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Quelle:Mb/Freyer 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ulrich Freyer
Titel    Nachrichten-Übertragungstechnik. Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik
Ort    München; Wien
Verlag    Hanser
Ausgabe    5. Auflage
Jahr    2002
Reihe    Lernbücher der Technik
ISBN    3-446-22087-9

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Fragment 019 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-12 16:36:22 Fret
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 4-10
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 266, Zeilen: 0
Beim Impulswahlverfahren ruft der durch Federkraft bedingte Rücklauf der Nummernscheibe eines Telefonapparats durch intervallmäßiges Öffnen und Schließen des Impulskontaktes die Wählimpulse zur Vermittlungsstelle hervor.49 Für den Wählvorgang können auch Tonfrequenzsignale verwendet werden. Hierbei handelt es sich um das Mehrfrequenzverfahren, für das allerdings ein Tastenwahltelefon erforderlich ist.

49 Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik ,a. a. O., S. 266.

[li Sp. Z. 25-32]

Für den Wählvorgang können wir auch Tonfrequenzsignale verwenden, so dass eine impulsmäßige Unterbrechung der Gleichstromschleife zwischen Telefonapparat und Vermittlungsstelle nicht mehr erforderlich ist. Es handelt sich dann um das Mehrfrequenzwahl-Verfahren (MFV), für das allerdings Tastenwahl-Telefonapparate erforderlich sind.

[re Sp. Z. 1-4]

Der durch Federkraft bedingte Rücklauf der Nummernscheibe ruft durch intervallmäßiges Öffnen und Schließen des Impulskontaktes die Wählimpulse zur Vermittlungsstelle hervor.

Impulswahl-Verfahren (IWV)

Anmerkungen

Inhaltlich identisch; der Duktus eines Lehrbuches ("Für den Wählvorgang können wir auch") wird geändert. Die Übernahme aus Freyer setzt sich auch nach der Fußnote fort.

Die hier in der Fragment-Ansicht scheinbar deplaziert wirkende "Überschrift" "Impulswahl-Verfahren (IWV)" ist im Original als in einem Rahmen befindliches, fett gedrucktes, Merkwort formatiert.

Sichter

[2.] Mb/Fragment 020 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-10 14:47:26 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 27-32
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 166, Zeilen: 8-15 (linke Spalte); 21-27 (linke Spalte)
Üblicherweise werden in der Kommunikationstechnik Frequenzen bis etwa 200 GHz bei elektrischen Signalen verwendet. Mittlerweile werden aber auch größere Frequenzen genutzt, um dem zunehmenden Bedarf an Übertragungskapazität gerecht zu werden. Hierbei handelt es sich um optische Signale, die man auch als Lichtwellen bezeichnet. Optische Leitungen nennt man daher auch Lichtwellenleiter.58 Die Funktion der Lichtwellenleiter basiert auf der Re[flexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Material (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen.]

58 Zu optischen Leitungen vgl. Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, a. a. O., S. 166 ff.; [...]

[Seite 166, Zeilen 8-15 (linke Spalte)]

In der Kommunikationstechnik werden Frequenzen bis etwa 200 GHz bei elektrischen Signalen verwendet. Um den zunehmenden Bedarf an Übertragungskapazität befrieden zu können, werden verstärkt auch noch größere Frequenzen genutzt. Dabei handelt es sich jedoch um optische Signale, meist als Lichtwellen bezeichnet.

[Seite 166, Zeilen 21-27 (linke Spalte)]

Optische Leitungen werden als Lichtwellenleiter (LWL) oder Glasfaserleitungen (GFL) bezeichnet und haben die Aufgabe, optische Signale geführt zu übertragen. Die Funktion basiert auf der Reflexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Materialien (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen.

Anmerkungen

Auf der Folgeseite wird die Textübernahme fortgeführt, siehe Mb/Fragment 021 01

Sichter
(Klgn), Guckar

[3.] Mb/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:01:58 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-5
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 166, Zeilen: 24-30 (linke Spalte)
[Die Funktion der Lichtwellenleiter basiert auf der Re]flexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Material (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen. Werden die Lichtwellenleiter aus Quarzglas hergestellt, nennt man sie Glasfaserkabel. Jedes Glasfaserkabel besteht aus einem Kern und einem Mantel, die durch eine Außenhülle mechanisch geschützt werden. Die Funktion basiert auf der Reflexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Materialien (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen. Jedes LWL-Kabel besteht deshalb aus einem Kern und einem Mantel, die durch eine Außenhülle mechanisch geschützt werden.
Anmerkungen

Fortsetzung von Mb/Fragment 020 27

Sichter
(Klgn), Guckar

[4.] Mb/Fragment 021 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:02:08 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 11-17
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 391, Zeilen: 1-14 (linke Spalte)
Wesentliche Komponenten eines Mobilfunknetzes sind die Funkfeststationen und die Funkvermittlungsstellen. Bei den Funkfeststationen handelt es sich um stationäre Sende- und Empfangseinrichtungen, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten. Deren Eingänge sind mit Funkvermittlungsstellen verbunden, welche wahlweise Verbindungen zwischen Funkfeststationen untereinander oder von Funkfeststationen zum Festnetz herstellen.59

59 Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, a. a. O., S. 391.

Wesentliche Komponenten von Mobilnetzen sind neben den Funktelefonen der Teilnehmer die Funkfeststationen (FuFSt) und die Funkvermittlungsstellen (FuVSt). Die Funkfeststationen dienen dazu, in einem definierten Versorgungsbereich den Vollduplex-Betrieb zu den Funktelefonen zu ermöglichen. Es handelt sich um stationäre Sende- und Empfangseinrichtungen, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten und deren Eingänge mit Funkvermittlungsstellen verbunden sind. Diese stellen wahlweise Verbindungen zwischen Funkfeststationen untereinander dar oder von Funkfeststationen zum Festnetz.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(Klgn), Guckar

[5.] Mb/Fragment 021 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:02:18 Kybot
Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 32-34
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 391, Zeilen: 28-30
Für die Signalisierung und die Vermittlung in Mobilfunknetzen kommen digitale Verfahren zum Einsatz. Für die Signalisierung und die Vermittlung kommen digitale Verfahren zum Einsatz.
Anmerkungen

Textschnipsel; weitere Übernahmen auf derselben Seite.

Von "Verschleierung" auf "keine Wertung" gesetzt. (Guckar)

Sichter
Guckar

[6.] Mb/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:02:29 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-7
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 378, 379, Zeilen: S. 378: Z. 24-32 (linke Spalte); S. 379: Z. 1-10 (linke Spalte)
Mit terrestrischen Sendern sind die Reichweiten für Funkverbindungen stets begrenzt. Durch den Einsatz von Satelliten können große Bereiche funkmäßig versorgt werden. Für die Satellitenfunkübertragung sind mindestens zwei Funkstellen auf der Erde erforderlich. Eine sendende Bodenstation strahlt, auf einer bestimmten Frequenz ihr Signal gerichtet, zum Satelliten. Dieser setzt es auf eine andere Frequenz um und strahlt es wieder zur Erde gerichtet zurück. Dort wird das Signal von der empfangenden Bodenstation aufgenommen.64

64 Zu den Einzelheiten der Satellitenfunktechnik vgl. Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, a. a. O., S. 378 ff.; [...]

[Seite 378, Zeilen 24-32 (linke Spalte)]

Mit terrestrischen Sendern sind wegen der physikalischen Gesetzmäßigkeiten die Reichweiten für Funkverbindungen stets begrenzt. So können wir auch nicht jede gewünschte Antennenhöhe realisieren. Durch Einsatz von Satelliten, die sich in einer definierten Höhe über der Erdoberfläche bewegen, ist Abhilfe möglich. Es können dadurch nämlich große Bereiche funkmäßig versorgt werden.

[Seite 379, Zeilen 1-10 (linke Spalte)]

Satelliten können wir uns als autarke Relaisstellen im All vorstellen, wobei für die Satellitenfunkübertragung mindestens zwei Funkstellen auf der Erde erforderlich sind. Eine sendende Bodenstation strahlt auf einer bestimmten Frequenz ihr Signal gerichtet zum Satelliten, dieser setzt es auf eine andere Frequenz um und strahlt es auch wieder gerichtet zur Erde zurück. Es wird dort von der empfangenden Bodenstation aufgenommen.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), Guckar

[7.] Mb/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:03:48 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-4 (ganze Seite)
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 300, Zeilen: 19-25 (linke Spalte)
[Er ermöglicht dem] Internet-Nutzer, Dateien von den zahlreichen FTP-Servern in seinem Computersystem zu speichern.124 Diesen Vorgang bezeichnet man auch als „Download“. Häufig sind die Daten auf den Servern in komprimierten Formaten125 abgespeichert, um die Übertragungszeiten zum Nutzer zu reduzieren.

124 Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, a. a. O., S. 300; Sieber, in: Hoeren/Sieber, Handbuch Multimedia-Recht, a. a. O., Teil 1 Rn. 102.

125Z. B. als ZIP-Datei.

Es ermöglicht dem Internet-Nutzer Dateien von den zahlreichen FTP-Servern in seinem System zu speichern, was üblicherweise als Download bezeichnet wird. Die Daten sind auf den Servern häufig in komprimierten Formaten (z. B. ZIP) abgespeichert, um die Übertragungszeiten zum Nutzer möglichst kurz zu halten.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
Guckar

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