Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Nkk/Cyrek 2007

< Quelle:Nkk

31.285Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anna Ewa Cyrek
Titel    Isolierung und Identifizierung von Diadenosinhexaphosphat aus Nierengewebe
Ort    Berlin
Jahr    2007
Anmerkung    Dissertation Charité – Universitätsmedizin Berlin, Tag der Promotion: 8.05.2007
URN    urn:nbn:de:kobv:188-fudissthesis000000002908-1
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000002908

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Nkk/Fragment 003 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-06 21:48:53 Schumann
Cyrek 2007, Fragment, Gesichtet, Nkk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 1-9
Quelle: Cyrek 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 1:2-5; 2:8-10.12-13
1.1.2 Hypertonie

Als Hypertonie wird eine dauerhafte Erhöhung des arteriellen Blutdruckes bezeichnet, wobei systolische Werte von mehr als 140 mmHg und diastolische Werte von mehr als 90 mmHg als pathophysiologisch gewertet werden (Pschyrembel, 2002). Die Deutsche Liga zur Bekämpfung des Bluthochdrucks bezieht in ihrer Definition des Bluthochdrucks noch das Alter des Patienten mit ein. Bei Patienten über 65 Jahren liegt der systolische Grenzwert bei 160 mmHg. Bei der Prävalenz, Morbidität und Mortalität der Hypertonie spielen verschiedene Faktoren wie Alter, Geschlecht und bei Tieren die Rasse eine Rolle.


Pschyrembel (2002) Klinisches Wörterbuch - 259. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin, New York

[Seite 1]

1.1 Hypertonie

Als Hypertonie wird eine dauerhafte Erhöhung des arteriellen Blutdruckes bezeichnet, die unbehandelt zu schwerwiegenden Komplikationen an den Gefäßen führt (Pschyrembel- Klinisches Wörterbuch 257. Auflage, 1994).

[Seite 2]

Die Deutsche Liga zur Bekämpfung des Bluthochdrucks (DLBB) bezieht in ihrer Definition des Bluthochdrucks noch das Alter des Patienten mit ein. Bei Patienten über 65 Jahren liegt der systolische Grenzwert bei 160 mmHg. [...]

Bei der Prävalenz, Morbidität und Mortalität der Hypertonie spielen verschiedene Faktoren wie Alter, Geschlecht und Rasse eine Rolle.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Analyse:Nkk/Fragment 004 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-05 23:45:45 Schumann
Cyrek 2007, Fragment, Gesichtet, Nkk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 7-8, 11-33
Quelle: Cyrek 2007
Seite(n): 1, 3, 4, Zeilen: 1:14-15; 3:23-34; 4:8-16
Die Wahrscheinlichkeit für zukünftige kardiovaskuläre Komplikationen steigt kontinuierlich mit der Höhe des arteriellen Blutdrucks. [...]

Bei dem zu Beginn der Erkrankung noch labilen Hochdruck ist der systolische Blutdruck aufgrund eines vermehrten Herzzeit- und Blutvolumens erhöht. Der periphere Gefäßwiderstand liegt noch im Normbereich. Bei längerem Bestehen der Erkrankung kommt zu dem Volumenhochdruck auch noch ein Widerstandshochdruck als weitere Problematik hinzu. Der periphere Gefäßwiderstand ist dadurch dauerhaft erhöht, so dass auch der diastolische Blutdruck pathologische Werte annimmt. Auch bei einer Rückkehr des Herzzeitvolumens in den Normbereich bleibt der hohe Blutdruck bestehen, weil zwischenzeitlich die hochdruckbedingten Endothel-Schäden zu einer vermehrten Einlagerung von Kollagenfasern und zu einer Verhärtung der Gefäße geführt haben, so dass der Patient nun an einem stabilen Hochdruck leidet (Riede et al., 1993).

Im Endstadium der Hypertonie besteht eine generalisierte Sklerose im Bereich der Arteriolen. Die Höhe des arteriellen Blutdrucks wird im Wesentlichen durch das Herzzeitvolumen und durch den Widerstand bestimmt, gegen den das Herzzeitvolumen gefördert wird. Der mittlere arterielle Blutdruck ist in der Peripherie etwa gleich dem diastolischen Blutdruck, vermehrt um ein Drittel der Blutdruckamplitude. Eine Zunahme des Herzzeitvolumens, die durch einen Anstieg der Frequenz und/oder des Schlagvolumens bedingt sein kann (z.B. bei Hyperthyreose), führt in erster Linie zu einem Anstieg des systolischen Blutdrucks. Eine Zunahme des peripheren Gesamtwiderstandes, der durch eine Engstellung der für die Widerstandsregulation verantwortlichen Arteriolen verursacht wird, hat analog dem Ohmschen Gesetz einen Anstieg des diastolischen Blutdrucks und des arteriellen Mitteldrucks zur Folge (von Engelhardt et al., 2000).


Riede UN, Schaefer HE and Werner M (1993) Arterielle Hypertonie. In: Allgemeine und spezielle Pathologie,Thieme Verlag Stuttgart, 3.Auflage; S.396

von Engelhardt W and Breves G (2000) Physiologie der Haustiere. Enke im Hippokrates Verlag, Stuttgart; 172-174

[Seite 1]

Die Wahrscheinlichkeit für zukünftige kardiovaskuläre Komplikationen steigt kontinuierlich mit der Höhe des arteriellen Blutdrucks (Stamler und Neaton, 1993).

[Seite 3]

Bei dem zu Beginn der Erkrankung noch labilen Hochdruck ist der systolische Blutdruck aufgrund eines vermehrten Herzzeit- und Blutvolumens erhöht. Der periphere Gefäßwiderstand liegt noch im Normbereich. Bei längerem Bestehen der Erkrankung kommt zu dem Volumenhochdruck auch noch ein Widerstandshochdruck. Der periphere Gefäßwiderstand ist dadurch dauerhaft erhöht, sodass auch der diastolische Blutdruck pathologische Werte annimmt. Auch bei einer Rückkehr des Herzzeitvolumens in den Normbereich bleibt der hohe Blutdruck bestehen, weil zwischenzeitlich die hochdruckbedingten Endothelschäden zu einer vermehrten Einlagerung von Kollagenfasern und zu einer Verhärtung der Gefäße geführt haben, der Patient leidet nun an einem stabilen Hochdruck (Riede, 1993).

Im Endstadium der Hypertonie besteht eine generalisierte Sklerose im Bereich der Arteriolen.

[Seite 4]

Die Höhe des arteriellen Blutdrucks wird im wesentlichen durch das Herzzeitvolumen und durch den Widerstand bestimmt, gegen den das Herzzeitvolumen gefördert wird. Der mittlere arterielle Blutdruck ist in der Peripherie etwa gleich dem diastolischen Blutdruck, vermehrt um ein Drittel der Blutdruckamplitude. Eine Zunahme des Herzzeitvolumens, die durch einen Anstieg der Frequenz und/oder des Schlagvolumens bedingt sein kann (z.B. bei Hyperthyreose), führt in erster Linie zu einem Anstieg des systolischen Blutdrucks. Ein Anstieg des peripheren Gesamtwiderstandes, der durch eine Engstellung der für die Widerstandsregulation verantwortlichen Arteriolen verursacht wird, hat einen Anstieg des diastolischen Blutdrucks und des arteriellen Mitteldrucks zur Folge.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki