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Quelle:Oz/Felber 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Felber
Titel    Mythen der Pensionsreform
Zeitschrift    Furche
Datum    15. Mai 2003
URL    http://www.christian-felber.at/artikel/pdf/mythen-pensionsreform.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Oz/Fragment 133 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-23 07:18:59 SleepyHollow02
Felber 2003, Fragment, KeineWertung, Oz, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 16-22
Quelle: Felber 2003
Seite(n): online, Zeilen: online
Christian Felber meint am 15.5.2003 in der Furche zur geplanten Reform192:

Neben vorsichtigen Beitragserhöhungen, ließe sich an zahlreichen weiteren Schräubchen drehen:

  • Die Arbeitgeberbeiträge könnten auf eine Wertschöpfungsbasis umgestellt werden, damit Pensionen und Krankenversicherung nicht von der schrumpfenden Lohnsumme, sondern von der steigenden Wertschöpfung abhängen.
  • Der Bundeszuschuss (derzeit bei 20,5 Prozent) könnte in seinem gesetzlichen Rahmen von 33 Prozent ausgeschöpft werden.

192 http://www.steuerini.at/felbermythenderpensionsreform.htm ,2.

Neben vorsichtigen Beitragserhöhungen ließe sich an zahlreichen weiteren Schräubchen drehen: 1. Die Arbeitgeberbeiträge könnten auf Wertschöpfungsbasis umgestellt werden, damit Pensionen und Krankenversicherung nicht von der schrumpfenden Lohsumme, sondern von der steigenden Wertschöpfung abhängen. 2. Der Bundeszuschuss (derzeit bei 20,5 Prozent) könnte in seinem gesetzlichen Rahmen von 33 Prozent ausgeschöpft werden;
Anmerkungen

Quelle ist im Text und in Fn. 192 genannt. Die wörtliche Übernahme ist jedoch nicht erkennbar.

Sichter
(SleepyHollow02)

[2.] Oz/Fragment 134 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-23 07:18:05 SleepyHollow02
Felber 2003, Fragment, KeineWertung, Oz, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 1-6
Quelle: Felber 2003
Seite(n): online, Zeilen: online
* Ein Teil der Beiträge könnte von der Arbeitslosen- in die Pensionsversicherung (bei sinkender Arbeitslosigkeit) umgeschichtet werden.
  • Die Pensionssysteme könnten harmonisiert werden.

Bei Bedienung all dieser "Schräubchen" wären die Umlagepensionen nicht nur auf heutigem Niveau bis 2030 finanzierbar, es könnten auch noch die bestehenden Lücken (Mindestsicherung, Frauenpensionen) geschlossen werden.

Unter Verweis auf instabile Finanzmärkte, sinkende Renditen, Verwaltungskosten von etwa 15 %, hohe Steuerausfälle bei Anreizen für eine Privatvorsorge und der Gefahr einer breiten Altersarmut, weil sich viele Personen eine Zusatzpension nicht leisten können, plädiert Felber für das Umlageverfahren193.


193 http://www.steuerini.at/felbermythenderpensionsreform.htm ,3.

3. Umschichtung eines Teils der Beiträge von der Arbeitslosen- in die Pensionsversicherung (bei sinkender Arbeitslosigkeit); 4. Anwendung des Verursacherprinzips (Leistung der Ersatzzeiten durch die jeweils zuständigen Töpfe) und 5. Harmonisierung der Pensionssysteme. Bei Bedienung all dieser „Schräubchen“ wären die Umlage-Pensionen nicht nur auf heutigem Niveau bis 2030 finanzierbar, es könnten auch noch die bestehenden Lücken (Mindestsicherung, Frauenpensionen) geschlossen werden.
Anmerkungen

Quelle ist sowohl auf der Vorseite als auch in Fn. 193 genannt. Die wörtliche Übernahme wird nicht erkennbar.

Sichter
(SleepyHollow02)

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