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Quelle:Mg/Klinkmüller 1995

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Erich Klinkmüller
Titel    Die Deutsche Demokratische Republik war nicht der erste Staat, dessen Zusammenbruch Karl C. Thalheim erlebte
Ort    Berlin
Verlag    Osteuropa-Institut
Jahr    1995
Reihe    Berichte des Osteuropa-Instituts an der Freien Universität Berlin. Reihe Wirtschaft und Recht. Wirtschaftswissenschaftliche Folge ; 150 ; 57
ISBN    3-921374-49-9

Literaturverz.   

ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Mg/Fragment 082 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:34:51 Kybot
Fragment, Klinkmüller 1995, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 08-23
Quelle: Klinkmüller 1995
Seite(n): 009-010; 011, Zeilen: 01-32 u. 01-02; 06-10
Karl Christian Thalheim wurde am 26. Mai 1900 in Reval (Estland) geboren. Sein Vater starb bereits 1902 und so wuchs Thalheim bei seinem Großvater, dem St. Petersburger Handelskaufmann Karl Friedrich Johannson, auf. Nach dem Abitur meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, wurde aber bis zum Ende des 1. Weltkrieges nur zur Grundausbildung einberufen. So blieb Thalheim ein Fronteinsatz erspart. Nach Studium der Staats- und Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig promovierte er 1925 mit einer Dissertation über Auswanderung und Auswanderungspolitik in Deutschland nach dem Kriege. Er wechselte an die Handelshochschule Leipzig und habilitierte 1928 mit seiner Arbeit "Sozialkritik und Sozialreform bei Abbé, Rathenau und Ford". Schon in dieser Zeit hielt er zahlreiche Vorträge und veröffentlichte etliche Beiträge zu verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Themen. Im Jahr 1932 wurde er zum nichtplanmäßigen außerordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre ernannt. Sechs Jahre später, 1938, übernahm Thalheim die Leitung des Instituts für Weltwirtschaft und wurde schließlich 1942 Ordinarius. Sein Interesse galt in dieser Zeit der Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. [S. 9, 1-30]

Karl C. Thalheim wurde am 26. Mai 1900 in Reval geboren [...]. Bestimmend für seine Kindheit und Jugend[FN 1] war - nach dem frühen (1902) Tod des Vaters - der St. Petersburger Handelskaufmann Karl Friedrich Johannson, sein Großvater. [...] Das Abitur legte er (1917) als Externer am Gymnasium in Görlitz ab. Er meldete sich (kriegs)freiwillig zur deutschen Militäradministration nach Mitau in Kurland. Stattdessen wurde er im Sommer 1918 einberufen und genoß die militärische Grundausbildung [...]. Der Waffenstillstand vom 11. November 1918 ersparte ihm den Fronteinsatz. [...] Nach vier Semestern wechselte er zu den Staats- und Rechtswissenschaften. Mit seiner Dissertation zur Auswanderung und Auswanderungspolitik in Deutschland nach dem Kriege promovierte er 1925 [...]. Danach wechselte er [...] an die [...] Handelshochschule in Leipzig. Dort habilitierte er 1928 mit seiner Schrift Sozialkritik und Sozialreform bei Abbé, Rathenau und Ford

[S. 11, 6-8]

[...] weil er von 1920 bis 1932 seinen Lebensunterhalt[FN 5] hauptsächlich mit Veröffentlichungen und Vorträgen verdienen mußte.

[S. 9, 30-32 u. S. 10, 1-2]

und wurde 1932 zum nichtplanmäßigen außerordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre ernannt. 1938 wurde ihm die Leitung des Weltwirtschaftlichen Instituts übertragen. 1942 folgte die Berufung zum Ordinarius[FN 2].

[S. 11, 9-10]

In seiner Leipziger Zeit galt sein Interesse [...] der Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die biographischen Fakten werden aus der (nicht so genannten) Einleitung von Klinkmüller zusammengestellt.

Sichter

[2.] Analyse:Mg/Fragment 082 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 20:27:23 Kybot
Fragment, Klinkmüller 1995, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 31-32
Quelle: Klinkmüller 1995
Seite(n): 010, Zeilen: 06-11
Nach dem Krieg zog Thalheim 1947 nach Berlin, wurde 1949 stellvertretender Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Berliner Landeszentralbank. Im Februar 1947 siedelte sich Karl C. Thalheim um, in die [...] Reichshauptstadt Berlin[FN 4]. 1949 wurde Karl C. Thalheim stellvertretender Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Berliner Landeszentralbank.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter

[3.] Analyse:Mg/Fragment 082 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 20:27:25 Kybot
Fragment, Klinkmüller 1995, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 35-37
Quelle: Klinkmüller 1995
Seite(n): 010, Zeilen: 12-13
Ein Jahr später übernahm Thalheim die Leitung der volkswirtschaftlichen Abteilung der Industrie- und Handelskammer Berlin. 1950 übernahm er die Leitung der volkswirtschaftlichen Abteilung der Industrie- und Handelskammer Berlin.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter

[4.] Analyse:Mg/Fragment 082 40 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 20:27:27 Kybot
Fragment, Klinkmüller 1995, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 39-40
Quelle: Klinkmüller 1995
Seite(n): 010, Zeilen: 13-16
Im Jahr 1951 erfolgte seine Berufung an die FU Berlin als ordentlicher Professor für Weltwirtschaft unter besonderer Be-[rücksichtigung der Ost- und Südosteuropawirtschaft.] 1951 erfolgte seine Berufung an die FU Berlin als ordentlicher Professor der Weltwirtschaftslehre unter besonderer Berücksichtigung der Ost- und Südosteuropawirtschaft [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter

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