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Quelle:Msf/Grether-Beck 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Susanne Grether-Beck
Titel    UV-induzierte Signaltransduktion in der Haut des Menschen
Ort    Düsseldorf
Jahr    2005
Anmerkung    Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi für das Fach Molekulare Medizin an der medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
URL    http://d-nb.info/978493915/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 059 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 14:14:16 Singulus
Fragment, Gesichtet, Grether-Beck 2005, KeineWertung, Msf, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 17-28
Quelle: Grether-Beck 2005
Seite(n): 19, Zeilen: 19 ff.
2.10.2.4 Bestimmung von Sphingolipiden und Glykosphingolipiden

Sphingolipiden [sic] und Glycosphingolipide wurden mit dem oben beschriebenen automatisierten Stufenentwicklungsverfahren aufgetrennt. Der Gradient bestand hierbei aus 19 Stufen unter Verwendung der Lösungsmittel Methanol/Dichlormethan/n-Hexan (v/v/v): 100/0/0; 80/20/0; 78/22/0; 74/24/0; 69/31/0; 62/38/0; 54/46/0; 47/53/0; 40/60/0; 33/67/0; 25/75/0; 18/82/0; 11/89/0; 7/93/0; 4/96/0; 2/98/0; 1/99/0; 0/0/100 (s. Abbildung 16).

Für die Isolierung der hydrophilen Glycosphingolipide wurden Oasis HLB-Säulen (Waters GmbH) verwendet, die zunächst drei mal mit Methanol gewaschen, mit Wasser äquilibriert wurden und anschließend mit der Folch-Methode erhaltene wässrige Phase beladen. Anschließend wurden sie nochmal gewaschen und mit Chloroform/Methanol (2:1, v:v) eluiert.

3.3.11 Bestimmung von Sphingolipiden und Glycosphingolipiden

Sphingolipide und Glycosphingolipide wurden mit dem oben beschriebenen automatisierten Stufenentwicklungsverfahren aufgetrennt. Der Gradient bestand hierbei aus 19 Stufen unter Verwendung der Lösungsmittel Methanol/Dichloromethan/n-Hexan (V/V/V): 100/0/0; 80/20/0; 78/22/0; 74/24/0; 69/31/0; 62/38/0; 54/46/0; 47/53/0; 40/60/0; 33/67/0; 25/75/0; 18/82/0; 11/89/0; 7/93/0; 4/96/0; 2/98/0; 1/99/0; 0/100/0; 0/0/100).

Für die Isolierung der hydrophilen Glycosphingolipide wurde die wässrige Phase der Extraktion nach Folch (1957) über ein Säulenchromatographieverfahren unter Verwendung von Oasis HLB Extraktionssäulen (Waters GmbH, Eschborn, Germany) nach dem Protokoll des Herstellers aufgetrennt und mit Chloroform/Methanol (2:1, V/V) eluiert.

Anmerkungen

kW, weil ziemlich deskriptiv. Gleichwohl wäre ein Hinweis auf die Quelle möglich gewesen.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[2.] Msf/Fragment 124 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 14:00:38 Singulus
Fragment, Gesichtet, Grether-Beck 2005, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 1-6
Quelle: Grether-Beck 2005
Seite(n): 81, Zeilen: 1-7
5 ZUSAMMENFASSUNG

Langwellige ultraviolette Strahlung (UVA: 320-400nm) ist eine der wichtigsten Noxen, denen die Haut des Menschen unter physiologischen, therapeutischen oder kosmetischen Gründen ausgesetzt ist. Die UVA-Strahlung ist an der Entstehung von Photodermatosen, der vorzeitigen beschleunigten Hautalterung und der Photokarzinogenese beteiligt. Grundlegend hierfür sind Veränderungen in den Membranmikrodomänen der Zellmembran: [...]

6 ZUSAMMENFASSUNG

Langwellige ultraviolette Strahlung (UVA; 320-400nm) ist eine der wichtigsten Noxen, denen die Haut des Menschen unter physiologischen, therapeutischen oder kosmetischen Gründen ausgesetzt ist. Die UVA-Strahlung ist an der Entstehung von Photodermatosen, der vorzeitigen beschleunigten Hautalterung und der Photokarzinogenese beteiligt: Grundlegend hierfür sind Änderungen im Expressionsmuster von Genen in der Haut des Menschen.

Anmerkungen

Wörtlich aus der Zusammenfassung der Habilitationsschrift der Erstbetreuerin übernommen. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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