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Quelle:Mhe/Bertram 1992

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hans Bertram
Titel    Selbstverwirklichung im Beruf - Kinder und Ehe als Lebenssinn
Sammlung    Die Familie in den neuen Bundesländern. Stabilität und Wandel in der gesellschaftlichen Umbruchsituation
Herausgeber    Hans Bertram
Ort    Opladen
Verlag    Leske + Budrich
Jahr    1992
Seiten    215-237
Reihe    Deutsches Jugendinstitut: Familien-Survey, Band 2

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mhe/Fragment 102 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-08-21 17:52:17 SleepyHollow02
Bertram 1992, Fragment, Gesichtet, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 1-7, 11-14
Quelle: Bertram 1992
Seite(n): 225, Zeilen: 6 ff.
[Inglehart geht davon aus, daß die stärkere Betonung von Selbstverwirklichungs- und individualistischen Orientierungen im wesentlich [sic] darauf] zurückzuführen ist, daß in den westeuropäischen Wohlstandsgesellschaften, insbesondere in den jüngeren Generationen, kaum noch eine Erinnerung [sic] bzw. Erfahrung mit ökonomischen Notlagen, wie der Weltwirtschaftskrise, den Krisen der dreißiger Jahre und den ökonomischen Entbehrungen während bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg, vorhanden ist. Die jüngeren Generationen - insbesondere die in den fünfziger und sechziger Jahren Geborenen - sind in Wohlstand aufgewachsen und haben die Erfahrung gemacht, daß sich der Wohlstand mehr oder weniger stetig entwickelt. [...] Die Vorstellung, daß die ökonomischen Grundbedürfnisse befriedigt sein müssen, bevor sich postmaterialistische Orientierungen entwickeln können, ist jener Teil der Thesen von Inglehart ist, der besonders kritisiert wurde (vgl. Klages/Kmieciak 1979). INGLEHART geht davon aus, daß die stärkere Artikulation von Selbstverwirklichungs- und individualistischen Orientierungen im wesentlichen darauf zurückzuführen ist, daß in den westeuropäischen Wohlstandsgesellschaften insbesondere die jüngeren Generationen kaum noch eine Erinnerung an bzw. Erfahrung mit ökonomischen Notlagen, wie der Weltwirtschaftskrise, den Krisen der 30er Jahre und der ökonomischen Entbehrungen während und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, haben. Die jüngeren, insbesondere diejenigen, die in den 50er und 60er Jahren geboren wurden, sind nicht nur in relativem Wohlstand aufgewachsen, sondern haben auch die Erfahrung gemacht, daß sich der Wohlstand mehr oder weniger stetig entwickelt.

Die Vorstellung, daß erst die ökonomischen Grundbedürfnisse befriedigt sein müssen, bevor sich postmaterialistische Orientierungen entwickeln können, ist jener Teil der INGLEHART’schen These, der am heftigsten kritisiert und diskutiert wurde (vgl. KLAGES/ KMIECIAK, 1979).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Der Text wird auf Seite 169 sprachlich leicht verändert und ebenfalls ohne Hinweis auf die eigentliche Quelle wiederholt; siehe Fragment 169 05.

Beim Versuch, die Übernahme ein wenig zu kaschieren, unterlaufen der Verf.in ein orthografischer und ein Grammatikfehler.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

[2.] Mhe/Fragment 169 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-08-24 09:28:32 Schumann
Bertram 1992, Fragment, Gesichtet, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 5-13, 15-16
Quelle: Bertram 1992
Seite(n): 225, Zeilen: 6 ff.
Die stärkere Betonung von Selbstverwirklichungs- und individualistischen Orientierungen, [sic] führt Inglehart im wesentlichen darauf zurück, daß in den westeuropäischen Wohlstandsgesellschaften, insbesondere in den jüngeren Generationen, kaum noch eine Erinnerung [sic] bzw. Erfahrung mit ökonomischen Notlagen, wie der Weltwirtschaftskrise, den Krisen der dreißiger Jahre und den ökonomischen Entbehrungen während bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg, vorhanden ist. Die jüngeren Generationen - insbesondere die in den fünfziger und sechziger Jahren Geborenen in der Bundesrepublik - sind in Wohlstand aufgewachsen und haben die Erfahrung gemacht, daß sich der Wohlstand mehr oder weniger stetig entwickelt. [...]

Die ökonomischen Grundbedürfnisse müssen befriedigt sein, bevor sich postmaterialistische Orientierungen entwickeln können, so die Thesen von Inglehart.

INGLEHART geht davon aus, daß die stärkere Artikulation von Selbstverwirklichungs- und individualistischen Orientierungen im wesentlichen darauf zurückzuführen ist, daß in den westeuropäischen Wohlstandsgesellschaften insbesondere die jüngeren Generationen kaum noch eine Erinnerung an bzw. Erfahrung mit ökonomischen Notlagen, wie der Weltwirtschaftskrise, den Krisen der 30er Jahre und der ökonomischen Entbehrungen während und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, haben. Die jüngeren, insbesondere diejenigen, die in den 50er und 60er Jahren geboren wurden, sind nicht nur in relativem Wohlstand aufgewachsen, sondern haben auch die Erfahrung gemacht, daß sich der Wohlstand mehr oder weniger stetig entwickelt.

Die Vorstellung, daß erst die ökonomischen Grundbedürfnisse befriedigt sein müssen, bevor sich postmaterialistische Orientierungen entwickeln können, ist jener Teil der INGLEHART’schen These, der am heftigsten kritisiert und diskutiert wurde (vgl. KLAGES/ KMIECIAK, 1979).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Der Text stellt eine (leicht variierte) Wiederholung von Seite 102 dar; siehe Fragment 102 01.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

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