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Quelle:Mcp/EU-Monitor 44

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Josef Auer
Titel    EU-Energiepolitik: Höchste Zeit zu handeln!
Herausgeber    Deutsche Bank Research (dbresearch.de)
Beteiligte    Hans-Joachim Frank (Editor), Sabine Berger (Publikationsassistenz)
Datum    25. März 2007
Nummer    44
Reihe    EU-Monitor : Beiträge zur europäischen Integration
ISSN    1612-0256 (Print) / 1612-0264 (Digital)
URL    http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_EN-PROD/PROD0000000000207530.pdf
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Mcp/Fragment 124 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 09:04:44 Plagin Hood
BauernOpfer, EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 23-28
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 14-15, Zeilen: -
Die Gefahren von Versorgungsunterbrechungen durch Islamisten, wie in den arabischen Ländern, oder politisch motivierte Enteignungen, wie jüngst in Russland oder Südamerika, scheinen hier geringer zu sein. Dem Golf von Guinea wird das Potenzial zugetraut, den Ölboom der Nordsee der 1970er und 80er Jahre zu wiederholen. Angola stieg zum wichtigsten Öllieferland Chinas auf und hat damit Saudi-Arabien abgelöst. China ist 2003 weltweit [zweitgrößter Ölimporteur und bezieht bereits ein Drittel seiner Ölimporte aus Afrika.] Für beide Seiten ist Afrika interessant, da Gefahren religiös verbrämter Widerstände (wie in den arabischen Ländern) oder politisch motivierter Enteignung (wie jüngst in Russland oder Südamerika) kaum bestehen.

Die Fachwelt spekuliert darüber, ob der Golf von Guinea das Potenzial hat, den Ölboom der Nordsee der 70er und 80er Jahre zu wiederholen. Gerade ist Angola zum wichtigsten Öllieferland Chinas aufgestiegen und hat Saudi-Arabien abgelöst. China, seit 2003 [weltweit zweitgrößter Ölimporteur, bezieht bereits ein Drittel seiner Ölimporte aus Afrika.]

Anmerkungen

Quelle am Ende des Abschnitts auf folgender Seite angegeben. Nur S. 15 f. der Quelle benannt, S. 14 bleibt unerwähnt. Aufgrund der Modifikationen evtl. auch Verschleierungsplagiat.

Sichter

[2.] Mcp/Fragment 125 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 09:08:10 Plagin Hood
BauernOpfer, EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 01-03
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 14-15, Zeilen: -
[China ist 2003 weltweit] zweitgrößter Ölimporteur und bezieht bereits ein Drittel seiner Ölimporte aus Afrika. Im November 2006 fand in Peking ein „China- Afrika- Kooperationsforum“ mit 3.500 Delegierten und 40 Staats- und Regierungschefs statt. [525] China, seit 2003 weltweit zweitgrößter Ölimporteur, bezieht bereits ein Drittel seiner Ölimporte aus Afrika. [...]. Im November 2006 fand in Peking das „China-Afrika-Kooperationsforum“ mit 3.500 Delegierten und 40 Staats- und Regierungschefs statt.
Anmerkungen

Quelle (Fn [525]) genannt. Textübernahme beginnt bereits auf vorheriger Seite und umfasst weitere Sätze. Quellenangabe nicht korrekt: Nur Seite 15 f. genannt, S. 14 bleibt unerwähnt. (Außerdem: Bezeichnung "Aktuelle Themen vom 05.03.2007" ist nicht ganz korrekt.)

Sichter

[3.] Mcp/Fragment 125 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 09:09:40 Plagin Hood
EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 04-11
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 15, Zeilen: -
Auch in Europa wird über eine neue Afrikapolitik nicht nur nachgedacht, die EU-Kommission schlug dazu die „Entwicklung einer umfassenden Energiepartnerschaft zwischen Afrika und Europa“ und einen „intensiven Dialog“ vor.

Zielgebiet einer strategischen EU-Energiepolitik sollte nicht nur die „strategische Ellipse“ sein, die vom Nahen Osten über den Kaspischen Raum bis nach Nordwest-Sibirien reicht. Aufgrund der genannten Unsicherheiten in der Ellipse werden Nordafrika und der ressourcenreiche Rest des afrikanischen Kontinents stärker in den Focus der europäischen Energiepolitik rücken.

Es ist höchste Zeit, dass Europa über eine neue Afrikapolitik nicht nur nachdenkt, sondern diese auch präsentiert und umsetzt. Wenn die EU-Kommission die „Entwicklung einer umfassenden Energiepartnerschaft zwischen Afrika und Europa“ und einen „intensiven Dialog“ vorschlägt, dann ist dies zu begrüßen.

Zielgebiet einer strategischen EU-Energiepolitik sollte deshalb nicht nur die so genannte „strategische Ellipse“ sein, die vom Nahen Osten über den Kaspischen Raum bis nach Nordwest-Sibirien reicht. Aufgrund der genannten Unsicherheiten in der Ellipse hat Nordafrika und der ressourcenreiche Rest des afrikanischen Kontinents – nicht zuletzt der Golf von Guinea – deutlich mehr Beachtung und Engagement verdient.

Anmerkungen

Quelle (Fn [525]) im vorangehenden Abschnitt genannt. Textübernahme beginnt bereits auf vorangehender Seite (Bauernopfer). Der betrachtete Abschnitt von Z.4 bis Z.11 enthält teilweise nahezu wörtliche Übernahmen, jedoch auch deutliche Veränderungen (inkl. kleinen Sinnveränderungen), welche über leichte Anpassungen hinausgehen. Daher: Einstufung als Verschleierungsplagiat.

Sichter

[4.] Mcp/Fragment 149 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 14:23:12 Plagin Hood
BauernOpfer, EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 10-24
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 13, Zeilen: -
Sollte es tatsächlich zur Bildung einer Gas- OPEC kommen, hätte dies weitreichende Konsequenzen für die EU und insbesondere für die Mitgliedstaaten mit hohem Gasimportanteil.

Denn die EU- Strategie sieht einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation durch die Einbindung weiterer Gaslieferanten, vor. Dabei setzt sie zur Erhöhung der Versorgungssicherheit auf den Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen LNG- Infrastruktur sowie neue große Pipeline-Projekte. Die EU will mit ihrer Strategie der „Transeuropäischen Netze für Energie“ (TEN-E) einerseits eine größere Unabhängigkeit von traditionellen Transitländern für russisches Gas und andererseits eine stärkere Diversifizierung jenseits russischer Gasquellen erreichen. Für letzteres Ziel steht die „Nabucco“- Pipeline, die mit Mitteln der Europäischen Investitionsbank unterstützt wird. [FN 598] Das Projekt „Nabucco“ gilt als eines der wichtigsten Energieprojekte Europas zur Steigerung der Versorgungssicherheit mit Erdgas und eine größere Unabhängigkeit von russischen Gaslieferungen. Die 3.300 km lange Pipeline soll künftig Erdgas aus dem kaspischen Raum über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich transportieren.

Die Bildung einer Gas-OPEC hätte weitreichende Konsequenzen für die EU – insbesondere für Länder mit hohem Gasimportanteil. [...]

Die EU befürwortet einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation durch die Einbindung weiterer (auch weit entfernter) Gaslieferländer. Hoffnungsträger zur Erhöhung der Versorgungssicherheit sind der Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen LNG-Infrastruktur sowie neue große Pipeline-Projekte. Die EU will mit ihrer Strategie der „Transeuropäischen Netze für Energie“ (TEN-E) einerseits eine größere Unabhängigkeit von traditionellen Transitländern für russisches Gas (wie die Ukraine und Weißrussland) erreichen; dazu soll die Ostsee-Pipeline (Nord Stream) beitragen. Andererseits wird auf eine stärkere Diversifizierung jenseits russischer Gasquellen gesetzt. Die „Nabucco“-Pipeline verkörpert das Streben der EU nach einer grundsätzlich größeren Unabhängigkeit von Russland. Das Projekt „Nabucco“ gilt als eines der wichtigsten Energieprojekte Europas zur Steigerung der Versorgungssicherheit mit Erdgas. Die 3.300 km lange Pipeline soll künftig den Transport von Erdgas aus dem kaspischen Raum über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich ermöglichen [...]

Anmerkungen

Die Fn [597] direkt VOR den Textübereinstimmungen verweist auf S. 12 der Quelle. Außer den Textinhalten vor der Fn [597] findet sich aber nur 1 Satz des oben dargestellten Text auf S. 12, der Rest auf S. 13.

Neuer Absatz nach Fn [597] mit kleinen Abweichungen, zusätzliche Fn [598] (andere Quelle) ergänzt.

Es folgen weitere Übereinstimmungen mit der Quelle, Fn [599] verweist auf S. 13 der Quelle (weiter unten, betrifft Z. 26-28, dazwischen offenbar eigenständig formulierter Satz). Siehe auch weitere Fragmente zu S. 149, S. 150.

Sichter

[5.] Mcp/Fragment 149 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 14:50:07 Plagin Hood
BauernOpfer, EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 29
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 13, Zeilen: -
[599]

Die Pipeline zielt nicht zuletzt auf die reichlichen Vorkommen im Iran als einem der [wichtigsten Gasreserveländer ab.]

Brisant in Bezug auf eine mögliche Gas-OPEC ist dabei die Tatsache, dass die Pipeline nicht zuletzt auf die reichlichen Vorkommen im Iran, einem der wichtigsten Gasreserveländer, abzielt.
Anmerkungen

Die Textübereinstimmungen setzen sich auf Folgeseite fort, hier nur der Auftakt. Die Fußnote [599] mit der Quellenangabe kann (eigentlich) nur auf einen Satz VOR den weiteren Textübereinstimmungen bezogen werden, neuer Absatz nach Fn [599].

Der Text ist deutlich verändert, aber die Herkunft ist nachvollziehbar (auch im Zusammenhang mit folgenden Übereinstimmungen mit der Quelle).

Sichter

[6.] Mcp/Fragment 150 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 16:20:15 Plagin Hood
EU-Monitor 44, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 01-17
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 13, Zeilen: -
[FN [599] Die Pipeline zielt nicht zuletzt auf die reichlichen Vorkommen im Iran als einem der] wichtigsten Gasreserveländer ab. Wenn sich nun der Iran und Russland zu einer Gas-Allianz zusammenschlössen, könnte von einer größeren Gasversorgungssicherheit durch das Projekt nicht mehr die Rede sein.

Sollte das Projekt einer Gas- OPEC tatsächlich konkrete Formen annehmen, besteht die Gefahr, dass auch potenzielle LNG- Lieferländer wie Katar, Algerien oder Indonesien, die derzeit noch reserviert reagieren, perspektivisch Interesse an einem Gas-Kartell entwickeln. Damit wäre dann die nächste Alternativstrategie zur Anzapfung von Quellen weit entfernter Lieferländer mittels LNG- Verschiffung in Frage gestellt.

Die Gefahr, eine Gas- OPEC könnte die EU nach Belieben „erpressen“ und die Preise diktieren, muss allerdings realistisch eingeschätzt werden. Schließlich besteht eine wechselseitige Abhängigkeit, ein solches Gaskartell könnte für die Gasexporteure zum Bumerang werden. Denn das Beispiel der OPEC hat gezeigt, dass das Ausspielen ihrer Marktmacht regelmäßig durch ökonomische Anpassungsmechanismen, etwa durch Energiesparen, Diversifikation und Entwicklung von Alternativen bis zum Kernenergieausbau verhindert wurde. Kooperation, Informationsaustausch und die Pflege einer Energiepartnerschaft sind wohl die besseren Alternativen für die EU und ihre Handelspartner.

Brisant in Bezug auf eine mögliche Gas-OPEC ist dabei die Tatsache, dass die Pipeline nicht zuletzt auf die reichlichen Vorkommen im Iran, einem der wichtigsten Gasreserveländer, abzielt.

Schlössen also der Iran und Russland eine Gas-Allianz, könnte von einer größeren Gasversorgungssicherheit durch das Projekt nicht die Rede sein.

Überdies besteht die Gefahr, dass auch potenzielle LNG-Lieferländer wie Katar, Algerien oder Indonesien, die derzeit noch reserviert reagieren, perspektivisch Interesse an einem Gas-Kartell entfalten. Damit stünde aber auch der Erfolg einer Alternativstrategie zur Anzapfung von Quellen weit entfernter Lieferländer mittels LNGVerschiffung in Frage.

[...]. Die Vorstellung, eine Gas-OPEC könne die europäischen Gasimporteure nach Belieben „erpressen“, ist wirklichkeitsfremd. Tatsächlich besteht eine wechselseitige Abhängigkeit. Bei dauerhaften Verstößen gegen die Spielregeln dürfte es nur Verlierer geben. Das Beispiel der OPEC zeigt, dass das Ausspielen ihrer Marktmacht regelmäßig durch ökonomische Anpassungsmechanismen (wie Energiesparen, Diversifikation und Entwicklung von Alternativen bis zum Kernenergieausbau) verhindert wurde. Kooperation, Informationsaustausch und die Pflege einer Energiepartnerschaft sind wohl die besseren Alternativen für die EU.

Anmerkungen

Textübernahme beginnt auf vorangehender Seite, siehe weitere Fragmente und Anmerkungen dazu. Quelle wird auf vorangehender Seite VOR weiteren teilweise deutlich veränderten Textübernahmen genannt.

Sichter

[7.] Mcp/Fragment 219 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 21:42:45 Plagin Hood
EU-Monitor 44, Fragment, Mcp, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 219, Zeilen: 21-23
Quelle: EU-Monitor 44
Seite(n): 13, Zeilen: -
Die EU-Strategie sieht einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation der Versorgung vor. Die EU befürwortet einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation durch die Einbindung weiterer (auch weit entfernter) Gaslieferländer.
Anmerkungen

Text der Fundstelle ist ebenfalls auf S. 149 mit weiterem Text aus der Quelle zu finden.

Vergl. MCP S. 149 Denn die EU- Strategie sieht einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation durch die Einbindung weiterer Gaslieferanten, vor.

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