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Quelle:Mm/Henningsen 1974

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Manfred Henningsen
Titel    Der Fall Amerika: Zur Sozial- und Bewusstseinsgeschichte einer Verdrängung : das Amerika der Europäer
Ort    München
Verlag    List
Jahr    1974
Anmerkung    im Katalog der DNB http://d-nb.info/740576186
ISBN    978-3-4717-7773-2
URL    http://books.google.com/books?id=8g0JAQAAIAAJ

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Mm/Fragment 168 27-31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:48:43 Kybot
Fragment, Gesichtet, Henningsen 1974, Mm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 27-31
Quelle: Henningsen 1974
Seite(n): 120, Zeilen: 11-13
Dagegen definierte sich die europäische Orthodoxie nach der Französischen Revolution aus Hegelianismus und Marxismus heraus, die letztlich auch die Matrix der politischen (Fortschritts) Ideologien Europas und ihrer katastrophalen

antagonistischen Überhöhungen bildete - und der Anti-Amerikanismus gehörte zum Nebenprodukt dieser Ideologien.

Denn Französische Revolution, Hegelianismus und Marxismus bilden die Matrix politischer Ideologien in Europa- und der Anti-Amerikanismus gehört zum Nebenprodukt dieser Ideologien.
Anmerkungen

kurz, aber sehr prägnant. Ein kompakter Satz voller Kernbegriffe, die auch in der Reihenfolge übernommen sind. Die Quelle wird auf der Seite noch öfter ausgebeutet.

Sichter
Graf Isolan

[2.] Mm/Fragment 168 40-46 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:48:45 Kybot
Fragment, Gesichtet, Henningsen 1974, Mm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ShakeAndPaste

Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 40-46
Quelle: Henningsen 1974
Seite(n): 222 und 233, Zeilen: S. 233,15-18 + S. 222,14-18 + S. 233, 18-21
Beginnen sich Tocquevilles Prognosen für die europäische Zukunft nach 1917 und 1933 zu erfüllen? Ist Europa historisch tot?

Das geistige Selbstverständnis des Westens, das sich im Kontext der europäischen Geschichte entwickelt hat, kann sich im Prinzip heute nur noch in Beziehung zu Amerika als Hauptakteur der Weltgeschichte auslegen, um nicht provinziell zu verkümmern. Weder ein nostalgisches Europa - Bild der Amerikaner noch [eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer vermag an einer fortschreitenden Amerikanisierung Europas viel zu ändern.]

[S.233] Tocquevilles Prognosen für die europäische Zukunft beginnen sich nach dem Blutrausch des europäischen Bürgerkrieges zu erfüllen. Europa ist tot; es wird als Doublette Amerikas weiterleben. [Weder ein nostalgisches Europa-Bild ...]

[S.222] Das geistige Selbstverständnis des Westens, das sich im Kontext der europäischen Geschichte entwickelt hat, kann sich überhaupt nur noch in Beziehung zu Amerika als Agenten im Drama der Weltgeschichte auslegen, um nicht provinziell zu verkümmern.

[S.233] Weder ein nostalgisches Europa-Bild der Amerikaner noch eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer wird an dieser fortschreitenden >Amerikanisierung< Europas viel ändern können.

Anmerkungen

Stilistisch geschickte Redaktion des Plagiats: Thesen werden zu Fragen umgestellt, um diese dann mit einer Aussage der Quelle zu beantworten. Direkte Fortsetzung der Übernahme auf S. 169.

Sichter
Graf Isolan

[3.] Mm/Fragment 169 01-05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:48:47 Kybot
Fragment, Gesichtet, Henningsen 1974, Mm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 1-5
Quelle: Henningsen 1974
Seite(n): 233, Zeilen: 18-25
[Weder ein nostalgisches Europa - Bild der Amerikaner noch] eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer vermag an einer fortschreitenden Amerikanisierung Europas viel zu ändern. Die einstige antagonistische Ideologie - Geschichte, die Europa von Amerika unterschieden hatte, ist vorüber. Damit freilich enthüllt sich zugleich auch der europäische Anti-Amerikanismus als Ausfluß der Angst vor der eigenen Gegenwart und Zukunft. Weder ein nostalgisches Europa-Bild der Amerikaner noch eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer wird an dieser fortschreitenden >Amerikanisierung< viel ändern können. Die antagonistische Geschichte, die Europa von Amerika unterschieden hat, ist vorbei. Damit aber auch enthüllt sich der europäische Anti-Amerikanismus als Ausfluß der Angst vor der eigenen Gegenwart und Zukunft.
Anmerkungen

direkte Fortsetzung von S. 168.

Sichter
Graf Isolan



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