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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christiane Beer
Titel    Untersuchungen zur Temperaturstabilität von 4070A MLV unter Berücksichtigung der Virus/Zell-Interaktionen
Ort    Braunschweig
Jahr    2002
URL    http://d-nb.info/964293358/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 003 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-03 12:57:08 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 17-22
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 17, Zeilen: 6-10
In der Regel sind pro Raft 10 bis 30 Proteine eingelagert. Ein Raft selbst misst circa 50-100 nm im Durchmesser, das entspricht ungefähr 3500 Sphingomyelin-Molekülen (Simons & Ikonen 2000). Die Größe hängt aber auch vom Cholesterin- und Sphingolipidgehalt der Zelle ab. Weiterhin wird eine Zusammenlagerung von Rafts durch Protein-Protein-Interaktionen zwischen einzelnen Rafts diskutiert.

Simons K, Ikonen E. 2000. How cells handle cholesterol. Science 290(5497):1721-6

In der Regel sind pro Raft 10 bis 30 Proteine eingelagert. Ein Raft selbst mißt circa 50 nm im Durchmesser, das entspricht ungefähr 3500 Sphingomyelin-Molekülen [47]. Die Größe hängt aber auch vom Cholesterin- und Sphingolipidgehalt der Zelle ab. Weiterhin wird eine Zusammenlagerung von Rafts durch Protein-Protein-Interaktionen zwischen einzelnen Rafts diskutiert.

[47] Simons K. et al., How cells handle cholesterol, Science 290: 1721-1726 (2000)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenz wird mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann, Hindemith

[2.] Msf/Fragment 008 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:35 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 18-22
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 15, Zeilen: 24-28
Eine der wichtigsten Funktionen der Rafts und Caveolae ist ihr Anteil an der Signaltransduktion. In diesen cholesterinreichen Mikrodomänen werden Rezeptoren aufkonzentriert und nach Bindung von Liganden durch die Aktivität lokal vorhandener Kinasen und Phosphatasen modifiziert und dadurch die Signalwege aktiviert (Simons & Toomre 2000). Eine der wichtigsten Funktionen der Rafts und Caveolae ist ihr Anteil an der Signaltransduktion. In diesen cholesterinreichen Mikrodomänen werden Rezeptoren aufkonzentriert und nach Bindung von Liganden durch die Aktivität lokal vorhandener Kinasen und Phosphatasen modifiziert und dadurch die Signalwege aktiviert [48].

[48] Simons K. et al., Lipid rafts and signal transduction, Nature Rev. 1: 31-41 (2000)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenz wird mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Msf/Fragment 022 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:29 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 13-24
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 15, 17, Zeilen: 15: 19 ff. ; 17: 2 ff.
Der Zusammenbau ist ein dynamischer Prozess, der seinerseits wiederum wesentlich an der Sortierung, Konzentrierung und der Verteilung von Lipiden und Proteinen an der Zelloberfläche beteiligt ist (Brown & London 1998). Innerhalb der Rafts interagiert Cholesterin mit anderen Membranlipiden und -proteinen, wo es auch eine Rolle bei der Generierung der Zelloberflächen-Polarität spielt (Simons & Ikonen 1997, Schroeder et al., 1995). Dazu gehören Glykosyl-Phosphatidyl-Inositol (GPI)-verankerte Proteine, Proteine, an die eine Palmitinsäure gekoppelt ist, an Cholesterin gebundene Proteine und Transmembran-Proteine (Simons & Ikonen 1997). Diese Proteine sind mit den Rafts und Caveolae assoziiert und in ihnen im Vergleich zur übrigen Plasmamembran aufkonzentriert.

Zelluläres Cholesterin wird durch (i) de novo Synthese im Endoplasmatischen Retikulum gebildet. Dies beginnt mit Acetyl-CoA-Molekülen und läßt sich in fünf [Abschnitte unterteilen, deren wichtigste Zwischenstufen in Abbildung 11 erläutert sind.]

Der Zusammenbau ist ein dynamischer Prozeß, der seinerseits wiederum wesentlich an der Sortierung, Konzentrierung und der Verteilung von Lipiden und Proteinen an der Zelloberfläche beteiligt ist [49]. Innerhalb der Rafts interagiert Cholesterin mit anderen Membranlipiden und –proteinen, wo es auch eine Rolle bei der Generierung der Zelloberflächen-Polarität spielt [53, 55, 56].

[Seite 17]

Dazu gehören Glykosyl-Phosphatidyl- Inositol (GPI)-verankerte Proteine, doppelt acetylierte periphäre Membranproteine, Proteine, an die eine Palmitinsäure gekoppelt ist, an Cholesterin gebundene Proteine und Transmembran- Proteine [53]. Diese Proteine sind mit den Rafts und Caveolae assoziiert und in ihnen im Vergleich zur übrigen Plasmamembran aufkonzentriert.

Die Bildung von Cholesterin beginnt mit Acetyl-CoA-Molekülen und läßt sich in fünf Abschnitte unterteilen, deren wichtigste Zwischenstufen in Abbildung 1.6 erläutert sind.


[53] Simons K. et al., Functional rafts in cell membranes, Nature 387: 569-572 (1997)

[55] Yeagle P.L. et al., Cholesterol and the cell membrane, Biochim. Biophys. Acta 822: 267-287 (1985)

[56] Schroeder F. et al., Cholesterol domains in biological membranes, Mol. Membr. Biol. 12: 113-119 (1995)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die Referenzen sind mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[4.] Msf/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-03 11:27:12 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-13
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17: 12 ff.;18: 1 ff.
[Zelluläres Cholesterin wird durch (i) de novo Synthese im Endoplasmatischen Retikulum gebildet. Dies beginnt mit Acetyl-CoA-Molekülen und läßt sich in fünf] Abschnitte unterteilen, deren wichtigste Zwischenstufen in Abbildung 11 erläutert sind.

Msf 23a diss.png

Abbildung 11: Schematische Übersicht über die Biosynthese von Cholesterin: Im ersten Abschnitt entsteht HMG-CoA durch die Kondensation von Acetyl-CoA und Acetoacetyl-CoA. Das HMG-CoA wird im nachfolgenden Schritt durch die HMG-CoA-Reduktase in Mevalonat umgewandelt. Diese Reaktion ist die Schlüsselreaktion für die Biosynthese von Cholesterin. In den nachfolgenden Reaktionen entsteht IPP, welches im nächsten Abschnitt der Biosynthese als Ausgangsmolekül zur Bildung von Squalen dient, aus welchem wiederum Lanosterin gebildet wird. Diese und die nachfolgenden Reaktionen, die eigentliche Synthese von Cholesterin, finden im glatten ER der Zelle statt. Dabei wird Lanosterin in einer Folge von 19 Reaktionen (Methylgruppen werden angelagert, Doppelbindungen wandern oder werden reduziert, cyclisierung erfolgt) zu Cholesterin umgewandelt. (CoA: Coenzym A; HMGCoA: Hydroxymethylglutaryl-CoA; IPP: Isopentenyl-pyrophosphat).

Die Bildung von Cholesterin beginnt mit Acetyl-CoA-Molekülen und läßt sich in fünf Abschnitte unterteilen, deren wichtigste Zwischenstufen in Abbildung 1.6 erläutert sind.

[Seite 18]

Msf 23a source.png

Abb. 1.6: Schematische Übersicht über die Biosynthese von Cholesterin

Im ersten Abschnitt entsteht HMG-CoA (Hydroxymethylglutaryl-CoA) durch die Kondensation von Acetyl- CoA und Acetoacetyl-CoA, welches selbst aus 2 Acetyl-CoA-Molekülen gebildet wird. Das HMG-CoA wird im nachfolgenden Schritt durch die HMG-CoA-Reduktase in Mevalonat umgewandelt. Diese Reaktion ist die Schlüsselreaktion für die Biosynthese von Cholesterin und unterliegt einer strengen Regulation. In den nachfolgenden Reaktionen entsteht Isopentenylpyrophosphat (IPP), welches im nächsten Abschnitt der Biosynthese als Ausgangsmolekül zur Bildung von Squalen dient, aus welchem wiederum Lanosterin gebildet wird. Diese und die nachfolgenden Reaktionen, die eigentliche Synthese von Cholesterin, finden im glatten ER der Zelle statt. Dabei wird Lanosterin in einer Folge von 19 Reaktionen (Methylgruppen werden angelagert, Doppelbindungen wandern oder werden reduziert, Cyclisierung erfolgt) zu Cholesterin umgewandelt. (CoA – Coenzym A; HMGCoA – Hydroxymethylglutaryl-CoA; IPP – Isopentenylpyrophosphat)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[5.] Msf/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-03 12:59:15 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 12 ff.; 19: 1 ff.
Zusätzlich zu dieser sogenannten schnellen Route gibt es weitere Wege zur Freisetzung des LDL-gebundenen Cholesterins, an denen die späten Endosomen und die Lysosomen beteiligt sind (s. Abbildung 12). An der Ausschleusung des LDL-Cholesterins aus den späten Endosomen oder Lysosomen ist das Niemann-Pick C1 Protein (NPC1) beteiligt, das in den späten endozytotischen Strukturen lokalisiert ist. NPC1 besitzt mehrere membran-durchspannende Regionen und eine Sterol detektierende Domäne (Davies & Ioannou 2000). Eine potentielle Funktion für die Sterol erkennende Domäne ist die Bindung von Cholesterin. Es wird vermutet, dass das Protein seine Lokalisierung mit erhöhtem Cholesteringehalt der späten Endosomen oder Lysosomen ändert und im Golgi akkumuliert (Neufeld et al., 1999, Puri et al., 1999).

Msf 24a diss.png

Abbildung 12: Cholesterinwege in der Zelle: Transport von endogenem Cholesterin zur Plasmamembran: Das von den Zellen gebildete Cholesterin wird im ER anfangs bevorzugt in nicht-Raft Membranregionen eingelagert, oder wird zum Golgi transportiert und dort in Rafts eingebaut (1). Vom Golgi gelangen diese an die Zelloberfläche, wo es zu einer Anreicherung von Sphingolipiden und Cholesterin kommt (2). Neben diesem Weg gibt es einen zweiten, der für den Transport des Cholesterins zur Plasmamembran verantwortlich ist. Wird die Ausschleusung des Cholesterins aus dem ER blockiert, umgeht der Hauptteil des synthetisierten Cholesterins den Golgi-Komplex (3). Aufnahme von exogenem Cholesterin: Der wichtigste und am besten untersuchte Mechanismus involviert das LDL und den LDL-Rezeptor. In diesem Fall wird das LDL mit dem als Cholesterin-Ester gebundenen Cholesterin von seinem Rezeptor gebunden (4), mittels Endocytose via Clathrin-coated pits aufgenommen und in die Endosomen entlassen (5). Der LDL-Rezeptor wird an die Zelloberfläche zurücktransportiert, während das LDL-gebundene Cholesterin hydrolisiert wird. Das nun frei vorliegende Cholesterin wird kontinuierlich zur Plasmamembran transportiert (6). Neben dieser schnellen Route wird das Cholesterin auch zu den späten endozytotischen Zellbestandteilen wie den späten Endosomen (7) und den Lysosomen transportiert (8). Die späten Endosomen kommunizieren mit dem exozytotischen Weg auf der Stufe des Trans-Golgi-Netzwerkes, so daß das Cholesterin zwischen den endo- und exo-[zytotischen Routen ausgetauscht (9) und wieder zur Plasmamembran transportiert werden kann (10).]

Zusätzlich zu dieser sogenannten schnellen Route gibt es weitere Mechanismen und Wege zur Freisetzung des LDL-gebundenen Cholesterins, an denen die späten Endosomen und die Lysosomen beteiligt sind. An der Ausschleusung des LDL-Cholesterins aus den späten Endosomen oder Lysosomen ist das NPC1 Protein beteiligt, das in den späten endocytotischen Strukturen lokalisiert ist [62]. NPC1 besitzt mehrere membrandurchspannende Regionen und eine Sterol detektierende Domäne [63]. Eine potentielle Funktion für die Sterol detektierende Domäne ist die Bindung von Cholesterin. Es wird vermutet, daß das Protein seine Lokalisierung mit erhöhtem Cholesteringehalt der späten Endosomen oder Lysosomen ändert und im Golgi akkumuliert [62, 64, 65].

[Seite 19:]

Msf 24a source.png

Abb. 1.7: Cholesterinwege in der Zelle, (LDL – low density lipoprotein; ER – endoplasmatisches Retikulum; C - Cholesterin)

Transport von endogenem Cholesterin zur Plasmamembran: Das von den Zellen gebildete Cholesterin wird im ER anfangs bevorzugt in nicht-Raft Membranregionen eingelagert, wird zum Golgi transportiert und dort in Rafts eingebaut (1) [58]. Vom Golgi gelangen diese an die Zelloberfläche, wo es zu einer Anreicherung von Sphingolipiden und Cholesterin kommt (2) [66-68]. Neben diesem Weg über den Golgi-Apparat gibt es einen zweiten, der für den Transport des Cholesterins zur Plasmamembran verantwortlich ist. Wird die Ausschleusung des Cholesterins aus dem ER blockiert, umgeht der Hauptteil des synthetisierten Cholesterins den Golgi- Komplex (3).

Aufnahme von exogenem Cholesterin: Der wichtigste und am besten untersuchte Mechanismus involviert das Low-density-Lipoprotein (LDL) und den LDL-Rezeptor. In diesem Fall wird das LDL mit dem als Cholesterin- Ester gebundenen Cholesterin von seinem Rezeptor gebunden (4), mittels Endocytose via Clathrin-coated pits aufgenommen und in die Endosomen entlassen (5). Der LDL-Rezeptor wird recycled und an die Zelloberfläche zurücktransportiert, während das LDL-gebundene Cholesterin hydrolisiert wird. Das nun frei vorliegende Cholesterin wird kontinuierlich zur Plasmamembran transportiert (6).

Neben dieser schnellen Route wird das Cholesterin auch zu den späten endocytotischen Zellbestandteilen wie den späten Endosomen (7) und den Lysosomen transportiert (8). Die späten Endosomen kommunizieren mit dem exocytotischen Weg auf der Stufe des Trans-Golgi-Netzwerkes, so daß das Cholesterin zwischen den endo- und exocytotischen Routen ausgetauscht (9) und wieder zur Plasmamembran transportiert werden kann (10) [47].


[62] Neufeld E.B. et al., The Niemann-Pick C1 protein resides in a vesicular compartment linked to retrograde transport of multiple lysosomal cargo, J. Biol. Chem. 274: 9627- 9635 (1999)

[63] Davies J.P. et al., Topological analysis of Niemann-Pick C1 protein reveals that the membrane orientation of the putative sterol-sensing domain is identical to those of 3- hydroxy-3-methylglutaryl-CoA reductase and sterol regulatory element binding protein cleavage-activating protein, J. Biol. Chem. 275: 24367-24374 (2000)

[65] Puri V. et al., Cholesterol modulates membrane traffic along the endocytic pathway in sphingolipid-storage diseases, Nature Cell. Biol. 1: 386-388 (1999)

[...]

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenzen werden mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[6.] Msf/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-03 13:14:03 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-14
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 17 ff.; 20: 1 ff.
[Die späten Endosomen kommunizieren mit dem exozytotischen Weg auf der Stufe des Trans-Golgi-Netzwerkes, so daß das Cholesterin zwischen den endo- und exo-]zytotischen Routen ausgetauscht (9) und wieder zur Plasmamembran transportiert werden kann (10). Gelangt das freie Cholesterin in das ER, wird es verestert (11) und als Cholesterinester in Lipidtropfen im Zytoplasma gespeichert (12) LDL: low density lipoprotein; ER: endoplasmatisches Retikulum; C: Cholesterin (Simons & Toomre 2000).

Zelluläres Cholesterin geht kontinuierlich durch die Abgabe von Cholesterin an zirkulierende Lipoproteine verloren. Das kann bis zu 0,1% des Gesamtcholesterins ausmachen (Johnson et al., 1991). Die Abgabe kann durch Desorption aus der Plasmamembran an Lipoproteine erfolgen oder durch die Bindung von high-density Lipoproteine (HDL’s) an Membranrezeptoren induziert werden (Rothblat et al., 1999). In einigen Geweben, hauptsächlich der Leber und dem Darm, erfolgt die Abgabe vor allem in Form von Cholesterinestern durch Synthetisierung und Sekretierung von Lipoproteinen (Olofsson et al., 1999). Ein weiterer Mechanismus ist die Freisetzung durch abgegebene Membranvesikel, die angereicherte Raft Lipide enthalten können (Dolo et al., 2000).

Die späten Endosomen kommunizieren mit dem exocytotischen Weg auf der Stufe des Trans-Golgi-Netzwerkes, so daß das Cholesterin zwischen den endo- und exocytotischen Routen ausgetauscht (9) und wieder zur Plasmamembran transportiert werden kann (10) [47]. Gelangt das freie Cholesterin in das ER, wird es verestert (11) und als Cholesterinester in Lipidtropfen im Cytoplasma der Zelle gespeichert (12) [47]. nach Simons et al. [47] Das Cholesterin der LDL’s wird hauptsächlich hydrolisiert, um aus den endocytotischen Organellen freigesetzt zu werden. Gelangt das freie Cholesterin jedoch wieder in das ER, wird es in Cholesterinester umgewandelt und in dieser Form gespeichert [47]. Die Veresterung von

[Seite 20:]

freiem Cholesterin im ER dient der Entgiftung des überschüssigen Cholesterins. Die Cholesterinester werden in Lipidtropfen im Cytosol eingelagert. Zelluläres Cholesterin geht kontinuierlich durch die Abgabe von Cholesterin an zirkulierende Lipoproteine verloren. Das kann bis zu 0,1% des Gesamtcholesterins ausmachen [69]. Die Abgabe kann durch Desorption aus der Plasmamembran an Lipoproteine erfolgen oder durch die Bindung von HDL’s (high-density Lipoproteine) an Membranrezeptoren induziert werden [70]. In einigen Geweben, hauptsächlich der Leber und dem Darm, erfolgt die Abgabe vor allem in Form von Cholesterinestern durch Synthetisierung und Sekretierung von Lipoproteinen [71]. Ein weiterer Mechanismus ist die Freisetzung durch abgegebene Membranvesikel, die angereicherte Raft Lipide enthalten können [72].


[47] Simons K. et al., How cells handle cholesterol, Science 290: 1721-1726 (2000)

[69] Johnson W.J. et al., Cholesterol transport between cells and high-density lipoproteins, Biochim. Biophys. Acta 1085: 273-298 (1991)

[70] Rothblat G.H. et al., Cell cholesterol efflux: integration of old and new observations provides new insights, J. Lipid Res. 40: 781-796 (1999)

[71] Olofsson S.O. et al., The assembly and secretion of apolipoprotein B-containing lipoproteins, Curr. Opin. Lipidol. 10: 341-346 (1999)

[72] Dolo V. et al., Enrichment and localization of ganglioside G(D3) and caveolin-1 in shed tumor cell membrane vesicles, Biochim. Biophys. Acta 1486: 265-274 (2000)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenzen werden mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[7.] Msf/Fragment 076 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:39 Hindemith
Beer 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 7-11
Quelle: Beer 2002
Seite(n): 90, Zeilen: 22 ff.
Caveolae, wie auch Rafts, sind cholesterinreiche Mikrodomänen in der zellulären Plasmamembran, die eine wichtige Rolle bei der Sortierung und Konzentrierung von Membranproteinen spielen. Der Aufbau dieser Strukturen ist abhängig von der Anwesenheit des Cholesterins, und die Extraktion desselben aus der Membran der Zelle führt zur Auflösung und Zerstörung der Rafts und Caveolae. Caveolae, wie auch Rafts, sind cholesterinreiche Mikrodomänen in der zellulären Plasmamembran, die eine wichtige Rolle bei der Sortierung und Konzentrierung von Membranproteinen, wie z.B. den Rezeptoren für das MoMLV, spielen [53]. Der Aufbau dieser Strukturen ist abhängig von der Anwesenheit des Cholesterins, und die Extraktion desselben aus der Membran der Zelle führt zur Auflösung und Zerstörung der Rafts und Caveolae [47].

[47] Simons K. et al., How cells handle cholesterol, Science 290: 1721-1726 (2000)

[53] Simons K. et al., Functional rafts in cell membranes, Nature 387: 569-572 (1997)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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