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Quelle:Mw/Brandt 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Willy Brandt, Helga Grebing, Gregor Schöllgen, Heinrich August Winkler, Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Titel    Ein Volk der guten Nachbarn: Außen- und Deutschlandpolitik 1966-1974
Ort    Bonn
Verlag    Dietz
Jahr    2005
Anmerkung    in DNB-Katalog: http://d-nb.info/973648368
ISBN    3801203069
URL    http://books.google.com/books?id=MjFoAAAAMAAJ

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Mw/Fragment 045 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:57:42 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1-12
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 18, Zeilen:
Wenn es um die deutsche Frage, um Europa, um Frieden und Entspannung zwischen West und Ost ging, konnten Bahr und Brandt sich an ihrer bereits in den 1950er Jahren entwickelten “Politik der kleinen Schritte“ orientieren, die auf friedliche Koexistenz zwischen den Blöcken abzielte und der deutschen Teilung die Intensivierung der menschlichen Kontakte entgegensetzte. Mit dem Konzept “Wandel durch Annäherung“

wurde ein deutschlandpolitischer Gedanke hervorgebracht, der fortan die Politik prägte, die Brandt als Regierender Bürgermeister von Berlin praktizierte. Für diese Politik galt die von Brandt Ende 1964 geprägte These: „Was gut ist für die Menschen im geteilten Land, das ist auch gut für die Nation.“[FB 159] Als Regierender Bürgermeister von Berlin hatte Brandt sich seit 1957 zum international renommierten Politiker entwickelt. Er kannte die Akteure und die Probleme der Weltpolitik, und er dachte Europa von Berlin aus, wie der britische Historiker Timothy Garton Ash treffend schreibt.[FN 160]

Wenn es um die deutsche Frage, um Europa, um Frieden und Entspannung zwischen West und Ost ging, musste er kein gedankliches Neuland betreten, sondern konnte sich auf seine bereits in den 50er Jahren konzipierte „Politik der kleinen Schritte“ stützen, die auf „friedliche Koexistenz“ zwischen den Blöcken abzielte und der deutschen Teilung die verstärkte Pflege der menschlichen Kontakte entgegensetzte: Denn nur auf diese Weise, betonte Brandt, könne man

„ein Volk bleiben“.[FN 10] Als Regierender Bürgermeister von Berlin war er seit 1957 vollends zum international renommierten Politiker gereift und zu einer „Zentralfigur des Kalten Krieges in Deutschland“[FN 11] geworden. Er kannte die Akteure und die Probleme der Weltpolitik, und er „dachte Europa von Berlin aus“[FN 12], wie der britische Historiker Garton Ash beobachtete.

Anmerkungen

http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Hervorhebung zur besseren Übersicht. Quelle wird nicht im Zusammenhang mit der Textstelle zitiert.

Sichter
Jones

[2.] Mw/Fragment 066 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:58:34 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 22-27
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 21, Zeilen:
Auch wenn Kiesinger und Brandt sich um eine konstruktive Atmosphäre in der Großen Koalition bemühten, wurde schnell offensichtlich, dass sie mehr voneinander trennte, als bei zehn Jahren Altersunterschied und den Differenzen nach Herkommen, Sozialisation, Charakter, Berufsausbildung und politischer Ausrichtung vorauszusehen gewesen war. Auf den 1904 geborenen eloquenten, sehr breit gebildeten schwäbischen Juristen wirkte der aus einfachen Lübecker Verhältnissen stammende Brandt ver-[schlossen und als schwer einschätzbar. Kiesinger meinte Anfang 1967, dass Brandt ein Korken im Fluss sei, der sich mit der Strömung treiben lasse.[FN 284]

FN 284: Kroegel, Dirk, Einen Anfang finden! Kurt Georg Kiesinger in der Außen- und Deutschlandpolitik der Großen Koalition, München 1997, S. 169.

Gerade weil sich Kiesinger und Brandt um eine einvernehmliche Zusammenarbeit bemühten, wurde rasch klar, dass sie mehr voneinander trennte, als bei knapp zehn Jahren Altersdifferenz und den Unterschieden nach Herkommen und Beruf, Charakter und politischer Überzeugung zu erwarten gewesen wäre. Auf den 1904 geborenen, eloquenten, umfassend gebildeten schwäbischen Juristen wirkte der aus einfachsten Lübecker Verhältnissen aufgestiegene Brandt schwierig, verschlossen, wortkarg, fast undurchschaubar. Ein „Korken im Fluß“, monierte der Kanzler, sei dieser Brandt, „der sich mit der Strömung treiben lasse“.[FN 21]

FN 21: So Kiesinger Anfang Oktober 1967, zitiert in: Kroegel, Dirk: Einen Anfang finden! Kurt Georg Kiesinger in der Außen- und Deutschlandpolitik der Großen Koalition, München 1997, S. 169.

Anmerkungen

Über google.books nur im snippet-view aber verfügbar einem Auszug aus Brandt 2005 bei http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf . Primärquelle Kroegel 1997 für die wörtlichen Wiedergaben wird übernommen.

Sichter
Frangge

[3.] Mw/Fragment 125 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:00:46 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 8-12
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 35 f., Zeilen:
Der Briefwechsel Stoph-Kiesinger und die damit einhergehenden negativen Reaktionen aus der DDR machten für die Deutschlandpolitik deutlich, je mehr sich die Große Koalition unter Ausklammerung der Anerkennungsfrage um Annäherung an die DDR bemühte, desto abweisender reagierte das DDR-Regime. Es erhob immer wieder neue Forderungen, von denen es wusste, dass sie für Bonn inakzeptabel waren. Das Muster stand fest: Je mehr sich Kiesinger unter Ausklammerung der Anerkennungsfrage um Annäherung an die DDR bemühte – [...] –, um so abweisender reagierte die DDR-Führung und verschanzte sich hinter immer neuen Forderungen, von denen sie wusste, dass sie für Bonn unannehmbar waren.
Anmerkungen

PDF

Sichter
Hood

[4.] Mw/Fragment 186 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:02:39 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 5-8
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 29, Zeilen: 12-17
Nach der Friedensnote im März 1966 hatten im Oktober und November deutsch-sowjetische Vorgespräche stattgefunden. Im Februar 1967 übermittelte die Bundesregierung dem sowjetischen Botschafter Zarapkin einen Gewaltverzichtsentwurf und löste damit einen Austausch von Noten und immer neuen Entwürfen aus. Nach Erhards Friedensnote vom März 1966 hatten im Oktober und November Vorgespräche stattgefunden. Im Februar 1967 übermittelte die Bundesregierung dem sowjetischen Botschafter in Bonn, Zarapkin, einen Entwurf und setzte damit einen Austausch von Noten, Memoranden, Absichtserklärungen und immer neuen Entwürfen in Gang.[EN 46]

[EN 46, S. 542]: Der deutsch-sowjetische Dialog zur Frage des Austausches von Gewaltverzichtserklärungen ist dokumentiert in: AdG 38 (1968), S. 14049 – 14059.

Anmerkungen

Quelle online verfügbar.

Sichter
Hindemith

[5.] Mw/Fragment 197 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-06 21:09:32 Schumann
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 197, Zeilen: 25-27
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 27, Zeilen: 4
Während Brandt, Wehner[FN 876] und die SPD den Vertrag unterzeichnen wollten, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt seien, sah sich Kiesinger mit einer strikten Ablehnung nicht nur aus der CDU, [sondern vor allem aus der CSU konfrontiert, wo von einem atomaren Jalta“ [FN 877], einem „Versailles ... von kosmischen Ausmaßen“ und von einer „Vergewaltigung der atomaren Habenichtse“ [FN 878] gesprochen wurde.] Während der Außenminister und die SPD den Vertrag unterzeichnen wollten, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sei, sah sich Kiesinger einem Nein nicht nur aus dem rechten Flügel der Union, sondern auch aus der CSU gegenüber, wo von einem „Morgenthau-Plan im Quadrat“ (Adenauer) und einem „Versailles [. . .] von kosmischen Ausmaßen“[FN 37] oder einer „Vergewaltigung der atomaren Habenichtse“ (Strauß) die Rede war.
Anmerkungen

http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Identischer Satzaufbau und 13 aufeinanderfolgende Wörter wie in der Fundstelle. Keine Kennzeichnung, die auf Brandt 2005 verweist.

Sichter
Jones

[6.] Mw/Fragment 204 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:03:11 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 26-29
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 27, Zeilen:
Am 1. Juli 1968 unterzeichneten die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und eine Reihe weiterer Staaten den Atomwaffensperrvertrag, der die meisten von der deutschen Seite eingebrachten Vorschläge und Anregungen berücksichtigte, zum Beispiel die friedliche Nutzung der Kernenergie oder das Bekenntnis zur internationalen nuklearen [Abrüstung. [FN 914]] Am 1. Juli 1968 unterzeichneten die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und eine Reihe weiterer Staaten einen Vertragstext, der die meisten von deutscher Seite eingebrachten Vorschläge berücksichtigte, etwa was die friedliche Nutzung der Kernenergie oder das Bekenntnis zu nuklearer Abrüstung anbetraf. [FN 41]

FN 41 (S. 542): "Der Wortlaut ist abgedruckt in: AdG 38 (1968), S. 14060 f."

Anmerkungen

http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf FN 914 verweist auf Primärquellen, aber nicht auf Brandt 2005.

Sichter
Frangge

[7.] Mw/Fragment 271 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:04:49 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 271, Zeilen: 01-04
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 32, Zeilen: 03
[Wenn die Zusammenarbeit zwischen Kiesinger und Brandt nun immer schwieriger wurde, sich] der Außenminister gar „auf die Rolle eines vortragenden Legationsrates“[FN 1189] beschränkt fühlte, lag dies aber nicht nur am herannahenden Bundestagswahlkampf. Von Anfang an war erkennbar, dass es zwischen dem Kanzler und dem Außenminister konzeptionelle Differenzen in der Ostpolitik gab,[...]


FN 1189: Zitat Brandt, nachzulesen bei: Baring, Arnulf, Machtwechsel. Die Ära Brandt-Scheel, Stuttgart 1982, S. 268.

Wenn die Zusammenarbeit zwischen Kiesinger und Brandt immer schwieriger wurde, sich der Außenminister gar „auf die Rolle eines Vortragenden Legationsrates“[FN 56] reduziert fühlte, lag dies nicht nur am Bundestagswahlkampf, der im Sommer 1969 auf Hochtouren kam. Von Beginn an war erkennbar, dass Kanzler und Außenminister in der Ost- und Deutschlandpolitik unterschiedliche Meinungen hegten.


FN 56: Brandt 1976, S. 230.

Anmerkungen

Auszug aus Brandt 2005 mit der Fundstelle findet sich bei http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf .

Sichter
Frangge

[8.] Mw/Fragment 303 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:03:35 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Hindemith, Frangge, PlagProf:-), Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 303, Zeilen: 21-24
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 43, Zeilen:
[...], wenn die sozial-liberale Koalition da durchbrechen wollte, wo die Große Koalition stecken geblieben war, nämlich bei der Öffnung nach Osten. Dazu brauchte die neue Bundesregierung aber auch die westliche Unterstützung. Wenn die sozial-liberale Regierung da weiter kommen wollte, wo die Große Koalition stecken geblieben war, nämlich bei der Öffnung nach Osten, dann bedurfte sie der westlichen Rückendeckung dringender denn je und durfte keine Sekunde in den Verdacht geraten, ein „Wanderer zwischen zwei Welten“ zu sein.
Anmerkungen

Die Fundstelle ist bei google.books nicht komplett einsehbar. Die Fundstelle ist aber in 1 einsehbar, wo ein Auszug von Brandt 2005 verfügbar ist. http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Könnte auch aus der in Fn 1345 angegebenen Quelle übernommen sein: Bahrs Aufzeichnungen vom 14.10.1969 über sein Gespräch mit Kissinger einen Tag zuvor: Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1969, Band 2, herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte, München 2000, S. 1114-1118. Wäre dann aber immer noch ein kleines Plagiat wegen der wörtlichen Übernahme von mindestens 14 zusammenhängenden Wörtern ohne Kennzeichnung als Zitat - oder ein Komplettplagiat, wenn der genaue Wortlaut von dort stammt.

Sichter
PlagProf:-)

[9.] Mw/Fragment 305 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:45 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, PlagProf:-), 84.63.101.68, Frangge, Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 305, Zeilen: 24-27
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 47, Zeilen:
Zwar beteuerte Ende 1969 der sowjetische Außenminister Gromyko gegenüber dem deutschen Botschafter in Moskau, Helmut Allardt, seine Gesprächsbereitschaft, doch Fortschritte stellten sich erst ein, als Kanzler Brandt seinen Vertrauten Bahr, seit Oktober Staatssekretär im Kanzleramt, mit der Fortführung der Gespräche beauftragte. In der Eröffnungssitzung vom 8. Dezember 1969 beteuerte der sowjetische Außenminister Andrej Gromyko dem deutschen Botschafter Helmut Allardt gegenüber seine Bereitschaft, „über alles (mit Ausnahme der Exegese der Bibel) zu sprechen". [EN 103] Doch Fortschritte stellten sich erst ein, als Brandt seinen ostpolitischen Chefberater Egon Bahr, seit Oktober 1969 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, mit der Fortführung der heiklen Gespräche betraute.

Endnote 103, S. 543, Schreiben Botschafter Allardts an Bundesminister Scheel vom 8. Dezember 1969, in: AAPD 1969, II, S. 1386 – 1388, Zitat S. 1388.

Anmerkungen

Auszug aus Brandt 2005 mit der Fundstelle findet sich bei http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Frank Fischer: Einleitung „Ein Volk der guten Nachbarn“. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974, S. 15-92.; Willy Brandt: Berliner Ausgabe, Band 6 Wird fortgeführt in Mw/Fragment_306_01 Ältere Diskussion: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4208/pdf/Sonnenscheinpolitik.pdf FN 1355 und 1356 referenzieren nicht die Fundstelle. Kim 2008 und Mw könnten "Paraphrasevettern" sein, die sich beide auf Grebing/Schöllgen/Winkler, Willy Brandt, beziehen. Auch könnten beide W Schmidt, Die Wurzeln der Entspannung, (Mw Fn 1356) paraphrasieren. In beiden Fällen hätte Mw korrekt paraphrasiert. PlagProf:-) Nachtrag: Die Fundstelle findet sich tatsächlich auch in Grebing 2000 (frühere Ausgabe der Referenz in FN 1356). Der Fundstellentext wurde dementsprechend geändert. Somit enge aber wahrscheinlich zulässige Paraphrase. Jones -> kein Plagiat Für eine Paraphrase sind die Texte zu ähnlich. Wohl doch ein Plagiat! Ein weiteres Fragment müsste angelegt werden, da Seitenumbruch, MW S. 306 "Bahr übernahm am 30. Januar..." (Frangge) Aktuelle Einschätzung: (nach Sichtung der angegebenen Quellen) MW verschleiert: Frank Fischer: Einleitung „Ein Volk der guten Nachbarn“. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974, S. 15-92.; Willy Brandt: Berliner Ausgabe, Band 6 Zum Vergleich, siehe auch AAPD 1969, II, S. 1386 – 1388, Zitat S. 1388.

Sichter
Frangge

[10.] Mw/Fragment 306 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:47 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 306, Zeilen: 01-
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 47, Zeilen:
Bahr übernahm am 30. Januar 1970 die Gesprächsführung mit Gromyko.[FN 1355] Bahrs Vorteil bestand darin, über die Verwirklichung eines politischen Entspannungskonzepts verhandeln zu können, das er gemeinsam mit Brandt seit den 1950er Jahren erarbeitet hatte.[FN 1356]


[FN 1355]: Siehe dazu: Dokumente zur Deutschlandpolitik, VI. Reihe, Band 1/1969/70, S. 201-211.

[FN 1356]: Siehe dazu: Grebing, Helga / Schöllgen, Gregor / Winkler, August (Hrsg. im Auftrag der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung), Willy Brandt. Berliner Ausgabe, Band 3: Berlin bleibt frei. Politik in und für Berlin 1947-1966, Berlin 2004, S. 57-63. / Schmidt, Wolfgang, Die Wurzeln der Entspannung - Der konzeptionelle Ursprung der Ost- und Deutschlandpolitik Willy Brandts in den fünfziger Jahren. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Band 4, 2003, S. 521-563, besonders S. 521-530.

Bahr, den auch Außenminister Scheel für die beste Wahl hielt, nahm am 30. Januar 1970 anstelle Allardts gegenüber von Gromyko Platz. Sein Vorteil bestand darin, über die Verwirklichung eines politischen Konzepts verhandeln zu können, das er gemeinsam mit Willy Brandt seit den 1950er Jahren konzipiert hatte.[EN 104]

Endnote 104, S. 543: Vgl. dazu Schmidt 2003, S. 521 – 563. Vgl. ferner Berliner Ausgabe, Bd. 3, S. 57 ff. und Nr. 92.

Anmerkungen

Auszug aus Brandt 2005 mit der Fundstelle findet sich bei http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Frank Fischer: Einleitung „Ein Volk der guten Nachbarn“. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974, S. 15-92.; Willy Brandt: Berliner Ausgabe, Band 6 Fortsetzung von Mw/Fragment_305_24 Ältere Diskussion: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4208/pdf/Sonnenscheinpolitik.pdf FN 1355 und 1356 referenzieren nicht die Fundstelle. Kim 2008 und Mw könnten "Paraphrasevettern" sein, die sich beide auf Grebing/Schöllgen/Winkler, Willy Brandt, beziehen. Auch könnten beide W Schmidt, Die Wurzeln der Entspannung, (Mw Fn 1356) paraphrasieren. In beiden Fällen hätte Mw korrekt paraphrasiert. PlagProf:-) Nachtrag: Die Fundstelle findet sich tatsächlich auch in Grebing 2000 (frühere Ausgabe der Referenz in FN 1356). Der Fundstellentext wurde dementsprechend geändert. Somit enge aber wahrscheinlich zulässige Paraphrase. Jones -> kein Plagiat Für eine Paraphrase sind die Texte zu ähnlich. Wohl doch ein Plagiat! Ein weiteres Fragment müsste angelegt werden, da Seitenumbruch, MW S. 306 "Bahr übernahm am 30. Januar..." (Frangge) Aktuelle Einschätzung: (nach Sichtung der angegebenen Quellen) MW verschleiert: Frank Fischer: Einleitung „Ein Volk der guten Nachbarn“. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974, S. 15-92.; Willy Brandt: Berliner Ausgabe, Band 6

Sichter
Frangge

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