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Quelle:Msf/Schmidt 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dirk Steffen Schmidt
Titel    Variante CD44 Isoformen in Proteinkomplexen - Lokalisation, Signaltransduktion und Funktion
Ort    Karlsruhe
Jahr    2002
Anmerkung    Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Naturwissenschaften an der Fakultät für Bio- und Geowissenschaften der Universität Karlsruhe
URL    http://d-nb.info/1006881441/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Msf/Fragment 061 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-06 11:26:29 Singulus
Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schmidt 2002, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 12-20
Quelle: Schmidt 2002
Seite(n): 30, Zeilen: 11 ff.
10-20 ng Plasmid DNS wurden mit einem zuvor auf Eis aufgetautem Aliquot kompetenter DH5α Bakterien gemischt und für mindestens 30 min auf Eis inkubiert. Während dieser Zeit war darauf zu achten, daß die Bakterien möglichst frei von Erschütterungen blieben. Daraufhin wurde das Bakterien-DNS Gemisch für 90 sek einem Hitzeschock von 42°C ausgesetzt, und wieder für 5 min auf Eis transferiert. Dann wurden die Bakterien für 1h in 1ml vorgewärmtem LB Medium geschüttelt (250 rpm, 37°C). Ein Aliquot -üblicherweise 100 μl- wurde auf LB-Agar Platten mit den entsprechenden Antibiotikum ausplattiert, um transformierte Bakterien durch eine ÜN Inkubation bei 37°C zu selektionieren. Die Hälfte einer Ligationsreaktion (2.2.3.7.3) oder 10 ng Plasmid DNA wurden mit einem Aliquot chemokompetenter Bakterien, das zuvor auf Eis aufgetaut wurde, gemischt und für mindestens 30 min auf Eis inkubiert. Während dieser Zeit war darauf zu achten, daß die Bakterien möglichst frei von Erschütterungen blieben. Daraufhin wurde das Bakterien-DNA Gemisch für 90 Sekunden einem Hitzeschock von 42°C ausgesetzt, und wieder für 5 min auf Eis transferiert. Dann wurden die Bakterien für 1h in 1ml vorgewärmtem SOC Medium geschüttelt (250 rpm, 37°C). Ein Aliquot – üblicherweise 100μl – wurde auf LB-Agar Platten ausplattiert, um transformierte Bakterien durch eine ÜN Inkubation bei 37°C zu selektionieren.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Msf/Fragment 062 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-06 11:24:35 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Msf, SMWFragment, Schmidt 2002, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 17-25
Quelle: Schmidt 2002
Seite(n): 31, 32, Zeilen: 31: letzte Zeilen; 32: 1 ff.
2.11.5 Photometrische Quantifizierung von Nukleinsäuren

Nukleinsäuren können aufgrund ihrer Absorption von Licht der Wellenlänge λ=260nm quantifiziert werden. Dabei gilt, daß 1 OD = 50μg/ml DNS, 40μg/ml RNS oder 33μg/ml Oligonukleotiden entspricht.

Da die Nukleinsäuren auch das Licht der Wellenlänge λ=280nm absorbieren, aber in geringerem Ausmaß, kann auch die Reinheit der DNS photometrisch bestimmt werden. Reine DNS weist einen Quotienten von OD260/OD280=1,6-1,8 und reine RNS von 1,8-2,0 auf. Proteinkontaminationen führen zu einer erhöhten Absorption bei der Wellenlänge λ=280nm und somit zu einem erniedrigten Koeffizienten.

2.2.3.6 Photometrische Quantifizierung von Nukleinsäuren

Nukleinsäuren können aufgrund ihrer Absorption von Licht der Wellenlänge λ=260nm quantifiziert werden. Dabei gilt, daß 1 OD = 50μg/ml DNA, 40μg/ml RNA oder 33μg/ml Oligonukleotiden entspricht.

[Seite 32]

Da die Nukleinsäuren auch das Licht der Wellenlänge λ=280nm absorbieren, aber in geringerem Ausmaß, kann auch die Reinheit der DNA photometrisch bestimmt werden. Reine DNA weist einen Quotienten von OD260/OD280 = 1,6-1,8 und reine RNA von 1,8-2,0 auf. Proteinkontaminationen führen zu einer erhöhten Absorption bei der Wellenlänge λ=280nm und somit zu einem erniedrigten Koeffizienten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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