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Quelle:Mw/Müller et al 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Helmut M. Müller et al.
Titel    Schlaglichter der deutschen Geschichte
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung
Beteiligte    Mathias Münter-Elfner, Johannes-Ulrich Wening [Red.]
Ort    Leipzig [u.a.]
Verlag    Brockhaus
Ausgabe    Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn
Jahr    2002
Seiten    528
Anmerkung    Helmut M. Müller in Zusammenarbeit mit weiteren Autoren und der Brockhaus-Redaktion; ISBN ebenfalls für ein "Handbuch Medien" der BPB vergeben
ISBN    3-89331-439-3

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    14


Fragmente der Quelle:
[1.] Mw/Fragment 028 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 17:54:31 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Hindemith, Goalgetter, Fiesh, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 05-12
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 365, Zeilen: li. Sp., 05-18
Denn die Errichtung der Berliner Mauer im August 1961 hatte die Deutschland- und Ostpolitik der Bundesregierung vor eine neue Hürde gestellt. In der DDR war der Versuch misslungen, eine sozialistische Gesellschaftsordnung aufzubauen, die von der Bevölkerung hätte akzeptiert werden können. Millionen Menschen, darunter viele qualifizierte Arbeitskräfte, hatten die DDR verlassen und waren in die prosperierende Bundesrepublik gegangen. Um weitere Abwanderungen zu unterbinden, riegelte die DDR ihre Grenzen ab. Die Errichtung der Berliner Mauer nach den Sperrmaßnahmen vom 13. August 1961 markierte das doppelte Scheitern bisheriger Deutschlandpolitik. In der DDR war der Versuch misslungen, eine sozialistische Gesellschaftsordnung aufzubauen, die von der Bevölkerung bejaht [...] wurde. Millionen von Menschen, darunter viele jüngere und qualifizierte Arbeitskräfte, hatten die DDR verlassen und waren in die Bundesrepublik gegangen. Um das Ausbluten des eigenen Staates zu verhindern, riegelte die DDR ihre Grenzen fast hermetisch ab.
Anmerkungen

Übernahme mit leichten Abwandlungen. Keine Quellenangabe.

Sichter
Goalgetter

[2.] Mw/Fragment 028 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:56:48 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 15-17
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 365, Zeilen: li. Sp., 18-21
Die besondere Lage Berlins führte dabei zu der bis dahin unvorstellbaren Maßnahme, dass quer durch eine europäische Metropole eine Mauer errichtet wurde, die zu einer hermetischen Abriegelung führte. Die besondere Lage Berlins führte dabei zu dem bis dahin unvorstellbaren Vorgang, daß quer durch eine europäische Metropole eine Mauer gezogen wurde.
Anmerkungen

kurze, aber eindeutige Übernahme ohne Quellenangabe

Sichter
Jones

[3.] Mw/Fragment 028 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 11:36:02 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 028, Zeilen: 22-24
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 365, Zeilen: li. Sp., 22-27
Der Mauerbau 1961 hatte gezeigt, dass der Versuch der Bundesregierung Adenauer gescheitert war, gemeinsam mit den Westmächten durch eine „Politik der Stärke“[FN 83] die Sowjetunion zu veranlassen, ihre einstige deutsche Zone preiszugeben und so die [Wiedervereinigung Deutschlands zu erlangen.]

[ [FN 83]: Zitat Adenauer, nachzulesen bei: Weidenfeld, Werner / Korte, Karl Rudolf (Hrsg.), Handbuch zur deutschen Einheit 1949-1989-1999, verlegt bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1999, S. 104.]

Aber der Mauerbau zeigte auch, daß der Versuch der Bundesregierung gescheitert war, gemeinsam mit den Westmächten durch eine "Politik der Stärke" die Sowjetunion zu veranlassen, "die Zone herauszugeben", und so die Wiedervereinigung Deutschlands zu erreichen.
Anmerkungen

Enge Anlehnung ohne Quellenangabe. Fortsetzung in Fragment 029 01.

Sichter
Jones

[4.] Mw/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:56:51 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 01-04
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 365, Zeilen: li. Sp., 28-32
Die US-Regierung hatte nicht interveniert, als unter sowjetischem Schutz die Berliner Mauer errichtet wurde, sie respektierte damit wie schon beim Aufstand am 17. Juni 1953 in der DDR und beim Ungarnaufstand 1956 den sowjetischen Einflussbereich. Die Amerikaner griffen militärisch nicht ein, als unter sowjetischem Schutz die Berliner Mauer errichtet wurde, sie respektierten damit – wie schon am 17. Juni 1953 und beim Ungarnaufstand 1956 – die sowjetische Machtsphäre.
Anmerkungen

enge Anlehnung ohne Kenntlichmachung als Paraphrase

Sichter
Jones

[5.] Mw/Fragment 030 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 11:37:37 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 04-08
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 365, Zeilen: li. Sp., 33-39
Die Erkenntnis, dass es keinen kurzen Weg zur deutschen Einheit gab, nun nach dem Bau der Berliner Mauer sogar die Verbindung zwischen den Menschen in beiden Teilen Deutschlands abzureißen drohte, und damit eine deutsche Wiedervereinigung zusätzlich in Gefahr war, rief in der Bundesrepublik einen gedanklichen Wandel hervor.[FN 89]

[ [FN 89]: Zitelmann, Rainer, Adenauers Gegner. Streiter für die Einheit, Erlangen 1991, S. 138-142.]

Die Erkenntnis, dass es keinen kurzen Weg zur deutschen Einheit gab, ja dass nun sogar die Verbindungen zwischen den Menschen in beiden Teilen Deutschlands abzureißen drohten und damit die Einheit der Nation zusätzlich in Gefahr war, löste in der Bundesrepublik einen politischen Umdenkungsprozeß aus.
Anmerkungen

Zwar ist eine andere Quellenangabe vorhanden, allerdings bestehen wörtliche Übereinstimmungen mit der Fundstelle von einmal 11 und einmal 8 Wörtern Länge (ignorierte man triviale Änderungen, wäre die 8-Wörter-Passage noch deutlich länger). Hier wird also mindestens gegen die Kennzeichnungspflicht wörtlicher Zitate verstoßen.

Sichter
Jones

[6.] Mw/Fragment 031 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 17:54:49 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Fiesh, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 11-20
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 372, Zeilen: li. Sp., 13-29
Der sehr erfolgreiche Bundeswirtschaftsminister Erhard hatte als „Wahllokomotive“ erheblich dazu beigetragen, dass die CDU/CSU unter Adenauer die Bundestagswahlen 1953, 1957 und 1961 mit großem Vorsprung vor der SPD gewinnen konnte. Als sich 1961 der 85jährige Adenauer auf Grund einer Forderung des Koalitionspartners FDP verpflichten musste, nach der Hälfte der neuen Legislaturperiode das Amt des Kanzlers einem jüngeren Nachfolger abzugeben, wurde ganz selbstverständlich in der Öffentlichkeit die Nominierung Erhards erwartet.[FN 99] Die CDU/CSU hat ihn schließlich zum neuen Kanzler vorgeschlagen, obwohl Adenauer die Kanzlerschaft des aus seiner Sicht „schwachen“[FN 100] Erhards abgelehnt hatte.[FN 101] Der erfolgreiche Wirtschaftsminister hat als „Wahllokomotive“ erheblich dazu beigetragen, daß die CDU/CSU [...] unter Adenauer die Bundestagswahlen 1953, 1957 und 1961 mit deutlichem Vorsprung vor der SPD gewinnen konnte. Als daher 1961 der 85-jährige Adenauer aufgrund einer Forderung des Koalitionspartners FDP sich verpflichten musste, nach der Hälfte der neuen Legislaturperiode das Amt des Bundeskanzlers einem jüngeren Nachfolger zu übergeben, wurde ganz selbstverständlich in der Öffentlichkeit die Nominierung Erhards erwartet. Die CDU/CSU-Fraktion hat ihn schließlich zum neuen Bundeskanzler vorgeschlagen, obwohl sich Adenauer hartnäckig gegen die Kandidatur Erhards gesträubt hat.
Anmerkungen

FN 99-101 verweisen nicht auf Müller et al. Sehr enge Übernahme; der zweite der drei Sätze ist besonders eng am Original.

Sichter
Jones

[7.] Mw/Fragment 034 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:57:12 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 034, Zeilen: 13-15
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 372, Zeilen: li. Sp., 45-49
Weil die DDR bei der Friedensnote ausgeklammert wurde und die Bundesregierung

starr an der Hallstein-Doktrin festhielt, brachte die deutsche Friedensnote keinen wirklichen Durchbruch.

Weil jedoch die DDR hierbei ausgeklammert wurde und die Bundesregierung unbeirrt an der Hallsteindoktrin [...] festhielt, brachte dieser Schritt keinen Erfolg.
Anmerkungen

Typischer "Text-Schnipsel" mit Veränderungen des Verfassers. Der nächste Satz in der Quelle Müller et al. wird in Fragment 035 27 eingebaut und modifiziert.

Sichter
Frangge

[8.] Mw/Fragment 035 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:57:14 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 27-30
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 372, Zeilen: li. Sp., 49-53 u. re. Sp., 01-03
Da Kanzler Erhard und Außenminister Schröder als “Atlantiker“ den engen Kontakt zu den USA suchten und dem atlantischen Bündnis den Vorrang gegenüber den Europa-Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten de Gaulle einräumten, ver-[schlechterte sich das deutsch-französische Verhältnis merklich.] Da Erhard und sein Außenminister Gerhard Schröder als so genannte "Atlantiker"

dem engen Kontakt zu den USA und dem atlantischen Bündnis den Vorrang gegenüber den Europa-Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten de Gaulle einräumten, kühlte sich das deutsch-französische Verhältnis merklich ab.

Anmerkungen

Enge Übernahme ohne Quellenangabe. Der vorhergehende Satz aus der Quelle findet sich in Fragment 034 13; Fortsetzung in Fragment 036 01.

Sichter
Jones

[9.] Mw/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:57:16 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Dr. I. Jones, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 01-03
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 372, Zeilen: re. Sp., 03-06
Demgegenüber setzten die “Gaullisten“ in der CDU/CSU, angeführt von Strauß, auf eine enge Zusammenarbeit mit Frankreich. Demgegenüber setzten die sogenannten "Gaullisten" in der CDU/CSU, angeführt von Franz Josef Strauß, auf eine enge Zusammenarbeit mit Frankreich.
Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 035 27. Sehr enge Übereinstimmung, keine Quellenangabe.

Sichter
Jones

[10.] Mw/Fragment 047 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:57:46 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Ceterum censeo, Dr. I. Jones, Fiesh, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 05-08
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 370, Zeilen: li. Sp., 33-40
Bestrebungen des Berliner Senats, in der Weihnachtszeit die Mauer durchlässiger zu machen, führten schließlich zu Verhandlungen mit der DDR, die mit Zustimmung der Bundesregierung direkt zwischen dem Berliner Senat und den Behörden der DDR geführt wurden. Bemühungen des Senats von West-Berlin, wenigstens in der Weihnachtszeit 1963 die Mauer durchlässiger zu machen, führten schließlich in Verhandlungen mit der DDR, die mit Zustimmung der Bundesregierung direkt zwischen dem Berliner Senat und Behörden der DDR geführt wurden, zum ersten Passierscheinabkommen am 17. Dezember 1963.
Anmerkungen

Die letzten 21 Wörter des Verfassers finden sich identisch in der Quelle; sieht man von dem eingefügten "1963" und dem Austausch von "in" durch "zu" ab, sind es sogar 32. Hier hätte eine Kenntlichmachung als Zitat erfolgen müssen.

Sichter
Jones

[11.] Mw/Fragment 047 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 11:40:54 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Bummelchen, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 16-19
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 370, Zeilen: li. Sp., 50 u. re. Sp., 01-05
Die DDR war bemüht, dem Passierscheinabkommen den Anschein eines völkerrechtlichen Vertrags zu geben.[FN 176] Die Bundesregierung und der Berliner Senat behandelten die Angelegenheit hingegen als eine rein verwaltungstechnische Vereinbarung.

[ [FN 176]: Siehe dazu ein Interview Brandts gegenüber der “Westdeutschen Zeitung“ am 3.1.1964. Text des Interviews, S. 1-6, hier S. 5-6: AdsD, WBA, Nachlass Willy Brandt, A3, Ordner 171.]

Die DDR war bemüht, dem Passierscheinabkommen den Charakter eines völkerrechtlichen Vertrages zu geben, Bundesregierung und Senat behandelten die Angelegenheit als eine verwaltungstechnische Vereinbarung.
Anmerkungen

Übernahme ohne Nennung der tatsächlichen Quelle; die in FN 179 angegebene Quelle ist gleichwohl bei Müller nicht zu finden.

Sichter
Bummelchen

[12.] Mw/Fragment 292 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:03:13 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Bummelchen, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 292, Zeilen: 23-25
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 381, Zeilen: re. Sp., 06-10
Der SPD-Vorsitzende Brandt meldete unmittelbar nach der Bekanntmachung des Wahlergebnisses seinen Anspruch an, die Führung einer aus SPD und FDP gebildeten Bundesregierung zu übernehmen [...]. Der SPD-Vorsitzende [...] Willy Brandt [...] meldete unmittelbar nach der Wahl seinen Anspruch an, die Führung einer aus SPD und FDP gebildeten Bundesregierung zu übernehmen.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Bummelchen

[13.] Mw/Fragment 294 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:03:21 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 294, Zeilen: 21-23
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 381, Zeilen: re. Sp., 12-17
Zwei Tage später stellte Brandt, der erste sozialdemokratische deutsche Kanzler seit 1930, im Bundestag sein Kabinett vor. Vizekanzler und Außenminister wurde Walter Scheel. Zwei Tage nach seiner Wahl durch den Bundestag stellte Bundeskanzler Brandt – der erste sozialdemokratische deutsche Kanzler seit 1930 – [...] sein Kabinett vor. Vizekanzler und Außenminister wurde der FDP-Vorsitzende Walter Scheel [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz

[14.] Mw/Fragment 312 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 12:23:11 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 312, Zeilen: 03-06
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 374, Zeilen: re. Sp., 19-28
Während die Wirtschafts- und Finanzminister Schiller und Strauß trotz ihrer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit harmonierten und sich „vorzüglich“ [FN 1378] ergänzten, zeigten sich in der Deutschland- und Ostpolitik jedoch unterschiedliche Generallinien bei den Koalitionsparteien [...].

[ [FN 1378]: Bickerich, Wolfram, Franz Josef Strauß. Die Biographie, Düsseldorf 1996, S. 216.]

Während die Wirtschafts- und Finanzminister Schiller und Strauß trotz ihrer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit auf überraschende Weise harmonierten, zeigte sich in der Ost- und Deutschlandpolitik, dass Kiesinger an der traditionellen Position des Alleinvertretungsanspruchs strikt festhalten wollte, während sein Außenminister Brandt nach neuen Wegen suchte und eine flexiblere Politik gegenüber Osteuropa und der DDR forderte.
Anmerkungen

keine Quellenangabe trotz Übereinstimmung von 12 aufeinanderfolgenden Wörtern

Sichter
Frangge




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