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Quelle:Mw/Schneider 1999

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Andrea H. Schneider
Titel    Die Kunst des Kompromisses: Helmut Schmidt und die große Koalition 1966-1969
Ort    Paderborn; München; Wien; Zürich
Verlag    Schöningh
Jahr    1999
Anmerkung    in DNB-Katalog: http://d-nb.info/956659500
ISBN    3-506-77957-5
URL    http://books.google.de/books?id=9IyxAAAAIAAJ

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Mw/Fragment 093 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-06 19:56:50 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schneider 1999, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, WiseWoman, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 093, Zeilen: 03; 06-11; 106-107; 110-111
Quelle: Schneider 1999
Seite(n): 096, Zeilen: 03-11; 106-107; 110-111
Der Kreßbronner Kreis diente zur koalitionsinternen Abstimmung strittiger Fragen. [...] Auch wenn dort durchaus Vorentscheidungen gefällt wurden, war dieser informelle Kreis doch nicht beschlussfähig.[FN 396] Die wirkliche Umsetzung der Abstimmungen des Kreßbronner Kreises hing von der Durchsetzungskraft der politischen Führungsspitzen ab. Den Kreßbronner Kreis als „heimliche Regierung“[FN 397] oder gar als das ausschlaggebende „politische Führungsinstrument“[FN 398] zu bewerten, überschätzt die wirklichen Einflussmöglichkeiten dieses inoffiziellen Gremiums.

[FN 396]: Ahlers, Conrad, Die demokratische Funktionsfähigkeit der großen Koalition. In: Liberal, Band 10, 1968, S. 52-60, hier S. 54.

[FN 398]: Schäfer, Friedrich, Der Bundestag. Eine Darstellung seiner Aufgaben und seiner Arbeitsweisen, Opladen 1975<sup>2</sup>, S. 32.

Der Kreßbronner Kreis diente also zur koalitionsinternen Abstimmung strittiger Fragen.[FN 147] Auch wenn in gewissem Rahmen Vorentscheidungen getroffen wurden, war dieser Kreis nicht beschlußfähig[FN 148]. Die Umsetzung der Vereinbarungen hing von der Durchsetzungskraft der politischen Führungsgruppe ab.[FN 149] Den Kreßbronner Kreis als heimliche Regierung der Großen Koalition, als verkleinerte »Mini-Regierung«[FN 150] oder als das ausschlaggebende »politische Führungsinstrument«[FN 151] zu interpretieren, überschätzt die reale Einflußmöglichkeit dieses informellen Gremiums.

[FN 148] Ahlers, Die demokratische Funktionsfähigkeit der großen Koalition, in: Liberal (1968), S. 52-60, hier S. 54.

[FN 151] Schäfer, Der Bundestag, Opladen <sup>2</sup>1975, S. 30f und Lindemann, Gustav Heinemann, München 1978.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Fußnoten 148 und 151 (erster Teil) werden übernommen. Die nicht in voller Länge ausgeführten Fußnoten werden nicht übernommen.

Sichter
Hotznplotz

[2.] Mw/Fragment 093 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 17:57:42 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schneider 1999, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 18-20
Quelle: Schneider 1999
Seite(n): 96, Zeilen: 11-14
Der Kreßbronner Kreis war keine Garantie für das Durchbringen jeglicher politischer Vorhaben. Oftmals wurden dort Themen ausgelotet und vorberaten, allein um die Koalitionsatmosphäre zu verbessern. Der Kreßbronner Kreis war nämlich durchaus kein Garant für das »Durchbringen« jeglicher Vorlagen. Oftmals wurde auch dort nur taktiert; manchmal wurden Entwürfe dort vorberaten, allein um die Koalitionsstimmung zu heben oder auch um Positionen zu verschieben.
Anmerkungen

Fortsetzung von Mw/Fragment_093_03

Sichter
WiseWoman

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