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Quelle:Nig/Adam 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Adam
Titel    Tumoren im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich unter spezieller Berücksichtigung von Plattenepithelkarzinomen - Datenbankgestützte Dokumentation
Ort    Tübingen
Jahr    2003
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen
URL    http://d-nb.info/968382223/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Nig/Fragment 003 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-28 22:12:14 Singulus
Adam 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 19-24
Quelle: Adam 2003
Seite(n): 6, Zeilen: 20-25
Obwohl Tabak- und Alkoholkonsum die beiden Hauptrisikofaktoren sind und deren schädliche Wirkungen sich zudem potenzieren, entwickelt nur eine Minderheit aller Menschen, die beiden Wirkstoffen ausgesetzt sind, ein Karzinom. Dies erlaubt die Unterstützung des Konzeptes, dass zwischen einzelnen Individuen große Unterschiede in der genetischen Vulnerabilität gegenüber Karzinogenen bestehen. Obwohl Tabak- und Alkoholkonsum die beiden Hauptrisikofaktoren sind und deren schädliche Wirkungen sich zudem potenzieren [31-33], entwickelt nur eine Minderheit aller Menschen, die beiden Wirkstoffen ausgesetzt sind, Krebs. Dies erlaubt die Unterstützung des Konzeptes, dass zwischen einzelnen Individuen große Unterschiede in der genetischen Vulnerabilität gegenüber Karzinogenen bestehen [28].

28. Chen, A. and J. Myers, Cancer of the Oral Cavity. Curr Probl Surg, 2000. 37(10): p. 635-731.

31. Heiner, H., et al., Tumorfrüherkennung in der Mundhöhle. Stomatol, 1983. 33: p. 438-445.

32. Burkhardt, A., Der Mundhöhlenkrebs und seine Vorstadien. 1980, Stuttgart - New York: Gustav Fischer Verlag.

33. Pindborg, J., Krebs und Vorkrebs der Mundhöhle. 1982, Berlin - Chicago - Rio de Janeiro - Tokio: Quintessenz Verlags - GmbH.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[2.] Nig/Fragment 015 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-28 22:23:49 Singulus
Adam 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-31
Quelle: Adam 2003
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 15ff; 8: 1ff
Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen. Der bedeutendste prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors (Wennerberg 1996). Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren (Ganly et al. 2000).

Zwei Drittel aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle (Stupp et al. 1994). Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden. Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen (Snow et al. 1989), werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage (Zieske 1986). Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Pati[enten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist (Forastiere 1994).]


124. Wennerberg J (1996): Predicting response to therapy of squamous celll [sic] carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res. 16: p.2389-2396.

28. Ganly I, Soutar D, Kaye S (2000) Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol. 26(4): p. 338-43

110. Stupp R, Weichselbaumm R, Vokes E (1994): Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 349-58.

129. Zieske L (1986): Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg. 112: p. 863- 6.

26. Forastiere A (1994): Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 20-27.

Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen.

Der einzigst bedeutende prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors [39].

Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren [2]. 2/3 aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle [40]. Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden [41-43].

[Seite 8]

Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen [44], werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage [45]. Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Patienten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist [46].


2. Ganly, I., D. Soutar, and S. Kaye, Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol, 2000. 26(4): p. 338-43.

39. Wennerberg, J., Predicting response to therapy of squamous cell carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res, 1996. 16: p. 2389-2396.

40. Stupp, R., R. Weichselbaumm, and E. Vokes, Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 349-58.

41. Haughey, B., et al., Meta-analysis of second malignant tumors in head and neck cancer: the case for an endoscopic protocol. Ann Otol Rhinol Laryngol, 1992. 101: p. 105-112.

42. Jones, A., et al., Second primary tumours in patients with head and neck squamous cell carcinoma. Cancer, 1995. 95: p. 1343-53.

43. Dammer, R.e.a., Die Früherkennung von Mehrfachtumoren bei der Primärdiagnostik oraler Karzinome mit Hilfe der Panendoskopie. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 1999. 3: p. 61-66.

44. Snow, G., Evaluation and staging of the patient with head and neck cancer. 1989, Churchill Livingstone: New York. p. 17-38.

45. Zieske, L., et al., Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg, 1986. 112: p. 863-6.

46. Forastiere, A., Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 20-27.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch alle Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Die Literaturangabe Snow et al. 1989 fehlt im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[3.] Nig/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-28 22:31:07 Singulus
Adam 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-6
Quelle: Adam 2003
Seite(n): 8, Zeilen: 5ff
[Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Pati]enten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist (Forastiere 1994). Dieses schlechte Ansprechen auf die Therapie lenkt das Interesse vermehrt auf die (Weiter-) Entwicklung neuerer Therapieformen, von denen unter anderem die Gentherapie, Antiköper-basierte [sic] Therapie und photodynamische Therapie Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Derartige Behandlungen haben das Potential, den Tumor selektiv zu bekämpfen.

26. Forastiere A (1994): Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 20-27.

Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Patienten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist [46]. Dieses schlechte Ansprechen auf die Therapie lenkt das Interesse vermehrt auf die (Weiter-) Entwicklung neuerer Therapieformen, von denen unter anderem die Gentherapie, Antikörper-basierte Therapie und photodynamische Therapie Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Derartige Behandlungen haben das Potential, den Tumor selektiv zu bekämpfen während normales Gewebe relativ unbeeinflusst bleibt.

46. Forastiere, A., Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 20-27.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Nig/Fragment_015_13

Sichter
(Hindemith) Singulus

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