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Quelle:Mhe/Reuband 1988

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Karl-Heinz Reuband
Titel    Von äußerer Verhaltenskonformität zu selbständigem Handeln: Über die Bedeutung kultureller und struktureller Einflüsse für den Wandel in den Erziehungszielen und Sozialisationsinhalten
Sammlung    Wertwandel - Faktum oder Fiktion? Bestandsaufnahmen und Diagnosen aus kultursoziologischer Sicht
Herausgeber    Heinz Otto Luthe / Heiner Meulemann
Ort    Frankfurt am Main / New York
Verlag    Campus-Verlag
Jahr    1988
Seiten    73-97
Anmerkung    Der Aufsatz ist im Lit.verz. nicht erwähnt, dort findet sich nur der Sammelband als solcher und ein anderer Einzelbeitrag (Herz, S. 48-72).
URL    http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-14470/S0010931.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mhe/Fragment 012 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-08-31 14:33:29 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mhe, Reuband 1988, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 7-14
Quelle: Reuband 1988
Seite(n): 74; 75, Zeilen: 74: 30 ff.; 75: 1 ff.
Melvin Kohn hat 1969 hervorgehoben, daß sich strukturelle Gegebenheiten auf die spezifische Auswahl von Wertorientierungen und somit indirekt auf die Erziehungseinstellungen auswirken. Danach bedingt eine spezifische Arbeitsorganisation und deren Arbeitsabläufe [sic] eine stärkere Wertschätzung äußerer Konformität bzw. eine stärkere Autoritätshörigkeit in Arbeiterberufen, während in Angestellten- und Beamtenberufen selbstbestimmtes Handeln stärker betont wird. Nach dieser Konzeption wandelt sich die Bedeutung bestimmter Erziehungsziele in dem Maße, wie sich bestimmte Berufsstrukturen und Arbeitsabläufe ändern. [Seite 74]

Daß sich strukturelle Gegebenheiten auf die spezifische Auswahl von Wertorientierungen und somit indirekt auch auf die Erziehungsvorstellungen auswirken, hat in der neueren sozialwissenschaftlichen Literatur über Erziehungsziele wohl am deutlichsten Melvin Kohn hervorgehoben. Danach bedingt die spezifische Organisation der Arbeitsbedin-

[Seite 75]

gungen und Arbeitsabläufe in Arbeiterberufen eine stärkere Wertschätzung äußerer Konformität, in Angestellten- und Beamtenberufen dagegen eine stärkere Betonung von selbstbestimmtem Handeln (Kohn 1969). In dem Maße, wie sich bestimmte Berufsstrukturen und Arbeitsabläufe in der Gesellschaft ändern, müßte sich nach dieser Konzeption langfristig auch die Wertschätzung bestimmter Erziehungsziele wandeln.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Eine nahezu wortlautidentische Wiederholung findet sich auf Seite 49, siehe Fragment 049 10.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

[2.] Mhe/Fragment 049 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-08-31 14:36:05 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mhe, Reuband 1988, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 10-17
Quelle: Reuband 1988
Seite(n): 74; 75, Zeilen: 74: 30 ff.; 75: 1 ff.
Melvin Kohn hat 1969 hervorgehoben, daß sich strukturelle Gegebenheiten auf die spezifische Auswahl von Wertorientierungen und somit indirekt auch auf die Erziehungseinstellungen auswirken. Danach bedingt eine spezifische Arbeitsorganisation und deren Arbeitsabläufe [sic] eine stärkere Wertschätzung äußerer Konformität bzw. eine stärkere Autoritätshörigkeit in Arbeiterberufen, während dagegen in Angestellten- und Beamtenberufen selbstbestimmtes Handeln stärker betont wird. Nach dieser Konzeption wandelt sich die Bedeutung bestimmter Erziehungsziele in dem Maße, wie sich bestimmte Berufsstrukturen und Arbeitsabläufe ändern. [Seite 74]

Daß sich strukturelle Gegebenheiten auf die spezifische Auswahl von Wertorientierungen und somit indirekt auch auf die Erziehungsvorstellungen auswirken, hat in der neueren sozialwissenschaftlichen Literatur über Erziehungsziele wohl am deutlichsten Melvin Kohn hervorgehoben. Danach bedingt die spezifische Organisation der Arbeitsbedin-

[Seite 75]

gungen und Arbeitsabläufe in Arbeiterberufen eine stärkere Wertschätzung äußerer Konformität, in Angestellten- und Beamtenberufen dagegen eine stärkere Betonung von selbstbestimmtem Handeln (Kohn 1969). In dem Maße, wie sich bestimmte Berufsstrukturen und Arbeitsabläufe in der Gesellschaft ändern, müßte sich nach dieser Konzeption langfristig auch die Wertschätzung bestimmter Erziehungsziele wandeln.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

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