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Quelle:Nig/Weitsch 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Karl Georg Weitsch
Titel    HER2/neu-Expression und -Genamplifikation in muskelinvasiven Urothelkarzinomen der Harnblase
Ort    Lübeck
Jahr    2005
Anmerkung    Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Universität zu Lübeck - aus der Medizinischen Fakultät -
URL    http://www.students.informatik.uni-luebeck.de/zhb/ediss102.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    14


Fragmente der Quelle:
[1.] Nig/Fragment 014 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:00:19 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 15-29
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, Zeilen: 1ff
2.1.8 HER2/neu als potenzieller neuer Prognosefaktor

Beim Mammakarzinom wurde in den letzten 15 Jahren die Expression des HER2/neu-Wachstumsfaktorrezeptors intensiv erforscht und auch als prognostischer Indikator beschrieben. Das HER2/neu-Protein wird durch das auf dem Chromosom 17 lokalisierte HER2/neu-Onkogen (auch c-erbB2-Onkogen genannt) kodiert und stellt ein 185 kDa großes Glykoprotein dar, das als transmembranöser Tyrosinkinaserezeptor vom Typ des Epidermal-growth-factor-Rezeptors (EGFR) fungiert (Wiethege et al. 2000). Eine durch Liganden-Rezeptor-Bindung aktivierte Tyrosinkinase setzt intrazelluläre Signalübertragungen in Gang, welche Einfluss auf das Wachstum, Differenzierung und Überleben der Zelle nehmen.

Die bisher publizierten Ergebnisse über die HER2/neu-Expression beim Plattenepithelkarzinom sind recht uneinheitlich, was vor allem auf unterschiedliche Testmethoden zurückzuführen sein dürfte. Inzwischen sind für die HER2/neu-Analyse beim Mammakarzinom mehrere standardisierte Tests erhältlich, um reproduzierbare Ergebnisse liefern zu können.

1.6.2. HER2/neu als potenzieller neuer Prognosefaktor

Beim Mammakarzinom wurde in den letzten 15 Jahren die Expression des HER2/neu- Wachstumsfaktorrezeptors intensiv erforscht und auch als prognostischer Indikator beschrieben. Das HER2/neu-Protein wird durch das auf dem Chromosom 17 lokaliserte [sic] HER2/neu-Onkogen (auch c-erbB2-Onkogen genannt) kodiert und stellt ein 185 kDa großes Glykoprotein dar, das als transmembranöser Tyrosinkinaserezeptor vom Typ des Epidermalgrowth- factor-Rezeptors (EGFR) fungiert (Wiethege et al., 2000). Eine durch Liganden- Rezeptor-Bindung aktivierte Tyrosinkinase setzt intrazelluläre Signalübertragungen in Gang, welche Einfluss auf das Wachstum, Differenzierung und Überleben der Zelle nehmen. [...]

Die bisher publizierten Ergebnisse über die HER2/neu-Expression beim Harnblasenkarzinom (McCann et al., 1990; Zhau et al., 1990; Moriyama et al., 1991; Wood et al., 1991; Wright et al., 1991; Lipponen et al., 1991; Sato et al., 1992; Coombs et al., 1993; Fossa et al., 1993; Sauter et al., 1993; Gorgoulis et al., 1995; Underwood et al., 1995; Mellon et al., 1996; Ravery et al., 1997; Korkolopoulou et al., 1997; Vollmer et al., 1998; Ioachim et al., 2000; Jiminez et al., 2001; Latif et al., 2003; Latif et al., 2004; Pinieux et al., 2004; Krüger et al., 2004) sind recht uneinheitlich, was vor allem auf unterschiedliche Testmethoden zurückzuführen sein dürfte. Inzwischen sind für die HER2/neu-Analyse beim Mammakarzinom mehrere standardisierte Tests erhältlich, um reproduzierbare Ergebnisse liefern zu können.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Nig/Fragment 015 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:00:59 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-5
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: letzte Zeile - 11: 1ff
[Der von der amerikanischen Food and Drug Administra]tion (FDA) zugelassene HercepTest® (DAKO, Glostrup, Dänemark) ist in Mitteleuropa einer der am meisten verbreiteten Test. Ein standardisierter und ebenfalls von der FDA zugelassener Test zum Nachweis von Amplifikationen des HER2/neu-Gens, mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) (PathVysion®) wird von der Firma Abbott-Vysis (Wiesbaden) vertrieben. Der von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA)

[Seite 11]

zugelassene HercepTest® (DAKO, Glostrup, Dänemark) ist in Mitteleuropa einer der am meisten verbreiteten Test. Ein standardisierter und ebenfalls von der FDA zugelassener Test zum Nachweis von Amplifikationen des HER2/neu-Gens (PathVysion®) wird von der Firma Abbott-Vysis (Wiesbaden) vertrieben.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt schon auf der Vorseite: Nig/Fragment_014_15.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Nig/Fragment 021 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:02:55 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 12-15, 16-22
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 13, Zeilen: 1ff
Der weitere immunhistochemische Prozess zum Nachweis des HER2/neu Proteins erfolgte nach einem standardisierten Meerrettichperoxidase-Verfahrens unter Verwendung von Diaminobenzidin (DAB) als Farbstoff. Der zweite und dritte Schritt der Reaktion wurde in dem Ventana Automated Slide Stainer durchgeführt. Dabei war die Meerrettichperoxidase an einen sekundären Antikörper gekoppelt, welcher an den zuvor aufgebrachten primären Antikörper bindet. Das Enzym Meerrettichperoxidase bildete im nächsten Schritt einen Komplex mit seinem Substrat Wasserstoffperoxid. Dieser Komplex reagierte mit DAB, welches durch Oxidation polymerisiert wurde. An der Stelle des Zielantigens, dem HER2/neu Transmembranprotein, bildete sich ein unlösliches, braunes Polymer, welches schon makroskopisch sichtbar war. Der weitere immunhistochemische Prozess zum Nachweis des HER2/neu Proteins mittels HercepTest® erfolgte nach einem standardisierten Meerrettichperoxidase-Verfahrens unter Verwendung von Diaminobenzidin (DAB) als Farbstoff. Dabei war die Meerrettichperoxidase an einen sekundären Antikörper gekoppelt, welcher an den zuvor aufgebrachten primären Antikörper bindet. Das Enzym Meerettichperoxidase bildete im nächsten Schritt einen Komplex mit seinem Substrat Wasserstoffperoxid. Dieser Komplex reagierte mit DAB, welches durch Oxidation polymerisiert wurde. An der Stelle des Zielantigens, dem HER2/neu Transmembranprotein, bildete sich ein unlösliches, braunes Polymer, welches schon makroskopisch sichtbar war.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Beschreibung gemachter Beobachtungen wird hier übernommen, z.B: "An der Stelle des Zielantigens, dem HER2/neu Transmembranprotein, bildete sich ein unlösliches, braunes Polymer, welches schon makroskopisch sichtbar war."

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Nig/Fragment 022 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:05:20 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 6-17
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 14: 21ff - 15: 1ff
Bei jeder Färbung wurden Positivkontrollen, die dem HercepTest® beilagen, mitgeführt. Diese bestanden aus Objektträgern, auf die per Zytospin-Verfahren drei verschiedene humane Mammakarzinomzelllinien mit unterschiedlichem HER2/neu-Status (Scores 3+, 1+ und 0) aufgebracht worden waren. Ferner wurde bei jeder Färbung eine Negativkontrolle mitgeführt, indem auf einem Objektträger anstelle des HER2/neu- Antikörpers ein ebenfalls im Hercep Test® enthaltenes „Negativkontroll-Reagens“ aufgebracht wurde. Alle immunhistochemisch gefärbten Schnitte wurden an einem Lichtmikroskop bei 400-facher Vergrößerung ausgewertet.

Die Evaluation der HER2/neu-Proteinexpression erfolgte gemäß den Richtlinien des Herstellers des HercepTests®. Demnach war die Einteilung in die Scores 3+ bis 0 durch folgende Kriterien definiert:

Nig 022a diss.png

Tabelle 4: Kriterien der Scoreeinteilung bei der Auswertung der immunhistochemischen HER2/neu- bzw. EGFR–Färbung

Bei jeder Färbung wurden Positivkontrollen, die dem HercepTest® beilagen, mitgeführt. Diese bestanden aus Objektträgern, auf die per Zytospin-Verfahren drei verschiedene humane Mammakarzinomzelllinien mit unterschiedlichem HER2/neu-Status (Scores 3+, 1+ und 0) aufgebracht worden waren. Ferner wurde bei jeder Färbung eine Negativkontrolle mitgeführt, indem auf einem Objektträger anstelle des HER2/neu-Antikörpers ein ebenfalls im HercepTest® enthaltenes „Negativkontroll-Reagens“ aufgebracht wurde.

[Seite 15]

Alle immunhistochemisch gefärbten Schnitte wurden an einem Lichtmikroskop bei 400- facher Vergrößerung ausgewertet. [...] Die Evaluation der HER2/neu-Proteinexpression erfolgte gemäß den Richtlinien des Herstellers des HercepTests®. Demnach war die Einteilung in die Scores 3+ bis 0 durch folgende Kriterien definiert (Tabelle 2):

Tabelle 2: Kriterien der Scoreeinteilung bei der Auswertung der immunhistochemischen HER2/neu-Färbung

Nig 022a source.png

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Nig/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-30 19:31:04 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-3
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 8ff; 16: 1ff
Beispiele für den lichtmikroskopischen Aspekt der vier unterschiedlichen Färbescores sind in der nachstehenden

Abbildung 12 illustriert.

Nig 023a diss.png

Abbildung 12: Immunhistochemische HER2/neu -Färbeergebnisse bei vier verschiedenen Plattenepithelkarzinomen: Norm (oben links); 1+ (oben rechts); 2+ (unten links); 3+ (unten rechts)

Beispiele für den lichtmikroskopischen Aspekt der vier unterschiedlichen Färbescores sind in der nachstehenden Abb. 1 illustriert.

[Seite 16]

Nig 023a source.png

Abb. 1: Immunhistochemische HER2/neu-Färbeergebnisse bei vier verschiedenen muskelinvasiven Harnblasenkarzinomen mit den Scores 0 (links oben), 1+ (rechts oben), 2+ (links unten) und 3+ (rechts unten; Originalvergrößerung: jeweils 600x)

Anmerkungen

Der Untersuchungsgegenstand und die Abbildungen sind unterschiedlich, Struktur und z.T. der Wortlaut sind jedoch übernommen.

Man beachte, dass vor und auch nach der hier dokumentierten Stelle aus der gleichen Quelle übernommen wurde: Nig/Fragment_022_06, Nig/Fragment_024_01.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Nig/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:10:49 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-19
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16: 1ff - 17: 1ff
Laut Herstellerangaben sind die HER2/neu Scores 2+ und 3+ als „positiv“ zu werten. In der vorliegenden Studie wurde den Plattenepithelkarzinomen, die mit einem Score von 3+ bewertet wurden, besonderes Augenmerk geschenkt, da – nach den Erfahrungen am Mammakarzinom – diese Tumoren generell als für eine Herceptin®- Therapie geeignet gelten. Zur Vereinfachung des Sprachgebrauchs werden daher in dieser Studie Tumoren mit einem Score von 3+ als „HER2/neu überexprimierend“ anstelle von „stark HER2/neu überexprimierend“ bezeichnet.

FISH-Analyse

Um quantitative Nachweise eines Gens in Zellkernen durchführen zu können, hat sich die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) als geeignetes Verfahren erwiesen. Als In-situ-Hybridisierung bezeichnet man Verfahren, die den In-situ-Nachweis von DNA-Sequenzen auf einem Chromosomenpräparat erlauben. Hierbei müssen die auf einem Objektträger fixierten Zellen zuerst denaturiert werden, um die doppelsträngige DNA in Einzelstrang-DNA zu überführen. Anschließend erfolgt die eigentliche Hybridisierung mit der komplementären DAN-Sequenz [sic] auf dem Metaphasepräparat. Diese Sonden können entweder durch weitere Antikörperbindungen in einem weiteren Schritt sichtbar gemacht werden oder, wie in unserem Fall, direkt eine Fluorochrommarkierung tragen. Die fluoreszenzmarkierten Sonden sind unter einem Fluoreszenzmikroskop sichtbar, welches die Signale verstärkt.

Laut Herstellerangaben sind die HER2/neu-Scores 2+ und 3+ als „positiv“ zu werten. In der vorliegenden Studie wurde den Harnblasenkarzinomen, die mit einem Score von 3+ bewertet wurden, besonderes Augenmerk geschenkt, da – nach den Erfahrungen am Mammakarzinom – diese Tumoren generell als für eine Herceptin®-Therapie geeignet gelten. Zur Vereinfachung des Sprachgebrauchs werden daher in dieser Studie Tumoren mit einem Score von 3+ als „HER2/neu überexprimierend“ anstelle von „stark HER2/neu überexprimierend“ bezeichnet.

[Seite 17]

2.3. FISH-Analyse

Um quantitative Nachweise eines Gens in Zellkernen durchführen zu können, hat sich die Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung (FISH) als geeignetes Verfahren erwiesen. Als in situ- Hybridisierung bezeichnet man Verfahren, die den in situ-Nachweis von DNA-Sequenzen auf einem Chromosomenpräparat erlauben. Hierbei müssen die auf einem Objektträger fixierten Zellen zuerst denaturiert werden, um die doppelsträngige DNA in Einzelstrang-DNA zu überführen. Anschließend erfolgt die eigentliche Hybridisierung mit der komplementären DNA-Sequenz auf dem Metaphasepräparat. Diese Sonden können entweder durch weitere Antikörperbindungen in einem weiteren Schritt sichtbar gemacht werden oder, wie in diesem Fall, direkt eine Fluorochrommarkierung tragen. Die fluoreszenzmarkierten Sonden sind unter einem Fluoreszenzmikroskop sichtbar, welches die Signale verstärkt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Nig/Fragment 025 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:25:36 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 19-25
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 21ff: 20: 4ff
Die Signalauswertung erfolgte an einem Fluoreszenzmikroskop AXIOPLAN der Firma Zeiss, das mit einem geeigneten Rot- und Grün-Multi-Bandpass-Filterset ausgestattet war. Bei jedem Präparat wurden Tumorzellkerne bei 650-facher Vergrößerung (in Ölimmersion) evaluiert, indem in jedem Zellkern die Anzahl grüner Signale gezählt wurde. Ein Beispiel für ein Plattenepithelkarzinom mit positiver HER2/neu-Genamplifikation ist in der nachstehenden

Abbildung 13 illustriert.

Die Signalauswertung erfolgte ohne Kenntnis der Ergebnisse der immunohistochemischen Färbeergebnisse an einem Fluoreszenzmikroskop AXIOPLAN der Firma Zeiss (Göttingen), das mit einem geeigneten Rot- und Grün-Multi-Bandpass-Filterset ausgestattet war. Bei jedem Präparat wurden 60 Tumorzellkerne bei 1000-facher Vergrößerung (in Ölimmersion) evaluiert, indem in jedem Zellkern die Anzahl roter und grüner Signale gezählt wurde.

[Seite 20]

Ein Beispiel für ein Harnblasenkarzinom mit positiver HER2/neu-Genamplifikation ist in der nachstehenden Abb. 2 illustriert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Nig/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:28:14 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-9
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 20, 21, Zeilen: 20: 6ff; 21: 1-2
3.3 Statistische Auswertung

Alle statistischen Berechnungen erfolgten mit Hilfe des SPSS®-Statistikprogramms (SPSS, München). Das Signifikanzniveau (p) betrug jeweils <0,05. Die Zusammenhänge zwischen den immunhistochemischen Ergebnissen und anderen klinisch-pathologischen Parametern wurden in Kreuztabellen unter Verwendung des Pearson- χ2-Tests auf statistische Signifikanz geprüft. Nach Anfertigung von Kaplan- Meier-Überlebenskurven wurden Gruppenvergleiche unter Verwendung des log-rank Testes vorgenommen. In die Multivariat-Analyse wurden nur diejenigen Parameter eingeschleust, die in der Univariat-Analyse einen p-Wert von <0,10 erzielt hatten.

2.4. Statistische Auswertung

Alle statistischen Berechnungen erfolgten mit Hilfe des SPSS®-Statistikprogramms (SPSS, München). Das Signifikanzniveau (p) betrug jeweils <0,05. Die Zusammenhänge zwischen den immunhistochemischen Ergebnissen und anderen klinisch-pathologischen Parametern wurden in Kreuztabellen unter Verwendung des Pearson-χ2-Tests auf statistische Signifikanz geprüft. Nach Anfertigung von Kaplan-Meier-Überlebenskurven wurden Gruppenvergleiche unter Verwendung des log-rank Testes vorgenommen.

[Seite 21]

In die Multivariat-Analyse wurden nur diejenigen Parameter eingeschleust, die in der Univariat-Analyse einen p-Wert von <0,10 erzielt hatten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[9.] Nig/Fragment 045 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:23:02 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 2-24
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, 30, Zeilen: 10: 10ff; 30: 3ff
Seit Mitte der 1990er Jahre ist bekannt, dass die Expression von HER2/neu beim Mammakarzinom ein unabhängiges prognostisches Kriterium darstellt (Slamon et al. 1989; Fisher et al. 1993; Lonn et al. 1995). Dies konnte inzwischen auch für andere maligne Tumoren, wie beispielsweise Karzinome der Zervix uteri (Niibe et al. 2003), des Corpus uteri (Rolitsky et al.1999), des Ovars (Slamon et al. 1989), der Prostata (Ross et al. 1997; Fossa et al. 2002), der Lunge (Micke et al. 2001; Cox et al 2001), der Speicheldrüsen (Muller et al. 1994; Press et al. 1994a), des Magens (Yonemura et al. 1998) oder des Kolons (Osako et al. 1998) gezeigt werden.

Überexpression von HER2/neu ist assoziiert mit einer erhöhten Proliferationsrate der Zellen, einem erhöhten angiogenetischen Potential und verminderter Zelladhäsion. Beim Mammakarzinom konnte gezeigt werden, dass in ungefähr 30% der Fälle eine Überexpression des HER2/neu-Gens vorliegt, welche auch mit einem schlechteren klinischen Verlauf korreliert (Tzahar et al. 1996). Daher wird die Überexpression von HER2/neu als wichtiger prognostischer Faktor insbesondere bei Patientinnen, die bereits Lymphknotenmetastasen entwickelt haben, angesehen (Toikkanen et al. 1992). Weiterhin konnte am Mammakarzinom die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie mit dem monoklonalen Antikörper Transtuzumab (Herceptin® bei HER2/neu-überexprimierenden Tumoren gezeigt werden (Slamon et al. 2001a; Ranson und Sliwkowski, 2002). Auch am Plattenepithelkarzinom wurde in zahlreichen Studien der immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind recht uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neuüberexprimierend beschriebenen Plattenepithelkarzinome zwischen 11 % und 53 % (Scheer et al. 2003).

[Seite 10]

Überexpression von HER2/neu ist assoziiert mit einer erhöhten Proliferationsrate der Zellen, einem erhöhten angiogenetischen Potential und verminderter Zelladhäsion. Beim Mammakarzinom konnt [sic] gezeigt werden, dass in ungefähr 30 % Prozent der Fälle eine Überexpression des HER2/neu-Gens vorliegt, welche auch mit einem schlechteren klinischen Verlauf korreliert (Tzahar et al., 1996). Daher wird die Überexpression von HER2/neu als wichtiger prognostischer Faktor insbesondere bei Patientinnen, die bereits Lymphknotenmetastasen entwickelt haben, angesehen (Toikkanen et al., 1992). Weiterhin konnte am Mammakarzinom die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie mit dem monoklonalen Antikörper Transtuzumab (Herceptin®) und einem Chemotherapeutikum bei HER2/neu überexprimierenden Tumoren gezeigt werden (Slamon et al., 2001; Ranson und Shiwkowski, 2002).

[Seite 30]

Seit Mitte der 1990er Jahre ist bekannt, dass die Expression von HER2/neu beim Mammakarzinom ein unabhängiges prognostisches Kriterium darstellt (Slamon et al., 1989; Fisher et al., 1990; Lonn et al., 1995). Dies konnte inzwischen auch für andere maligne Tumoren wie beispielsweise Karzinome der Zervix uteri (Niibe et al., 2003), des Corpus uteri (Rolitsky et al., 1999), des Ovars (Slamon et al., 1989), der Prostata (Ross et al., 1997; Fossa et al., 2002), der Lunge (Micke et al., 2001; Cox et al., 2001), der Speicheldrüsen (Muller et al., 1994; Press et al., 1994), des Magens (Yonemura et al., 1998) oder des Kolons (Osako et al., 1998) gezeigt werden.

Auch am Harnblasenkarzinom wurde in zahlreichen Studien der immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind recht uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neu-überexprimierend beschriebenen Harnblasentumoren zwischen 2 % (McCann et al., 1990) und 74 % (Zhau et al., 1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[10.] Nig/Fragment 050 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:19:09 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 14-20
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 30, Zeilen: 11ff
Am Plattenepithelkarzinom wurden zahlreichen [sic] Studien des immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neu-überexprimierend beschriebenen Plattenepithelkarzinom zwischen 11-% und 53-% (Scheer et al.2003). Diese großen Schwankungen sind in erster Linie durch Unterschiede im Studiendesign, in der immunhistochemischen Färbetechnik und in der Auswertungsmethodik (Lebeau et al. 2001), verschiedene Auswertungsschemata (Press et al. 1993, Press et al. 1994b, Allred et al. 1998, Hanna 2001), verschiedene Gewebefixierungen und Gewebeverarbeitungen (Wang et al. 2000, Hanna 2001, Lebeau et al. 2001) sowie in der Auswertung unterschiedlicher Tumorarten begründet. Auch am Harnblasenkarzinom wurde in zahlreichen Studien der immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind recht uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neu-überexprimierend beschriebenen Harnblasentumoren zwischen 2 % (McCann et al., 1990) und 74 % (Zhau et al., 1990). Diese großen Schwankungen sind in erster Linie durch Unterschiede im Studiendesign, in der immunhistochemischen Färbetechnik und in der Auswertungsmethodik zu erklären.
Anmerkungen

Der zweite Teil des letzten hier dokumentierten Satzes stammt aus einer anderen Quelle: Nig/Fragment_050_18.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[11.] Nig/Fragment 052 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:18:04 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 8-10
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 31, Zeilen: 8-10
Die häufigsten Mechanismen, die einer Überexpression eines Onkogens auf molekulare [sic] Ebene zugrunde liegen, sind Genamplifikation, Punktmutation, Translokation oder transkriptionelle Hochregulation. Die häufigsten Mechanismen, die einer Überexpression eines Onkogens auf molekularer Ebene zugrunde liegen, sind Genamplifikation, Punktmutation, Translokation oder transkriptionelle Hochregulation.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[12.] Nig/Fragment 053 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:16:39 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 20-31
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 32, Zeilen: 15ff
5.8 Therapeutische Möglichkeiten

Seit einigen Jahren ist beim Mammakarzinom bekannt, dass im fortgeschrittenen (metastasierten) Status die Kombinationsbehandlung von Trastuzumab (Herceptin®) und einem Chemotherapeutikum den betroffenen Patientinnen einen Überlebensvorteil verschafft (Slamon et al. 2001; Ranson und Sliwkowski, 2002). Die Therapie mit Herceptin® ist an verschiedene Voraussetzungen gebunden. In den aktuellen Behandlungsrichtlinien (Piccart 2001) wird eine solche Behandlung nur dann empfohlen, wenn immunhistochemisch ein HER2/neu-Score von 3+ oder mittels FISH-Technik bei Fällen mit einem immunhistochemischen Score 2+ eine HER2/neu- Genamplifikation nachgewiesen werden kann. Wie im vorangegangenen Abschnitt dargelegt wurde, bestehen hinsichtlich der Frequenz der HER2/neu-Genamplifikation zwischen Mamma- und Plattenepithelkarzinom erhebliche Unterschiede.

4.3. Therapeutische Möglichkeiten

Seit einigen Jahren ist beim Mammakarzinom bekannt, dass im fortgeschrittenen (metastasierten) Status die Kombinationsbehandlung von Trastuzumab (Herceptin®) und einem Chemotherapeutikum den betroffenen Patientinnen einen Überlebensvorteil verschafft (Slamon et al., 2001; Ranson und Sliwkowski, 2002). Die Therapie mit Herceptin® ist an verschiedene Voraussetzungen gebunden. In den aktuellen Behandlungsrichtlinien (Piccart et al., 2001) wird eine solche Behandlung nur dann empfohlen, wenn immunhistochemisch ein HER2/neu-Score von 3+ oder mittels FISH-Technik bei Fällen mit einem immunhistochemischen Score 2+ eine HER2/neu-Genamplifikation nachgewiesen werden kann. Wie im vorangegangenen Abschnitt dargelegt wurde, bestehen hinsichtlich der Frequenz der HER2/neu- Genamplifikation zwischen Mamma- und Harnblasenkarzinom erhebliche Unterschiede.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[13.] Nig/Fragment 054 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:14:47 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-3
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 32, Zeilen: 26-27
Daher erscheint es zweifelhaft, ob die für das Mammakarzinom geltenden Herceptin® Behandlungsrichtlinien ohne weiteres auch auf das Plattenepithelkarzinom der Mundschleimhaut übertragbar sind. Daher erscheint es zweifelhaft, ob die für das Mammakarzinom geltenden Herceptin®- Behandlungsrichtlinien ohne weiteres auch auf das Harnblasenkarzinom übertragbar sind.
Anmerkungen

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Nig/Fragment_053_20.

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[14.] Nig/Fragment 055 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:09:17 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 9-14
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 33, Zeilen: 2ff
In der vorliegenden Studie folgten wir der Frage , in welchem quantitativen Ausmaß bei oralen Plattenepithelkarzinomen eine HER2/neu-Überexpression und eine HER2/neu-Genamplifikation vorkommt. Es wurde auf einen Zusammenhang zwischen HER2/neu-Überexpression und HER2/neu-Genamplifikation hin untersucht. Weiterhin Prüften [sic] wir, ob die HER2/neu-Überexpression bzw. -Genamplifikation einen Einfluss auf die Prognose der betroffenen Patienten besitzt. In der vorliegenden Studie wurde der Frage nachgegangen, in welchem quantitativen Ausmaß bei muskelinvasiven Harnblasenkarzinomen eine HER2/neu-Überexpression und eine HER2/neu-Genamplifikation vorkommt. Darüber hinaus sollte der Zusammenhang zwischen HER2/neu-Überexpression und HER2/neu-Genamplifikation untersucht werden. Weiterhin sollte überprüft werden, ob die HER2/neu-Überexpression bzw. -Genamplifikation einen Einfluss auf die Prognose der betroffenen Patienten besitzt.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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