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Quelle:Mw/Weidenfeld Korte 1999

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Werner Weidenfeld; Karl-Rudolf Korte (Hrsg.)
Titel    Handbuch zur deutschen Einheit : 1949 - 1989 - 1999
Ort    Bonn
Verlag    Bundeszentrale für Politische Bildung
Jahr    1999
Anmerkung    in DNB-Katalog: http://d-nb.info/956884105
ISBN    3-531-14506-1
URL    http://books.google.com/books?id=CNbt__4aXZoC

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Mw/Fragment 010 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-27 21:39:26 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weidenfeld Korte 1999

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Hindemith, Dr. I. Jones, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 02-04
Quelle: Weidenfeld Korte 1999
Seite(n): 244, Zeilen:
Die Verständigung mit der Sowjetunion und die Aussöhnung mit den osteuropäischen Nachbarn Polen und der Tschechoslowakei wurden noch vor den Beziehungen zu den westlichen Verbündeten in der Großen Koalition diskutiert. Die schrittweise Verständigung mit der Sowjetunion und die Aussöhnung mit den osteuropäischen Nachbarn Polen und der Tschechoslowakei wurden noch vor den Beziehungen zu den westlichen Verbündeten thematisiert.
Anmerkungen
Sichter
Jones Hindemith

[2.] Mw/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:56:30 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weidenfeld Korte 1999

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
92.195.237.147, Hindemith, Dr. I. Jones, Fiesh, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 024, Zeilen: 01-10
Quelle: Weidenfeld Korte 1999
Seite(n): 30-31, Zeilen:
[Das Ziel der deutschen] Einheit wurde in der Präambel des Grundgesetzes für alle Bundesregierungen bindend festgehalten. Unter ihrem ersten Kanzler Adenauer versuchte die Bundesrepublik, ihre außenpolitischen Interessen durch eine Politik der konsequenten Westbindung zu realisieren. Die feste Integration in die westliche Gemeinschaft demokratischer Staaten sollte das Vertrauen der westlichen Verbündeten in die Verlässlichkeit und die Berechenbarkeit der Bundesrepublik bestärken. Durch aktive Mitwirkung in der westlichen Gemeinschaft wollte die Bundesrepublik Gleichberechtigung erreichen.[FN 67] Die Politik der Westbindung war aber nicht nur eine Absage an Schaukelpolitik und Sonderwege, sie stellte in ihrem Kern als Wertbindung auch die Basis für die Erschaffung und Aufrechterhaltung einer demokratischen Ordnung in der Bundesrepublik dar.

[FN 67: Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.), Kleine Geschichte der CDU, Stuttgart 1995, S. 58-60.]

Das Ziel der deutschen Einheit wurde in der Präambel des Grundgesetzes für alle Regierungen verbindlich festgeschrieben. Unter ihrem ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer versuchte die Bundesrepublik, ihre außenpolitischen Interessen durch eine Politik der konsequenten Westbindung zu verwirklichen. Die feste Verankerung in der westlichen Gemeinschaft demokratischer Staaten sollte das Vertrauen der westlichen Verbündeten in die Verläßlichkeit und Berechenbarkeit der Bundesrepublik stärken und über Mitwirkung Gleichberechtigung erreichen. Die Politik der Westbindung war aber nicht nur eine Absage an Schaukelpolitik und Sonderwege, sie war in ihrem normativen Kern als Wertbindung auch Grundlage für die Gründung und Stabilisierung einer dauerhaften Demokratie in Deutschland.
Anmerkungen

Sehr enge Anlehnung an Weidenfeld Korte 1999 ohne jede Kennzeichnung. Quelle in FN 67 der Diss. wird in Weidenfeld Korte 1999 bei Schilderung des gleichen Sachverhalts nicht zitiert. Stichproben für markante Ausdrücke wie "Präambel des Grundgesetzes","aktive Mitwirkung" und "westlichen Gemeinschaft" ergeben über google.books snippet-view keine Treffer in FN 67: Kleine Geschichte der CDU, Stuttgart 1995. Selbst für den daher sehr unwahrscheinlichen Fall, dass die Textstelle in ähnlicher Form darin auftaucht, wäre der Umfang der Übernahme unzureichend gekennzeichnet. Gehe hier aber von Verschleierung von Weidenfeld Korte 1999 aus. / Jones

Sichter
Jones

[3.] Mw/Fragment 126 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:00:50 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weidenfeld Korte 1999

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 1-8
Quelle: Weidenfeld Korte 1999
Seite(n): 221, Zeilen:
Durch die terminologische Drehung von “Mitteldeutschland“ nach Ost-West konnte “Ostdeutschland“ als Begriff die deutschen Ostgebiete jenseits von der Oder-Neiße einbeziehen.[FN 545] Demgegenüber ließ die Mitte der 1960er Jahre von Kanzler Kiesinger eingeführte Bezeichnung der DDR als der “andere Teil Deutschlands“[FN 546] den Bezug auf die Ostgebiete fallen. In den amtlichen Sprachgebrauch drang DDR nur langsam ein, zunächst als “sogenannte DDR“[FN 547] oder “DDR“ mit Anführungszeichen. In der westdeutschen Bevölkerung war bis Mitte der 1960er Jahre häufig der Name Zone oder Ostzone für die DDR verwendet worden.[FN 548]


FN 545: Jüttner, Alfred, Die deutsche Frage, Köln u. a. 1971, S. 2.

FN 546: So zum Beispiel in Kiesingers Antwortbrief an Stoph vom 13.6.1967. Kopie von Kiesingers Antwortbrief, S. 1-2: BAK, Nachlass Rainer Barzel, Mikrofilmsignatur N/1371-358.

FN 547: Siehe zum Beispiel Kiesinger, der am 23.9.1968 auf einer CDU/CSU-Fraktionssitzung die DDR als „sogenannte DDR“ betitelte: ACDP, Protokolle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion V. WP, Bandsignatur 08-001-1017/1: S. 8-38, hier S. 13.

FN 548: Sussmann, Rudolf, Deutsche Teilung - Folgen für die Sprache? In: Lange, Klaus (Hrsg.), Aspekte der deutschen Frage, Herford 1986, S. 143-167, hier S. 148-150.

Durch die terminologische Drehung von Mitteldeutschland nach Ost-West konnte Ostdeutschland als politischer Begriff die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße bezeichnen. Demgegenüber ließ die Mitte der 60er Jahre von Bundeskanzler Kiesinger eingeführte Umschreibung der DDR als der andere Teil Deutschlands den Bezug auf die Ostgebiete fallen. Gemeinsam ist all diesen amtlichen Bezeichnungen, daß sie die Staatlichkeit der Deutschen Demokratischen Republik entweder verneinen oder nicht ansprechen.

Umgangssprachlich war bis Mitte der 60er Jahre der Name Zone bzw. Ostzone für die DDR üblich; in den öffentlichen Sprachgebrauch drang 'DDR' nur allmählich ein, zunächst als sogenannte DDR bzw. "DDR" mit Gänsefüßchen, schließlich ohne sprachliche Vorbehalte.

Anmerkungen

Fundstelle MW gibt zahlreiche Fußnoten an, jedoch wird die eigentliche Vorlage, Weidenfeld und Korte 1999, nicht erwähnt: Verschleierung; weitere Verschleierungen bereits auf S. 125, letzter Absatz.

Sichter
Hood

[4.] Mw/Fragment 303 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:34 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weidenfeld Korte 1999

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
188.99.89.179, Dr. I. Jones, PlagProf:-), Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 303, Zeilen: 01-04
Quelle: Weidenfeld Korte 1999
Seite(n): 597, Zeilen:
[Die sozial-liberale Ostpolitik

konnte und sollte an diese früheren Normalisierungsbestrebungen anknüpfen: Die Auf-]nahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion im Jahr 1955 durch Kanzler Adenauer, die Einrichtung von deutschen Handelsmissionen in Polen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien durch die Bundesregierung Erhard/Schröder, deren Friedensnote vom März 1966 und die neu justierte Ostpolitik der Großen Koalition.

Die Ostpolitik der Regierung Brandt/Scheel konnte an Normalisierungsversuche früherer Bundesregierungen anknüpfen: die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion 1955 durch Bundeskanzler Konrad Adenauer, die Einrichtung von Handelsmissionen in Polen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien unter Außenminister Gerhard Schröder, die Friedensnote von Bundeskanzler Ludwig Erhard vom März 1966, die Ostpolitik der Großen Koalition [...]
Anmerkungen

Die Textstelle ist nicht gekennzeichnet, z.B. durch "so auch" oder "vgl." mit Verweis auf Weidenfeld Korte 1999. Somit wird die Herkunft der eng angelehnten Textstelle verschleiert. Grenzfall für die Pflicht der Kennzeichnung wörtlicher Zitate (einmal sechs, einmal sieben Wörter hintereinander, z.T. Standardformulierung ("Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion"). Dagegen eine klare Paraphrase eines fremden Gedankengangs, ohne dass irgendwo in der Nähe dieses Textes eine Fußnote gesetzt worden wäre.

Sichter
PlagProf:-)

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