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Quelle:Mhe/Merkel 1994

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ina Merkel
Titel    Leitbilder und Lebensweisen von Frauen in der DDR
Sammlung    Sozialgeschichte der DDR
Herausgeber    Hartmut Kaelble / Jürgen Kocka / Hartmut Zwahr
Ort    Stuttgart
Verlag    Klett-Cotta
Jahr    1994
Seiten    365-367
ISBN    3-608-91671-7
URL    https://www.uni-marburg.de/fb03/euroethno/institut/ma/merkel/publtexte/leitbilder.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Mhe/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-24 04:32:37 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-10
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 366, Zeilen: 25-35
Arbeiter- und Bauernkinder, darunter fast die Hälfte Frauen, erfuhren von diesem ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaat alle Förderung, die ihm möglich war. Stipendien, verbilligtes Mensaessen, Wohnheimplätze, Bücher. Sie lernten und studierten an den Hochschulen und Universitäten nach bildungsbürgerlichen Idealen und Maßstäben. Zugleich sollten sie der Klasse verbunden bleiben, der sie entstammten. Keine andere soziale Gruppe stand unter derartigem sozialen und ideologischen Druck wie die neue Intelligenz. Sie mußte sich des Aufstiegs als würdig erweisen und wurde dabei schlechter bezahlt als die einfachen Produktionsarbeiter. Sie waren ausgeschlossen aus deren Netzwerken und wurden als Intellektuelle von beiden Seiten mißtrauisch beobachtet und kontrolliert. Arbeiter-und Bauernkinder, darunter fast die Hälfte Frauen, erfuhren von diesem ersten deutschen Arbeiter-und Bauernstaat alle Förderung, die ihm möglich war. Stipendien, verbilligtes Mensaessen, Wohnheimplätze und Bücher. Sie lernten und studierten an den Hochschulen und Universitäten nach bildungsbürgerlichen Idealen und Maßstäben. Zugleich sollten sie der Klasse verbunden bleiben, der sie entstammten. Keine andere soziale Gruppe stand unter derartigem sozialem und ideologischem Druck wie die neue Intelligenz. Sie mußte sich des Aufstiegs als würdig erweisen und wurde dabei schlechter bezahlt als die einfachen Produktionsarbeiter. Sie waren ausgeschlossen aus deren Netzwerken und wurden als Intellektuelle von beiden Seiten mißtrauisch beobachtet und kontrolliert.
Anmerkungen

Am Beginn der Vorseite gibt es ein korrektes Zitat der hier ohne jeglichen Verweis verwendeten Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Mhe/Fragment 025 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-24 10:38:10 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 22-25
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 366, Zeilen: 18-21, 24-25
Ende der fünfziger Jahre kommt ein verändertes Konsumkonzept zum Vorschein. Es beginnt ein Wettlauf mit der BRD um das bessere Auto, den billigeren Kühlschrank und den moderneren Fernseher. Der Lebensstil der Geburtsjahrgänge der dreißiger und vierziger Jahre "die FDJ-Generation" ist geprägt vom sozialen Aufstieg. In dem Ende der fünfziger Jahre propagierten Slogan: "Chemie gibt Brot, Wohlstand und Schönheit"19 kommt ein verändertes Konsumkonzept zum Vorschein. Es beginnt ein Wettlauf mit der BRD um das bessere Auto, den billigeren Kühlschrank und den moderneren Fernseher. [...] Der Lebensstil dieser zweiten Aufbaugeneration, der FDJ-Generation, wie ich sie zur Unterscheidung nennen will, war geprägt vom sozialen Aufstieg.

19 Losung auf der Zentralen Chemiekonferenz im November 1958.

Anmerkungen

Zwar gekürzt aber unverkennbar weitgehend dem hier ungenannt bleibenden Original folgend; ohne jede Kennzeichnung einer Übernahme. Der Begriff "FDJ-Generation", der offenbar nicht den Überlegungen der Verf. entspringt, wird dabei ebenfalls gleich mit übernommen.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Mhe/Fragment 027 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-23 13:57:11 WiseWomanBot
Fragment, KeineWertung, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 14-22
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 366 f., Zeilen: 366: 36 ff.; 367: 3 ff.
Diese Generation "kämpfte gegen den ‘kleinbürgerlichen Muff und Mief’. Sie wollte ein neues und modernes Leben beginnen. Sie befreite sich von altväterlichen Erziehungsvorstellungen und von traditionellen Geschlechtssterotypen [sic] [...]. Sie war erfüllt vom Pathos der Sachlichkeit, und sie wollte ein modernes Leben. Dazu gehörte ein Motorrad und eine modernisierte Küche, der ausgiebige Besuch von Kinos und Tanzgaststätten und das Reisen in fremde Länder. Und so erlebte die DDR Ende der fünfziger Jahre eine Modernisierung des Alltagslebens, allerdings in den ihr möglichen einfachen Standards. Es war eben eine Moderne der kleinen Leute, geprägt von der Gemeinschaftlichkeit des Aufstiegs." (vgl. Merkel, 1994 S.366/367). Zugleich begann sie die Auseinandersetzungen mit der Elterngeneration. Und sie führte sie weniger auf dem Felde der Politik, wie die 68er in Westdeutschland, sondern auf dem Felde der Lebensweise. Die erste FDJ-Generation kämpfte gegen den „kleinbürgerlichen Muff und Mief“. Sie wollte ein neues und ein moderneres Leben beginnen. Sie befreite sich von altväterlichen Erziehungsvorstellungen und von traditionellen Geschlechterstereotypen.

[Seite 367]

Sie war erfüllt vom Pathos der Sachlichkeit, und sie wollte ein modernes Leben. Dazu gehörte ein Motorrad und eine modernisierte Küche, der ausgiebige Besuch von Kinos und Tanzgaststätten und das Reisen in fremde Länder. Und so erlebte auch die DDR Ende der fünfziger Jahre eine Modernisierung des Alltagslebens, allerdings in den ihr möglichen einfachen Standards. Es war eben eine Moderne der kleinen Leute, geprägt von der Gemeinschaftlichkeit des Aufstiegs.

Anmerkungen

Ist das ein wörtliches Zitat? Wenn ja, warum steht in der Klammer vgl.?

Sichter
(SleepyHollow02)

[4.] Mhe/Fragment 031 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-24 10:44:45 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 7-10,(11-15), 16-27,(27-29), 30-36
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 373, 375-376, Zeilen: 373: 8-20, (20-23), 24-31; 375: 35-40, (41-42) - 376: (1-4)
In den Sphären der Konsumtion und Lebensweise hatte sich die DDR lange an den Mustern der westlichen Welt orientiert. Delikat- und Exquisitläden, die Produktion von Farbfernsehern, die Einrichtung von Intershops zählten zu den Versuchen, die die immer spürbarere Stagnation und individuelle Perspektivlosigkeit kompensieren sollten.

„Seit den siebziger Jahre stagnierte die Entwicklung im Reproduktionsbereich. Es wurde immer noch nach profanen Dingen des alltäglichen Bedarfs angestanden, nach Kleinigkeiten herumgerannt; jede Reparatur wurde zu einer kleinen Katastrophe. Die Mängel in der Versorgung, im Gesundheitswesen, der Altenpflege, im Dienstleistungsbereich wurde notgedrungen durch die Mehrarbeit von Frauen und Männern kompensiert.“ (Merkel 1994, S.376)

Nachdem ab 1968 die Pille für die Frauen in der DDR zugänglich war und 1972 durch einen Volkskammerbeschluß das Recht auf straffreie Abtreibung garantierte wurde, spitzte sich auch die Diskussion über die Geburtenunfreudigkeit der berufstätigen Frauen zu. Daraufhin setzte in den siebziger Jahren eine Welle von sozialpolitischen Maßnahmen ein: Erhöhung des Kindergelds, Wohnungsbauprogramm, massive Erhöhung der Kinderkrippen - und Kindergartenplätze, zinslose Kredite für Ehepaare, die sich mit jeder Geburt eines Kindes verringerten, Geburtenbeihilfe in Höhe von 1000.- Mark für das erste Kind und Steigerung bei den folgenden, Babyjahr und bezahlte Freistellung bei Krankheit der Kinder usw.. Die Maßnahmen hatten dann auch den gewollten Effekt, im Babyboom der siebziger Jahre. Damit einher ging eine offensive Propagierung der sozialistischen Kleinfamilie, in der die Mutter ihren traditionellen Platz zugewiesen bekam. „Die Bilder von spielenden Vätern, zärtlichen Eltern, umsorgten Krippenkindern und lebensrettenden Ärzten inmitten einer Betonmodernität verheißen Wohlstand und Stabilität, den Sieg des sozialistischen Way of Life“ (Merkel 1994, S.373)

Jedoch entsprach dieses harmonische Bild der vollständigen Mutter-Vater-Kind-Familie bereits in den siebziger Jahren nicht mehr ganz der Realität. Seit Beginn der siebziger Jahre wurde in Berlin jedes dritte Kind von einer unverheirateten Frau geboren. Die sozialpolitischen Maßnahmen begünstigten ungewollt das Zusammenleben ohne Eheurkunde, da sie die alleinerziehenden Mütter bei der Krankheit der Kinder finanziell begünstigten und auch bei der Vergabe von Wohnungen diese als Problemfälle bevorzugt wurden.

[Seite 373]

Nachdem 1968 die Pille endlich auch für die DDR-Frauen zugänglich wurde und 1972 das Recht auf freie Abtreibung durch die Volkskammer garantiert wurde, spitzten sich natürlich auch die Diskussionen über die Geburtenunfreudigkeit berufstätiger Frauen zu. Die in den siebziger Jahren dann einsetzende Welle von sozialpolitischen Maßnahmen - Erhöhung des Kindergeldes, Wohnungsbauprogramm und massive Erhöhung von Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen, zinslose Kredite für junge Eheleute, die "abgekindert" werden konnten, Geburtenbeihilfe in Höhe von 1000,- M für das erste Kind und Steigerung bei den folgenden, Babyjahr und bezahlte Freistellung bei Krankheit der Kinder usw. - zielten bewußt auf dieses Problem und hatte dann auch den gewollten Effekt: den Babyboom der siebziger Jahre. Damit einher ging eine offensive Propaganda der heilen sozialistischen Kleinfamilie, die den Müttern einen traditionellen Platz zuwies. Die Bilder von spielenden Vätern, zärtlichen Eltern, umsorgten Krippenkindern und lebensrettenden Ärzten inmitten einer Betonmodernität verheißen Wohlstand und Stabilität, den Sieg des sozialistischen way of life.

Doch das in den Illustrierten ausnahmslos festgeschriebene harmonisierende Bild von der vollständigen Vater-Mutter-Kind-Familie entsprach schon damals nicht der Realität, in der sich alternative Lebensformen immer mehr durchzusetzen begannen. Seit Anfang der siebziger Jahre wurde in Berlin jedes dritte Kind von einer unverheirateten Frau geboren. Ungewollt förderten die sozialpolitischen Maßnahmen ein Zusammenleben ohne Trauschein, u.a. weil sie die alleinerziehenden Mütter bei Krankheit der Kinder finanziell begünstigten, aber auch, weil sie sie bei der Vergabe von Wohnraum als Problemfälle akzeptierten.

[Seite 375]

In der Sphäre der Konsumtion und Lebensweise hatte sich die DDR-Gesellschaft längst an den imaginären Mustern der westlichen Welt orientiert. Der Besuch des Intershops - auch ohne Westgeld in den Taschen - war zu einer Art Sonntagsvergnügen avanciert. Auch die Delikat-und Exquisitläden, die Produktion von Farbfernsehern und Heimcomputern zählen wohl zu den Versuchen, die immer deutlicher spürbare Stagnation und individuelle Perspektivlosigkeit zu kompensieren.

Seit den siebziger Jahren stagnierte die Entwicklung im Reproduktionsbereich. Es wurde immer noch nach profanen Dingen des alltäglichen Bedarfs angestanden,

[Seite 376]

nach Kleinigkeiten herumgerannt; jede Reparatur wurde zu einer kleinen Katastrophe. Die Mängel in der Versorgung, im Gesundheitswesen, der Altenpflege, im Dienstleistungsbereich wurden notgedrungen durch die Mehrarbeit von Frauen und auch Männern kompensiert.

Anmerkungen

Statt zweier Zitate von Merkel und Text von Mhe handelt es sich hier durchgehend um zum Teil unverändert gebliebenen, zum Teil konsequent nur minimal bearbeiteten Text von Merkel (z.B. wird aus "Zusammenleben ohne Trauschein" im Original bei Mhe "Zusammenleben ohne Eheurkunde"). Art und Umfang der Übernahmen sind bis auf die expliziten Zitate nur unzureichend gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Mhe/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-24 10:49:20 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-3
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 373, Zeilen: 38-41
Die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Berufstätigkeit - das Ziel der sozialpolitischen Maßnahmen - verschoben [sic] die Wahrnehmung berufstätiger Frauen in Richtung Mutterschaft und Privatleben. Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Mutterschaft, das hinter den sozialpolitischen Maßnahmen stehende Ziel, verschob die Wahrnehmung berufstätiger Frauen in Richtung Mutterschaft und Privatleben.
Anmerkungen

Schließt die auf der Vorderseite begonnene in Fragment 031 07 dargestellte Übernahme ab; hier jetzt ohne einen Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Mhe/Fragment 087 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-24 11:54:50 Graf Isolan
Fragment, KeineWertung, Merkel 1994, Mhe, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 16-21
Quelle: Merkel 1994
Seite(n): 365, Zeilen: 20 ff.
„Arbeitsamkeit und Bescheidenheit“ wurden zu politisch propagierten Staatstugenden. Aus Arbeitsamkeit und Bedürfnislosigkeit/Bescheidenheit wird die neue Gemeinschaft geboren, als eine solidarische Gemeinschaft von sozial Gleichgestellten.[...] Es gab auch in diesen Jahrgängen die starke Motivation einer Aufbruchsgeneration mit einem nachhaltigen Aufbauerlebnis, das von hohem Idealismus geprägt war[...].“ Arbeitsamkeit und Bescheidenheit wurden zu politisch propagierten Staatstugenden. [...] Aus Arbeitsamkeit und Bedürfnislosigkeit/Bescheidenheit wird die neue Gemeinschaft geboren, als eine solidarische Gesellschaft von sozial Gleichgestellten.
Anmerkungen

Der Abschnitt ist als wörtliches Zitat gekennzeichnet (allerdings fehlt eine Quellenangabe). Die zweite Hälfte des zitierte Texts finden sich nicht bei Merkel 1994.

Die Kennzeichnung als Zitat ist völlig unzureichend, da ein öffnendes "Gänsefüßchen" fehlt. „Arbeitsamkeit und Bescheidenheit“ steht hier als Name eines Faktors parallel zu anderen Begriffspaaren und Begriffen, die im Text vorangehen. Das voranstehende „ kennzeichnet also hier eigentlich kein Zitat. [G.I.]

In der gleichen Form findet es sich auch in einem Aufsatz (Wandel von Einstellungen und Werten. Unter dem Aspekt des Autoritarismus deutscher Eltern im Zeitvergleich) der Verfasserin von 2001: [1].

Sichter
(SleepyHollow02)

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