Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Miw/Bartenschlager 2005

< Quelle:Miw

31.371Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ralf Bartenschlager
Titel    Ribavirin: Ein altes Virostatikum neu entdeckt
Jahr    2005
Anmerkung    Datierung über PDF File Properties und auch über die URL
URL    http://web.archive.org/web/20050510094352/http://www.g-f-v.org/docs/1115641604.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Miw/Fragment 010 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 18:41:30 Graf Isolan
Bartenschlager 2005, Fragment, Gesichtet, Miw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 2-8
Quelle: Bartenschlager 2005
Seite(n): 1, Zeilen: 2-7
Ribavirin (1-β-D-Ribofuranosyl-1,2,4-triazol-3-carboxamid; Handelsnamen VirazolTM, VirazidTM, Rebetol®, Copegus®) ist ein Virostatikum. 1972 wurde es von Mitarbeitern der amerikanischen Firma ICN auf der Suche nach Ribonukleosiden entdeckt, die gegen möglichst viele Viren gleichzeitig wirken sollten.

Ribavirin ist ein Guanosinanalogon, das die Replikation vieler DNA- und RNA-Viren, sowohl in Zellkulturen als auch in Versuchstieren hemmt, jedoch in der klinischen Anwendung eher nur mäßig aktiv ist.

Ribavirin (1-β-D-Ribofuranosyl-1,2,4-triazol-3-carboxamid; Handelsnamen VirazolTM, VirazidTM, Rebetol®, Copegus®) ist eines der ältesten Virostatika1. Es wurde 1972 von Wissenschaftlern der US-amerikanischen Firma ICN auf der Suche nach Ribonukleosiden entdeckt, die gegen möglichst viele Viren gleichzeitig wirken. Ribavirin ist ein Guanosinanalogon (Abb. 1), das zwar die Replikation zahlreicher DNA- und RNA-Viren sowohl in Zellkulturen als auch in Versuchstieren inhibiert, das jedoch in der klinischen Anwendung eher moderat aktiv ist.

1. Snell, N.J. Ribavirin - current status of a broad spectrum antiviral agent. Expert.Opin.Pharmacother. 2, 1317-1324 (2001).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Miw/Fragment 010 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 18:45:29 Graf Isolan
Bartenschlager 2005, Fragment, Gesichtet, Miw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 19-32
Quelle: Bartenschlager 2005
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 29ff; 3: 1-4
Bei systemischer Gabe von Ribavirin kommt es meist zu geringen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Geschmacksirritationen, Gemüts- und Schlafstörungen. Bei Dosierungen von mehr als 600 mg pro Tag kann es zu einer reversiblen hämolytischen Anämie kommen, welche dosisabhängig ist und als Haupt-Nebenwirkung des Ribavirins anzusehen ist. Die verursachte Anämie beruht auf einer Reduktion der Lebensdauer der Erythrozyten auf Grund einer Ribavirin-induzierten Hämolyse und auf einer Hemmung der Freisetzung von Erythrozyten aus dem Knochenmark. Ribavirin wird nach oraler Gabe rasch resorbiert, besitzt eine Bioverfügbarkeit von ca. 40 % und ein Tmax (Zeit von der Aufnahme bis zum maximalen Plasmaspiegel) von ca. 2 Stunden. Nach Aufnahme in die Zelle durch Nukleosidtransporter wird Ribavirin schnell zum Mono-, Di- und Triphosphat phosphoryliert. In kernhaltigen Zellen kommt es zu einer schnellen Hydrolyse von Ribavirinmonophosphat durch eine 5’ Nukleotidase oder die alkalische Phosphatase, weshalb das Monophosphat nur eine Halbwertszeit von ein bis zwei Stunden hat. Bei systemischer Gabe von Ribavirin kommt es meist nur zu geringen Nebenwirkungen wie Geschmacksirritationen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gemüts- und Schlafstörungen. Bei Dosierungen von i.d.R. mehr als 600 mg pro Tag kann es zu einer reversiblen hämolytischen Anämie kommen, die dosisabhängig ist und als dominante Nebenwirkung von Ribavirin zu sehen ist5. Diese Anämie beruht auf einer Reduktion der Lebensdauer der Erythrozyten auf Grund einer Ribavirin-induzierten Hämolyse sowie auf einer Hemmung der Freisetzung von Erythrozyten aus dem Knochenmark6. Ribavirin wird nach oraler Gabe sehr schnell resorbiert, hat eine Bioverfügbarkeit von ca. 40% und ein Tmax (Zeit von der Aufnahme bis zum maximalen Plasmaspiegel) von ca. 2 Stunden. Nach Aufnahme

[Seite 3]

in die Zelle durch Nukleosidtransporter wird Ribavirin sehr schnell zum Mono-, Di- und Triphosphat phosphoryliert7. In kernhaltigen Zellen kommt es zu einer schnellen Hydrolyse von Ribavirinmonophosphat durch eine 5’ Nukleotidase oder die alkalische Phosphatase, weshalb das Monophosphat nur eine Halbwertszeit von ein bis zwei Stunden hat.


5. Roberts, R.B. et al. Ribavirin pharmacodynamics in high-risk patients for acquired immunodeficiency syndrome. Clin.Pharmacol.Ther. 42, 365-373 (1987).

6. Canonico, P.G. et al. Effects of ribavirin on red blood cells. Toxicol.Appl.Pharmacol. 74, 155-162 (1984).

7. Page, T. & Connor, J. D. The metabolism of ribavirin in erythrocytes and nucleated cells. Int.J.Biochem. 22, 379- 383 (1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[3.] Miw/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 18:43:58 Graf Isolan
Bartenschlager 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Miw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-3
Quelle: Bartenschlager 2005
Seite(n): 3, Zeilen: 4-7
[Die kernlosen Erythrozyten besitzen diese Enzyme nicht, weshalb] sich Ribavirin mit einer geschätzten Halbwertszeit von ca. 40 Tagen in diesen Zellen anreichert. Diese Akkumulation ist vermutlich auch der Grund für die Toxizität von Ribavirin für Erythrozyten. Die kernlosen Erythrozyten besitzen diese Enzyme nicht, weshalb sich Ribavirin mit einer geschätzten Halbwertszeit von ca. 40 Tagen in diesen Zellen anreichert7. Diese Akkumulation ist vermutlich auch der Grund für die Toxizität von Ribavirin für Erythrozyten.

7. Page, T. & Connor, J. D. The metabolism of ribavirin in erythrocytes and nucleated cells. Int.J.Biochem. 22, 379- 383 (1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Miw/Fragment 010 19

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki