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Quelle:Mcp/OECD - IEA 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    World Energy Outlook 2006 / Weltenergieausblick 2006
Ort    [Paris]
Verlag    OECD (Organsisation for Econmic Co-operation and Development)/ IEA (International Energy Agency), (Hrsg.)
Jahr    2006
Anmerkung    "© OECD/IEA, 2006, No reproduction, copy, transmission or translation of this publication may be made without written permission. Applications should be sent to: International Energy Agency (IEA), Head of Publications Service, 9 rue de la Fédération, 75739 Paris Cedex 15, France."
URL    http://www.worldenergyoutlook.org/docs/weo2006/german_sum_06.pdf
Fragmente    19


Fragmente der Quelle:
[1.] Mcp/Fragment 009 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 12:17:26 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 009, Zeilen: 19-20
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 01-03
Über 70% des voraussichtlichen Verbrauchsanstiegs während des Projektionszeitraums wird auf Entwicklungsländer entfallen. Über 70% des voraussichtlichen Verbrauchsanstiegs während des Projektionszeitraums wird auf Entwicklungsländer entfallen,...
Anmerkungen

Quelle weiter unten auf der Seite geannt, weitere Textübernahmen, dazwischen anderer Satz und andere Fußnote.

Sichter

[2.] Mcp/Fragment 009 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 12:27:04 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 009, Zeilen: 22-26
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 2, Zeilen: -
In diesen Ländern wachsen Volkswirtschaft und Bevölkerung wesentlich stärker als im OECD- Raum, so dass sich der Schwerpunkt des Weltenergieverbrauchs verlagert. Fast die Hälfte der Zunahme des weltweiten Primärenergieverbrauchs entfällt auf die Stromerzeugung. Ein Fünftel entfällt auf den Verkehrssektor – fast ausschließlich in Form mineralöl- basierter Brennstoffe.[30]

[30] so IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 1

In diesen Ländern wachsen Volkswirtschaft und Bevölkerung wesentlich stärker als im OECDRaum, so dass sich der Schwerpunkt des Weltenergieverbrauchs verlagert. Fast die Hälfte der Zunahme des weltweiten Primärenergieverbrauchs entfällt auf die Stromerzeugung, ein Fünftel auf den Verkehrssektor – fast ausschließlich in Form mineralölbasierter Brennstoffe.
Anmerkungen

Die Formulierung "so IEA..." in der Fußnote kennzeichnet lediglich ein sinngemäßes Zitat für den letzten Satz (Anführungszeichen fehlen). Tatsächlich werden mehrere Sätze wortwörtlich übernommen, d.h. nicht nur sinngemäßes Zitat. Die angegebene Seitenzahl ist falsch. (Weitere Textübernahme aus derselben Quelle in Zeile 19-20, siehe weitere Fragmente)

Sichter

[3.] Mcp/Fragment 014 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 13:33:46 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 2-5
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 12-16
Der Erdölanteil sinkt, obwohl Öl bis 2030 die wichtigste Einzelkomponente des Weltenergiemix bleiben wird. Der weltweite Ölverbrauch wird bis 2015 auf 99 Mio. Barrel pro Tag steigen und sich bis 2030 nochmals auf 116 mb/d erhöhen, gegenüber 84 mb/d im Jahr 2005.[49]

[FN 49]: IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 2

Der Erdölanteil sinkt, obwohl Öl bis 2030 die wichtigste Einzelkomponente des Weltenergiemix bleiben wird. Der weltweite Ölverbrauch wird bis 2015 auf 99 Mio. Barrel pro Tag steigen und sich bis 2030 nochmals auf 116 mb/d erhöhen, gegenüber 84 mb/d im Jahr 2005.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar angegeben. Es erfolgt aber eine wortwörtliche Übernahme des Originals, wobei das Zitat als solches nicht gekennzeichnet wurde. Nur letzter Satz ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter

[4.] Mcp/Fragment 017 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 14:33:08 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 06-09
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): -, Zeilen: -
Kohle wird der zweitwichtigste Primär- energieträger bleiben, wobei sich ihr Anteil am weltweiten Verbrauch auf 22% leicht erhöht. Der stärkste Verbrauchsanstieg in absoluter Rechnung wird bei der Kohle zu beobachten sein, wofür hauptsächlich die Stromerzeugung ausschlaggebend ist. Kohle wird auf diesem Sektor der wichtigste Energieträger bleiben. [61] Fast vier Fünftel des Kohleverbrauchsanstiegs werden von China und Indien ausgehen.[62] <br/>

[61] IEA World Energy Outlook 2004, Zusammenfassung, S. 7 <br/> [62] IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 2

[62] IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 2 <br/>

Anders als noch im World Energy Outlook 2005 unterstellt, wird der stärkste Verbrauchsanstieg in absoluter Rechnung bei der Kohle zu beobachten sein, wofür hauptsächlich die Stromerzeugung ausschlaggebend ist. Fast vier Fünftel des Kohleverbrauchsanstiegs werden von China und Indien ausgehen. Kohle wird der zweitwichtigste Primärenergieträger bleiben, wobei sich ihr Anteil am weltweiten Verbrauch leicht erhöht. <br/> <br/>


[61] IEA World Energy Outlook 2004, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 7 <br/> <br/> Im Jahr 2030 werden 22% des gesamten Energiebedarfs mit Kohle gedeckt werden, was in etwa dem Prozentsatz von heute entspricht. [...] Kohle wird der wichtigste Energieträger für diesen Sektor bleiben.

Anmerkungen

Die Reihenfolge einzelner Sätze wird vertauscht. Die Angabe "22%" stammt offenbar aus der wenig relevanten Fn [61] (Link). Sie ist allerdings nicht in dem Satz enthalten, welcher durch Fn [61] gekennzeichnet ist. Der Rest stammt komplett aus [62] (OECD - IEA 2006). Ferner ist der vorgenommene Zusatz "auf 22 % [erhöht]" anscheindend eine Fehlinformation, da dies nach [61] bereits "dem Prozentsatz von heute entspricht" und von "Rückgang" die Rede ist. Die letzten beiden Sätze, welche durch Fn [61] (Z. 10) und Fn [62] (Z. 11) gekennzeichnet sind, werden nicht als Plagiat gewertet.

Sichter

[5.] Mcp/Fragment 017 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 14:42:30 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 24
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 4
Kernkraftwerke sind sehr kapitalintensiv, der Bau eines [Reaktors erfordert Anfangsinvestitionen in Höhe von 2-3,5 Mrd. US-$.] Kernkraftwerke sind kapitalintensiv, der Bau eines Reaktors erfordert Anfangsinvestitionen in Höhe von 2-3,5 Mrd. US-$.
Anmerkungen

(Längere) Übernahme, auf der nächsten Seite fortgesetzt. Einstufung als Bauernopfer, da die Quelle in Fußnote am Ende des Abschnitts auf nächster Seite gennant wird.

Sichter

[6.] Mcp/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 14:46:07 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-8
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 8, Zeilen: 22-30
[Kernkraftwerke sind sehr kapitalintensiv, der Bau eines] Reaktors erfordert Anfangsinvestitionen in Höhe von 2-3,5 Mrd. US-$. Andererseits reagieren die Kosten der Stromerzeugung in Kernkraftwerken aber auch weniger stark

auf Schwankungen der Brennstoffpreise als die der Kohle- und Gasverstromung. Zudem sind Uranvorräte reichlich vorhanden und weltweit gut verteilt. Diese beiden Vorteile machen Kernenergie laut IEA zu einer potenziell attraktiven Option zur Verbesserung der Stromversorgungssicherheit – vorausgesetzt, die Bedenken von Öffentlichkeit über die Sicherheit der Reaktoren, die Entsorgung nuklearer Abfälle und die Proliferationsgefahr können zerstreut werden.67

[FN 67]: IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 8

Kernkraftwerke sind kapitalintensiv, der Bau eines Reaktors erfordert Anfangsinvestitionen in Höhe von 2-3,5 Mrd. US-$. Andererseits reagieren die Kosten der Stromerzeugung in Kernkraftwerken aber auch weniger stark auf Schwankungen der Brennstoffpreise als die der Kohle- und Gasverstromung. Zudem sind Uranvorräte reichlich vorhanden und gut über den Globus verteilt. Diese beiden Vorteile machen Kernenergie zu einer potenziell attraktiven Option zur Verbesserung der Stromversorgungssicherheit – vorausgesetzt, die Bedenken von Öffentlichkeit und Investoren über die Sicherheit der Reaktoren, die Entsorgung nuklearer Abfälle und die Proliferationsgefahr können zerstreut werden.
Anmerkungen

Gegenüber der Vorlage wurde lediglich die Formulierung "über den Globus" durch "weltweit gut" ersetzt und die kleinen Partikel "sehr" und "laut IEA" eingeführt. Dies ist die einzige Eigenleistung von MCP im gesamten Absatz. Die Fußnote kann so nur als "Kosmetik" aufgefasst werden.

Sichter

[7.] Mcp/Fragment 019 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 14:54:20 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 23-26
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 8, Zeilen: 1-4
Im Referenzszenario erhöhen sich die weltweiten Kernkraftwerkskapazitäten zwischen 2005 und 2030 von 368 GW auf 416 GW. Unter der Annahme, dass nur wenige neue Reaktoren gebaut und mehrere existierende Kraftwerke vom Netz genommen werden, verringert sich dennoch der Anteil der Kernenergie am Primärenergiemix. Im Referenzszenario erhöhen sich die weltweiten Kernkraftwerkskapazitäten zwischen 2005 und 2030 von 368 GW auf 417 GW. Unter der Annahme, dass nur wenige neue Reaktoren gebaut und mehrere existierende Kraftwerke vom Netz genommen werden, verringert sich dennoch der Anteil der Kernenergie am Primärenergiemix.
Anmerkungen

-

Sichter

[8.] Mcp/Fragment 019 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 14:56:02 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 27-28
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 08, Zeilen: -
In neuen Kernreaktoren könnten die Kosten der Stromerzeugung auf weniger als 5 US-Cent pro kW/h gesenkt werden, falls die Kraftwerksanbieter und die [Stromunternehmen für ein geeignetes Risikomanagement bei Bau und Betrieb sorgen.] In neuen Kernreaktoren könnten die Kosten der Stromerzeugung auf weniger als 5 US-Cent pro kW/h gesenkt werden, falls die Kraftwerksanbieter und die Stromunternehmen für ein geeignetes Risikomanagement bei Bau und Betrieb sorgen.
Anmerkungen

Bereits im vorangehenden Absatz wird Text ungekennzeichnet aus der Quelle kopiert. Die Textabschnitte sind in der Quelle nicht zusammenhängend. Übernommerner Text wird fortgesetzt auf nächster Seite mit nachfolgender Fußnote, welche die Quelle angibt. Daher Einstufung als Bauernopfer.

Sichter

[9.] Mcp/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 15:01:24 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 020, Zeilen: 01-04
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 8, Zeilen: -
[In neuen Kernreaktoren könnten die Kosten der Stromerzeugung auf weniger als 5 US-Cent pro kW/h gesenkt werden, falls die Kraftwerksanbieter und die] Stromunternehmen für ein geeignetes Risikomanagement bei Bau und Betrieb sorgen. Bei einem solchen Kostenniveau und unter Zugrundelegung eines Gaspreises von über 4,70 US-$ je MBtu wäre Kernenergie billiger als die Gasverstromung, aber weiterhin teurer als konventionelle Kohlekraftwerke bei einem Kohlepreis von unter 70 US-$/t.[71]

[71] IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 8

[In neuen Kernreaktoren könnten die Kosten der Stromerzeugung auf weniger als 5 US-Cent pro kW/h gesenkt werden, falls die Kraftwerksanbieter und die] Stromunternehmen für ein geeignetes Risikomanagement bei Bau und Betrieb sorgen. Bei einem solchen Kostenniveau und unter Zugrundelegung eines Gaspreises von über 4,70 US-$ je MBtu wäre Kernenergie billiger als die Gasverstromung. Sie wäre dann immer noch teurer als konventionelle Kohlekraftwerke bei einem Kohlepreis von unter 70 US-$/t.
Anmerkungen

Fortgesetzt von vorheriger Seite. Copyright ausdrücklich nur mit Erlaubnis des Verlags.

Sichter

[10.] Mcp/Fragment 021 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 15:50:35 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 2-4
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 11, Zeilen: 6ff
2,5 Milliarden Menschen verwenden zur Deckung des Großteils ihres täglichen

Energiebedarfs zum Kochen und Heizen gegenwärtig Brennholz, Holzkohle, Agrarabfälle oder Tierdung.

2,5 Milliarden Menschen verwenden zur Deckung des Großteils ihres täglichen

Energiebedarfs zum Kochen und Heizen gegenwärtig Brennholz, Holzkohle, Agrarabfälle oder Tierdung.

Anmerkungen

Im Copyrightvermerk der Broschüre heißt es explizit: "No reproduction, copy, transmission or translation of this publication may be made without written permission."

Der Verfasser verweist zwei Absätze später in Fußnote 76 explizit auf die Quelle, allerdings nicht auf Seite 11 und - wie üblich - ohne auch nur einen einzigen Satz auf dieser Seite seiner Diss korrekt als Zitat gekennzeichnet zu haben.

Sichter

[11.] Mcp/Fragment 021 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 15:52:27 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 4-8
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 25ff
Der Anteil dieser Biomasse geht bis 2030 etwas zurück, da die Entwicklungsländer zunehmend auf moderne kommerzielle Brennstoffe umsteigen, wodurch die wachsende Nutzung von Biomasse für die Produktion von Biokraftstoffen und für die Strom- und Wärmeerzeugung in den anderen Ländern wieder aufgewogen wird. Der Anteil der Biomasse geht etwas zurück, da die Entwicklungsländer zunehmend auf moderne kommerzielle Brennstoffe umsteigen, wodurch die wachsende Nutzung von Biomasse für die Produktion von Biokraftstoffen und für die Strom- und Wärmeerzeugung wieder aufgewogen wird.
Anmerkungen

MCP verweist zwei Absätze später in Fußnote 76 explizit auf die Quelle. Die Seitenangabe in diesem Verweis (S.11) ist aber für die betreffende Stelle irrelevant. Zudem ist die Stelle halbsatzweise unverändert übernommen - die Verschleierung ist minimal.

Sichter

[12.] Mcp/Fragment 021 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:00:00 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Stoiberin, Nerd wp, Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 09-13
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 11, Zeilen: 17-21
Im Referenzszenario der IEA erhöht sich die Zahl der Menschen, die mit Biomasse heizen und kochen, im Zuge des Bevölkerungswachstums bis 2015 auf 2,6 Milliarden und bis 2030 auf 2,7 Milliarden. Das heißt, dass dann immer noch ein Drittel der Weltbevölkerung von solchen Brennstoffen abhängig sein wird, ein kaum geringerer Anteil als heute.

76 IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 8

Im Referenzszenario erhöht sich die Zahl der Menschen, die mit Biomasse heizen und kochen, im Zuge des Bevölkerungswachstums bis 2015 auf 2,6 Milliarden und bis 2030 auf

2,7 Milliarden. Das heißt, dass dann immer noch ein Drittel der Weltbevölkerung von solchen Brennstoffen abhängig sein wird, ein kaum geringerer Anteil als heute.

Anmerkungen

Die Quelle ist weiter unten auf der Seite mit anderer Seitenangabe referenziert. Der Textinhalt kann vom Leser so aber nicht der Quelle zugeordnet werden. Ein wortwörtliches Zitat ist nicht als solches gekennzeichnet.

Sichter

[13.] Mcp/Fragment 021 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:02:32 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Drhchc, Nerd wp, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 14-16
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 4ff.
Rund 14 Mio. Hektar Land – etwa 1% der gegenwärtig weltweit verfügbaren Anbaufläche – werden derzeit für die Erzeugung von Biokraftstoffen genutzt. Dieser Anteil erhöht sich auf 2% Im Referenzszenario [...] Rund 14 Mio. Hektar Land – etwa 1% der gegenwärtig weltweit verfügbaren Anbaufläche – werden derzeit für die Erzeugung von Biokraftstoffen genutzt. Dieser Anteil erhöht sich im Referenzszenario auf 2% [...]
Anmerkungen

Der Verfasser verweist am Ende des Absatzes in Fußnote 76 explizit auf die Quelle. Die Seitenangabe in diesem Verweis (S.11) ist aber für die betreffende Stelle irrelevant. Die wortwörtliche Übernahme der aktuellen Stelle ist NICHT als Zitat gekennzeichnet.

Sichter

[14.] Mcp/Fragment 021 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:04:17 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 16-22
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 16-23
Im Referenzszenario der IEA entfallen 2030 auf Biokraftstoffe 4 % des Kraftstoffverbrauchs im Straßenverkehr, gegenüber 1% im Jahre 2006. Diese Zunahme ist großenteils den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und Brasilien zuzuschreiben, die die führenden Produzenten und Verbraucher von Biokraftstoffen bleiben werden. Der Großteil der Zunahme des weltweiten Biokraftstoffverbrauchs dürfte auf Ethanol entfallen, dessen Herstellungskosten voraussichtlich rascher sinken werden als die von Biodiesel, dem anderen wichtigen Biokraftstoff.76

[FN 76]: IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 8

In diesem Szenario entfallen 2030 auf sie 7% des Kraftstoffverbrauchs im Straßenverkehr, gegenüber 1% heute. Im Referenzszenario erhöht sich ihr Anteil auf 4%. In beiden Szenarien ist diese Zunahme großenteils den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und Brasilien zuzuschreiben, die die führenden Produzenten und Verbraucher von Biokraftstoffen bleiben werden. Der Großteil der Zunahme des weltweiten Biokraftstoffverbrauchs dürfte auf Ethanol entfallen, dessen Herstellungskosten voraussichtlich rascher sinken werden als die von Biodiesel, dem anderen wichtigen Biokraftstoff.
Anmerkungen

Auf die Quelle wird zwar in der Fußnote hingewiesen - das Zitat (immerhin 7 Zeilen) ist aber nicht als solches gekennzeichnet.

Sichter

[15.] Mcp/Fragment 022 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:07:06 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Söder, .steve, Prof. Dr. Prometheus, Graf Isolan, Goalgetter, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 03-13
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 3-4, Zeilen: 40-15
Die OECD- Länder und die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens sind zunehmend von Importen abhängig, da ihre heimische Produktion nicht mit dem Anstieg der Nachfrage Schritt halten kann. Die Förderung von konventionellem Rohöl und Erdgas der Nicht-OPEC-Länder wird nach Angaben der IEA in den nächsten zehn Jahren ihr Maximum erreichen. Im OECD- Raum werden 2030 insgesamt zwei Drittel des Ölbedarfs aus Importen gedeckt werden, im Vergleich zu 56% im Jahre 2006. Ein großer Teil der zusätzlichen Importe wird über Seerouten aus Nahost kommen. Durch die Konzentration der Ölförderung in einer kleinen Gruppe von Ländern mit großen Reserven – namentlich in den OPEC-Ländern des Nahen Ostens und in Russland – wird deren beherrschende Marktstellung gestärkt, so dass es ihnen leichter möglich sein werde, höhere Preise durchzusetzen. <br/> <br/>

Nachfolgender Satz (nicht mitgewertet): Allein die OPEC wird 2030 die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs decken.[78] <br/> <br/>

[78] IEA World Energy Outlook 2004, Zusammenfassung, S. 5

Die OECD-Länder und die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens sind zunehmend von Importen abhängig, da ihre heimische Produktion nicht mit dem Anstieg der Nachfrage Schritt halten kann. Die Förderung von konventionellem Rohöl und Flüssigerdgas der Nicht-OPEC-Länder wird in den nächsten zehn Jahren ihr Maximum erreichen. Laut dem Referenzszenario werden 2030 im OECD-Raum insgesamt zwei Drittel des Ölbedarfs aus Importen gedeckt werden, im Vergleich zu derzeit 56%. Ein großer Teil der zusätzlichen Importe wird aus Nahost kommen, über störungsanfällige Seerouten. Durch die Konzentration der Ölförderung in einer kleinen Gruppe von Ländern mit großen Reserven – namentlich in den OPEC-Ländern des Nahen Ostens und in Russland – wird deren beherrschende Marktstellung gestärkt, so dass es ihnen leichter möglich sein wird, höhere Preise durchzusetzen.
Anmerkungen

Die Fußnote [78] (World Energy Outlook 2004, Link) ist nicht die Quelle und bezieht sich nur auf den letzten (nicht mitgewerteten) Satz, was sich auch daran erkennen lässt, dass der Text Daten von 2006 ("im Vergleich zu 56% im Jahre 2006") enthält. Wörtliche Übernahme aus dem World Energy Outlook 2006 (inkl. Angabe "56%") nicht entsprechend gekennzeichnet / referenziert; Quelle wird weiter unten auf der Seite gennant. Aufgrund des zusätzlichen Zwischensatzes mit Fußnote [78] Einstufung als Verschleierung, kein BauernOpfer. Auch der Zusatz "nach Angaben der IEA" kennzeichnet die fast wörtliche Kopie nicht, sondern verschleiert eher, dass es sich um eine fast wörtliche Übernahme handelt.

Sichter

[16.] Mcp/Fragment 022 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:09:28 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 14-17
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 3, Zeilen: -
Ein wachsender Teil des Gasverbrauchs werde voraussichtlich ebenfalls durch Importe gedeckt werden, über Pipelines oder durch Flüssigerdgas aus immer weiter entfernten Förderländern. [79]

[79] IEA World Energy Outlook 2006, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen, S. 3

Ein wachsender Teil des Gasverbrauchs wird voraussichtlich ebenfalls durch Importe gedeckt werden, über Pipelines oder durch Flüssigerdgas aus immer weiter entfernten Förderländern.
Anmerkungen

Quelle in Fußnote 79 genannt.

Sichter

[17.] Mcp/Fragment 022 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 16:11:53 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 18-23
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 3, Zeilen: -
Laut IEA erhöht sich der auf das – im Vergleich zu anderen Sektoren preisunelastische– Verkehrswesen entfallende Anteil am Weltölverbrauch. Daher wird der Ölverbrauch immer weniger auf Schwankungen der internationalen Rohölpreise reagieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass die Preise auf künftige kurzfristige Nachfrage- und Angebotsänderungen mit stärkeren Ausschlägen reagieren werden als in der Vergangenheit. Laut dem Referenzszenario erhöht sich der auf das – im Vergleich zu anderen Sektoren preisunelastische – Verkehrswesen entfallende Anteil am Weltölverbrauch. Daher wird der Ölverbrauch immer weniger auf Schwankungen der internationalen Rohölpreise reagieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass die Preise auf künftige kurzfristige Nachfrage- und Angebotsänderungen mit stärkeren Ausschlägen reagieren werden als in der Vergangenheit.
Anmerkungen

Quelle in Fußnote weiter oben genannt, jedoch mit Bezug auf vorangehenden Text, somit ungekennzeichnete Textübernahme. Die Textänderung "Laut IEA" von "Laut dem Referenzszenario" verschleiert eher die fast wörtliche Übernahme, als dass sie diese kennzeichnet.

Sichter

[18.] Mcp/Fragment 212 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 00:35:24 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 212, Zeilen: 21-23
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 1-3
Über 70% des voraussichtlichen Verbrauchsanstiegs während des Projektionszeitraums wird auf Entwicklungsländer entfallen, davon ein Großteil auf China und Indien. Über 70% des voraussichtlichen Verbrauchsanstiegs während des Projektionszeitraums wird auf Entwicklungsländer entfallen, davon allein 30% auf China.
Anmerkungen

Woher bezieht der Verfasser seine Informationen über Indien? Die Quelle wird auf der Seite an anderer Stelle genannt, allerdings passt die angegebene Seite nicht.

Sichter

[19.] Mcp/Fragment 212 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 00:36:53 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, Mcp, OECD - IEA 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Goalgetter, Nerd wp, Graf Isolan, Plagin Hood, Klicken
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 212, Zeilen: 24-26
Quelle: OECD - IEA 2006
Seite(n): 3, Zeilen: 40-42
Die OECD-Länder und die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens sind zunehmend von Importen abhängig, da ihre heimische Produktion nicht mit dem Anstieg der Nachfrage Schritt halten kann. Die OECD-Länder und die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens sind zunehmend von Importen abhängig, da ihre heimische Produktion nicht mit dem Anstieg der Nachfrage Schritt halten kann.
Anmerkungen

Ungekennzeichnetes wortwörtliches Zitat von 25 Worten.

Sichter




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