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Quelle:Msf/Kamp 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hartwig Kamp
Titel    Bedeutung von Sphingolipiden als Signalmoleküle in der Regulation des Haarzyklus
Ort    Berlin
Jahr    2003
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000001260/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 053 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 09:14:25 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kamp 2003, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 15-31
Quelle: Kamp 2003
Seite(n): 54, Zeilen: 3 ff.
In dieser Arbeit wurde der Proteingehalt auch nach der Methode von Smith bestimmt (Smith et al., 1985): Das Prinzip dieses Tests beruht auf der Reduktion von Cu2+ zu Cu+, welches dann mit Bicinchoninsäure (BCA) einen Farbkomplex bildet, dessen Entstehung photometrisch bei λ=562 nm im ELISA-Reader gemessen werden kann (siehe Schema, unten). Für die Reduktion werden die Aminosäuren Cystein, Cystin, Tryptophan und Tyrosin verantwortlich gemacht.

Von den auf ihren Proteingehalt zu bestimmenden Proben wurden Verdünnungen hergestellt. Ein Volumen von 10 μl dieser Proben wurde in Mikrotiterplatten gegeben, mit 200 μl Farbreagenz versetzt und für 30 min bei 37°C im Dunkeln inkubiert. Anschließend wurde die Extinktion bei λ=562 nm in einem ELISA-Reader bestimmt. Die Proteinkonzentration ergab sich durch Vergleich eines gleichbehandelten BSA-Standards (Konzentrationen zwischen 25 und 1500 μg/ml) mit den Proben. Der Proteingehalt einer Probe wurde zweifach bestimmt. Die Reaktion wird nicht durch Detergenzien und hohe Salzkonzentrationen, aber durch Reduktionsmittel gestört.

Lösungen:

Farbreagenz: Fa. Pierce: 50 Teile Reagenz A + 1 Teil Reagenz B

Reaktionsschema:

4.2.1.1 BCA-Methode (Smith et al., 1985)

Das Prinzip dieses Tests beruht auf der Reduktion von Cu2+ zu Cu+, welches dann mit Bicinchoninsäure (BCA) einen Farbkomplex bildet, dessen Entstehung photometrisch bei λ = 562 nm im ELISA-Reader gemessen werden kann (siehe Schema). Für die Reduktion werden die Aminosäuren Cystein, Cystin, Tryptophan und Tyrosin verantwortlich gemacht. Von den auf ihren Proteingehalt zu bestimmenden Proben wurden Verdünnungen hergestellt. Ein Volumen von 10 μl dieser Proben wurde in Mikrotiterplatten gegeben, mit 200 μl Farbreagenz versetzt und für 30 min bei 37 °C im Dunkeln inkubiert. Anschließend wurde die Extinktion bei λ = 562 nm in einem ELISA-Reader bestimmt. Die Proteinkonzentration ergab sich durch Vergleich eines gleichbehandelten BSA-Standards (Konzentrationen zwischen 25 und 1500 μg/ml) mit den Proben. Der Proteingehalt einer Probe wurde dreifach bestimmt.

Die Reaktion wird nicht durch Detergenzien und hohe Salzkonzentrationen, aber durch Reduktionsmittel gestört.

Lösungen

Farbreagenz: Fa. Pierce: 50 Teile Reagenz A + 1 Teil Reagenz B

Reaktionsschema:

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Msf/Fragment 054 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 20:21:20 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kamp 2003, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-2
Quelle: Kamp 2003
Seite(n): 54, Zeilen: letzte Zeilen
Msf 54a diss.png Msf 54a source.png
Anmerkungen

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Die Quelle ist nicht erwähnt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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