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Quelle:Mb/Kurose Ross 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     James F. Kurose, Keith W. Ross
Titel    Computernetze. Ein Top-Down-Ansatz mit Schwerpunkt Internet
Ort    München
Verlag    Pearson Studium
Ausgabe    1. Auflage
Jahr    2002
ISBN    3-8273-7017-5

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Fragment 017 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 18:46:59 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kurose Ross 2002, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 5-18
Quelle: Kurose Ross 2002
Seite(n): 36; 37, Zeilen: 32-37, 41-47; 2-6
Store-and-Forward bedeutet, dass der Switch zuerst das gesamte Paket empfangen muss, bevor er damit beginnen kann, das erste Bit des Pakets über die abgehende Verbindungsleitung zu versenden. Daher führen Paket-Switches, die mit Store-and-Forward arbeiten, eine Verzögerung am Eingang jeder Verbindungsleitung entlang der Route des Pakets ein. Zusätzlich kann es auch noch zu einer „Warteschlangenverzögerung“ kommen. Jede Verbindungsleitung hat einen Eingangspuffer, der die eingehenden Pakete zwischenspeichert, und einen Ausgangspuffer. Im Ausgangspuffer müssen ankommende Pakete warten, wenn die Leitung durch die Übertragung eines anderen Pakets besetzt ist. Diese Puffer bezeichnet man auch als „Warteschlangen“.43 Wenn ein ankommendes Paket einen Puffer erreicht, der Puffer aber bereits mit anderen wartenden Paketen voll gefüllt ist, kann es zum Paketverlust kommen, d. h. entweder das ankommende oder eines der bereits wartenden Pakete wird verworfen.

43 Kurose/Ross, Computernetze, a. a. O., S. 36.

Store-and-Forward (Speichervermittlung) bedeutet, dass der Switch zuerst das gesamte Paket empfangen muss, bevor er damit beginnen kann, das erste Bit des Pakets über die abgehende Verbindungsleitung zu versenden. Folglich führen Paket-Switches, die mit Store-and-Forward arbeiten, eine Store-and-Forward-Verzögerung am Eingang jeder Verbindungsleitung entlang der Route des Pakets ein. [...]

In jedem Router sind mehrere Puffer (auch als »Warteschlangen« bezeichnet) vorhanden: Jede Verbindungsleitung hat einen Eingangspuffer (um gerade auf dieser Verbindungsleitung angekommene Pakete zu speichern) und einen Ausgangspuffer. Die Ausgangspuffer spielen in der Paketvermittlung eine wichtige Rolle. Wenn ein ankommendes Paket über eine Verbindungsleitung übertragen werden muss, die Leitung aber durch die Übertragung eines anderen Pakets besetzt ist, muss das ankommende Paket im Ausgangspuffer warten. [...]

[S. 37]

Da der Pufferplatz endlich ist, kann es passieren, dass ein Paket ankommt, der Puffer aber vollständig mit wartenden Paketen gefüllt ist. In diesem Fall kommt es zum Paketverlust, d. h., entweder das ankommende Paket oder ein bereits wartendes Paket wird weggeworfen.

Anmerkungen

Bauernopfer, das in eine Paraphrase übergeht.

Sichter
(SleepyHollow02), (Klgn), WiseWoman

[2.] Mb/Fragment 028 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 08:32:49 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kurose Ross 2002, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 29-30
Quelle: Kurose Ross 2002
Seite(n): 30, Zeilen: 10-12
Wenn eine Anwendung den verbindungsorientierten Dienst nutzt, senden der Client und der Server Steuerpakete, bevor sie die Pakete mit den eigentli[chen Daten übersenden.] Wenn eine Anwendung den verbindungsorientierten Dienst nutzt, senden der Client und der Server (die sich auf je einem anderen Endsystem befinden) Steuerpakete, bevor sie Pakete mit echten Daten (z. B. E-Mail-Nachrichten) senden.
Anmerkungen

Fragment wird fortgeführt in Mb/Fragment 029 01. Dort findet sich auch ein Verweis auf die Quelle, aber kein Hinweis auf Textübernahmen.

Sichter
Strafjurist

[3.] Mb/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 08:35:31 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kurose Ross 2002, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-6
Quelle: Kurose Ross 2002
Seite(n): 30, Zeilen: 12-14; 24-26
Diese Prozedur bezeichnet man als sog. „Handshake“ und soll Client und Server darauf aufmerksam machen, dass sie sich auf den Empfang von Datenpaketen einzustellen haben.99 Danach ist die Verbindung zwischen den beiden Endsystemen aufgebaut. Es handelt sich hierbei jedoch lediglich um eine sehr lockere Verbindung, deshalb wird auch der Begriff "verbindungsorientiert" benutzt.

99 Kurose/Ross, Computernetze, a. a. O., S. 30.

Dieses so genannte »Handshake« (Händeschütteln) macht den Client und den Server darauf aufmerksam, dass sie sich auf den Empfang von Datenpaketen einzustellen haben. [...]

Nach Beendigung der Handshake-Prozedur ist die Verbindung zwischen den beiden Endsystemen »aufgebaut«. Die beiden Endsysteme sind aber auf eine sehr lockere Weise miteinander verbunden; daher der Begriff »verbindungsorientiert«.

Anmerkungen

Unmittelbare Fortsetzung von Mb/Fragment 028 29. Die Fußnote macht nicht deurlich, dass hier der Textbestand fast komplett aus der Quelle stammt.

Sichter
Strafjurist

[4.] Mb/Fragment 029 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 08:37:37 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kurose Ross 2002, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, Klgn, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 11-16
Quelle: Kurose Ross 2002
Seite(n): 31, Zeilen: 34-39
Da vor der Datenübertragung keine Handshake-Prozedur erfolgt, werden die Daten schneller übertragen. Allerdings gibt es auch keine Bestätigungen, so dass eine Quelle nie sicher sein kann, welche Pakete am Ziel ankommen. Der Dienst trifft auch keine Vorkehrungen für Fluss- und Überlastkontrolle.101 Das verbindungslose Transportprotokoll des Internets ist das UDP-Protokoll.102

101 Kurose/Ross, Computernetze, a. a. O., S. 31.

102 Vgl. oben unter B. IV 1.).

Da vor der Übertragung der Pakete keine Handshake-Prozedur erfolgt, werden die Daten schneller übertragen. Es gibt aber auch keine Bestätigungen, so dass eine Quelle nie sicher sein kann, welche Pakete am Ziel ankommen. Außerdem trifft der Dienst keine Vorkehrungen für Fluss- und Überlastkontrolle. Der verbindungslose Dienst des Internets wird vom UDP (User Datagram Protocol) bereitgestellt; [...]
Anmerkungen

Auch hier enthält die Fußnote keinen Hinweis auf die fast wortgetreue Textübernahme.

Sichter
Strafjurist

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