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Quelle:Mra/Goerlich 1999

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Helmut Goerlich
Titel    Distanz und Neutralität im Lehrberuf - zum Kopftuch und anderen religiösen Symbolen
Zeitschrift    NJW
Jahr    1999
Seiten    2929 ff.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mra/Fragment 255 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:42:57 Schumann
Fragment, Gesichtet, Goerlich 1999, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 255, Zeilen: 4-17
Quelle: Goerlich 1999
Seite(n): 2931, Zeilen: online
Der öffentliche Dienst ist angewiesen auf allseitige Akzeptanz, ganz unabhängig von den hoheitlichen Instrumenten, die er zur Erledigung der Aufgaben einsetzen kann. Diese Akzeptanz erfordert Distanz und Neutralität, ohne dass darum die eigene Identität preisgegeben würde. Daher geht es nicht um eine Leugnung eigener Anschauungen oder Überzeugungen. Genauso wenig sollen Glaubensfragen und Gewissensdinge unterdrückt werden. Es geht vielmehr um eine hinreichende Trennung der wahrgenommenen Funktionen von den individuellen Überzeugungen und Haltungen. Das bewirkt beim Bürger erst die Erwartung einer ordnungsgemäßen Amtsführung, die wiederum Glaubwürdigkeit verschafft. Deshalb folgt aus diesem Erziehungsauftrag eine zunehmende Zurückhaltung in dem Maße, in dem die kulturelle Vielfalt zunimmt und deshalb stets latente Gefährdungen der Ziele dieses Auftrages virulent werden. Solche Gefährdungen nehmen in einer multikulturellen Sozialstruktur eher zu, besonders wenn andere soziale Belastungen im Bildungssektor jenseits des Arbeitslebens und in den Nachbarschaften sich verstetigen und dies ohne Aussicht, sie wirksam und nachhaltig zu beseitigen. Der öffentliche Dienst ist angewiesen auf allseitige Akzeptanz, ganz unabhängig von den hoheitlichen Instrumenten, die er zur Erledigung der Aufgaben einsetzen kann. Diese Akzeptanz erfordert Distanz und Neutralität, ohne daß darum die eigene Identität preisgegeben würde. Daher geht es nicht um eine Leugnung eigener Anschauungen oder Überzeugungen. Auch sollen Glaubensfragen und Gewissensdinge nicht unterdrückt werden. Es geht vielmehr nur um eine hinreichende Trennung der wahrgenommenen Funktionen von den individuellen Überzeugungen und Haltungen. Das bewirkt beim Bürger erst die Erwartung einer ordnungsgemäßen Amtsführung, die Glaubwürdigkeit verschafft.

[...]

Deshalb folgt aus diesem Erziehungsauftrag eine zunehmende Zurückhaltung in dem Maße, in dem die kulturelle Vielfalt zunimmt und deshalb stets latente Gefährdungen der Ziele dieses Auftrags virulent werden. Solche Gefährdungen nehmen in einer multikulturellen Sozialstruktur eher zu, zumal wenn andere soziale Belastungen im Bildungssektor jenseits des Arbeitslebens und in den Nachbarschaften sich verstetigen und dies ohne die Aussicht, sie in wirksamem und nachhaltigem Ausmaß zu beseitigen.

Anmerkungen

Die Quelle ist auf S. 254 in Fn. 1166 zum letzten Mal genannt. Daher ist auch eine Einordnung als Bauernopfer denkbar.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Mra/Fragment 258 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:46:06 Schumann
Fragment, Gesichtet, Goerlich 1999, KomplettPlagiat, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 258, Zeilen: 19-21
Quelle: Goerlich 1999
Seite(n): 2931, Zeilen: online
Deshalb kann es der Lehrperson nicht verwehrt sein, ihr persönliches und soziales religiöses Leben zu führen. Daher muss es in diesen Lebensbereichen gestattet sein, Bekleidungsregeln des eigenen Glaubens zu folgen. Deshalb kann es der Lehrperson nicht verwehrt sein, ihr persönliches und soziales religiöses Leben zu führen. Daher muß es in diesen Lebensbereichen gestattet sein, Bekleidungsregeln des eigenen Glaubens zu folgen.
Anmerkungen

Kleinteilig, aber wortlautidentisch ohne jeden Hinweis.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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