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Quelle:Msf/Barz 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Steffen Barz
Titel    Charakterisierung der humanen Glukosylceramid-Synthase in melanozytären Zellen
Ort    Berlin
Jahr    2003
Anmerkung    Dissertation, FU Berlin
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000001134/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 019 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-22 13:52:44 Hindemith
Barz 2003, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 16-32
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 1, 2, 4, 5, Zeilen: 1: ff. 23ff; 2: ff. 16ff; 4: 26ff; 5: 2ff
Sphingolipide (Phospho-und Glykosphingolipide), deren Hauptvertreter Sphingomyelin ist, sind neben den Glycerophospholipiden und Cholesterin mit einem Anteil von ca. 2,5% einer der Hauptbestandteile eukaryotischer Zellmembranen. In der Hornschicht der Haut, dem Stratum corneum, beträgt der Gehalt an Sphingolipiden sogar über 18% (Elias et al., 1983).

Okamoto und Mitarbeiter konnten gezeigt werden [sic!], daß Glykosphingolipide am Aufbau von Mikrodomänen in der Plasmamembran, den sogenannten Rafts oder Caveolae, beteiligt sind. Sie könnten daher für eine Vielzahl von Signal-transduktionswegen essentiell sein (Okamoto et al., 1998). Ganglioside sind saure Glykolipide der ganglio- oder der lacto-Serie, die eine oder mehrere Sialinsäuren enthalten (Kolter & Sandhoff 2005). In Gangliosiden, aber auch in Glykoproteinen sind Sialinsäuren nur in α-glykosidischer Verknüpfung vorhanden. Die meisten anderen Zucker dagegen können sowohl in der α- als auch in der β-Konfiguration vorliegen. Mit Ausnahme von GM4 leiten sich alle Ganglioside strukturell und biosynthetisch vom Laktosylceramid und seine sialylierten Derivate GM3, GD3 und GT3 ab (Abbildung 8). Durch membrangebundene Glykosyl-transferasen werden im Golgi-Apparat weitere Zuckerreste einschließlich der Sialinsäure auf die Glykankette übertragen. Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose [oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Ganglioside, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman & Pagano 1991).]

Sphingolipide sind neben den Glycerophospholipiden und Cholesterol mit einem Anteil von ca. 2,5 % einer der Hauptbestandteile eukaryotischer Zellmembranen. In der Hornschicht der Haut, dem Stratum corneum, beträgt der Gehalt an Sphingolipiden sogar über 18 % (Elias, 1983).

[Seite 2:]

Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman und Pagano, 1991).

[Seite 4:]

Kürzlich konnte gezeigt werden, daß Glykosphingolipide am Aufbau von Mikrodomänen in der Plasmamembran, den sogenannten Rafts oder Caveolae, beteiligt sind. Sie könnten daher für eine Vielzahl von Signaltransduktionswegen essentiell sein (Okamoto et al., 1998).

[Seite 5:]

Ganglioside sind saure Glykolipide der Ganglio- oder der Lacto-Serie, die eine oder mehrere Sialinsäuren enthalten (Kolter und Sandhoff, 1999). [...] In Gangliosiden, aber auch in Glykoproteinen sind Sialinsäuren nur in α-glykosidischer Verknüpfung vorhanden. Die meisten anderen Zucker dagegen können sowohl in der α- als auch in der β-Konfiguration vorliegen. Mit Ausnahme von GM4 leiten sich alle Ganglioside strukturell und biosynthetisch vom Laktosylceramid ab. Durch membrangebundene Glykosyltransferasen werden im Golgi-Apparat weitere Zuckerreste einschließlich der Sialinsäure auf die Glykankette übertragen. Laktosylceramid und seine sialylierten Derivate GM3, GD3 und GT3 sind Vorstufen der komplexen Ganglioside der 0-, a-, b- und c-Serien (Abbildung 3).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Msf/Fragment 020 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-20 13:55:55 Hindemith
Barz 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 3-15
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 6, Zeilen: 10-14
Msf 20a diss.png

Abbildung 8: Biosynthese komplexer Ganglioside. Die einzelnen Reaktions-schritte werden von Membranständigen Glykosyltransferasen im Golgi-Apparat katalysiert. Die Übertragung des Glukoserestes auf Ceramid findet dabei auf der zytosolischen Seite statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Lumen des Golgi-Apparates. Die Enzyme sind: GlcCerS: Glukosylceramid-Synthase; GalT: Galaktosyl-ceramid-Transferasen; SAT: Sialyltransferasen; GalNAcT: N-Acetylgalaktosamin-Transferase.

Msf 20a source.png

Abbildung 3: Biosynthese komplexer Ganglioside. Die einzelnen Reaktionsschritte werden von Membranständigen Glykosyltransferasen im Golgi-Apparat katalysiert. Die Übertragung des Glukoserestes auf Ceramid findet dabei auf der zytosolischen Seite statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Lumen des Golgi-Apparates. Die Enzyme sind: GlcCerS: Glukosylceramid-Synthase; GalT: Galaktosylceramid-Transferasen; SAT: Sialyltransferasen; GalNAcT: N-Acetylgalaktosamin-Transferase

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Msf/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-22 14:02:50 Hindemith
Barz 2003, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-14
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 7ff; 3: 1ff
[Die Strukturen der Ceramide leiten sich vom Palmitoyl-CoA und L-Serin ab, welche von der Serin-Palmitoyl-Transferase] (SPT) zum 3- Dehydrosphinganin verknüpft werden, welches anschließend zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt wird die trans-4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman & Pagano 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe des Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 9.

Msf 21a diss.png

Abbildung 9: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2: 3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyl-transferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosyl-ceramid-Transferasen.

3-Dehydrosphinganin wird anschließend durch das Enzym 3-Dehydrosphinganin-Reduktase zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer aktivierten, meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt der Biosynthese wird die trans- 4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). [...]

Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman und Pagano, 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe der Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 1.

[Seite 3]

Msf 21a source.png

Abbildung 1: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2:3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyltransferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosylceramid-Transferasen

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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