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Quelle:Mra/Zuwanderer in der Stadt 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Verbundpartner Zuwanderer in der Stadt
Titel    Zuwanderer in der Stadt - Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik
Ort    Darmstadt
Jahr    2005
URL    https://www.irbnet.de/daten/rswb/05049005006.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Mra/Fragment 176 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-10 04:45:54 Klgn
Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zuwanderer in der Stadt 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 25-34
Quelle: Zuwanderer in der Stadt 2005
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 15 ff., 11: 1-3
Integration soll im Ergebnis eine dauerhafte politische und gesellschaftliche Aufgabe sein, die alle im Land lebenden Menschen betrifft. Das Aufnahmeland muss Integrationsangebote bereitstellen, während die Zuwanderer berechtigt, aber auch angehalten sind, sie wahrzunehmen, sog. Prinzip des Förderns und Forderns. Die Bereitschaft zum Erwerb deutscher Sprachkenntnisse sowie die Anerkennung der Grundwerte unserer Verfassung und der darauf beruhenden allgemeinen Rechtsordnung müssen dabei notwendige Voraussetzungen für eine Integration sein. Zuwanderer sollen aber auch im Rahmen der Verfassung und Rechtsordnung ihre eigene kulturelle und religiöse Prägung bewahren können. Der hier zugrunde gelegte Integrationsbegriff zielt auf die gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben unter Respektierung ihrer jeweiligen kulturel-[len Eigenart.701]

701 Vgl. dazu auch: Schulte, in: Kürsat-Ahlers, Die multikulturelle Gesellschaft: Der Weg zur Gleichstellung, Frankfurt am Main 1992, S. 94.

Das Expertenforum legt seinen Empfehlungen den strukturellen Integrationsbegriff zugrunde, der auf die gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben unter Respektierung ihrer jeweiligen kulturellen Eigenart zielt.

Das Expertenforum versteht Integration als „eine dauerhafte politische und gesellschaftliche Aufgabe, die alle im Land lebenden Menschen betrifft“ (Bericht der Unabhängigen Kommission „Zuwanderung“, 2001, S. 18). Demnach muss das Aufnahmeland Integrationsangebote bereitstellen, während die Zuwanderer berechtigt, aber auch angehalten sind, sie wahrzunehmen. Die Bereitschaft zum Erwerb deutscher Sprachkenntnisse sowie die Anerkennung der Grundwerte unserer Verfassung und der darauf beruhenden allgemeinen Rechtsordnung sind notwendige Voraussetzungen für die Integration.

[Seite 11]

Zuwanderer sollen aber auch im Rahmen der Verfassungs- und Rechtsordnung ihre eigene kulturelle und religiöse Prägung bewahren können.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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