Service-Provider die Funktionsherrschaft über den von ihm angebotenen Dienst innehat.263

263 So auch überzeugend in Bezug auf die Rechtslage in Österreich Brandel,[sic!] Voice over IP, Rechtliche, regulatorische und technische Aspekte der Internettelefonie, 2001, S. 262.

Dieser Auffassung ist gerade im Hinblick auf die Internettelefonie nicht zu folgen. Zwar kann den Autoren insofern zugestimmt werden, daß das Internet in seiner Gesamtheit keinen Betreiber hat, jedoch verkennen sie, daß Voice over IP-Service Provider sehr wohl die rechtliche und tatsächliche Herrschaft über den Teil des Netzes ausüben, den sie ihren Kunden zur Nutzung des Dienstes zur Verfügung stellen. Zugang zum Dienst, Bereitstellung und Verrechnung basieren auf genau erhobenen Nutzungsdaten, bezogen auf die in Anspruch genommene Infrastruktur. Auch das

Datentransfervolumen kann genau gemessen werden. Quality of Service kann nur dann garantiert werden, wenn ein klarer Überblick über die vorhandene Infrastruktur und deren Auslastung möglich ist. Hier scheint eine technische Betrachtung durchaus sinnvoll. Unter Anlegung eines technischen Maßstabes kann juristisch davon ausgegangen werden, daß der Service Provider, der Internettelefonie (kommerziell) betreibt, sehr wohl die Funktionsherrschaft über den angebotenen Dienst innehat.

Anmerkungen

Es wird nicht kenntlich gemacht, dass nicht nur die finale Schlussfolgerung sondern die gesamte Argumentation in den angesprochenen Punkten aus der Quelle stammt.

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