Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Mhe/Rosenbaum 1978

< Quelle:Mhe

31.358Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Heidi Rosenbaum
Titel    Familie als Gegenstruktur zur Gesellschaft
Ort    Stuttgart
Verlag    Enke
Ausgabe    2. Auflage
Jahr    1978

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mhe/Fragment 048 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-07-15 17:15:40 Schumann
Fragment, KeineWertung, Mhe, Rosenbaum 1978, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 15-17
Quelle: Rosenbaum 1978
Seite(n): 138, Zeilen: 29-31
Sie „stehen zueinander und zum gesellschaftlichen Zusammenhang nicht in einem funktionalen, realen sozialem Verhältnis, sondern lediglich in einem logisch-ordnenden“ (Rosenbaum 1978, S. 138). 2. Die Schichten stehen zueinander und zum gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang nicht in einem funktionalen, realen sozialen Verhältnis, sondern lediglich in einem logisch-ordnenden.
Anmerkungen

Eines der vielen beinahe wörtlichen Zitate.

Sichter
(SleepyHollow02)

[2.] Mhe/Fragment 070 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-07-15 17:38:10 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mhe, Rosenbaum 1978, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 22-34
Quelle: Rosenbaum 1978
Seite(n): 136, 137, 138, Zeilen: 136: letzter Absatz; 137: 1 ff.; 138: 1 ff.
Die Theorien sozialer Schichtung, soweit sie in der Familiensoziologie und der Sozialisationsforschung angewandt werden, gehen von einer vertikalen Schichtung der Gesellschaft aus. Ihr Hauptproblem besteht darin, jene Merkmale zu finden, die gleichartige soziale Lagen konstituieren und mit deren Hilfe soziale Schichten voneinander abgrenzbar sind. Dabei kommt es auf sozial relevante Kritierien an, die wesentliche soziale Differenzierungen erfassen. Die üblicherweise von den Schichttheorien erfaßten Kriterien sind : Beruf, Einkommen, Prestige und Bildung. Solche quantitativen Abgrenzungskriterien für die Schichtzugehörigkeit können jedoch keine qualitativen Differenzen oder Beziehungen zwischen den Gesellschaftsmitgliedern erfassen. Soziale Abhängigkeits- und Herrschaftsverhältnisse sind aus der Schichttheorie ausgeklammert. Dies hat zur Folge, daß die Schichten nicht in einem sozialen Beziehungsverhältnis zueinander stehen, sondern lediglich in einer logisch-ordnenden Beziehung (vgl. Rosenbaum, 1978). Theorien sozialer Schichtung, soweit sie in der Familiensoziologie und der Sozialisationsforschung angewendet werden, gehen von einer vertikalen Schichtung der Gesellschaft aus. Ihr Hauptproblem besteht darin, diejenigen Merkmale zu bestimmen, die gleichartige soziale Lagen konstituieren und mit deren Hilfe daher soziale Schich-

[Seite 137]

ten voneinander abgrenzbar sind. Dabei kommt es zentral darauf an, die sozial relevanten Kriterien zu finden. [...] Aber es soll — um es noch einmal zu wiederholen - die wesentliche soziale Differenzierung erfaßt werden. Die üblicherweise in Schichttheorien verwendeten Kriterien sind: Beruf, Einkommen, Prestige, Bildung. [...]

Das ist unmittelbar darauf zurückzuführen, daß die verwendeten Abgrenzungskritierien für die Schichtzugehörigkeit keine qualitativen Differenzen oder Beziehungen zwischen den Gesellschaftsmitgliedern erfassen, sondern ausschließlich quantitative: [...]

Soziale Abhängigkeits- und Herrschaftsverhältnisse sind aus der Schichttheorie daher ausgeklammert. [...] Die Eliminierung

[Seite 138]

derartiger sozialer Unterschiede zwischen den Gesellschaftsmitgliedern hat zur Folge, daß die Schichten nicht in einem sozialen Beziehungsverhältnis zueinander stehen, sondern lediglich in einet logisch-ordnenden Beziehung.

Anmerkungen

Statt "(vgl. Rosenbaum, 1978)" wäre zutreffend gewesen: "(dieser Absatz folgt fast wörtlich Rosenbaum 1978, 136 ff.)".

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki