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Quelle:Oz/Klec und Mum 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Gerald Klec, David Mum
Titel    Mythos Kapitaldeckung
Jahr    2002
URL    http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/Index&n=X03_1.a_2002_10.a&cid=1192029248098

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Oz/Fragment 212 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-09 06:15:01 PlagProf:-)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Klec und Mum 2002, Oz, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 212, Zeilen: 7-19
Quelle: Klec und Mum 2002
Seite(n): online, Zeilen: online
Mit dem Argument der Unfinanzierbarkeit der öffentlichen Pensionen – vor dem Hintergrund der Alterung der Gesellschaft – wurde in den letzten Jahren in vielen Ländern eine teilweise Privatisierung der Alterssicherung gefördert. Die öffentliche Pensionsvorsorge soll dem Drei-Säulen-Modell weichen: Betriebliche sowie private Altersvorsorge neben einer öffentlichen Grundversorgung.

Von den Befürwortern der Systemumstellung wird geworben, dass die Finanzierung der Pensionen durch Veranlagung der Beiträge auf den Kapitalmärkten gesichert werden könne. Die Pensionsfinanzierung sei dann von der Alterung der Gesellschaft nicht betroffen.

Außerdem behauptet man, dass die Renditen auf den Kapitalmärkten höher seien, als die Wachstumsraten der Löhne und der Beschäftigung, weshalb ein Kapital gedecktes Pensionssystem bei gleich hohen Beiträgen höhere Rentenleistungen ermöglichen würde, als das Umlageverfahren307.


307 Vgl http://www.arbeit-wirtschaft.at/aw_10_2002/art3.htm.

Mit dem Argument der Unfinanzierbarkeit der öffentlichen Pensionen vor dem Hintergrund der Alterung der Gesellschaft wurde in den letzten Jahren in vielen Ländern eine zumindest teilweise Privatisierung der Alterssicherung durchgeführt. Die öffentliche Pensionsvorsorge soll einem 3-Säulen-Modell weichen: betriebliche sowie private Altersvorsorge neben einer öffentlichen Grundpension.

[...] Von den Befürwortern der Systemumstellung wird unterstellt, dass die Finanzierung der Pensionen durch Veranlagung der Beiträge auf den Kapitalmärkten gesichert werden könne. Die Pensionsfinanzierung sei dann von der Alterung der Gesellschaft nicht betroffen. Außerdem wird behauptet, die Renditen auf den Kapitalmärkten seien höher als die Wachstumsraten der Löhne und der Beschäftigung, weshalb ein kapitalgedecktes Pensionssystem bei gleich hohen Beiträgen höhere Rentenleistungen ermöglichen würde als das Umlageverfahren.

Anmerkungen

Der Fußnotenbeleg gibt die Autoren nicht an und erweckt den Eindruck einer sinngemäßen Wiedergabe, der zufolge die zitierte Quelle sich für eine Systemumstellung ausspricht. Tatsächlich ist die Übernahme im Wesentlichen wörtlich, und Klec und Mum zählen zu den Kritikern einer stärker privat organisierten Altersvorsorge.

Sichter
(SleepyHollow02), PlagProf:-)

[2.] Oz/Fragment 221 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-09 06:18:35 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, Klec und Mum 2002, Oz, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 221, Zeilen: 1-4
Quelle: Klec und Mum 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Als weiteren Vorteil der gesetzlichen Pensionsversicherung wird der konkurrenzlos niedrige Verwaltungsaufwand beschrieben. Kosten für Konkurrenzkämpfe zwischen Pensionskassen sowie Provisionen für das Anwerben von Versicherungsnehmern für Privatvorsorge fallen in der Pflichtversicherung nicht an. Der klare Vorteil der gesetzlichen Pensionsversicherung ist der konkurrenzlos niedrige Verwaltungsaufwand. Kosten für Konkurrenzkämpfe zwischen Pensionskassen sowie Provisionen für das Anwerben von Beitragsleistern fallen in der Pflichtversicherung nicht an.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), PlagProf:-)

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