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Quelle:Mb/Meinberg Grabe 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ralf Meinberg, Olaf Grabe
Titel    Voice over IP - IP basierter Sprachdienst vor dem Hintergrund des novellierten TKG
Zeitschrift    K&R
Jahr    2004
Seiten    409 ff.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    11


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Dublette/Fragment 066 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-18 18:48:36 Klgn
Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
funbelievable
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 12-26
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: 17
III. Providerabhängige Dienste - Modell III

Bei diesem Betreibermodell geht der Anwender ebenfalls eine Geschäftsbeziehung mit einem Voice over IP-Anbieter ein, der für ihn ein Gateway für die Verbindung zum PSTN bereitstellt. Gleichzeitig ist der Anbieter für ihn aber auch Access-Provider. Der Nutzer kann Gespräche mit anderen Voice over IP Benutzern und mit Teilnehmern des PSTN führen. Erforderlich sind hierfür eine IP-basierte Verbindung und ein Voice over IP-fähiges Endgerät. Dies kann eine Softphone-Anwendung i. V. m. einem PC oder einem Analogue Terminal Adaptor (ATA) i. V. m. einem Telefon sein. Anbieter dieses integrierten Angebots von breitbandigem Internetzugang und IP-Telefonie sind z.B. QSC AG,218 Telefónica Deutschland GmbH219 und Freenet AG.220

Vorteilhaft für den Kunden ist bei diesem Modell insbesondere, dass die Anbieter netzintern häufig kostenlose Gespräche anbieten. Gespräche zum PSTN oder zu anderen Netzen werden meist mit relativ niedrigen Minutenpreisen berechnet.


218 Vgl. unter <http://www.qsc.de>.

219 Vgl. unter <http://www.telefonica.de>.

220 Vgl. unter <http://www.freenet.de>.

3. Kategorie III - Providerabhängige Dienste

Der Benutzer geht bei diesem Modell eine Geschäftsverbindung mit einem VoIP-Anbieter ein, der für ihn sowohl Access-Provider ist, als auch ein Gateway für die Verbindung zum PSTN bereitstellt. Der Anwender kann mittels IP-basierter Verbindung und einem VoIP-fähigen Endgerät24 Gespräche mit anderen VoIP-Benutzern oder zu Teilnehmern des PSTN führen. Anbieter, wie z.B. QSC AG25, Telefónica Deutschland GmbH26, Broadnet Mediascape Communications AG27 und Freenet AG28 verfügen über eigene Anschluss-, Zugangs- und Backbone-Netze29 und kontrollieren damit den Dienst vom Nutzer bis zum Übergang ins PSTN bzw. in ein fremdes Netzwerk. Der Vorteil für den Nutzer ist, dass die Anbieter netzintern häufig kostenlose Gespräche offerieren und die Gespräche zum PSTN oder zu Kunden in fremden Netzen mit relativ niedrigen Minutenpreisen berechnet werden.


24 Softphone-Anwendung i. V. m. einem PC oder einem Analogue Terminal Adaptor (ATA) i. V. m. einem Telefon.

25 Vgl. unter http://www.qsc.de.

26 Vgl. unter http://www.telefonica.de.

27 Vgl. unter http://www.broadnet-mediascape.de.

28 http://www.freenet.de.

29 Hauptleitungsstränge hoher Kapazität, an die andere Netzwerke angeschlossen werden.

Anmerkungen

Wiederum teils wörtliche, teils leicht umformulierte Übernahme der Originalquelle ohne Nachweis.

Sichter
(funbelievable), WiseWoman

[2.] Mb/Fragment 036 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 19:06:29 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 06-11
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 410, Zeilen: 05-10
Bei der IP-Sprachübertragung wird die Sprache durch ein Mikrofon in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden mit einem Analog-Digital-Wandler und mittels eines Codecs in einen digitalen Datenstrom transferiert, danach aufgeteilt und in IP-Datenpakete verpackt, die über ein Netzwerk übertragen werden. Die ankommenden Pakete werden dann zu einem digitalen Datenstrom zusammengefasst, mittels Codec [und Digital-Analog-Wandler wieder in ein analoges Signal überführt und von einem Lautsprecher in Sprache umgebildet.129

129 Meinberg/Grabe K&R 2004, 409, 410. ]

Die IP-Sprachübertragung zeichnet sich dabei zunächst dadurch aus, dass die Sprache durch ein Mikrofon in elektrische Signale umgewandelt wird. Diese wird mit einem Analog-Digital-Wandler und mittels eines Codecs7 in einen digitalen Datenstrom umgewandelt, danach aufgeteilt und in IP-Datenpakete verpackt, die über ein Netzwerk übertragen werden. Die ankommenden Pakete werden zu einem digitalen Datenstrom zusammengefasst, mittels Codec und Digital-Analog-Wandler wieder in ein analoges Signal überführt und von einem Lautsprecher in Sprache umgewandelt.

7 Es handelt sich hierbei um ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Coder und Decoder, und beschreibt die Schnittstelle für die Wandlung (Codierung) analoger Signale in digitale und umgekehrt (Decodierung).

Anmerkungen

Beleg ist zutreffend, aus dem aber die beinahe wörtliche Übernahme nicht hervorgeht.

Interessant ist, dass die Verfasserin in aller Regel Fachausdrücke und Abkürzungen erklärt oder wenigstens auflöst. Der Begriff "Codec" dagegen bleibt unerläutert, obwohl in der Quelle erläutert. Weiß jeder (juristischen) Leser, was ein Codec ist?

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[3.] Mb/Fragment 053 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 07:56:27 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 5-8
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 409, Zeilen: 22-27
Voice over IP gilt als die Zukunftstechnologie im Bereich der Telekommunikation.176 Aus heutiger Sicht besteht sogar die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten Jahre eine nahezu vollständige Migration der Sprachtelefonie in die IP-Netzte erfolgt.177

176 Analysys, IP Voice and Associated Convergent Services, Final Report for the European Commission, 2004, S. 73; im Internet abrufbar unter <http://europa.eu.int/information_society/ policy/ecomm/doc/info_centre/ studies_ ext_consult/ip_voice/ 401_28_ip_voice_and_associated_ convergent_services. pdf>.
177 Meinberg/Grabe, K&R 2004, 409.

Zurzeit tritt das Thema VoIP aber wieder in den Vordergrund und gilt als die Zukunftstechnologie im Bereich der Telekommunikation.2 Sobald verbleibende technische Schwierigkeiten überwunden sind, besteht aus heutiger Sicht sogar die Wahrscheinlichkeit, dass aufgrund der überragenden Vorteile dieser Technik eine vollständige Migration des Sprachverkehrs in die IP-Netze stattfindet und die herkömmliche leitungsvermittelte Übertragungstechnik gänzlich abgelöst wird.

2 Vgl. Analysys, IP Voice and Associated Convergent Services, S. 73. So könnte nach einer Marktstudie von Mercer Management Consulting jeder fünfte Festnetzanschluss durch einen VoIP-Dienst ersetzt werden (vgl. unter http:/www.mercermc.com); die Financial Times Deutschland berichtet, dass die British Telecom bis 2008 und die Deutsche Telekom AG bis 2012 ihr gesamtes Kommunikationsnetz auf IP-Übertragungstechnik umstellen wird, vgl. unter http://www.ftd.de/tm/tk/10864165 71584.html.

Anmerkungen

Es ist zwar erkennbar umformuliert, aber den kursiven die sowie die Fußnote 2 sind aus der Quelle übernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), fret

[4.] Mb/Fragment 065 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:13:34 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 065, Zeilen: 09-29
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 410-411, Zeilen: -
I. Do-it-yourself-Anwendung (DIY) - Modell I

Bei diesem Betreibermodell benötigt der Nutzer eine Internet-Verbindung und einen PC, auf dem eine bestimmte Anwendung (soft-phone, wie z. B. „Skype“) installiert ist. Der User kann dann mit anderen Nutzern, die über die gleiche Ausstattung verfügen, über das Internet gratis (bis auf die anfallenden Internet-Verbindungs-Gebühren) telefonieren. Eingehende Anrufe erfordern, dass der PC des jeweiligen Nutzers eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Der Vorteil dieses Modells besteht darin, dass neben den Kosten für die Internet-Verbindung keine weiteren Kosten entstehen. Es ist aber kein Ersatz für herkömmliche Telefondienste, da Anschlüsse in das öffentlich vermittelte Telefonnetz (PSTN) nicht erreichbar sind. Die Anwendung eignet sich aber aus Gründen der Kostenersparnis insbesondere für Gespräche ins Ausland.

II. Providerunabhängige Dienste - Modell II

In diesem Modell geht der Nutzer eine Geschäftsverbindung mit einem Voice over IP-Anbieter ein, der unabhängig von einem Internet Service Provider (ISP) ist. Die IP-Telefonie stellt hier also einen unabhängigen Zusatzdienst dar. Der Anbieter vermittelt Gespräche aus IP-Netzen zum PSTN und umgekehrt.214 Er übernimmt somit die Aufgabe eines IP-Gateways. Anbieter dieses Geschäftsmodells sind z.B. Sipgate215 und Nikotel [sic].216 Mittels einer IP-basierten Verbindung können Gespräche zwischen Voice over IP-Benutzern untereinander als auch Verbindungen zum PSTN hergestellt werden.


214 Analysys, IP Voice and Associated Convergent Services, a. a. O., S. 20 ff.

215 Zum Angebot von sipgate vgl. unter <http://www.sipgate.de>.

216 Zum Angebot von nicotel vgl. unter <http://www.nicotel.de>.

1. Kategorie I - Nutzerbasierter Dienst

Die Anwender benötigen einen eingeschalteten und mit dem Internet verbundenen PC, auf dem eine bestimmte Anwendung, wie z. B. »Skype«21 installiert ist. Über die IP-basierte Verbindung können so Gespräche im Wege eines »Voice-Chats« ohne weitere Voraussetzungen zwischen allen Benutzern dieser Anwendung geführt werden. Anschlüsse in das öffentlich vermittelte Telefonnetz (Public Switched Telephone Network = PSTN) sind nicht erreichbar. Der Vorteil dieser Anwendung liegt darin, dass neben den Kosten für die Internetverbindung keine weiteren Kosten für den Anwender anfallen. Bei diesem Modell gibt es keinen Diensteanbieter. Im Regelfall verwaltet ein Adress-Server die jeweiligen IP-Adressen der Nutzer. Dieses ist jedoch nicht unbedingt notwendig, denn die jeweiligen IP-Adressen können von den Nutzern z. B. auch per E-Mail oder Instant-Messaging ausgetauscht werden.

2. Kategorie II - Providerunabhängige Dienste

Der Anwender geht bei diesem Model eine Geschäftsverbindung mit einem VoIP-Anbieter ein, der unabhängig von einem Access-Provider ist. Die Anbieter dieses Geschäftsmodell, wie z. B. Sipgate22 oder Nikotel23 [sic], übernehmen die Aufgabe von IP-Gateways, d. h. sie vermitteln lediglich Gespräche aus IP-Netzen zum PSTN und umgekehrt. So können mittels einer IP-basierten Verbindung neben Verbindungen von VoIP-Benutzern untereinander auch Verbindungen zu Teilnehmern des PSTN etabliert werden.


21 Skype ist einer der bekanntesten Anbieter der Kategorie I. Den Erfolg dieses Produktes verdeutlichen folgende Zahlen: Im Januar 2004 vermeldete Skype 6 Millionen Downloads (vgl. Analysys (Fn. 2), S. 20). Ende Juli 2004 waren bereits über 17 Millionen Downloads zu verzeichnen (die Anzahl der Downloads ist abrufbar unter: http://www.skype.com) und Skype kündigte an, dass zukünftig auch Telefonie ins PSTN über das Produkt SkypeOut möglich sein soll.

22 Zum Angebot v. sipgate vgl. unter http://www.sipgate.de.

23 Zum Angebot v. nikotel vgl. unter http://www.nikotel.de. [sic]

Anmerkungen

Bereits die Quelle ist auf weiten Strecken eine Übersetzung aus dem Englischen (und zwar von Analysys, S. 20-21; s. die Diskussion-Seite). Vieles spricht dafür, daß Mb gleichwohl von der Quelle entlehnt hat, etwa in sich unklare Formulierungen wie "Anschlüsse in das öffentlich vermittelte Telefonnetz [...] sind nicht erreichbar." Im Original (s. Diskussionsseite) lautet der Satz "This service is not a replacement for telephone service because it cannot be used for PSTN calls." Diese Art Übernahme setzt sich auf den folgenden Seiten (bis S. 68) fort. Auffällig ist auch, dass Mb zwar "Nikotel" zu "Nicotel" korrigiert, aber die Handhabung von unterschiedlicher Groß- und Kleinschreibung in Haupt- und Fußnotentext wie die Quelle beibehält.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[5.] Mb/Fragment 065 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 07:37:50 Fret
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
funbelievable
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 21-29
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: -
II. Providerunabhängige Dienste - Modell II

In diesem Modell geht der Nutzer eine Geschäftsverbindung mit einem Voice over IP-Anbieter ein, der unabhängig von einem Internet Service Provider (ISP) ist. Die IP-Telefonie stellt hier also einen unabhängigen Zusatzdienst dar. Der Anbieter vermittelt Gespräche aus IP-Netzen zum PSTN und umgekehrt.214 Er übernimmt somit die Aufgabe eines IP-Gateways. Anbieter dieses Geschäftsmodells sind z.B. Sipgate215 und Nikotel.216 Mittels einer IP-basierten Verbindung können Gespräche zwischen Voice over IP-Benutzern untereinander als auch Verbindungen zum PSTN hergestellt werden.


214 Analysys, IP Voice and Associated Convergent Services, a. a. O., S. 20 ff.

215 Zum Angebot von sipgate vgl. unter <http://www.sipgate.de>.

216 Zum Angebot von nicotel vgl. unter <http://www.nicotel.de>.

2. Kategorie II - Providerunabhängige Dienste

Der Anwender geht bei diesem Model eine Geschäftsverbindung mit einem VoIP-Anbieter ein, der unabhängig von einem Access-Provider ist. Die Anbieter dieses Geschäftsmodell [sic!], wie z.B. Sipgate22 oder Nikotel23, übernehmen die Aufgabe von IP-Gateways, d. h. sie vermitteln lediglich Gespräche aus IP-Netzen zum PSTN und umgekehrt. So können mittels einer IP-basierten Verbindung neben Verbindungen von VoIP-Benutzern untereinander auch Verbindungen zu Teilnehmern des PSTN etabliert werden.


22 Zum Angebot v. sipgate vgl. unter http://www.sipgate.de.

23 Zum Angebot v. nikotel vgl. unter http://www.nikotel.de.

Anmerkungen

Teils wörtliche, teils sinngemäße Übernahme ohne, dass irgendwo auf der Seite ein Hinweis erfogte, dass hier keine eigenen Gedanken entwickelt werden oder eigne Zusammenfassungen aus den Primärdokumenten vorliegen.

Sichter
fret

[6.] Mb/Fragment 066 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:14:25 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
funbelievable
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 5-8
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: 13f.
Die Tarifstruktur ist uneinheitlich und variiert von kostenfreien netzinternen oder nationalen Gesprächen bis hin zu einem geringen Minutenpreis für internationale Verbindungen. Zum Teil werden auch Prepaid-Tarife angeboten. Die Tarifstruktur dieses Geschäftsmodells ist uneinheitlich. Sie variiert von kostenfreien netzinternen oder nationalen Gesprächen bis zu einem geringen Minutenpreis für internationale Verbindungen. Oft werden auch Prepaid-Tarife angeboten.
Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme ohne Nennung der Fundstelle mit nur geringen sprachlichen Änderungen.

Sichter
(Graf Isolan)

[7.] Mb/Fragment 066 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 07:39:39 Fret
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
funbelievable
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 23-26
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: 24
Vorteilhaft für den Kunden ist bei diesem Modell insbesondere, dass die Anbieter netzintern häufig kostenlose Gespräche anbieten. Gespräche zum PSTN oder zu anderen Netzen werden meist mit relativ niedrigen Minutenpreisen berechnet. Der Vorteil für den Nutzer ist, dass die Anbieter netzintern häufig kostenlose Gespräche offerieren und die Gespräche zum PSTN oder zu Kunden in fremden Netzen mit relativ niedrigen Minutenpreisen berechnet werden.
Anmerkungen

Sprachlich nur leicht umgestellt und angepasst (z.B. "anbieten" vs. "offerieren"), Nachweis fehlt gänzlich.

Sichter
fret

[8.] Mb/Fragment 067 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:15:04 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 1-5
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 412, Zeilen: -
Die Benutzung von Voice over IP in geschlossenen Benutzergruppen ermöglicht hohe Einsparungspotentiale und Funktionalitätserweiterungen. Dies gilt insbesondere für die Anbindung und Vernetzung verschiedener nationaler oder internationaler Standorte eines Unternehmens und für große Institutionen, wie z.B. Universitäten.223

223 Meinberg/Grabe, K&R 2004, 411.

4. Kategorie IV - VoIP in geschlossenen Benutzergruppen

[...] Bei diesem Model sind zum einen die hohen Einsparungspotenziale und zum anderen die Funktionalitätserweiterungen ein erheblicher Anreiz.33 Dies gilt insbesondere für die Fälle, bei denen die Anbindung und Vernetzung verschiedener nationaler oder internationaler Standorte eines Unternehmens erfolgen sollen. Ebenso eignet sich die IP-Telefonie innerhalb großer Institutionen, wie z. B. Universitäten.34


33 Zu den erweiterten funktionalen Möglichkeiten der IP-Telefonie s. Fn. 4.

34 Schon seit mehreren Jahren betreibt beispielsweise die Universität des Saarlandes einen VoIP-Feldtest zusammen mit der

Anmerkungen

Es gibt kein Hinweis auf die langen wörtlichen Übernahmen.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[9.] Mb/Fragment 067 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 20:25:37 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
funbelievable
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 8-9, 12-18
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: 38
V. Interner Carriereinsatz - Modell V

Die IP-Technik kann auch vom Carrier intern genutzt werden. [...] Der Nutzer wird die Verwendung von Voice over IP in der Regel nicht bemerken und schließt auch keine gesonderten vertraglichen Vereinbarungen ab. Es ist zu erwarten, dass der Kostendruck die meisten Netzbetreiber früher oder später zur Umstellung auf IP-Technologie zwingen wird. Einige Unternehmen haben ihr Netz bereits umgestellt oder haben dies in absehbarer Zukunft vor. So plant auch die Deutsche Telekom AG eine vollständige Umstellung bis zum Jahre 2012.224


224 Vgl. heise online, Meldung vom 10.6.2004, abrufbar unter <http://www.heise.de/newsticker/meldung/48108>.

5. Kategorie V - Carriereinsatz

Bei diesem Model nutzt der Carrier35 intern die Vorteile der IP-Technik. Der Nutzer wird in der Regel die Anwendung nicht bemerken und schließt auch keine gesonderten vertraglichen Vereinbarungen hierfür ab. Einige Unternehmen in den Reihen der Telefonieanbieter haben ihr Netz bereits komplett auf IP-Technologie umgestellt36 oder planen dieses in naher Zukunft.37


36 Die British Telecom Spain hat ihr Netz bereits auf IP basierte Übertragungstechnik umgestellt.

37 So plant die Deutsche Telekom AG bis zum Jahre 2012 eine vollständige Umstellung, vgl. http://www.heise.de/newsticker/meldung/48108.

Anmerkungen

Übernahme, teils wörtlich, ohne Quellenangabe. Meinberg Grabe, KuR 2004 wird zu Beginn der Seite einmal als Meinberg/Grabe, K&R 2004, 411 zitiert, ohne klarzustellen, dass die komplette Struktur des Unterkapitels und der Text zum Großteil eine Paraphrase der Quelle ist. Der Fußnotentext aus Fußnote 37 der Quelle wandert dafür in den Text mit dem Heiseartikel als Fundstelle, Fußnote 36 der Quelle wird verallgemeinernd in den Text mitaufgenommen.

Sichter
(funbelievable), WiseWoman

[10.] Mb/Fragment 070 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:15:35 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 070, Zeilen: 03-08
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 411, Zeilen: 43-44,49-51
Vor Inkrafttreten des novellierten TKG am 26.6.2004 drehte sich die Diskussion um Voice over IP im Wesentlichen um zwei rechtliche Aspekte: Zum einen ging es darum, ob die IP-Telefonie als Sprachdienst einzustufen ist, zum anderen wurde erörtert, ob Voice over IP der Lizenzpflicht unterliegt. Mittlerweile haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Telekommunikation in vielfacher Hinsicht geändert. Nachdem am 26. 6. 2004 das novellierte TKG in Kraft getreten ist, haben sich die Rahmenbedingungen für die Telekommunikation in vielfacher Hinsicht geändert.

[...] Die Diskussion um die IP-Telefonie vor dem Hintergrund des alten TKG kreiste im Wesentlichen um zwei große Themenbereiche: Zum einen wurde die Einordnung der IP-Telefonie als Sprachdienst erörtert, zum anderen wurden Überlegungen angestellt, ob VoIP der Lizenzpflicht unterliegt.39


39 Vgl. Mertens, MMR 2000, 77; Göckel, Rechtsfragen des Telefonierens im Internet, in: Hoeren/Sieber (Hrsg.), Praxishandbuch Multimediarecht, Teil 23; Scherer, NJW 2000, 772; Windthorst/Franke, CR 1999, 14; Schick, NJW-CoR 1998, 486; Müller-Terpitz, MMR 1998, 65; Göckel, K&R, 1998, 250; Moritz/Niebler, CR 1997, 697.

Anmerkungen

Umgearbeitet, aber Ursprung noch gut erkennbar. Keine Nachweise.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[11.] Mb/Fragment 072 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:16:25 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mb, Meinberg Grabe 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 072, Zeilen: 03-10
Quelle: Meinberg Grabe 2004
Seite(n): 412, Zeilen: 15-21
Telekommunikation ist gem. § 3 Nr. 22 TKG „der technische Vorgang des Aussendens, Übermittelns und Empfangens von Signalen mittels Telekommunikationsanlagen“. Die alte Definition des § 3 Nr. 16 TKG 1996 wurde folglich weitgehend übernommen. Allein der Begriff „Nachricht“ wurde durch „Signal“ 236 ersetzt, was jedoch nicht zur Änderung des Anwendungsbereichs des TKG führt. Es kommt weder auf den Zweck noch auf den Inhalt der Telekommunikation an. 237

236 Ein Signal ist die physikalische Darstellung von Informationen, insbesondere von Daten. Man unterscheidet zwischen analogen und digitalen Signalen.

237 Säcker, in: Säcker, Berliner Kommentar zum Telekommunikationsgesetz, 2006, § 3 Rn. 36; Lünenburger, in: Scheurle/Mayen, Telekommunikationsgesetz, Kommentar, München 2002, § 3 Rn. 59 m. w. N.

Der Begriff der Telekommunikation ist in § 3 Nr. 22 TKG legaldefiniert. Dabei wurde § 3 Nr. 16 TKG-1996 weitestgehend übernommen, wobei allein der Begriff »Nachricht« durch »Signal« 45 ersetzt wurde. Zur Änderung des Anwendungsbereichs des TKG führt dies jedoch nicht. Die einzelnen begrifflichen Bestandteile der Vorschrift sind weitgehend selbsterklärend. Der Begriff der Telekommunikation beschreibt den technischen Vorgang des Aussendens, Übermittelns und Empfangens von Signalen mittels Telekommunikationsanlagen, wobei es weder auf den Zweck der Telekommunikation noch auf ihren Inhalt ankommt. 46

45 Ein Signal ist die physikalische Darstellung von Informationen, insbesondere von Daten. Nach dem Vorrat zulässiger Werte des Signalparameters und dem zeitlichen Auftreten von Werteänderungen unterscheidet man analoge und digitale Signale.

46 Lünenbürger, in: Scheurle/Mayen (Fn. 9), § 3 TKG Rdnr. 59 m. w. N.

Anmerkungen

Leichte Umarbeitungen und Umstellungen. Die Ähnlichkeit der Passagen ist gut erkennbar. Keine Quellenangabe.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

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