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Quelle:Msf/Braziulis 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Erik Braziulis
Titel    Biochemische und molekularbiologische Charakterisierung von RAIP, einem neuen ER-lokalisierten proapoptotischen Protein
Ort    München
Jahr    2004
Anmerkung    Fakultät für Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München Dissertation
URL    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/2195/1/Braziulis_Erik.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 049 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:54 Hindemith
Braziulis 2004, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 10-15
Quelle: Braziulis 2004
Seite(n): 50, Zeilen: 14-18
Die Effizienz des Western-Blot Transfers wurde durch Anfärben der Proteine auf der Membran mit dem reversiblen Farbstoff Ponceau S kontrolliert. Dazu wurde die Membran für 5 min in der Ponceau S-Färbelösung geschwenkt und anschließend mit Wasser entfärbt. Dabei wurden die Proteinbanden sichtbar. Der Farbstoff konnte durch mehrmaliges Waschen mit TBS-T quantitativ entfernt werden. Die Effizienz des Western-Blot Transfers wurde durch Anfärben der Proteine auf der Membran mit dem reversiblen Farbstoff Ponceau S (2,5 % in PBS) kontrolliert. Dazu wurde die Membran für 1 min in der Ponceau S – Färbelösung geschwenkt und anschließend mit Wasser entfärbt. Dabei wurden die Proteinbanden sichtbar. Der Farbstoff konnte durch mehrmaliges Waschen mit TBS-T quantitativ entfernt werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Msf/Fragment 050 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-20 14:12:41 Hindemith
Braziulis 2004, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 7-14, 22-29
Quelle: Braziulis 2004
Seite(n): 50, 51, Zeilen: 50: 20 ff.; 51: 1-3
Zur anschließenden spezifischen Proteindetektion wurde die Membran in Blocklösung für mindestens 60 min bei Raumtemperatur geblockt. Anschließend wurde die Membran ÜN bei 4°C in einer geeigneten Verdünnung des ersten Antikörpers in Blocklösung (verdünnt in TBS-T + 5% Trockenmilch) geschwenkt. Die Membran wurde dann dreimal für je 10 min in TBS-T gewaschen und mit einem gegen den ersten Antikörper gerichteten, Peroxidasegekoppelten Zweitantikörper (1:1000 in TBS-T + 5% Trockenmilch verdünnt) für 90 min bei RT inkubiert und anschließend mehrmals in TBS-T gewaschen.

1 x TBS-T (pH 7,6):150 mM NaCl

50 mM Tris

0,1% (v/v) Tween 20

Blockierungslösung: 1,5 M NaCl

0,5 M Tris

0,1% (v/v) Tween 20

5% Trockenmilch


2.9.1.4 ECL-Detektion von Peroxidase-gekoppelten Antikörpern

Die ECL (Enhanced Chemiluminescence)-Methode (ECL-Kit; Amersham) ist eine Licht emittierende, nicht-radioaktive Nachweismethode zur Detektion von immobilisierten Antigenen mit Peroxidase-gekoppelten Antikörpern. Die Peroxidase ist mit dem sekundären Antikörper gekoppelt und katalysiert eine Chemolumineszensreaktion, die auf einem Röntgenfilm detektiert werden kann. Nach Inkubation der Western-Blot-Membran mit dem sekundären Antikörper wurde diese mit TBS-T gewaschen.

Zur anschließenden spezifischen Proteindetektion wurde die Membran in Blocklösung

A für mindestens 60 min bei Raumtemperatur geblockt. Anschließend wurde die Membran 2-12h bei 4°C in einer geeigneten Verdünnung des ersten Antikörpers in Blocklösung A geschwenkt. Die Membran wurde dann dreimal für je 10 min in TBS-T gewaschen und mit einem gegen den ersten Antikörper gerichteten, Peroxidasegekoppelten Zweitantikörper für 50-90 min inkubiert und anschließend mehrmals in TBS-T gewaschen..

ECL-Detektion von Peroxidase-gekoppelten Antikörpern

Die ECL-Methode (ECL-Kit; Amersham-Buchler, Braunschweig) ist eine Licht emittierende, nicht-radioaktive Nachweismethode zur Detektion von immobilisierten Antigenen mit Peroxidase-gekoppelten Antikörpern. Die Peroxidase ist mit dem

[Seite 51]

sekundären Antikörper gekoppelt und katalysiert eine Chemolumineszensreaktion, die auf einem Röntgenfilm detektiert werden kann. Nach Inkubation der Western-Blot- Membran mit dem sekundären Antikörper wurde diese mit TBS-T gewaschen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[3.] Msf/Fragment 051 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:57 Hindemith
Braziulis 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-4
Quelle: Braziulis 2004
Seite(n): 51, Zeilen: 4-7
Anschließend wurden in einer Dunkelkammer unter Rotlicht gleiche Teile der Detektionsreagenzien A und B (ECL-Kit) nach Angaben des Herstellers gemischt, die Membran darin für 1 min inkubieren gelassen und anschließend ein Röntgenfilm aufgelegt und entwickelt. Anschließend wurden in einer Dunkelkammer unter Rotlicht gleiche Teile der Detektionsreagenzien A und B (ECL-Kit) nach Angaben des Herstellers gemischt, die Membran darin für 1 min inkubieren gelassen und anschließend ein Röntgenfilm aufgelegt und entwickelt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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