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Quelle:Md/Barout 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jalal Barout
Titel    Herzchirurgische Eingriffe bei Patienten mit terminaler, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz
Jahr    2007
Anmerkung    Dissertation, vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg
URN    urn:nbn:de:bvb:20-opus-22239
URL    http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/1898

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Md/Fragment 006 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-14 08:48:39 Plagin Hood
Barout 2007, Fragment, KeineWertung, Md, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 17-22
Quelle: Barout 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 6-12
Die Mortalität bei den Patienten mit TDNI liegt etwa 30mal höher als bei nierengesunden Patienten (Mann 2004). Patienten mit TDNI zeigen im Vergleich zur Patienten mit normaler Nierenfunktion nach einem akuten Myokardinfarkt eine signifikant erhöhte Letalität auf. Die Überlebensrate beträgt bei diesen Patienten 46 % nach einem Jahr und 10 % nach fünf Jahren (Herzog et al. 1998).

71. Mann J. Cardiovascular risk and renal failure. Dtsch med Wochenschr 2004; 129:2479-2481

42. Herzog CH, Ma JZ, Collins AJ. Poor long term survival after myocardial infarction among patients on long-term dialysis. N Engl J Med 1998;339:799–805

Patienten mit TDNI sterben häufiger und wesentlich früher an kardiovaskulären Erkrankungen als die Normalbevölkerung. Dabei liegt die alterskorrigierte kardiovaskuläre Letalität etwa 30-mal höher als bei nierengesunden Patienten (35). Im Vergleich zum nierengesunden Patienten haben Patienten mit TDNI nach einem akuten Myokardinfakt eine signifikant erhöhte Letalität, und die Überlebensrate nach einem Myokardinfarkt beträgt bei diesen Patienten 46% nach einem Jahr und 10% nach fünf Jahren (44).

35. Mann J, Kardiovasculäres Risiko bei beginnender Niereninsufizienz, MedReport 2001; 41: 6-7.

44. Herzog CA, Ma Jz Collns AJ, Poor long term Survival after acute myocardial infarction among patients on long-term dialysis. N Engl Med 1998; 339: 799-805.

Anmerkungen

In der Quelle wird eine andere Publikation von J. Mann referenzeiert als bei Md: Mann (2001) statt Mann (2004).

Sichter

[2.] Md/Fragment 006 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-14 08:51:32 Plagin Hood
Barout 2007, Fragment, Md, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 25-31
Quelle: Barout 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 17-27
Die Pathogenese der Atherosklerose ist ein multifaktorielles Geschehen mit genetischer Prädisposition. Die atherosklerotische Belastung des Gefäßsystems bei Dialysepatienten findet sich in der Intima und Media sämtlicher Gefäße (Kennedy et al. 2001). Neben einer hohen Inzidenz der klassischen kardialen Risikofaktoren werden urämiebedingte Stoffwechselstörungen wie die zusätzliche Insulinresistenz, Kalziumphosphatstörungen und Störungen des Säure-Basen-Haushaltes als pathogenetische Faktoren diskutiert. Möglicherweise spielen bei der Pathogenese der Atherosklerose bei [terminaler Niereninsuffizienz auch inflammatorische Faktoren eine entscheidende Rolle.]

57. Kennedy R et al. Does Renal Failule Cause an Atherosclerotic Milieu in Patients with End-Stage Renal Disease?, Am J Med 2001;15:198-204

Bei Patienten mit TDNI wird in der Pathogenese der Atherosklerose ein multifaktorelles Geschehen mit genetischer Prädisposition angenommen. Die atherosklerotische Belastung des Gefäßsystems bei Dialysepatienten findet sich in der Intima und Media sämtlicher Gefäße, wie beispielsweise der Arteria carotis communis (34). Neben einer hohen Inzidenz der so genannten klassischen kardialen Risikofaktoren, wie beispielsweise arterielle Hypertonie, Nikotinabusus, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus und Hyperhomozysteinämie, werden urämiebedingte Stoffwechselstörungen wie die zusätzliche Insulinresistenz, Kalziumphosphatstörungen und Störungen des Säure-Basen-Haushaltes als pathogenethische Faktoren diskutiert. Möglicherweise spielen bei der Pathogenese der Atherosklerose bei terminaler Niereninsuffizienz auch inflammatorische Faktoren (CRP-, Fibrinogen-Erhöhung) eine entscheidende Rolle.

