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Quelle:Mcp/Gaul 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dr. Claus-Martin Gaul
Titel    Auf dem Weg zu einem Aktionsplan zur Energiepolitik für Europa
Ort    [Berlin]
Verlag    [Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste]
Datum    09. Februar 2007
Anmerkung    Registernummer WD5 - 05/07.
URL    http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2007/Auf_dem_Weg_zu_einem_Aktionsplan_zur_Energiepolitik_fuer_Europa.pdf
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mcp/Fragment 050 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 18:12:54 Plagin Hood
Fragment, Gaul 2007, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
CopySonsUnion, Goalgetter, Nerd wp, Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 6-31
Quelle: Gaul 2007
Seite(n): 1, Zeilen: liSp. 10 - reSp. 14
Der Entwurf des Aktionsplans der EU-Kommission definiert ein übergeordnetes

energiepolitisches Ziel: die Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Stand von 1990. Falls es der EU gelingt, entsprechende internationale Vereinbarungen für alle Industrieländer zu erreichen, soll das Reduktionsziel auf 30 % angehoben werden. Folglich scheint sich zwischenzeitlich das Thema Nachhaltigkeit wieder in den Vordergrund zu drängen. Damit soll sich die EU einer dreifachen Herausforderung stellen: Bekämpfung des Klimawandels, Verringerung der Abhängigkeit von Energieimporten und Förderung von Beschäftigung und Wachstum bei gleichzeitiger Energiesicherheit. Zur Realisierung des übergeordneten Ziels formuliert die Kommission den Aktionsplan mit 10 Punkten.

1. Eine Verbesserung und Vollendung des Energiebinnenmarktes.

2. Eine Erhöhung der Fähigkeit von Mitgliedstaaten, sich gegenseitig im Fall von Energiekrisen zu helfen. Damit soll die Versorgungssicherheit erhöht werden. Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, sind die Unterstützung der Diversifizierung der Energieversorgung der einzelnen Mitgliedstaaten und eine Verbesserung des Systems der strategischen Ölreserven der EU.

3. Eine Verbesserung des europäischen Emissionshandels, um noch mehr Anreize für CO2- Reduzierungen und Investitionen in saubere Energieformen zu geben.

4. Ein Programm für Energieeffizienzmaßnahmen. Darunter fallen Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Verkehr, bei elektrischen Geräten, Gebäuden, sowie der Wärme- und Stromerzeugung. Die Maßnahmen sollen durch internationale Vereinbarungen und mit Hilfe von steuerlichen Regelungen unterstützt werden.

5. Eine stärkere Verwendung von erneuerbaren Energien. Die Kommission formuliert das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Quellen an der Energieversorgung Europas von heute unter 7 % auf 20 % im Jahr 2020 zu erhöhen.

6. Eine Neu- und Weiterentwicklung von sauberen und effizienten Energietechnologien.

Der Entwurf des Aktionsplans der EU-Kommission definiert ein übergeordnetes energiepolitisches Ziel: die Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Stand von 1990. Falls es der EU gelingt, entsprechende internationale Vereinbarungen für alle Industrieländer zu erreichen, soll das Reduktionsziel auf 30 % angehoben werden.

Damit soll sich die EU einer dreifachen Herausforderung stellen: Bekämpfung des Klimawandels, Verringerung der Abhängigkeit von Energieimporten und Förderung von Beschäftigung und Wachstum bei gleichzeitiger Energiesicherheit. Zur Realisierung des übergeordneten Ziels formuliert die Kommission den Aktionsplan mit 10 Punkten.

Die 10 Punkte des Kommissionsentwurfs für den Aktionsplan zur Energiepolitik für Europa

1. Eine Verbesserung und Vollendung des Energiebinnenmarktes.

2. Eine Erhöhung der Fähigkeit von Mitgliedstaaten, sich gegenseitig im Fall von Energiekrisen zu helfen. Damit soll die Versorgungssicherheit erhöht werden. Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, sind die Unterstützung der Diversifizierung der Energieversorgung der einzelnen Mitgliedstaaten und eine Verbesserung des Systems der strategischen Ölreserven der EU.

3. Eine Verbesserung des europäischen Emissionshandels, um noch mehr Anreize für CO2- Reduzierungen und Investitionen in saubere Energieformen zu geben.

4. Ein Programm für Energieeffizienzmaßnahmen. Darunter fallen Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Verkehr, bei elektrischen Geräten, Gebäuden, sowie der Wärme- und Stromerzeugung. Die Maßnahmen sollen durch internationale Vereinbarungen und mit Hilfe von steuerlichen Regelungen unterstützt werden.

5. Eine stärkere Verwendung von erneuerbaren Energien. Die Kommission formuliert das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Quellen an der Energieversorgung Europas von heute unter 7 % auf 20 % im Jahr 2020 zu erhöhen.

6. Eine Neu- und Weiterentwicklung von sauberen und effizienten Energietechnologien.

Anmerkungen

Das Original ist nur um einen einzigen eingeschobenen Satz ergänzt -- ansonsten Wort für Wort identisch.

Sichter

[2.] Mcp/Fragment 051 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:21:29 Plagin Hood
Fragment, Gaul 2007, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
188.194.113.198, Goalgetter, Nerd wp, Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-23
Quelle: Gaul 2007
Seite(n): 1, 2, Zeilen: re Spalte 14-33, li Spalte 1-24
[6. Eine Neu- und Weiterentwicklung von sauberen und effizienten Energietechnologien .]

Dazu soll ein europäischer Strategieplan für Energietechnologie vorgelegt werden. Ziel ist es, CO2-arme Energietechnologien kostengünstig und somit zunehmend konkurrenzfähig bereitzustellen.

7. Eine Einführung CO2-armer Stromerzeugung aus den fossilen Brennstoffen Kohle und Gas. Die Entwicklung „sauberer“ Kohle- und Gaskraftwerke soll gefördert werden. Dazu soll der Bau von bis zu 12 großmaßstäblichen Demonstrationsanlagen bis 2015 unterstützt werden. Darüber hinaus fasst die Kommission ins Auge, dass bis zum Jahr 2020 alle neuen Kohlekraftwerke über Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung verfügen sollen.

8. Eine Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für die Nutzung der Kernenergie bei Einhaltung der im EURATOM-Vertrag festgelegten höchsten Normen für Sicherheit, Sicherung und Nichtverbreitung.

9. Eine Formulierung und Durchsetzung einer internationalen Energiepolitik, welche die Interessen Europas aktiv unterstützt. Die EU soll eine treibende Kraft bei der Ausarbeitung internationaler Vereinbarungen auf dem Gebiet der Energiepolitik sein. Gleichzeitig möchte die Kommission ein Netz von Ländern rund um die EU spannen, für die gemeinsame, aus der EU- Energiepolitik abgeleitete Regeln und Grundsätze gelten. Als neue Schwerpunktthemen in der Energieaußenpolitik sieht der Aktionsplan der Kommission die Formulierung einer Energiepartnerschaft zwischen Afrika und Europa und ein internationales Abkommen über Energieeffizienz vor.

10. Als letzten Punkt schlägt die Kommission eine verbesserte Überwachung und Berichterstattung in Fragen der europäischen Energiepolitik vor. Dazu soll eine Energiebeobachtungsstelle bei der Kommission eingerichtet werden. [Der Aktionsplan soll nun nach und nach abgearbeitet werden.]

6. Eine Neu- und Weiterentwicklung von sauberen und effizienten Energietechnologien .

Ziel ist es, CO2-arme Energietechnologien kostengünstig und somit zunehmend konkurrenzfähig bereitzustellen. Mit dem 7. Forschungsrahmenprogramm sollen die jährlichen Ausgaben für Energieforschung in Europa über die nächsten Jahre um 50 % erhöht werden.

7. Eine Einführung CO2-armer Stromerzeugung aus den fossilen Brennstoffen Kohle und Gas. Die Entwicklung „sauberer" Kohle- und Gaskraftwerke soll gefördert werden. Dazu soll der Bau von bis zu 12 großmaßstäblichen Demonstrationsanlagen bis 2015 unterstützt werden. Darüber hinaus fasst die Kommission ins Auge, dass bis zum Jahr 2020 alle neuen Kohlekraftwerke über Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung verfügen sollen.

8. Eine Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für die Nutzung der Kernenergie bei Einhaltung der im EURATOM-Vertrag festgelegten höchsten Normen für Sicherheit, Sicherung und Nichtverbreitung.

9. Eine Formulierung und Durchsetzung einer internationalen Energiepolitik, die die Interessen Europas aktiv unterstützt. Die EU soll eine treibende Kraft bei der Ausarbeitung internationaler Vereinbarungen auf dem Gebiet der Energiepolitik sein. Gleichzeitig möchte die Kommission ein Netz von Ländern rund um die EU spannen, für die gemeinsame, aus der EU-Energiepolitik abgeleitete Regeln und Grundsätze gelten. Als neue Schwerpunktthemen in der Energieaußenpolitik sieht der Aktionsplan der Kommission die Formulierung einer Energiepartnerschaft zwischen Afrika und Europa und ein internationales Abkommen über Energieeffizienz vor.

10. Als letzten Punkt schlägt die Kommission eine verbesserte Überwachung und Berichterstattung in Fragen der europäischen Energiepolitik vor. Dazu soll ein Büro der Energiebeobachtungsstelle unter dem Dach der Generaldirektion Energie und Verkehr eingerichtet werden.

Anmerkungen

Einzig durch die Hinzufügung eines einleitenden Satzes unter 6. und durch eine Änderung der adverbialen Bestimmung im allerletzten Satz hat MCP die Vorlage abgeändert. Ansonsten erfolgte wortwörtliche Übernahme.

Sichter




[[QOrt::[Berlin]| ]]



[[QVerlag::[Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste]| ]]

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