Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Msf/Knorr 2000

< Quelle:Msf

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Thomas Knorr
Titel    Biochemische und funktionale Untersuchungen zur Regulation von ADP-Ribosylierungsfaktoren und Proteintyrosinkinasen in der Aktivierung von Lymphozyten
Ort    München
Jahr    2000
Anmerkung    Dissertation, LMU München
URL    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/238/1/Knorr_Thomas.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 051 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:47 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Knorr 2000, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 7-14
Quelle: Knorr 2000
Seite(n): 54, Zeilen: 11-17
Das „Stripping“-Verfahren ermöglicht das Entfernen spezifischer Antikörper von Nitrozellulosemembranen durch Reduktion und Denaturierung der Antikörper. Dadurch wird die mehrfache Detektion mit Antikörpern verschiedener Spezifität auf einer Membran ermöglicht. Membranen mit antikörpergebundenen Proteinen wurden 10 min bei 55°C in „Stripping“-Puffer unter leichtem Schwenken gewaschen. Nach Entfernen des Puffers wurde die Membran 3 x 5 min bei RT mit 1x TBST-Puffer gewaschen und konnte anschließend erneut zur spezifischen Proteindetektion eingesetzt werden. Das „Stripping“-Verfahren ermöglicht das Entfernen spezifischer Antikörper von Nitrozellulosemembranen durch Reduktion und Denaturierung der Antikörper. Dadurch wird die mehrfache Detektion mit Antikörpern verschiedener Spezifität auf einer Membran ermöglicht.

Membrane mit antikörpergebundenen Proteinen wurden 5 min bei 70°C in „Stripping“-Puffer unter leichtem Schwenken gewaschen. Nach Entfernen des Puffers wurde die Membran 3x 5 min bei Raumtemperatur mit 50 ml 1x TBST gewaschen und konnte anschließend erneut zur spezifischen Proteindetektion (3.2.15.2) eingesetzt werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Msf/Fragment 053 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 06:30:50 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Knorr 2000, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-10
Quelle: Knorr 2000
Seite(n): 43, Zeilen: 1-10
[2.9.3 Proteinbestimmung nach Bradford

Die Konzentrationen von Proteinen in Lösung wird durch die Bradford-Methode bestimmt (Bradford 1976). Die Messung basiert auf der Absorption des] Farbstoffes Coomassie Brilliant Blue G-250 bei einer Wellenlänge von 595 nm in Abhängigkeit von der Proteinkonzentration. Der Farbstoff bindet an basische (Ausnahme Arginin) und aromatische Aminosäurereste.

Die Eichkurve des Standardproteins BSA verschiedener Konzentration (1, 2,5,10,20,30 μg) ermöglicht die Bestimmung der Proteinkonzentration der Proben. Es wurde eine konzentrierte Bradford-Reagenzlösung (BioRadTM) verwendet, die mit H2Obidest 1:5 verdünnt wird. Die Messung der optischen Dichte (OD) erfolgte nach Mischen von 1 ml der verdünnten Farbstofflösung mit 10 μl der Proteinprobe unbekannter Konzentration. Anschließend werden die Proben für 30 min bei Raumtemperatur ins Dunkle gestellt.

3.2.8.3 Bestimmung der Proteinkonzentration nach Bradford

Die Konzentration von Proteinen in Lösung wird durch die Bradford-Methode bestimmt (Bradford, 1976). Die Messung basiert auf der Absorption des Farbstoffes Coomassie Brilliant Blue bei einer Wellenlänge von l=595nm in Abhängigkeit von der Proteinkonzentration. Der Farbstoff bindet an basische (Ausnahme Arginin) und aromatische Aminosäurereste.

Die Eichkurve des Standardproteins BSA verschiedener Konzentration (1, 2, 5, 10, 20, 30 μg) ermöglicht die Bestimmung der Proteinkonzentration der Proben. Es wird eine konzentrierte Bradford-Reagenzlösung (BioRadTM ) verwendet, die 1:5 mit H2Obidest verdünnt wird. Die Messung der optischen Dichte erfolgt nach Mischen von 1 ml der verdünnten Farbstofflösung mit 20 μl der Proteinprobe unbekannter Konzentration.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki