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Quelle:Nck/Plappert 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Gernoth Plappert
Titel    Epidemiologie, Lokalisation und operative Therapie solitärer und synchroner kolorektaler Karzinome
Ort    Münster
Jahr    2005
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/30e03332-f16e-4e2c-a8d5-8bb18841e72c/diss_plappert.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Nck/Fragment 014 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 17:55:09 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 19-23
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 4-5, 7-11
Voraussetzung für die hämatogene Ausbreitung ist ein Tumoreinbruch in Blut- oder Lymphgefäße. Erst nach Ausbildung von Metastasen in dem jeweiligen Organ kann es zu einer weiteren hämatogenen Aussaat kommen. Entsprechend dem venösen Abstrom über die V. mesenterica inferior bzw. superior und die V. portae finden sich bei Kolon- und hochsitzenden Rektumkarzinomen am häufigsten Lebermetastasen, [...] Voraussetzung für die hämatogene Ausbreitung ist ein Tumoreinbruch in Blut- oder Lymphgefäße,[...] Erst nach Ausbildung von Metastasen in dem jeweiligen Organ kann es zu einer weiteren hämatogenen Aussaat kommen. Entsprechend dem venösen Abstrom über die V. mesenterica inferior bzw. superior und die V. portae finden sich bei Kolon- und hochsitzenden Rektumkarzinomen am häufigsten Lebermetastasen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Nck/Fragment 033 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 17:57:04 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1-8
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 20, Zeilen: 9-17
Bei der kurativen Therapie des Rektumkarzinoms müssen lokale Exzisionen von radikalen Resektionen mit systematischer regionaler Lymphadenektomie und partieller oder totaler Exstirpation des Mesorektums unterschieden werden. Die radikale Resektion als Standardtherapie des Rektumkarzinoms erfolgt unter Mitnahme des Mesorektums sowie der Lymphknoten entlang der A. rectalis superior und der A. mesenterica inferior. Je nach Größe des Tumorabstands von der Linea dentata sowie in Abhängigkeit von der Tumorkategorie kommen bei der radikalen Resektion verschiedene Operationsverfahren zur Anwendung. Bei der kurativen Therapie des Rektumkarzinoms müssen lokale Exzisionen von radikalen Resektionen mit systematischer regionaler Lymphadenektomie und partieller oder totaler Exstirpation des Mesorektums unterschieden werden. Die radikale Resektion als Standardtherapie des Rektumkarzinoms erfolgt unter Mitnahme des Mesorektums sowie der Lymphknoten entlang der A. rectalis superior und der A. mesenterica inferior.

Je nach Größe des Tumorabstands von der Linea dentata sowie in Abhängigkeit von der Tumorkategorie kommen bei der radikalen Resektion verschiedene Operationsverfahren zur Anwendung:

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Nck/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-19 18:02:06 Schumann
Fragment, Gesichtet, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 21, Zeilen: 1ff
2.10.2.2 Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl ist die tiefe anteriore Rektumresektion, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei auf die Darmwand beschränken Tumoren durch eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell eine kontinenzerhaltene Resektion möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

• Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl stellt bei entsprechendem Tumorsitz die tiefe anteriore Rektumresektion dar, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei Tumoren, die auf die Darmwand beschränkt sind, eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell durch eine kontinenzerhaltende Resektion (abdominoperineale Resektion bzw. intersphinktäre Rektumresektion mit koloanaler Anastomose) möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

Anmerkungen

Ein Verweis auf Plappert (2005) fehlt.

Weitz et al (2004) wurde noch nicht eingesehen, aber selbst wenn sich dort der Wortlaut so fände, wäre trotzdem kein Zitat gekennzeichnet.

Auf der Vorseite steht:
"Im Folgenden werden die Standardoperationen des Rektumkarzinoms für die einzelnen Tumorlokalisationen in Anlehnung an Herfarth & Runkel (1994) und Weitz et al. (2004) dargestellt."

Sichter
(Hindemith) Schumann

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