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Quelle:Msf/Maerten 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Stefan Märten
Titel    Proteomanalyse der Blut-Hirn-Schranke
Ort    Darmstadt
Jahr    2004
Anmerkung    Dissertation, TU Darmstadt
URL    http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/410/1/Dissertation_Stefan_Maerten.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 15:43:34 Singulus
Fragment, Gesichtet, Maerten 2004, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Maerten 2004
Seite(n): 18 f., Zeilen: 18: 15 ff.; 19: 1 ff.
[Bezüglich der Struktur ist bekannt, dass eine 33 Aminosäuren (AS 102-134) lange Domäne vermutlich in die Membran hineinragt, wobei sich sowohl das N-terminale] Ende (AS 1-101) als auch das C-Terminus (AS 135-178) im Zytosol befinden, (Kurzchalia et al., 1992). Caveolin-1 wird von der Phosphokinase-Cα entweder an Ser oder Thr phosphoryliert. Daneben wird vorzugsweise Tyrosin 14 von c-src oder anderen „Nicht-Rezeptor-Tyrosin-Kinasen“ phosphoryliert (Stan 2002). Caveolin-1 und -3 werden posttranslational an 3 Cysteinen am C-Terminus über einen Thioester palmitoyliert (Parat & Fox 2001). Im Endothel verläuft die Palmitoylierung posttranslational und scheinbar irreversibel, was als wichtiger Unterschied zu anderen acylierten Proteinen gilt, wo die Modifikation reversibel und regulierbar ist (Dunphy & Linder 1998, Resh 1999). Daher wurde vorgeschlagen, dass die Palmitoylierung die Membran-Assoziierung durch die hydrophoben Domänen erhöhen soll und diese Palmitoylierung erst die Bindung von Cholesterin ermöglicht (Machleidt et al., 2000, Song et al., 1997).

Etwa 90% des Caveolin-1 sind unter normalen Bedingungen in der Plasmamembran lokalisiert (Rothberg et al., 1992), daneben befinden sich Teile im ER und im Golgi-Apparat. Es wird davon ausgegangen, dass dies die Wanderung von Caveolin und Caveolae zwischen Plasmamembran und intrazellulären Kompartimenten wiederspiegelt. Sowohl die Lokalisation, als auch die mRNA-Menge von Caveolin-1 ist vom zellulären Cholesterin-Spiegel abhängig. So wandert Caveolin bei der selektiven Oxidation von Cholesterin über das ER schließlich zum Golgi. Bei Wiederanstieg der Cholesterin-Konzentration geht es zurück in die Caveolae (Smart et al., 1996, Smart et al., 1994). Bei hoher Konzentration des Cholesterins in der Zelle wird gleichzeitig die Translation des Caveolin-Gens gesteigert (Fielding & Fielding 1997). Es fungiert somit als Shuttle-Protein im biosynthetischen Transport von Cholesterin vom ER zur Plasmamembran. Doch gibt es auch neuere Befunde die beschreiben, dass wenn das Caveolin in die Caveolae transportiert wird, nur noch 5-20% davon mobil sind (van Deurs et al., 2003). Es wird dabei vermutlich über Filamin an Aktin und damit im Zytoskelett verankert. So weit bekannt, umfasst die Funktionalität des Caveolin-1 noch weitere Bereiche (s. Abschnitt 1.4).

Trotz der Schlüsselfunktionen der Caveolae sind Caveolin-1-Knockout-Mäuse vital und fruchtbar. Auch der Cholesterin-Spiegel im Blut ist trotz der Rolle beim Cholesterin-Stoffwechsel normal (Drab et al., 2001). Allerdings ist das kardio-[vaskuläre System, in Form von Abnormalitäten im Herzen und in der Lunge betroffen.]

Bezüglich der Struktur ist bekannt, dass eine 33 AS lange Domäne vermutlich in die Membran hineinragt, wobei sich sowohl N- als auch C-Terminus im Cytosol befinden [Kurzchalia, et al., 1992]. Caveolin-1 wird von der Phosphokinase-Cα entweder an Ser oder Thr phosphoryliert. Daneben wird vorzugsweise Tyr 14 von c-src oder anderen „Nicht-Rezeptor-Tyrosin-Kinasen“ phosphoryliert [Stan, 2002]. Caveolin-1 und –3 werden posttranslational an 3 Cysteinen am C-Terminus über einen Thioester palmitoyliert [Parade [sic] und Fox, 2001]. Im Endothel verläuft die Palmitoylierung posttranslational und scheinbar irreversibel, was als wichtiger Unterschied zu anderen acylierten Proteinen gilt, wo die Modifikation reversibel und regulierbar ist [Dunphy und Linder, 1998; Parat und Fox, 2001; Resh, 1999]. Daher wurde vorgeschlagen, dass die Palmitoylierung die Membran-Assoziierung durch die hydrophoben Domänen erhöhen soll und diese Palmitoylierung erst die Bindung von Cholesterin ermöglicht [Machleidt, et al., 2000; Song, et al., 1997]. Etwa 90 % des Caveolin-1 sind unter normalen Bedingungen in der Plasmamembran lokalisiert [Rothberg, et al., 1992], daneben befinden sich Teile im ER und im Golgi. Es wird davon ausgegangen, dass dies die Wanderung von Caveolin und Caveolae zwischen Plasmamembran und intrazellulären Kompartimenten wiederspiegelt. Sowohl die Lokalisation, als auch die mRNA-Menge von Caveolin-1 ist vom zellulären Cholesterin-Spiegel abhängig. So wandert Caveolin bei der selektiven Oxidation von

[Seite 19:]

Cholesterin über das ER schließlich zum Golgi. Bei Wiederanstieg der Cholesterin- Konzentration geht es zurück in die Caveolae [Smart, et al., 1996; Smart, et al., 1994]. Bei hoher Konzentration des Cholesterins in der Zelle wird gleichzeitig die Translation des Caveolin-Gens gesteigert [Fielding und Fielding, 1997]. Es fungiert somit als shuttle-Protein im biosynthetischen Transport von Cholesterin vom ER zur Plasmamembran. Doch gibt es auch neuere Befunde [van Deurs, et al., 2003], die beschreiben, dass wenn das Caveolin in die Caveolae transportiert wird, nur noch 5-20% davon mobil sind. Es wird dabei vermutlich über Filamin an Aktin und damit im Cytoskelet verankert. So weit bekannt, umfasst die Funktionalität des Caveolin-1 noch weitere Bereiche.

Trotz der unter 1.2.2 dargestellten Schlüsselfunktionen der Rafts sind Caveolin-1- Knockout-Mäuse vital und fruchtbar. Auch der Cholesterin-Spiegel im Blut ist trotz der Rolle beim Cholesterin-Stoffwechsel normal [Drab et al., 2001]. Allerdings ist das Kardiovaskuläre System, in Form von Abnormalitäten im Herzen, und in der Lunge betroffen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[2.] Msf/Fragment 007 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 16:11:37 Singulus
Fragment, Gesichtet, Maerten 2004, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-6
Quelle: Maerten 2004
Seite(n): 19, Zeilen: 24 ff.
[Allerdings ist das kardio-] vaskuläre System, in Form von Abnormalitäten im Herzen und in der Lunge betroffen. Bei Knockout-Mäusen, bei denen Caveolin-1 und -3 defekt sind, kommt es im Blut zur erhöhten Konzentration an freien Fettsäuren und Triglyceriden (Razani et al., 2002). Dies deutet auf ein Eingreifen des Caveolins bei der Fettaufnahme in Adipocyten hin. Jedoch konnte dieses neuentdeckte Phänomen bisher noch nicht geklärt werden. Allerdings ist das Kardiovaskuläre System, in Form von Abnormalitäten im Herzen, und in der Lunge betroffen. Bei Knockout-Mäusen, bei denen Caveolin-1 und –3 defekt sind, kommt es im Blut zur erhöhten Konzentration an freien Fettsäuren und Triglyceriden [Razani, et al., 2002]. Dies deutet auf ein Eingreifen des Caveolins bei der Fettaufnahme in Adipocyten hin. Jedoch konnte dieses neuentdeckte Phänomen bisher noch nicht geklärt werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[3.] Msf/Fragment 008 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 15:39:04 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Maerten 2004, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 26-33
Quelle: Maerten 2004
Seite(n): 21, Zeilen: 13 ff.
Die Rolle der Rafts wird am Beispiel von zwei Signalsystemen diskutiert: Den Rezeptor-Tyrosin-Kinasen und den G-Protein-gekoppelten-Rezeptoren (GPCR).

Im einfachsten Falle können die Rafts als Signal-Plattformen betrachtet werden, die dazu dienen, die entsprechenden Komponenten zusammenzubringen und ihre Wechselwirkung und damit auch die Signalweiterleitung zu unterstützen.

Im anderen Fall sind die komplementären Komponenten eines Signalweges unter basalen Bedingungen in Rafts unterschiedlicher Zusammensetzung getrennt. Durch einen Stimulus fusionieren diese. Alternativ kann ein Rezeptor durch [Bindung aktiviert werden, seine Affinität zu den Rafts erhöhen und dadurch sein Signal weitergeben.]

Die Rolle der Rafts wird am Beispiel von zwei Signalsystemen diskutiert: den Rezeptor-Tyrosin-Kinasen und den G-Protein-gekoppelten-Rezeptoren (GPCR).

Im einfachsten Falle können die Rafts als Signal-Plattformen betrachtet werden, die dazu dienen, die entsprechenden Komponenten zusammenzubringen und ihre Wechselwirkung und damit auch die Signalweiterleitung zu unterstützen.

Im anderen Fall sind die komplementären Komponenten eines Signalweges unter basalen Bedingen [sic] in Rafts unterschiedlicher Zusammensetzung getrennt. Durch einen Stimulus fusionieren diese. Alternativ kann ein Rezeptor durch Bindung aktiviert werden, seine Affinität zu den Rafts erhöhen und dadurch sein Signal weitergeben.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[4.] Msf/Fragment 065 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 16:26:51 Singulus
Fragment, Gesichtet, Maerten 2004, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 4-7, 10-25
Quelle: Maerten 2004
Seite(n): 81, Zeilen: 24 ff.
Die Real-Time-PCR dient zur Quantifizierung von Transkripten auf cDNS-Ebene. Bei dieser PCR-Methode wird, wie auch bei der Visualisierung von DNS im Agarosegel durch Ethidiumbromid, die Fluoreszenz von DNS-bindenden Farbstoffen gemessen. Hier wird ein fluoreszierender Farbstoff (z.B. SYBR-Green™) eingesetzt, der an doppelsträngige DNS sequenzunspezifisch mit einer etwa 100mal höheren Affinität als Ethidiumbromid bindet (Morrison et al., 1998). Das Exzitationsmaximum des verwendeten Farbstoffes liegt bei 494 nm, das Emmisionsmaximum bei 520 nm.

Da die DNS während einer PCR amplifiziert wird, nimmt die Fluoreszenz, die nach jedem Zyklus bestimmt wird, in Form einer sigmoidalen Wachstumskurve zu. Durch die hier verwendete Methode konnte die Menge der Transkripte relativ, nicht absolut, bestimmt werden. Da bei dieser quantitativen Methode Pipettierfehler minimiert werden sollten, wurde folgender 10x Pre-mix pro jeweiliges Primer-Paar angesetzt. Pre-Mix für 12 Reaktionen: 125 μl SybrGreen-Lösung 10 μl 10 pmol/μL-1 Primer A 10 μl 10 pmol/μL-1 Primer B 75 μl HPLC-H2O 220 μl Gesamtvolumen Von diesem Pre-mix wurden jeweils 18 μL in die jeweilige Kavität des PCR Reaktionsgefäßes vorgelegt und anschließend 3 μL cDNS zugegeben.

4.10.5.3 Real-Time-PCR

Die Real-time-PCR dient zur Quantifizierung von Transkripten auf cDNA-Ebene. Bei dieser PCR-Methode wird, wie auch bei der Visualisierung von DNA im Agarosegel durch Ethidiumbromid, die Fluoreszenz von DNA-bindenden Farbstoffen gemessen. Da die DNA während einer PCR amplifiziert wird, nimmt die Fluoreszenz, die nach jedem Zyklus bestimmt wird, in Form einer sigmoidalen Wachstumskurve zu. Durch die hier verwendete Methode konnte die Menge der Transkripte relativ, nicht absolut, bestimmt werden.

Das Exicationsmaximum [sic] des verwendeten Farbstoffes liegt bei 497nm, das Emmisionsmaximum bei 520 nm. SyprGreenTM-Stammlösung: 100 x in DMSO SyprGreenTM-Arbeitslösung: 1 x in HPLC -H2O Ansatz für eine Reaktion: 2,0 μL 10× PCR-Puffer (mit MgCl2, [1,5 mM]) 2,0 μL SybrGreen-Arbeitslösung 0,4 μL 10 mM dNTPs 0,8 μL 10 pmol·μL-1 Primer A 0,8 μL 10 pmol·μL-1 Primer B 0,1 μL Taq-Polymerase (5 U·μL-1) 2,0 μL DNA-Matrize 13,9 μL HPLC-H2O Da bei dieser quantitativen Methode Pipettierfehler minimiert werden sollten, wurde folgender 20 x Pre-mix pro jeweiligem Primer-Paar angesetzt. Pre-mix für 20 Reaktionen: 40 μL 10× PCR-Puffer (mit MgCl2, [1,5 mM]) 40 μL SybrGreen-Arbeitslösung 8 μL 10 mM dNTPs 16 μL 10 pmol·μL-1 Primer A 16 μL 10 pmol·μL-1 Primer B 2,0 μL Hotstar-Taq-Polymerase (5 U·μL-1) 2,0 μL cDNA-Matrize 238 μL HPLC-H2O Von diesem Pre-mix wurden jeweils 18 μL in die jeweilige Kavität des PCR-Reaktionsgefäßes vorgelegt und anschließend 2 μL Probe zugegeben.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Ein Satz, der nicht der Quelle zugeordnet werden kann, ist nicht als Plagiat gewertet.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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