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Quelle:Mh/Wooldridge 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael Wooldridge
Titel    An introduction to multiagent systems
Ort    Chichester
Verlag    John Wiley & Sons
Jahr    2002
ISBN    0-471-49691-X
URL    http://books.google.es/books?id=C4_9riKP2kQC&hl=es

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    12


Fragmente der Quelle:
[1.] Mh/Fragment 180 102 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:59:03 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, Wooldridge 2002, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 102-104
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 44, Zeilen: 9-11
[FN 93] Die nachfolgenden Ausführungen orientieren sich an Wooldridge (2002), S. 31-36; Wooldridge (2000), S. 36ff.; Genesereth und Nilsson (1987), Kapitel 13; Rüssel und Wefald (1991) sowie Russel und Subramanian (1995). The abstract model of agents presented here is based on that given in Genesereth and Nilsson (1987, Chapter 13), and also makes use of some ideas from Russell and Wefald (1991) and Russell and Subramanian (1995).
Anmerkungen

Der Einfachheit halber werden die Quellen eins zu eins aus Wooldridge übernommen.

Sichter

[2.] Mh/Fragment 181 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:10:52 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Wooldridge 2002, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 181, Zeilen: 20-26
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 33, Zeilen: 7, 8-11, 14-19
4.1.2.5.1.2 Rein reaktive Agenten

Die einfachste Architektur bilden die rein reaktiven Agenten.[FN 98] Diese treffen ihre Entscheidung nicht aufgrund ihrer gesamten Erfahrung, sondern basierend auf dem aktuellen Umweltzustand. Sie reagieren somit lediglich direkt auf die Umwelt, in der sie leben. Damit kann ein rein reaktiver Agent durch die Funktion action : \mathcal{S}\rightarrow\mathcal{A} beschrieben werden. Offensichtlich existiert für jeden rein reaktiven Agenten ein verhaltensäquivalenter Standard-Agent, die Umkehrung gilt im Allgemeinen nicht.[FN 99]

[FN 98] Rüssel und Norvig (2003), S. 46f. verwenden den Begriff 'Simple Reflex Agents'.

[FN 99] D.h. die Menge der rein reaktiven Agenten ist eine (echte) Teilmenge der Menge der Standard-Agenten.

Purely reactive agents

[...] They base their decision making entirely on the present, with no reference at all to the past. We will call such agents purely reactive, since they simply respond directly to their environment. [...]

Formally, the behaviour of a purely reactive agent can be represented by a function

\mathcal{}Ag : E \rightarrow Ac.

It should be easy to see that for every purely reactive agent, there is an equivalent 'standard' agent, as discussed above; the reverse, however, is not generally the case.

Anmerkungen

Keinerlei Hinweise auf die Quelle.

Sichter

[3.] Mh/Fragment 182 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:59:07 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Wooldridge 2002, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 1-3
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 33, Zeilen: 27-32
[Dies soll nun nach und nach verfeinert wer]den, indem das abstrakte Modell des Agenten, ähnlich dem Software Engineering, nach und nach in Subsysteme zerlegt wird, die insbesondere die Daten- und Kontrollstrukturen behandeln. For this reason, we will now begin to refine our abstract model of agents, by breaking it down into sub-systems in exactly the way that one does in standard software engineering. As we refine our view of agents, we find ourselves making design choices that mostly relate to the subsystems that go to make up an agent - what data and control structures will be present.
Anmerkungen

Das Original wurde eins zu eins übersetzt und um Redundanzen gekürzt. Ein Hinweis auf die Quelle unterbleibt.

Sichter

[4.] Mh/Fragment 182 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:21 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Wooldridge 2002, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, 213.102.94.209
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 22-30
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 35, Zeilen: S. 35, 26.30-38 - S.36, 1-8
4.1.2.5.1.4 Zustandsagenten

Ein weiter verfeinertes Konzept hinsichtlich der abstrakten Agentenarchitekturen stellt der Ansatz der Zustandsagenten dar, d.h. Agenten die eigene interne Zustände besitzen. Dies bedeutet, dass ein Agent eine interne Datenstruktur vorhält, die typischerweise Informationen über den Umweltzustand und die Historie beinhaltet. Dazu sei \mathcal{I} die Menge aller Zustände, in denen sich der Agent befinden kann. Die Perzeptionsfunktion bleibt unverändert see : \mathcal{S} \to \mathcal{P}. Abhängig von der Perzeption und dem aktuellen Zustand des Agenten wird nun der neue Zustand des Agenten gebildet über die Funktion next : \mathcal{I} \times \mathcal{P} \to \mathcal{I}. Die Aktion, die der Agent ausführt, ergibt sich abhängig von seinem Zustand gemäß action : \mathcal{I} \to \mathcal{A}. Befindet sich die Umwelt [beispielsweise im Zustand  s \in \mathcal{S} und der Agent im Zustand  i_k \in \mathcal{I}, so perzipiert er die Umwelt gemäß \mathcal{}see(s).]

Agents with State

[...] and we shall now replace it by an equivalent, but somewhat more natural, scheme. The idea is that we now consider agents that maintain state -- see Figure 2.3.

These agents have some internal data structure, which is typically used to record information about the environment state and history. Let \mathcal{I} be the set of all internal states of the agent. An agent's decision-making process is then based, at least in part on this information. The perception function \mathcal{}see for a state-based agent is unchanged, mapping environment states to percepts as before:

\mathcal{}see : E \to Per

[Seite 36]

The action-selection function action is now defined as a mapping

\mathcal{}action : I \to Ac

from internal states to actions. An additional function next is introduced, which maps an internal state and percept to an internal state:

\mathcal{}next : I \times P \to I.


The behavior of a state-based agent can be summarized as follows. The agent starts in some initial state \mathcal{}i_0. It then observes its environment state \mathcal{}e, and generates a percept \mathcal{}see(e).

Anmerkungen
  • Wooldridge wird auf Seite 180 mit Fußnote 93 als Quelle für die "nachfolgenden Ausführungen" angegeben. Es wird aber nicht klar, wie weit die Ausführungen gehen. * Der Text ist mehr oder weniger passend übersetzt worden. Das deutsche Verb 'perzipieren' ist eher ungewöhnlich. * Die Übernahme setzt sich auf der folgenden Seite fort. (* Achtung: aktuell existieren mehrere sich überlappende und leider zum Teil seitenübergreifende Fragmente für den Bereich 182-183. *)
Sichter

[5.] Mh/Fragment 182 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:23 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Wooldridge 2002, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Bummelchen, Hindemith, WiseWoman, 213.102.94.209
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 22-31
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 35,36, Zeilen: 30ff; 1ff
4.1.2.5.1.4 Zustandsagenten

Ein weiter verfeinertes Konzept hinsichtlich der abstrakten Agentenarchitekturen stellt der Ansatz der Zustandsagenten dar, d.h. Agenten die eigene interne Zustände besitzen. Dies bedeutet, dass ein Agent eine interne Datenstruktur vorhält, die typischerweise Informationen über den Umweltzustand und die Historie beinhaltet. Dazu sei \mathcal{I} die Menge aller Zustände, in denen sich der Agent befinden kann. Die Perzeptionsfunktion bleibt unverändert see : \mathcal{S} \to \mathcal{P}. Abhängig von der Perzeption und dem aktuellen Zustand des Agenten wird nun der neue Zustand des Agenten gebildet über die Funktion next : \mathcal{I} \times \mathcal{P} \to \mathcal{I}. Die Aktion, die der Agent ausführt, ergibt sich abhängig von seinem Zustand gemäß action : \mathcal{I} \to \mathcal{A}. Befindet sich die Umwelt

[S. 183]

beispielsweise im Zustand  s \in \mathcal{S} und der Agent im Zustand  i_k \in \mathcal{I}, so perzipiert er die Umwelt gemäß see(s). Dies führt zum neuen Zustand  i_{k+1} = next(i_k,see(s)) des Agenten, so dass er die Aktion  action(i_{k+1}) = action(next(i_k,see(s))) ausführt. Eine grafische Illustration gibt der untere Teil von Abbildung 4.5. Der Zustandsagent und der Standard-Agent sind äquivalent, d.h. jeder Zustandsagent kann in einen verhaltensäquivalenten Standard-Agenten transformiert werden.


Abbildung 4.5, Ah 2007.png

Ah 2007, Abbildung S. 183

]

[p. 35]

Agents with State

[...]

The idea is that we now consider agents that maintain state -- see Figure 2.3.

These agents have some internal data structure, which is typically used to record information about the environment state and history. Let \mathcal{I} be the set of all internal states of the agent. An agent's decision-making process is then based, at least in part on this information. The perception function see for a state-based agent is unchanged, mapping environment states to percepts as before:

see : E \to Per

[p. 36]

Wooldridge 2002 Figure 2.3.png

Wooldridge 2002, S. 36

The action-selection function action is now defined as a mapping

action : I \to Ac

from internal states to actions. An additional function next is introduced, which maps an internal state and percept to an internal state:

next : I \times P \to I

The behavior of a state-based agent can be summarized as follows. The agent starts in some initial state i_0. It then observes its environment state e, and generates a percept see(e). The internal state of the agent is then updated via the next<math> function, becoming set to <math>next(i_0, see(e)). The action is then performed, and the agent enters another cycle, perceiving the world via see, updating its internal state via next. and choosing an action to perform via action.

It is worth observing that state-based agents as defined here are in fact no more powerful than the standard agents we introduced earlier. In fact, they identical in their expressive power -- every state-based agent can be transformed into a standard agent that is behaviourally equivalent.

Anmerkungen
  • Hervorhebung so in der Dissertation und im Originaltext. * Der Inhalt ist vermutlich aus Wooldridge 2002. Allerdings hat Wooldridge ein Kapitel in Weiß 2000 (S. 40-41) geschrieben mit identischem Text und Umbenennung einiger Bezeichner. Wooldridge wird auf Seite 180 mit Fußnote 93 als Quelle für die "nachfolgenden Ausführungen" angegeben. Es wird aber nicht klar, wie weit die Ausführungen gehen. * Der Text ist mehr oder weniger passend übersetzt worden. Das deutsche Verb 'perzipieren' ist eher ungewöhnlich. In der Regel wird auch 'environment' mit 'Umgebung' und nicht mit 'Umwelt' übersetzt. * Der Text von Mh gibt die Zustandsübergänge auch nur vage wieder und ist eigentlich zu ungenau, um diese Art von Agenten zu beschreiben. So wird der zyklische Zustandsübergang weggelassen. * Mh verweist auf den unteren Teil von Abbildung 4.5. Diese ist nahezu gleich, bis auf den weggelassenen zyklischen Zustandsübergang mit Figur 2.3 bei Wooldridge 2002.
Sichter
Bummelchen(Text)

[6.] Mh/Fragment 185 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:29 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wooldridge 2002, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Hindemith, Bummelchen, WiseWoman, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 1-12
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 49,50, Zeilen: Letzter Absatz S. 49 -- Mitte S. 50
[Weiter sei \mathcal{L} die Menge der Aussagen ]

in Form der Prädikatenlogik erster Ordnung, die der Agent kennt, und \mathcal{D} = \phi(\mathcal{L}) die Potenzmenge von \mathcal{L}. Damit entspricht der Zustand eines Agenten einem Element dieser Potenzmenge, d.h. \Delta \in \mathcal{D}. Der Zustand eines Agenten wird damit durch die Menge der ihm zu einem bestimmtem Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Aussagen beschrieben. Der Entscheidungsprozess des Agenten wird dann modelliert mittels einer Menge p von Deduktionsregeln, die die Inferenz der Logik repräsentieren.[FN 107] Bettet man dies in den Kontext der abstrakten Architekturen ein, so bleibt die Funktion see : \mathcal{S} \rightarrow \mathcal{P} erhalten, die Funktion zur Änderung des Zustandes des Agenten ergibt sich zu next : \mathcal{D} \times \mathcal{P} \rightarrow \mathcal{D} die Funktion zur Bestimmung der auszuführenden Handlung lautet nun action : \mathcal{D} \rightarrow \mathcal{A}. Mit Hilfe der Nomenklatur \Delta \vdash_\rho \phi, die besagt, dass die Aussage \phi aus der Datenbasis \Delta mittels der Deduktionsregeln \rho bewiesen werden kann, kann nun die Funktion action in Pseudocode angegeben werden: [FN 108]

Gleichung

[FN 107] Dieses Vorgehen weist starke Ähnlichkeiten zu regelbasierten Systemen auf, die sowohl eine Wissensbasis mit Faktenwissen als auch einen (davon getrennten) Inferenzmechanismus beinhalten, wie man sie etwa im Kontext von Expertensystemen findet; vgl. dazu ausführlich Wooldridge (2002), S. 27f. sowie Wooldridge (2000), S. 36.

[FN 108] Vgl. Wooldridge (2002), S. 50; Wooldridge (2000), S. 44 sowie Grolik und Schwind (2003), S. 341.

Let L be the set of sentences of classical first-order logic, and let D = \phi(L) be the set of L databases, i.e. the set of sets of L-formulae. The internal state of an agent is then an element of D. [...] An agent's decision-making process is modelled through a set of deduction rules, p. These are simply rules of inference for the logic. We write \Delta \vdash_\rho \phi if the formula \phi can be proved from the database \Delta using only the deduction rules \rho. An agent's

[Seite 50]

Gleichung

perception function see remains unchanged:

see : S \rightarrow Per .

Similarly, our next function has the form

next : D \times Per \rightarrow D .

It thus maps a database and a percept to a new database. However, an agent's action selection function, which has the signature

action : D \rightarrow Ac ,

is defined in terms of its deduction rules. The pseudo-code definition of the definition is given in Figure 3.2.

Anmerkungen

Die ganze Seite scheint aus Wooldridge zu stammen. Zwar gibt es Fußnoten, die neben anderen Quelle auch Wooldridge nennen, aber dem Leser wird der Umfang der Übernahme keineswegs klar.

Sichter
Bummelchen(Text) WiseWoman (muss noch mal gesichtet werden da viel angepasst). Hindemith

[7.] Mh/Fragment 186 108 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:39 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, Wooldridge 2002, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 108-109
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 90, Zeilen: 26-27
[FN 110] In der Implementierung von Brooks sind diese Verhaltensmodule als finite Zustandsmaschinen umgesetzt. In Brooks's implementation, the behaviour modules are finite-state machines.
Anmerkungen

Hier findet sich in der Dissertation der Ausdruck "finite Zustandsmaschine". Dieser ist ausgesprochen ungebräuchlich (siehe hier). Ein Blick in die Quelle zeigt, dass es sich um eine falsche Übersetzung von "finite-state machine" handelt, die korrekte Übersetzung wäre "endlicher Automat", ggf. "endliche Zustandsmaschine" gewesen (siehe hier). Es gibt auf der Seite weitere von Wooldridge inspirierte Textstellen, allerdings gibt es auch eine andere mögliche Quelle, siehe Mh/Fragment_186_05

Sichter

[8.] Mh/Fragment 186 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:41 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wooldridge 2002, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 12-14, 101-107
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 103, Zeilen: 14-20.22-23
Der bekannteste Vertreter dieser reaktiven Architekturen ist die auf der Arbeit von Brooks (1986) basierende Subsumptions-Architektur, die im Folgenden dargestellt wird.[FN 109]

[FN 109] Vgl. dazu auch Brooks (1990); Brooks (1991a); Brooks (1991b); Ferber (1996); Kaelbling (1986) und die Übersichten bei Maes (Hrsg.) (1990) sowie Agre und Rosenschein (Hrsg.) (1996). Weitere Ansätze in diesem Bereich sind etwa die 'agent network architecture' von Maes (1989); Maes (1990) sowie Maes (1991); die 'teleo reactive programs' von Nilsson (1992); den 'situated automata'-Ansatz von Rosenschein und Kaelbling (1986); Kaelbling und Rosenschein (1990); Kalebling [sic!] (1991) sowie Rosenschein und Kaelbling (1996); das 'PENGI'-System von Agre und Chapman (1987), die 'universal plans' von Schoppers (1987) sowie die 'reactive action packages' von Firby (1987).

[...] which include Brooks (1990, 1991b). The subsumption architecture is probably the best-known reactive archtecture around - but there are many others. The collection of papers edited by Maes (1990a) contains papers that describe many of these, as does the collection by Agre and Rosenschein (1996). Other approaches include:

&bull; Nilsson's teleo reactive programs (Nilsson, 1992);

&bull; Schoppers' universal plans [...] (Schoppers, 1987);

&bull; Firby's reactive action packages (Firby, 1987).

Anmerkungen

Die verbleibenden Einträge der Fußnote zieht Mh aus den weiteren in Abschnitt 5.2 von Wooldridge (2002) genannten, durch Zwischenüberschriften deutlich gekennzeichneten und dort mit den von Mh eins zu eins wiedergegebenen Literaturstellen belegten alternativen Ansätzen: [Seite 94, Zeile 36 und Seite 95, Zeilen 12-13] Agre and Chapman - PENGI
[...] "His approach was illustrated with the celebrated PENGI system (Agre and Chapman, 1987)." [Seite 95, Zeile 16-19] Rosenschein and Kaelbling - situated automata
"Another sophisticated approach is that of Rosenschein and Kaelbling (see Rosenschein, 1985; Rosenschein and Kaelbling, 1986; Kaelbling and Rosenschein, 1990; Kaelbling, 1991)." [Seite 96, Zeile 15-17] Maes - agent network architecture
Pattie Maes has developed an agent archtecture in which an agent is defined as a set of competence modules (Maes, 1989, 1990b, 1991).

Sichter

[9.] Mh/Fragment 186 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:43 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wooldridge 2002, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Hindemith, Bummelchen, Graf Isolan, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 14-22, 108-109
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 90-91, Zeilen: S. 90, 20-23.25-27.29-36 - S. 91, 1
Diese Architektur weist zwei wesentliche Charakteristika auf. Zum einen wird die Entscheidung eines Agenten realisiert durch eine Menge von Verhaltensmodulen, in denen die Verhaltensweisen eines Agenten abgespeichert sind. [FN 110] Einzelne Verhaltensweisen werden durch Regeln der Form Situation -> action beschrieben, die schlicht Umweltzustände auf Aktionen abbilden. Zum anderen können mehrere Verhaltensweisen gleichzeitig 'feuern' [FN 111]. Daher muss es notwendigerweise einen Mechanismus geben, der zwischen den gefeuerten Verhaltensweisen auswählt. Dazu wird eine Subsumptions-Hierarchie angegeben, die die Verhaltensweisen nach ihrer Priorität in Schichten aufteilt.

[FN 110] In der Implementierung von Brooks sind diese Verhaltensmodule als finite Zustandsmaschinen umgesetzt.

[FN 111] Diese Ausdrucksweise findet sich insbesondere im Kontext regelbasierter Systeme häufig und bedeutet, dass die entsprechende Regel aktiviert wird; vgl. etwa Grolik und Schwind (2003), S. 342.

There are two defining characteristics of the subsumption architecture. The first is that an agent's decision-making is realized through a set of task-accomplishing behaviours; [...]. Each of these behaviour modules is intended to achieve some particular task. In Brooks implementation, the behaviour modules are finite-state machines. [...] these behaviours are implemented as rules of the form

situation -> action,

which simply map perceptual input directly to actions.

The second defining characteristic of the subsumption architecture is that many behaviors can 'fire' simultaneously. There must obviously be a mechanism to choose between the different actions selected by these multiple actions. Brooks proposed rearranging the modules into a subsumption hierarchy, with the [behaviors arranged into layers.]

Anmerkungen
  • Übersetzung ohne Kenntlichmachung der Quelle, mit geringfügigen Kürzungen und Umstellungen * Satz aus Quelle wandert in FN 110 * Die Hervorhebung von 'fire' wird übernommen * Die korrekte Übersetzung von 'finite state machine' ist 'endlicher Automat', nicht "finite Zustandsmaschine": siehe LEO oder Wikipedia oder Google
Sichter
Bummelchen(Text) Hindemith (PlagKat) Graf Isolan

[10.] Mh/Fragment 187 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:27:46 Kybot
Fragment, Mh, SMWFragment, Schutzlevel, Wooldridge 2002, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Klicken, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 1-15
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 91-92, Zeilen: S.91, 18-21,22-29 - S.92, 1-2
[Eine Verhaltens]regel wird dann aktiviert, wenn die Bedingung erfüllt ist, d.h. die Umwelt befindet sich in einem durch die Bedingung erfassten Zustand s\in \mathcal{S}; es muss somit \mathcal{}see(s)\in c gelten, damit die Regel feuert. Es bezeichne \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{und}\ a \in A\} die Menge aller möglichen Verhaltensweisen. Zur Umsetzung der Subsumptions-Hierarchie wird auf einer Teilmenge \mathcal{}R \subset Beh, die die Regeln eines Agenten repräsentiert, eine binäre Inhibitionsrelation \prec \subset R \times R benötigt. So bedeutet beispielsweise (c_1,a_1) \prec (c_2,a_2), dass die Verhaltensregel \mathcal{}(c_1,a_1) eine andere Verhaltensregel \mathcal{}(c_2,a_2) sperrt, d.h. \mathcal{}(c_1,a_1) besitzt eine höhere Priorität als \mathcal{}(c_2,a_2).[FN 112] Damit kann die Funktion action folgendermaßen definiert werden:[FN 113]

MH 2007, S. 187

Zunächst wird die Menge \mathcal{}fired aller derjenigen Verhaltensweisen ermittelt, die feuern (Zeile 4). Anschließend wird für jede (Zeile 5) dieser Verhaltensweisen überprüft, ob eine andere Verhaltensweise existiert, die ebenfalls feuert, aber eine höhere Priorität besitzt (Zeile 6). Ist dies nicht der Fall, wird die aktuelle Aktion zurückgeliefert (Zeile 7). Falls keine Verhaltensweise aktiviert wird, so wird der Wert \mathcal{}null zurückgeliefert, der besagt, dass keine Aktion ausgewählt wurde (Zeile 10).[FN 114]


[FN 112] Vorausgesetzt, es gilt ((c1_a1), (c_2,a_2))\in\prec. [sic!]


[FN 113] Bei Wooldridge (2002), S. 91 sowie bei Wooldridge (2000), S. 50 findet sich zwischen Zeile 2 und Zeile 3 noch eine Zeile „\mathbf{var}\ selected : \mathcal{A}", die vermutlich aus einer spezifischen Implementierung stammt, hier jedoch keine Bedeutung besitzt, da die Variable selected im Algorithmus selbst nicht mehr auftaucht, und daher hier ausgelassen wurde.


[FN 114] Ein illustratives Beispiel findet sich etwa bei Steels (1990).

A behaviour (c, a) will fire when the environment is in state s\in \mathcal{S} if and only if \mathcal{}see(s)\in c. Let \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{and}\ a \in A\} be the set of all such rules.

Associated with an agent's set of behaviour rules \mathcal{}R \subset Beh is a binary inhibition relation on the set of behaviours: \prec \subset R \times R. [...] We write \mathcal{}b_1 \prec b_2 if \mathcal{}(b_l, b_2) \in \prec, and read this as '\mathcal{}b_l inhibits \mathcal{}b_2', that is, \mathcal{}b_l is lower in the hierarchy than \mathcal{}b_2, and will hence get priority over \mathcal{}b_2. The action function is then as shown in Figure 5.1.

Wooldridge 2002, Fig. 5.1, S. 91


Thus action selection begins by first computing the set \mathcal{}fired of all behaviours that fire (5). Then, each behaviour (c,a) that fires is checked, to determine whether there is some other higher priority behaviour that fires. If not, then the action part of the behaviour, a, is returned as the selected action (8). If no behaviour fires,

[Seite 92]

then the distinguished action \mathcal{}null will be returned, indicating that no action has been chosen.

Anmerkungen

Dass sich hier Zeile für Zeile der Darstellung bei Wooldridge (2002) finden lässt, wird nirgends verdeutlicht. Das einzige, was Mh weglässt, ist die nicht ganz irrelevante Information, welche mathematischen Eigenschaften die Inhibitionsrelation erfüllen muss. Die Quelle wird nur kursorisch und dann nur mit Bezug auf den Pseudocode genannt. Diskussion zum Fragment

Sichter

[11.] Mh/Fragment 188 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:59:41 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wooldridge 2002, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hansgert Ruppert, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 4-7
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 66, Zeilen: 8, 11-13
Das praktische Denken (Practical Reasoning) beinhaltet zwei zentrale Prozesse. Der erste Prozess wird als Überlegung (Deliberation) bezeichnet, in dem entschieden werden muss, welche Ziele verfolgt werden sollen. Der zweite Prozess, das Means-Ends Reasoning, beschreibt, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Human practical reasoning appears to consist of at least two distinct activities. [...] The former process - deciding what states of affairs to achieve - is known as deliberation. The latter process - deciding how to achieve these states of affairs - we call means-ends reasoning.
Anmerkungen

Mag nicht viel sein, aber hier wurde der Einfachheit halber nur das Original ins Deutsche übertragen. An anderer Stelle auf derselben Seite gibt Mh die Quelle explizit bei einer analogen Übernahme an - hier hält er das nicht für nötig. Kurz, aber eindeutig. HgR

Sichter
HgR

[12.] Mh/Fragment 192 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 09:28:02 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wooldridge 2002, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Bummelchen, WiseWoman, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 1-20
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 98,99, Zeilen: 17-24,1-22
[Dies fuhrt dazu, dass ein zentrales Kontrollsystem, meist 'mediator' genannt,] benötigt wird, das entscheidet, welche der Schichten zu einem bestimmten Zeitpunkt die Kontrolle über den Agenten besitzt. Dies führt zum einen zum Problem der Generierung eines konsistenten Verhaltens des Agenten über die Zeit und zum anderen erfordert dies einen hohen Rechenaufwand, da potenziell alle möglichen Interaktionen zwischen den Schichten betrachtet werden müssen. Falls etwa n Schichten existieren und jede Schicht m Aktionen vorschlagen kann, so führt dies bereits zu m^n möglichen Interaktionen.

Diese Probleme werden, zumindest teilweise, bei den vertikalen Schichtenarchitekturen vermieden. Je nach Art des Kontrollflusses können dabei zwei Kategorien vertikaler Schichtenarchitekturen unterschieden werden. Beiden gemein ist der exklusive Zugriff der untersten Schicht auf die Wahrnehmungen des Agenten. [FN 126] Bei der Ein-Weg-Kontrolle geht der Kontrollfluss von der untersten Schicht sequentiell bis zur obersten Schicht, die dann die auszuführende Aktion generiert. Im Falle der Zwei-Weg-Kontrolle verläuft der Informationsfluss wieder bis zur untersten Schicht zurück, die dann die entsprechende Aktion initiiert. [FN 127] Das bei den horizontalen Schichtenarchitekturen angesprochene Problem der Komplexität wird bei den vertikalen Architekturen reduziert, da zwischen n Schichten nur (n - 1) Schnittstellen existieren, so dass lediglich m^2 (n - 1) Interaktionen betrachtet werden müssen. Andererseits sind dabei zum einen Einschränkungen hinsichtlich der Flexibilität hinzunehmen, da der Informationsfluss zwingend durch alle Schichten geht, und zum anderen wirken sich Fehler in einer Schicht stärker auf die Qualität der Entscheidung aus, was zu einer verminderten Fehlertoleranz führt.

[FN 126] Oft beinhalten die unteren Schichten grundlegende reaktive Verhaltensmuster in Form von Reiz-Antwort-Schemata und die höheren Schichten setzen eher deliberativ orientierte Prozesse um.

[FN 127] Ein Beispiel für eine vertikale Schichtenarchitektur mit Zwei-Weg-Kontrolle stellt das System InteR-RaP dar; vgl. dazu etwa Müller (1997) sowie auch Fischer et al. (1996).

[p. 98]

In order to ensure that horizontally architectures are consistent, they generally include a mediator function, which makes decisions about which layer has 'control' of the agent at any given time. The need for such central control is problematic; it means that the designer must potentially consider all possible interactions between layers. If there are n layers in the architecture, and each layer is capable of suggesting m possible actions, then this means there are m^n such interactions to be considered. [...]

[p. 99]

These problems are partly alleviated in a vertically layered architecture. We can subdivide vertically layered architectures into one-pass architectures (Figure 5.2(b)) and two-pass architectures (Figure 5.2(c)). In one-pass architectures, control flows sequentially through each layer, until the final layer generates action output. In two-pass architectures, information flows up the architecture (the first pass) and control then flows back down. [...] In both one-pass and two-pass vertically layered architectures, the complexity of interactions between layers is reduced: since there are n - 1 interfaces between n layers, then if each layer is capable of suggesting m actions, there are at most m^2 (n - 1) interactions to be considered between layers. This is clearly much simpler than the horizontally layered case. However, this simplicity comes at the cost of some flexibility: in order for a vertically layered architecture to make a decision, control must pass between each different layer. This is not fault tolerant: failures in any one layer are likely to have serious consequences for agent performance.

In the remainder of this section, we will consider two examples of layered architectures: Innes Ferguson's TouringMachines, and Jörg Müller's InteRRaP. The former is an example of a horizontally layered architecture; the latter is a (two-pass) vertically layered architecture.

Anmerkungen

Im Wesentlichen identischer Inhalt, auch der Hinweis auf Jörg Müller's InteRRaP ist übernommen. Innes Ferguson's TouringMachines erwähnt Mh weiter oben. Ein Quellenverweis fehlt. Man beachte aber FN 121 von der Vorseite: "Vgl. zu den folgenden Ausführungen insbesondere Wooldridge (2002), S. 97ff [...]"

Sichter
Bummelchen(Text) WiseWoman

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