34. Kennedy R et al., Does Renal Failule Cause an Atherosclerotic Milieu in Patients with End-Stage Renal Disease?, the American Journal of Medicine 2001;15:198- 204.

Anmerkungen
Sichter

[3.] Md/Fragment 007 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-14 08:57:03 Plagin Hood
Barout 2007, Fragment, Md, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-12
Quelle: Barout 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 25-39
[Möglicherweise spielen bei der Pathogenese der Atherosklerose bei] terminaler Niereninsuffizienz auch inflammatorische Faktoren eine entscheidende Rolle. Bei diesen Patienten bestehen sowohl eine anhaltende Druckbelastung (renale Hypertonie) als auch eine Volumenbelastung mit Steigerung des Herzzeitvolumens aufgrund der kardialen Kompensation der renalen Anämie, der arteriovenösen Fisteln sowie der Flüssigkeitsschwankungen zwischen den Dialysetagen. In vielen Studien wurde versucht, die existierenden Risikofaktoren in Zusammenhang mit der perioperativen Mortalität und Morbidität abzuschätzen (Weerasinghe et al. 2001). Als Risikofaktoren für erhöhte Mortalität und Morbidität wurden immer erhöhte Nierenretentionswerte bzw. Niereninsuffizienz gefunden. Bei Patienten mit einem präoperativen Kreatinin von mehr als 2 mg/dl kam es perioperativ zu signifikant mehr Komplikationen im Vergleich zu Patienten mit einem präoperativen Kreatinin unter 2 mg/dl (Hirose et al. 2001).

128. Weerasinghe A et al. Coronary artery bypass Surgery in non-dialysis-dependent mildto-moderate renal dysfunction, J Thorac Cardiovasc Surg 2001;121:1083-1089

45. Hirose H et al. Coronary artery bypass grafting for patients with non-dialysisdepedent renal dysfunktion(serum creatinine>=2.0 mg/dl), Eur J Cardiothorac Surg 2001;20:565-572

46. Hirose H, Amano A, Takahashi A, Ozaki S, Nagano N. Coronary artery bypass grafting for haemodialysis-dependent patients. Artific Org 2001;25(4):239-247

Möglicherweise spielen bei der Pathogenese der Atherosklerose bei terminaler Niereninsuffizienz auch inflammatorische Faktoren (CRP-, Fibrinogen-Erhöhung) eine entscheidende Rolle. Weiterhin bestehen bei diesen Patienten sowohl eine anhaltende Druckbelastung (renale Hypertonie) als auch eine Volumenbelastung mit Steigerung des Herzzeitvolumens aufgrund der kardialen Kompensation der renalen Anämie, der arteriovenösen Fisteln, sowie der Flüssigkeitsschwankungen zwischen den Dialysetagen. In vielen Studien versuchte man, die vorliegenden präoperativen Risikofaktoren in Zusammenhang mit der perioperativen Letalität und Morbidität abzuschätzen (25, 32, 15, 28). Es war immer eine erhöhte Nierenretensionswerte bzw. Niereninsuffizienz als Risikofaktor für erhöhte Operationsmortalität und Morbidität. Beispielweise im Europäischen System zur präoperativen Abschätzung des perioperativen Risikos bei Herzoperationen (Euroscore) erhalten die Patienten, die präoperativ ein Kreatinin-Wert über 2.3 mg/dl aufwiesen 2 Punkte. Ebenfalls konnten Hirose et al. feststellen, dass bei Patienten mit einem präoperativen Kreatinin von mehr als 2 mg/dl es perioperativ zu signifikant mehr Komplikationen im Vergleich zu Patienten mit einem präoperativen Kreatinin unter 2 mg/dl kommt(25).

25. Hirose H et al., Coronary artery bypass grafting for patients with non-dialysisdepedent renal dysfunktion(serum creatinine>=2.0 mg/dl),European Journal of Cardio-thoracic Surgery 2001; 20:565-572.

32. Weerasinghe A et al.,Coronary Artery Bypass Surgery in Non-dependent mild-to moderate Renal Dysfunktion, the Journal of Thoracic And Kardiovascular Surgery 2001;121:1083-9.

15. Higgins T et al., Stratification of Morbidity and Mortality Outcome by Preoperative Risk Factors in Coronary Artery Bypass Patients, JAMA. 1992; 267:2344-2348.

28. Nashef SAM et al., European system for cardiac operative risk evalkuation(EuroSCORE), European Journal of Cardio-thoracic Surgery 1999; 16: 9-13.

Anmerkungen

Die Angabe "Hirose (2001)" bei Md ist nicht eideutig, da im Literaturverzeichnis zwei Quellen dafür in Frage kommen.

Sichter

[4.] Md/Fragment 052 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-14 08:59:18 Plagin Hood
Barout 2007, Fragment, Md, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 5-8
Quelle: Barout 2007
Seite(n): 24, Zeilen: 31-35
Mehlhorn et al. (2002) beschreiben in einem Kollektiv von 39 Herzklappenpatienten eine Letalität von 15,4 %. Herzog et al. (2002) berichten von einer Studiengruppe mit 5.858 Herzklappenpatienten mit TDNI, die in den Vereinigten Staaten von Amerika von 1978 bis 1998 operiert wurden; hier betrug die Operationsletalität 20,7 %.

76. Mehlhorn U, Kröner A, Geissler HJ, Südkamp M, de Vivie ER. Herzchirurgie bei Patienten mit terminaler dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Dt Ärztebl 2002;99:2774-2778

43. Herzog CA, Ma JZ, Collins AJ. Comparative survival of dialysis patients in the United States after coronary angioplasty, coronary artery stenting, and coronary artery bypass surgery and impact of diabetes Circulation 2002;106:2207-2211

Mehlhorn et al. (38) beschreiben in einem Kollektiv von 39 Herzklappenpatienten eine Letalität von 15.4%. Herzog et al. (47) berichten von einer Studiengruppe mit 5858 Herzklappenpatienten mit TDNI, die in den Vereinigten Staaten von Amerika von 1978 bis 1998 operiert wurden; hier betrug die Operationsletalität 20,7 % im Vergleich zu 8.3% in unserem eigenen Patientenkollektiv von 12 Patienten.

38. Mehlhorn U, Herzchirurgie bei Patienten mit terminaler dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, Deutsches Ärzteblatt 2002; 42: C2217-20.

47. Herzog CA, Ma JZ, collins AJ, Long-term survival of dialysis patient in the United States with prosthetc haert valv: should ACC/AHA practice guidlines on Valv selektion be modified?. Circulation 2002; 105 : 1336-1341.

Anmerkungen

Die Quellenangaben zu Herzog (2002) differieren.

Sichter

[5.] Md/Fragment 055 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-14 09:01:35 Plagin Hood
Barout 2007, Fragment, KeinPlagiat, Md, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 2-6
Quelle: Barout 2007
Seite(n): 2, Zeilen: 3-7
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Einfluss der Determinanten auf die perioperative Sterblichkeit von Dialysepatienten bei kardiochirurgischen Eingriffen zu untersuchen. Hierfür wurde im Rahmen einer retrospektiven Studie an 121 Patienten des DHZB sowie an 522 Patienten des Gesamtkollektivs, die sich einer Herzoperation unterzogen haben, der perioperative Verlauf dokumentiert. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es den Einfluss der TDNI auf Morbidität und Letalität zu untersuchen. Hierfür wurde im Rahmen einer retrospektiven Studie an 61 Patienten mit TDNI, die sich an der Klinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie der Universität Würzburg einer Herzoperation unterzogen hatten, der intra-, peri- und postoperative Verlauf dokumentiert.
Anmerkungen

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