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Quelle:Mku/Bilang 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dominique Bilang
Titel    Vergleichende Analyse verschiedener Stadieneinteilungen zur Beurteilung der Weisheitszahnmineralisation
Ort    Berlin
Jahr    2010
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae dentariae (Dr. med. dent.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000006544/DissertationBilang.05.07.09.pdf?hosts=

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Mku/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-24 21:39:17 Singulus
Bilang 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mku, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bilang 2010
Seite(n): 15 f., Zeilen: 15: 1 ff.; 16: 1 f.
4. Grundlagen der Zahnmineralisation

Lehmann und Hellwig (1993) geben einen Überblick über den Prozess der Zahnbildung: Von den drei embryonalen Keimblättern (Entoderm, Ektoderm und Mesoderm) ist lediglich das Ektoderm an der Bildung des Zahnes beteiligt. Vom Kopfmesenchym, das sich von der Neuralleiste ableitet, werden das Dentin, das Wurzelzement, die Pulpa und der Zahnhalteapparat gebildet. Vom Kopfektoderm stammen der Schmelz und das Mundhöhlenepithel ab. Nach der Bildung der primären Mundhöhle wächst das Epithel der die Mundhöhle begrenzenden Gesichtsfortsätze beim etwa sechs Wochen alten Keimling in die Tiefe und bildet eine Epithelleiste. In der 7. Embryonalwoche verzweigt sich diese Epithelleiste: Es entstehen eine Zahnleiste und eine Vestibularleiste. Durch die Aufspaltung der Vestibularleiste zur Vorhofsfurche entstehen die Lippen und der Mundvorhof. Die Weiterentwicklung der Zahnleiste führt zu Verdickungen, den Schmelzknoten. Jeder Schmelzknoten stellt die Anlagen für einen Zahn dar. Im zweiten bis dritten Embryonalmonat beginnen sich die Schmelzknoten einzudellen und bilden sog. Schmelzglocken. An der Schmelzglocke entsteht eine Verdichtung aus mesenchymalem Gewebe, die so genannte Zahnpapille. Bei der Schmelzglocke unterscheidet man ein inneres und ein äußeres Schmelzepithel. Darin eingebettet liegt ein lockeres, netzartiges, gefäßfreies epitheliales Gewebe, die Schmelzpulpa. Im dritten und vierten Embryonalmonat differenziert das innere Schmelzepithel einen einreihigen Zellsaum, den Adamantoblastensaum. An ihn wird vom Bindegewebe her ebenfalls ein einreihiger Zellsaum, der Odontoblastensaum, angelagert. Aus dem inneren Schmelzepithel entsteht der Schmelzmantel des Zahnes, während von der Zahnpapille bzw. dem Odontoblastensaum das Dentin gebildet wird. In dieser Entwicklungsphase teilt sich die primäre Zahnleiste und bildet eine Ersatzzahnleiste. Von der primären Zahnleiste stammen die Milchzähne und die bleibenden Zähne 6 bis 8 ab. Die bleibenden Molaren werden daher als Zuwachszähne bezeichnet. Die Ersatzzahnleiste bildet die bleibenden Zähne 1 bis 5 (Ersatzzähne). Vom Odontoblastensaum aus wird nun Dentin in Form von Prädentin abgelagert, das anschließend verkalkt. An das Prädentin wird von den Adamantoblasten Schmelz in zunächst unverkalkter Form ausgeschieden. Durch die Abscheidung des Schmelzes wird die Schmelzpulpa immer mehr eingeengt, bis sie mit dem Abschluss der Schmelzbildung vollständig verschwindet und das innere und äußere Schmelzepithel miteinander verkleben. Mit der Bildung des Dentins wird auch die Zahnpapille immer [weiter reduziert, bis sie schließlich die Zahnpulpa bildet.]

3. Die Zahnmineralisation - Entwicklungsbiologische Grundlagen

LEHMANN und HELLWIG (1993) geben einen Überblick über den Prozess der Zahnbildung: Von den drei embryonalen Keimblättern, Entoderm, Ektoderm und Mesoderm, ist lediglich das Ektoderm an der Bildung des Zahnes beteiligt. Vom Kopfmesenchym, das sich von der Neuralleiste ableitet, werden das Dentin, das Wurzelzement, die Pulpa und der Zahnhalteapparat gebildet. Vom Kopfektoderm stammen der Schmelz und das Mundhöhlenepithel ab. Nach der Bildung der primären Mundhöhle wächst das Epithel der die Mundhöhle begrenzenden Gesichtsfortsätze beim etwa sechs Wochen alten Keimling in die Tiefe und bildet eine Epithelleiste. In der 7. Embryonalwoche verzweigt sich diese Epithelleiste: Es entstehen eine Zahnleiste und eine Vestibularleiste. Durch die Aufspaltung der Vestibularleiste zur Vorhofsfurche entstehen die Lippen und der Mundvorhof. Die Weiterentwicklung der Zahnleiste führt zu Verdickungen, den Schmelzknoten. Jeder Schmelzknoten stellt die Anlagen für einen Zahn dar. Im zweiten bis dritten Embryonalmonat beginnen sich die Schmelzknoten einzudellen und bilden die Schmelzglocken. An der Schmelzglocke entsteht eine Verdichtung aus mesenchymalem Gewebe, die so genannte Zahnpapille. Bei der Schmelzglocke unterscheidet man ein inneres und ein äußeres Schmelzepithel. Dazwischen liegt ein lockeres, netzartiges, gefäßfreies epitheliales Gewebe, die Schmelzpulpa. Im dritten und vierten Embryonalmonat differenziert das innere Schmelzepithel einen einreihigen Zellsaum, den Adamantoblastensaum. An ihn wird vom Bindegewebe her ebenfalls ein einreihiger Zellsaum, der Odontoblastensaum, angelagert. Aus dem inneren Schmelzepithel entsteht der Schmelzmantel des Zahnes, während von der Zahnpapille bzw. dem Odontoblastensaum das Dentin gebildet wird. In dieser Entwicklungsphase teilt sich die primäre Zahnleiste und bildet eine Ersatzzahnleiste. Von der primären Zahnleiste stammen die Milchzähne und die bleibenden Zähne 6 bis 8 ab. Die bleibenden Molaren werden daher als Zuwachszähne bezeichnet. Die Ersatzzahnleiste bildet die bleibenden Zähne 1 bis 5 (Ersatzzähne). Vom Odontoblastensaum aus wird nun Dentin in Form von Prädentin abgelagert, das anschließend verkalkt. An das Prädentin wird von den Adamantoblasten Schmelz in zunächst unverkalkter Form ausgeschieden. Durch die Abscheidung des Schmelzes wird die Schmelzpulpa immer mehr eingeengt, bis sie mit dem Abschluss der Schmelzbildung vollständig verschwindet und das innere und äußere

[Seite 16:]

Schmelzepithel miteinander verkleben. Mit der Bildung des Dentins wird auch die Zahnpapille immer weiter reduziert, bis sie schließlich die Zahnpulpa bildet.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[2.] Mku/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-24 21:44:17 Singulus
Bilang 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mku, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bilang 2010
Seite(n): 16 f., Zeilen: 16: 1 ff.; 17: 1 ff.
[Mit der Bildung des Dentins wird auch die Zahnpapille immer] weiter reduziert, bis sie schließlich die Zahnpulpa bildet. Bereits während der Bildung der Zahnkrone setzt die Wurzelbildung ein. Dazu verlängern sich das äußere und innere Schmelzepithel in einer gemeinsamen Zellschicht nach apikal (Hertwigsche Epithelscheide). Gleichzeitig beginnt der Durchtritt der Zahnkrone in Richtung Mundhöhle. Entlang der Hertwigschen Epithelscheide entstehen neue Odontoblasten. Nach der Ablagerung des Wurzeldentins wird die Hertwigsche Epithelscheide vom Zahnhals her aufgelöst. Reste davon finden sich noch vereinzelt im Desmodont des voll entwickelten Zahnes (Malassezsche Epithelreste). Aus den Zellen des Zahnhalteapparates differenzieren sich Zementoblasten, die auf das Wurzeldentin Zement ablagern. Beim Durchtritt des Zahnes ist die Wurzel fast vollständig ausgebildet. Der Zahnhalteapparat ist angelegt, jedoch noch nicht funktionell strukturiert. Das Foramen apicale des Zahnes ist noch weit offen, das Pulpencavum hat noch nicht seine endgültige Form. Über spezielle Stadien bei der Bildung der Zahnkrone und der Zahnwurzel gibt Schröder (1992) folgende detaillierten Angaben: Die Hartsubstanzbildung beginnt nicht an der gesamten Grenzfläche zwischen Schmelzorgan und Papille zugleich, sondern inzisal oder okklusal. Bei Frontzähnen (Schneide- und Eckzähne) geht die initiale Dentin und Schmelzbildung von einem der Mitte der späteren Schneidekante oder Höckerspitze entsprechenden Zentrum aus und breitet sich von dort sowohl in labiolingualer wie mesiodistaler Richtung aus. Bei Seitenzähnen der 1. und 2. Dentition beginnt die Hartsubstanzbildung in zeitlich gestaffelter Folge separat über jedem Pulpenhorn, bzw. in Bereichen der späteren Höckerspitzen. Erst im Laufe der weiteren Vergrößerung und Vermehrung der gebildeten Dentin- und Schmelzlagen verschmelzen die Zentren miteinander und erfassen schließlich die gesamte Okklusalfläche.

Die Bildung der Zahnwurzel wird von der Hertwigschen Epithelscheide (HES) bestimmt. Das zirkuläre Band der HES kann als die Gussform der zukünftigen Zahnwurzel angesehen werden. Diese Form bestimmt Größe, Umfang und Gestalt der Zahnwurzel und ebenfalls die Anzahl der Wurzeln pro Zahn. Lange bevor das Schmelzorgan seine endgültige Größe erreicht hat und in dem Stadium, wenn in den Höckerpartien die Schmelz- und Dentinbildung begonnen hat, entstehen aus der zervikalen Schlinge, die noch ein Stratum reticulare enthält, quer über die apikale Öffnung der Zahnpapille , zungenartige Fortsätze, die sich am zukünftigen Pol der Bi- oder Trifurkation treffen, fusionieren und damit separate Epithelscheiden für die [getrennt zu formenden Wurzeln entstehen lassen.]

Mit der Bildung des Dentins wird auch die Zahnpapille immer weiter reduziert, bis sie schließlich die Zahnpulpa bildet. Bereits während der Bildung der Zahnkrone setzt die Wurzelbildung ein. Dazu verlängern sich das äußere und innere Schmelzepithel in einer gemeinsamen Zellschicht nach apikal (Hertwigsche Epithelscheide). Gleichzeitig beginnt der Durchtritt der Zahnkrone in Richtung Mundhöhle. Entlang der Hertwigschen Epithelscheide entstehen neue Odontoblasten. Nach der Ablagerung des Wurzeldentins wird die Hertwigsche Epithelscheide vom Zahnhals her aufgelöst. Reste davon findet man noch vereinzelt im Desmodont des voll entwickelten Zahnes (Malassezsche Epithelreste).

Aus den Zellen des Zahnhalteapparates differenzieren sich Zementoblasten, die auf das Wurzeldentin Zement ablagern. Beim Durchtritt des Zahnes ist die Wurzel fast vollständig ausgebildet. Der Zahnhalteapparat ist angelegt, jedoch noch nicht funktionell strukturiert. Das Foramen apicale des Zahnes ist noch weit offen, das Pulpencavum hat noch nicht seine endgültige Form. [...] Sechs Jahre nach Zahndurchtritt hat auch das Pulpencavum annähernd seine endgültige Form erlangt.

Über spezielle Stadien bei der Bildung der Zahnkrone und der Zahnwurzel gibt SCHRÖDER (1992) folgende detaillierte Angaben: Die Hartsubstanzbildung beginnt nicht an der gesamten Grenzfläche zwischen Schmelzorgan und Papille zugleich, sondern inzisal oder okklusal. Bei Frontzähnen (Schneide- und Eckzähne) geht die initiale Dentin und Schmelzbildung von einem der Mitte der späteren Schneidekante oder Höckerspitze entsprechenden Zentrum aus und breitet sich von dort sowohl in labiolingualer wie mesiodistaler Richtung aus. Bei Seitenzähnen der 1. und 2. Dentition beginnt die Hartsubstanzbildung in zeitlich gestaffelter Folge separat über jedem Pulpenhorn, bzw. in Bereichen der späteren Höckerspitzen. Erst im Laufe der weiteren Vergrößerung und Vermehrung der gebildeten Dentin- und Schmelzlagen verschmelzen die Zentren miteinander und erfassen schließlich die gesamte Okklusalfläche.

Die Bildung der Zahnwurzel wird von der Hertwigschen Epithelscheide (HES) bestimmt. Das zirkuläre Band der HES kann als die Gussform der zukünftigen Zahnwurzel angesehen werden. Diese Form bestimmt Größe, Umfang und Gestalt

[Seite 17:]

der Zahnwurzel und ebenfalls die Anzahl der Wurzeln pro Zahn. Lange bevor das Schmelzorgan seine endgültige Größe erreicht hat und in dem Stadium, wenn in den Höckerpartien die Schmelz- und Dentinbildung begonnen hat, entstehen aus der zervikalen Schlinge, die noch ein Stratum reticulare enthält, quer über die apikale Öffnung der Zahnpapille , zungenartige Fortsätze, die sich am zukünftigen Pol der Bi- oder Trifurkation treffen, fusionieren und damit separate Epithelscheiden für die getrennt zu formenden Wurzeln entstehen lassen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[3.] Mku/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-24 21:49:10 Singulus
Bilang 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mku, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bilang 2010
Seite(n): 17, Zeilen: 7 ff.
Diese Epithelzungen wachsen in noch unvereinigtem Zustand mit zunehmender Größe des Schmelzorgans, bevor sie sich vereinigen und die Dentindecke der Furkation entsteht. Die Anlage der Furkation ist also ein Teil der Kronenbildung, die der Wurzelbildung vorangeht. Schröder (1992), der seine eigene Methode zur Darstellung der Wachstumslinien in Schmelz und Dentin mit anderen Schlüsseldaten zur Dentition und Mineralisation, wie Beginn der Hartsubstanzbildung, Abschluss der Kronen- bzw. Wurzelbildung, ergänzt, kommt zu folgenden allgemeinen Aussagen hinsichtlich der Entwicklung bleibender Zähne: In der Wurzelbildung sind Mädchen den Knaben stets voraus. Matrixbildung und Mineralisation von Schmelz und Dentin sind zeitlich sehr eng koordiniert. Der Beginn der Matrixbildung ist klinisch nicht vom Beginn der Mineralisation abgrenzbar und röntgenologisch nicht zu erfassen. Der 1. Molar solle sowohl im Ober- als im Unterkiefer stets vor der Geburt mit der Verkalkung beginnen, etwa zwischen der 28. und 32. Lebenswoche. Andererseits kann sich der 2. Prämolar mit 40 – 60 Lebensmonaten unerwartet spät entwickeln. Diese Epithelzungen wachsen in noch unvereinigtem Zustand mit zunehmender Größe des Schmelzorgans, bevor sie sich vereinigen und die Dentindecke der Furkation entsteht. Die Anlage der Furkation ist also ein Teil der Kronenbildung, die der Wurzelbildung vorangeht.

SCHROEDER (1992), der seine eigene Methode zur Darstellung der Wachstumslinien in Schmelz und Dentin mit anderen Schlüsseldaten zur Dentition und Mineralisation, wie Beginn der Hartsubstanzbildung, Abschluss der Kronen- bzw. Wurzelbildung, ergänzt, kommt zu folgenden allgemeinen Aussagen hinsichtlich der Entwicklung bleibender Zähne: In der Wurzelbildung sind Mädchen den Knaben stets voraus. [...] Matrixbildung und Mineralisation von Schmelz und Dentin sind zeitlich sehr eng koordiniert. Der Beginn der Matrixbildung ist klinisch nicht vom Beginn der Mineralisation abgrenzbar und röntgenologisch nicht zu erfassen. [...] SCHRÖDER (1992) stellt fest, dass der 1. Molar sowohl im Ober- als im Unterkiefer stets vor der Geburt mit der Verkalkung beginnt, etwa zwischen der 28. und 32. Alterswoche. Andererseits kann sich der 2. Prämolar mit 40 – 60 Altersmonaten unerwartet spät entwickeln.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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