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Quelle:Mra/Wikipedia Verband der islamischen Kulturzentren 2014

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Wikipedia
Titel    Verband der islamischen Kulturzentren
Datum    10. Juni 2014
Wikipedia    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verband_der_Islamischen_Kulturzentren&oldid=131194005

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mra/Fragment 301 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:44:05 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verband der islamischen Kulturzentren 2014

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 301, Zeilen: 23-36
Quelle: Wikipedia Verband der islamischen Kulturzentren 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
cc. VIKZ (Verband der türkischen Kulturzentren e.V.)1404


[...] Er versteht sich parteipolitisch neutral und kümmert sich um religiöse Belange von Muslimen. 1979 stellte der VIKZ einen Antrag auf Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts, um Religionsunterricht an öffentlichen Schulen für muslimische Schüler geben zu können. Dieser Antrag wurde jedoch nicht weiter verfolgt. Der VIKZ gehörte mit zu den Gründern des Zentralrats der Muslime in Deutschland, trat aber 2000 nach einem Führungswechsel aus. Der Verband bekennt sich zur Richtung des sunnitischen Islam. Er ist politisch nicht aktiv und konzentriert sich vorwiegend auf religiöse Meditation. Der VIKZ betätigt sich nach seinen Angaben in sozialen, religiösen und kulturellen Bereichen. Er legt großen Wert auf die religiöse Bildung der nachwachsenden Generation von Muslimen und ihren Kindern in Deutschland. In den meisten Moscheen werden neben religiöser Unterweisung auch Hausaufgabenhilfe, Nachhilfeunterricht, Deutsch- und Computerkurse angeboten. Besonders umstritten in der Öffentlichkeit ist der Versuch, verbandseigene Wohnheime für Schüler einzurichten wie 2003 in Duisburg. Der Verband betont, dass es ihm allein um eine intensive schulische und religiöse Förderung der Schüler gehe. In dem Gutachten der Marburger Turkologin [Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004, das sie im Auftrag des hessischen Sozialministeriums verfasste, heißt es, die Heime dienten entgegen anders lautender Beteuerung fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung der Glaubenspraxis und seien daher absolut integrationshemmend.]


1404 Jonker, Eine Wellenlänge zu Gott: Der Verband der Islamischen Kulturzentren in Europa, Bielefeld 2002

Er versteht sich parteipolitisch neutral und kümmert sich um religiöse, soziale und kulturelle Bedürfnisse[2] von Muslimen.

1979 stellte das Islamische Kulturzentrum einen Antrag auf die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts, um Religionsunterricht an öffentlichen Schulen für muslimische Schüler geben zu können. Dieser Antrag wurde nicht weiter verfolgt.

[...]

Der VIKZ seinerseits gehörte mit zu den Gründern des Zentralrats der Muslime in Deutschland, trat aber im Jahr 2000 nach einem Führungswechsel aus. Der Verband bekennt sich zur Richtung des sunnitischen Islam.

[...]

Der VIKZ betätigt sich nach seinen Angaben in sozialen, religiösen und kulturellen Bereichen. Er legt großen Wert auf die religiöse Bildung der nachwachsenden Generation von Muslimen und ihren Kindern in Deutschland. [...]

Umstritten in der Öffentlichkeit war der Versuch, verbandseigene Wohnheime für Schüler einzurichten. [...] Der Verband betont, dass es ihm allein um eine intensive schulische und religiöse Förderung der Schüler gehe. [...]

In dem unveröffentlichten Gutachten der Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004 im Auftrag des hessischen Sozialministeriums wird behauptet, die Heime dienten entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ und seien „absolut integrationshemmend“. Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“[11].


2 VIKZ e.V. Köln - Soziale Dienste

11 „Und nachts der Koran“ - Immer mehr Muslime in Deutschland vertreten religiös-konservative Ansichten. Islamische Verbände befördern diese Tendenzen. (PDF; 635 kB), SPIEGEL 46/2006

Literatur:

Gerdien Jonker: Eine Wellenlänge zu Gott: der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ in Europa. Transcript, Bielefeld 2002, ISBN 3-933127-99-8.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Nicht mitübernommen ist der Satz:
"Das erste, amtlich genehmigte Schüler-Wohnheim des VIKZ in Nordrhein-Westfalen wurde 2003 in Duisburg eröffnet; es gilt als in das Stadtviertel mittlerweile gut integriert und als ein „Vorzeigeprojekt“.[9]"

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Mra/Fragment 302 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 23:16:47 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verband der islamischen Kulturzentren 2014

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 302, Zeilen: 4-6
Quelle: Wikipedia Verband der islamischen Kulturzentren 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Die Schüler würden in einem strengsten scharia-orientierten Islam hinein indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz. Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“[11].

11 „Und nachts der Koran“ - Immer mehr Muslime in Deutschland vertreten religiös-konservative Ansichten. Islamische Verbände befördern diese Tendenzen. (PDF; 635 kB), SPIEGEL 46/2006

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Die Anführungszeichen aus dem Original werden weggelassen. Nicht mehr übernommen wird der anschließende Satz:
"Gegen Spuler-Stegemann erhebt die durch den VIKZ beauftragte Migrationsforscherin Prof. Ursula Boos-Nünning in einer durch den Verband verbreiteten Stellungnahme den – bei einem unveröffentlichten Gutachten schwer zu überprüfenden – Vorwurf: „Das Problem des Gutachtens ist, dass kaum eine Aussage belegt wird. Es wird nicht mit empirischen Daten oder auch nur Einzelerfahrungen auf der Ebene der Beschreibung argumentiert, sondern viele Aussagen lassen die emotional ablehnende Grundhaltungen der Verfasserin erkennen“, so Boos-Nünning (S.7)[12]."

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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