Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Mb/Spies 2005a

< Quelle:Mb

31.371Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Axel Spies
Titel    USA: Neue FCC-Entscheidung zu Notruf und VoIP
Zeitschrift    MMR Aktuell
Jahr    2005
Nummer    7
Umfang    V-VII

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mb/Fragment 184 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-12 21:07:51 Fret
Fragment, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, Spies 2005a, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 12-15, 16-22
Quelle: Spies 2005a
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Innerhalb von 120 Tagen nach Erlass der Order mussten Anbieter zusammengeschalteter Voice over IP-Dienste ihren Kunden eine Notruf-Verbindung anbieten, die Standortinformationen umfasst, um den „Röchelanruf“ abzudecken. [...]

Kunden sind in einem gewissen Maße zur Mitwirkung verpflichtet. Sie müssen dem Dienstleister einen Standort nennen und diesen ggf. aktualisieren. Anbieter nomadischer Voice over IP-Dienste können sich dann aber auf die Kundenangaben zum Standort verlassen. Außerdem fordert die Order nicht den Einsatz technischer Mittel, die automatisch erkennen lassen, wo sich der Notrufer befindet. Die Problematik des „Röchelanrufs“ bei nomadischer Nutzung ist somit auch hier [noch nicht gelöst.634]


634 Hierzu wird die FCC ein getrenntes Konsultationsverfahren durchführen; vgl. Spieß, MMR aktuell 7/2005, V, VI.

Ein „zusammengeschalteter VoIP-Dienst” muss seinen Kunden innerhalb von 120 Tagen eine Notrufverbindung anbieten, die Standortinformationen umfasst, um den sog. „Röchelruf” (d.h., wenn der Anrufer keine Standortdaten durchgeben kann) abzudecken.

Jeder VoIP-Kunde ist allerdings zur Mitwirkung verpflichtet, indem er dem Dienstleister einen Standort (Registered Location) nennen und ggf. aktualisieren muss. Die gesammelten Standortdaten müssen den Notrufzentralen (PSAPs) zur Verfügung stehen.

Es ist nicht erforderlich, dass der VoIP-Betreiber technische Mittel einsetzt, die automatisch erkennen lassen, wo sich der Notrufer befindet. Nomadische VoIP-Provider [...] können, anders als bislang befürchtet, sich auf die Kundenangaben zum Standort verlassen und müssen diese nicht selbst überprüfen.

Anmerkungen

Erst auf der folgenden Seite finden sich Vermerkte auf die Quelle. Dort finden sich dann auch längere wörtliche Übernahmen. Dass jedoch auch hier inhaltlich und in vielen Einzelformulierungen die Sachlage nach den Ausführungen Spies' referiert wird, ist dem Leser nicht ersichtlich.

Sichter

[2.] Mb/Fragment 185 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-28 14:24:15 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Spies 2005a

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 1-13, 15-17
Quelle: Spies 2005a
Seite(n): VI, VII, Zeilen: online; Abs.4, 8; Abs.1
Die gesammelten Standortdaten müssen den Notrufzentralen zur Verfügung gestellt werden. Die Zuleitung der Voice over IP-Notrufe zu den Notrufzentralen muss über das Notrufnetz „Wireline E911 Network“ eines Festnetzbetreibers erfolgen. Diese Notrufnetze sind vom übrigen öffentlichen Telefonnetz getrennt organisiert und verbinden über getrennte Router den Notruf mit den Notrufzentralen.635

Die Order verpflichtet Anbieter zusammengeschalteter Voice over IP-Dienste außerdem zu umfangreichen Kundenwarnungen und -benachrichtigungen. Sie müssen durch Warnhinweise auf ihren Webseiten, Warnaufkleber usw. dem Kunden verdeutlichen, dass der Notruf nicht jederzeit (z. B. bei Stromausfall) möglich ist. Die Aufklärung muss hier detailliert erfolgen. Allgemeine Hinweise in Form von „Frequently Asked Questions“ reichen nicht aus.636 [...] Bevor der Voice over IP-Dienst aktiviert wird, muss der betreffende Kunde aktiv erklären, dass er über die Risiken beim Absetzen von Notrufen aufgeklärt worden ist und dass er diese Hinweise verstanden hat.


635 Spies, MMR aktuell 7/2005, V, VI.
636 Spies, MMR aktuell 7/2005, V, VII.

[S.VI, Abs.4]

[...] Die gesammelten Standortdaten müssen den Notrufzentralen (PSAPs) zur Verfügung stehen. Die Zuleitung der Notrufe vom VoIP-Dienst zu den PSAPs muss über das Notrufnetz „Wireline E911 Network” eines Festnetzbetreibers erfolgen. Diese Netze sind vom übrigen öffentlichen Telefonnetz getrennt organisiert und verbinden über getrennte Router den Notruf mit den PSAPs. [...]

[S.VI, Abs.8] Kundenwarnungen und -benachrichtigungen: [...] Die zusammengeschalteten

[S.VII, Abs.1] VoIP-Anbieter müssen durch Warnhinweise auf ihren Webseiten, Warnaufkleber usw. dem VoIP-Kunden unmissverständlich verdeutlichen, dass der Notruf nicht jederzeit (z.B. bei Stromausfall) möglich ist oder erfolgreich abgesetzt werden kann. Die Aufklärung muss detailliert sein - bloße Hinweise in Form von „Frequently Asked Questions” reichen nicht aus. Der Kunde selbst muss aktiv erklären, dass er über die Risiken aufgeklärt worden ist, und zwar bevor der VoIP-Dienst aktiviert wird.

Anmerkungen

Die weitgehend wörtliche Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki