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Quelle:Nck/Hauser et al 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     H. Hauser, P. Kornprat, G. Werkgarntner, M. Thalhammer, H. J. Mischinger
Titel    Das kolorektale Karzinom – Teil II: Diagnose und chirurgische Therapie
Zeitschrift    Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen
Ausgabe    3(2)
Jahr    2005
Seiten    36-40
URL    http://www.kup.at/kup/pdf/5169.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Nck/Fragment 024 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:05:46 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, Nck, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 3-16
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 37, Zeilen: re. Spalte: 13ff
Zur Entfernung des intramuralen mikroskopischen Tumorwachstums ist grundsätzlich ein Sicherheitsabstand von 2 cm ausreichend (Williams et al., 1985). Das regionäre Lymphabflussgebiet geht über diesen Bereich weit hinaus. Die Lymphknotenmetastasierung erfolgt nach zentral entlang der versorgenden Gefäße, primär entlang der perikolischen Gefäßarkaden bis zu 10 cm vom makroskopischen Tumorrand entfernt (Schmiegel et al., 2000). Damit der Tumor gemeinsam mit dem regionären Lymphabflussgebiet en bloc entfernt werden kann, muss die Resektion am Dickdarm entsprechend großzügiger durchgeführt werden. Liegt der Primärtumor zwischen zwei zentralen Gefäßen, müssen beide entfernt werden. Dabei orientiert sich das Ausmaß der Resektion am Versorgungsgebiet der radikulär durchtrennten Gefäße (mind. 10 cm beidseits des Tumors). Dementsprechend hängt bei der radikalen chirurgischen Therapie des Kolonkarzinoms das Resektionsausmaß wesentlich von der Tumorlokalisation ab (Fielding & Goldberg 1993; Hauser & Stöger, 2005; Lehnert & Herfarth, 1996; Schmiegel et al., 2000). Von seiten des intramuralen mikroskopischen Tumorwachstums ist ein Sicherheitsabstand von 2 cm ausreichend. In der Literatur werden für Kolonkarzinome Sicherheitsabstände von 2 bis 5 cm zum Tumor angegeben [26]. Allerdings geht das regionäre Lymphabflußgebiet weit über diesen Bereich hinaus. Die Lymphknotenmetastasierung erfolgt nach zentral entlang der versorgenden Gefäße, primär entlang der perikolischen Gefäßarkaden bis zu 10 cm vom makroskopischen Tumorrand entfernt [5, 27]. Damit der Tumor gemeinsam mit dem regionären Lymphabflußgebiet en bloc entfernt werden kann, muß die Resektion am Dickdarm entsprechend großzügiger durchgeführt werden. Liegt der Primärtumor zwischen zwei zentralen Gefäßen, müssen beide entfernt werden. Dabei orientiert sich das Ausmaß der Resektion am Versorgungsgebiet der radikulär durchtrennten Gefäße (mind. 10 cm beidseits des Tumors) [5]. Dementsprechend hängt bei der radikalen chirurgischen Therapie des Kolonkarzinoms das Resektionsausmaß wesentlich von der Tumorlokalisation ab [5, 15, 26, 28–30].

5. Schmiegel W, Selbmann HK und die S3-Leitlinienkonfernenz „Kolorektales Karzinom“ 2004. S3-Guidelines colorectal cancer 2004. Z Gastroenterol 2004; 42: 1129–77.

15. Jatzko G, Herbst F, Hauser H, Klimpfinger M, Lechner P, Pfeifer J, Zalaudek G, Karner-Hanusch J, Berger A, Stanek Ch, Tuchmann A. Kolorektales Karzinom. In: Smola MG. ACO – Manual der Chirurgischen Krebstherapie. Presse-Verlag ÖÄK 1999; 50–66.

26. Oertli D, Harder F. Kolonkarzinom. In: Siewert JR (Hrg). Praxis der Visceralchirurgie: Onkologische Chirurgie. Springer-Verlag, Berlin/ Heidelberg/New York 2001; 630–58.

27. Goligher J. Studies of lymphatic dissemination of colorectal carcinoma. In: Surgery of the Anus, Rectum and Colon. 5th edition. Bailliere Tindal, London, 1984; 774.

28. Fielding LP, Goldberg SM. Surgery of the Colon, Rectum and Anus. Butterworth-Heinemann Ltd, Oxford-London-Boston, 1993.

29. Kremer K, Lierse W, Platzer W, Schreiber HW, Weller S. In: Chirurgische Operationslehre. Darm. Thieme Verlag, Stuttgart-New York 1992; 238–89.

30. Hauser H, Stöger H. Kolonkarzinom. In: Hammer HF (Hrsg). Lexikon der Gastroenterologie. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 2005; 316–23.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Nck/Fragment 025 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:07:45 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 4-15
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 36, Zeilen: li. Spalte: 13ff
Dem Rektumkarzinom kommt aus anatomischen und funktionellen Gründen eine Sonderstellung innerhalb der kolorektalen Karzinome zu. Es weist im Vergleich zum Kolonkarzinom unterschiedliche lymphatische Ausbreitungswege und ein höheres Lokalrezidivrisiko auf. Dementsprechend ist eine exakte Trennung zwischen Kolon- und Rektumkarzinom auch für das chirurgische Vorgehen von entscheidender Bedeutung. (Hauser et al., 2005). Die Grenze zwischen Dickdarm und Rektum wird häufig unterschiedlich definiert. Die intraoperative Beurteilung der Sigma/ Rektum-Grenze anhand des Endes der Taenien oder der peritonealen Umschlagsfalte ist individuell verschieden und abhängig von Alter, Geschlecht und verschiedenen weiteren Faktoren (Schmiegel & Selbmann, 2004). Entsprechend internationalen Dokumentationskriterien gelten als Rektumkarzinome Tumoren, deren aboraler Rand bei der Messung mit dem starren Rektoskop 16 cm oder weniger von der Anokutanlinie entfernt ist (Soreide et al., 1997). Dem Rektumkarzinom kommt aus anatomischen und funktionellen Gründen eine Sonderstellung innerhalb der kolorektalen Karzinome zu. Es weist im Vergleich zum Kolonkarzinom unterschiedliche lymphatische Ausbreitungswege und ein höheres Lokalrezidivrisiko auf. Dementsprechend ist eine exakte Trennung zwischen Kolon- und Rektumkarzinom auch für das chirurgische Vorgehen von entscheidender Bedeutung. Die Grenze zwischen Dickdarm und Rektum wird häufig unterschiedlich definiert. Die intraoperative Beurteilung der Sigma/Rektum-Grenze anhand des Endes der Taenien oder der peritonealen Umschlagsfalte ist individuell verschieden und abhängig von Alter, Geschlecht und verschiedenen weiteren Faktoren [5]. [...] Entsprechend internationalen Dokumentationskriterien gelten als Rektumkarzinome Tumoren, deren aboraler Rand bei der Messung mit dem starren Rektoskop 16 cm oder weniger von der Anokutanlinie entfernt ist [5, 6].

5. Schmiegel W, Selbmann HK und die S3-Leitlinienkonfernenz „Kolorektales Karzinom“ 2004. S3-Guidelines colorectal cancer 2004. Z Gastroenterol 2004; 42: 1129–77.

6. Soreide O, Norstein J, Fielding LP. International standardization and documentation of the treatment of rectal cancer. In. Soreide O, Norstein J (eds). Rectal cancer surgery. Optimisation – standardization – documentation. Springer, Berlin/Heidelberg/New York 1997; 405–45.

Anmerkungen

Die Quelle ist in der Mitte des übernommenen Abschnitts angegeben. Trotz wörtlicher Übereinstimmung ist kein Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Nck/Fragment 028 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:19:37 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-6
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 37, Zeilen: re. Spalte: 44-53
Es wird zusätzlich die A. colica media knapp am Ursprung aus der A. mesenterica superior zental ligiert. Die distale Resektionsgrenze liegt bei diesem Eingriff in der Nähe der linken Kolonflexur. Des Weiteren wird das Omentum majus mit dem Ligamentum gastrocolicum und der gastroepiploischen Arkade entsprechend der Lage des Karzinoms am Colon transversum mitentfernt. Zusätzlich erfolgt bei Karzinomen der rechten Kolonflexur eine Lymphknotendissektion über dem Pankreaskopf. Es wird zusätzlich die A. colica media knapp am Ursprung aus der A. mesenterica superior zental ligiert. Die distale Resektionsgrenze liegt bei diesem Eingriff in der Nähe der linken Kolonflexur. Weiters wird das Omentum majus mit dem Ligamentum gastrocolicum und der gastroepiploischen Arkade entsprechend der Lage des Karzinoms am Colon transversum mitentfernt. Zusätzlich erfolgt bei Karzinomen der rechten Kolonflexur eine Lymphknotendissektion über dem Pankreaskopf.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Analyse:Nck/Fragment 029 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:21:17 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 7-10
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 38, Zeilen: li. Spalte: 6-11
Als gleichwertig anzusehen ist die abgangsnahe Ligatur der A. colica sinistra mit Erhalt des Stammes der A. mesenterica inferior. Dadurch kann das distale Sigma belassen werden. Die Lymphknoten am Stamm der A. mesenterica superior sollten aus diagnostischen Gründen bis zur Aorta disseziert werden. Als gleichwertig anzusehen ist die abgangsnahe Ligatur der A. colica sinistra mit Erhalt des Stammes der A. mesenterica inferior. Dadurch kann das distale Sigma belassen werden. Die Lymphknoten am Stamm der A. mesenterica superior sollten aus diagnostischen Gründen bis zur Aorta disseziert werden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Analyse:Nck/Fragment 030 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:23:07 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 4-7
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 38, Zeilen: li. Spalte: 16-21
Die distale Resektionsgrenze liegt dabei im oberen Rektumdrittel. In der Regel wird die linke Colonflexur mitreseziert. Aus technischen Gründen kann zur Herstellung einer spannungsfreien Anastomose die Durchtrennung der A. colica media notwendig sein. Die distale Resektionsgrenze liegt dabei im oberen Rektumdrittel. In der Regel wird die linke Colonflexur mitreseziert. Aus technischen Gründen kann zur Herstellung einer spannungsfreien Anastomose die Durchtrennung der A. colica media notwendig sein.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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