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Quelle:Mg/Thalheim 1978

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Karl C. Thalheim
Titel    Bruno Gleitze als Wirtschafts- und Kulturforscher : mit e. Bibliogr. als Festgabe anlässl. seines 75. Geburtstages
Herausgeber    Karl C. Thalheim i.V.m. Wolfgang Förster u. Konrad Merkel / Forschungsstelle für Gesamtdt. Wirtschaftl. u. Soziale Fragen Berlin
Ort    Berlin
Verlag    Duncker & Humblot
Jahr    1978
Seiten    88
ISBN    3-428-04283-2

Literaturverz.   

ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Mg/Fragment 084 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:35:01 Kybot
Fragment, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Thalheim 1978, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 084, Zeilen: 05-12
Quelle: Thalheim 1978
Seite(n): 014; 015; 034, Zeilen: 38-41; 08-14 u. 27-30; 29-31
Gleichzeitig hielt er Kontakt zum damaligen Leiter des Instituts für Konjunkturforschung (IfK), Ernst Wagemann. Er ermöglichte Gleitze auch den Abschluss seiner Promotion mit einer Arbeit über "Die konjunkturellen und demographischen Einflüsse auf die Kriminalitätsentwicklung", die 1941 unter dem Titel "Die Konjunkturkriminalität" als Buch erschien. Anfang 1945 wurde Gleitze auf Vorschlag des Berliner Magistrats mit Zustimmung der Alliierten mit der Reorganisation des Statistischen Reichsamtes beauftragt. [S. 14, 38-41]

Jedoch behielt er [...] engste Verbindungen [...] zum [...] damaligen Leiter des "Instituts für Konjunkturforschung", Ernst Wagemann.

[S. 15, 8-14]

Trotzdem ermöglichte ihm Wagemann [...] den Abschluß seiner Promotion [...] mit einer [...] Arbeit über "Die konjunkturellen und demographischen Einflüsse auf die Kriminalitätsentwicklung", die 1941 [...] als Buch unter dem Titel "Die Konjunkturkriminalität" erschien.

[S. 15, 27-30]

Im sowjetisch besetzten Teil Berlins wohnend, wurde er schon Ende Mai 1945 auf Vorschlag des Magistrats Berlin mit Zustimmung aller Alliierten zunächst zum Präsidenten des in Liquidation tretenden Statistischen Reichsamtes berufen.

[S. 34, 29-31]

Ende Mai 1945 vom neugebildeten Magistrat Großberlins unter Zustimmung der Alliierten mit der Reorganisation des zu liquidierenden Statistischen Reichsamtes betraut, hatte Bruno Gleitze [...].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Informationen aus dem letzten Satz werden offenbar aus zwei verschiedenen Sätzen zusammengestückelt. Schleierhaft bleibt jedoch, wie der Verf. behaupten kann, Gleitze sei "Anfang 1945" mit der Reorganisation des Statistischen Reichsamtes beauftragt worden.

Sichter

[2.] Analyse:Mg/Fragment 102 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 20:28:05 Kybot
Fragment, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Thalheim 1978, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 107-111
Quelle: Thalheim 1978
Seite(n): 021, Zeilen: 01-06
Alle verfügbaren Unterlagen über die Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie die wirtschaftlichen Kreisläufe in der DDR zusammenzufassen und durch vergleichende Analysen einzelner Wirtschaftsbereiche der Bundesrepublik und der DDR (Bilanzierung) zu überprüfen, war Aufgabe des Bilanzierungsausschusses unter der Leitung von Bruno Gleitze. Dieser nahm am 30. September 1952 seine Arbeit auf. Gleitze wurde im Forschungsbeirat zum Vorsitzenden des sog. "Bilanzierungsausschusses" berufen, der am 30. September 1952 seine konstituierende Sitzung abhielt. Diesem Ausschuß fiel die Aufgabe zu, "alle verfügbaren Unterlagen über die Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie die wirtschaftlichen Kreisläufe im mitteldeutschen Raum zusammenzufassen und durch Bilanzierungen zu überprüfen".
Anmerkungen

Thalheim zitiert hier offenbar eine Quelle, die er aber nicht nennt. Die Quelle des Verfassers könnte also auch eine andere sein.

Sichter

[3.] Analyse:Mg/Fragment 142 40 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 20:29:02 Kybot
Fragment, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Thalheim 1978, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 35-42
Quelle: Thalheim 1978
Seite(n): 023, Zeilen: 28-35
Als Gründe für das Scheitern des ersten Siebenjahrplans macht Gleitze neben Scheingründen für das Versagen der sowjetzonalen Planung, wie z.B. das westliche Abwerben von Fachkräften, ausgebildeten Lehrlingen und fertigen Studenten, und systembedingten Schwächen der industriellen Wirtschaftsführung auch Disproportionen zwischen Angebot und Nachfrage aus. Aber auch planwidrige Lageranhäufungen statt elastischer Lagerbildung, außenwirtschaftliche Blockierungen und Störungen durch Autarkieversuche sowie psychische Belastungen der Arbeitskräfte unter der Zwangs-[herrschaft spielen nach Gleitze eine entscheidende Rolle für das Scheitern.] Diese Diskrepanzen führten schließlich zum Abbruch des Siebenjahrplanes; die Ursachen dieses Abbruchs werden von Gleitze vor allem in den systembedingten Schwächen der industriellen Wirtschaftsführung, den Disproportionen zwischen Angebot und Nachfrage, den außenwirtschaftlichen Blockierungen und Störungen durch Autarkisierungsversuche sowie der psychischen Belastung der Arbeitskräfte unter der Zwangsherrschaft gesehen.
Anmerkungen

auffällige Übereinstimmungen in den Formulierungen

Sichter

[4.] Analyse:Mg/Fragment 143 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:36:33 Kybot
Fragment, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Thalheim 1978, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 04-11
Quelle: Thalheim 1978
Seite(n): 023, Zeilen: 35-40
Nach einer Analyse der Arbeits- und Einkommensverhältnisse in der DDR liefert Gleitze im Zweiten Teil des Bandes diagnostische Berichte über die Entwicklung der Grundstoffindustrie, der Investitionsgüterindustrien und der Verbrauchsgüterindustrien. [...] Statistiken aus der DDR, Ergebnisse der Planberechnung sowie eine Dokumentation offizieller Reden, Berichte und Beschlüsse in der Siebenjahrplanperiode im Anhang schließen den Band ab. Sehr eingehend werden dann die Arbeits- und Einkommensverhältnisse sowie die Lage in der Grundstoffindustrie und den Investitionsgüter- und Verbrauchsgüterindustrien der DDR untersucht. Beigegeben ist schließlich eine 23 Einzelstücke umfassende Dokumentation offizieller Reden, Berichte und Beschlüsse in der Siebenjahrplanperiode.
Anmerkungen

Übereinstimmungen in der Zusammenfassung der Arbeit Gleitzes

Sichter

[5.] Analyse:Mg/Fragment 148 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:36:35 Kybot
Fragment, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, Thalheim 1978, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 05-10; 13-14
Quelle: Thalheim 1978
Seite(n): 024, Zeilen: 22-31
[Z. 5-10]

In seinem Beitrag "Planvollzug der abgelaufenen Perspektivpläne der DDR und die Zielsetzung des Fünfjahrplans 1971 bis 1975" stellt Gleitze die Arbeitsergebnisse des Bilanzierungsausschusses vor. Er weist erneute Disproportionen und klaffende Versorgungslücken mit Hilfe von Planvollzugs-Diagrammen für die Jahre 1968 bis 1970 nach.

[Z. 13-14]

Der neue Plan sei eher auf eine Stabilisierung und Konsolidierung ausgerichtet.

Zum Band 9 der genannten Schriftenreihe, erschienen unter dem Titel "Das ökonomische System der DDR nach dem Anfang der siebziger Jahre", steuerte Gleitze einen Beitrag bei über "Planvollzug der abgelaufenen Perspektivpläne der DDR und die Zielsetzungen des Fünfjahrplans 1971 bis 1975". [...] kam der Autor zu dem Ergebnis, daß sich gegen Ende der Perspektivplanperiode 1966 — 1970 erhebliche Disproportionen und Versorgungslücken gezeigt hätten. Der neue Fünfjahrplan für die Jahre 1971 bis 1975 sei deshalb in erster Linie auf Stabilisierung und Konsolidierung der Wirtschaft ausgerichtet [...].
Anmerkungen

Ähnlichkeiten in der Formulierung

Sichter

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