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Quelle:Pes/KGSt 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     KGSt Arbeitsgruppe
Titel    Kontraktmanagement: Steuerung über Zielvereinbarungen (KGSt-Bericht 4/1998)
Ort    Köln
Verlag     ?
Jahr    1998
ISBN    ?

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Pes/Fragment 045 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-05-09 08:32:57 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KGSt 1998, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator, Frangge, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 20-25
Quelle: KGSt 1998
Seite(n): 13, Zeilen: 27-36
Wesentlich für die übergeordnete Führung ist dabei, daß sie über die steuerungsrelevanten Informationen verfügt.[152] Diese Informationen erhält sie über das bereits dargestellte Berichtswesen.[153] Diese Berichte müssen die wesentlichen Informationen enthalten. Ein nach oben aggregierter, quantitativ wie qualitativ verdichteter Informationsfluß ermöglicht dezentrale Freiheiten bei zentral geleiteter Ergebnissteuerung.

[152] Weeke, VOP 12/1996, 39.

[153] Vgl. Gliederungspunkt A. II.

Berichte machen der jeweiligen Steuerungsinstanz (z.B. Fachbereichsleitung, zentrale Steuerungsunterstützung, Verwaltungsführung oder Politik) die erforderlichen Informationen zur Steuerung und Kontrolle zugänglich.

Dabei ist darauf zu achten, daß das dazugehörige Berichtswesen[6] ausschließlich steuerungs- und entscheidungsrelevante Informationen enthält und keine Zahlenfriedhöfe produziert werden. Erst ein nach oben aggregierter, quantitativ wie qualitativ verdichteter Informationsfluß ermöglicht dezentrale Freiheiten bei zentral geleiteter Ergebnissteuerung.

[6] vgl. KGSt-Bericht Nr. 15/1994: Verwaltungscontrolling im Neuen Steuerungsmodell. Die Ausgestaltung des Berichtswesens bei der Stadt Detmold wird geschildert in: Ralf Weeke: Das Berichtswesen als Controllinginstrument. VOP 12/1996. S.38-41.

Anmerkungen

Teilweise sinngemaesse Uebernahme, teilweise auch woertliche Uebernahme (letzter Satz), als Quelle ist nur Weeke genannt. Dieser Verweis findet sich allerdings auch in der eigentlichen Quelle. Weeke kommt in der gesamten Dissertation (inkl. Literaturverzeichnis) ausschließlich an dieser einen Stelle vor.

Sichter
Cassiopeia30, Hindemith (PlagKat)

[2.] Pes/Fragment 057 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-05-09 07:49:53 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, KGSt 1998, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 3-8
Quelle: KGSt 1998
Seite(n): 25, Zeilen: 23-29; 33-41
Ist ein Ziel weder quantitativ noch qualitativ zu standardisieren, sollten zumindest Maßnahmen vereinbart werden, die geeignet scheinen, das angestrebte Ziel zu erreichen.[218] Als Surrogat für die Standards gelten dann die vereinbarten Maßnahmen wie z.B. bei einem Ziel der Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit, Maßnahmen zur Durchführung von Verkehrssicherheitsschulungen. Entscheidend ist aber, daß von der Frage ausgegangen wird, welche Ziele erreicht werden sollen. Erst dann ist zu fragen, wie diese meßbar gemacht werden können.[219] Es muß vermieden werden, daß nur leicht meßbare Ziele in die Kontrakte aufgenommen werden.

FN:

[218] KGSt Bericht 4/1998 S. 25.

[219] Wild, Die Verwaltung 1973, 283 (305).

Ist ein Ziel weder quantitativ noch qualitativ zu standardisieren, sollten zumindest Maßnahmen vereinbart werden, die geeignet scheinen, das angestrebte Ziel zu erreichen. Als Standard dient dann die Durchführung bestimmter Aktionen (z.B. Ziel: Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr; Aktion: Durchführung von Verkehrssicherheitsschulungen).

[Zeilen 33-41]

Es ist sogar abzulehnen, quantitative Ziele und Standards nur deshalb zu wählen, weil sie meßbar sind. Dies kann zu Zielverschiebungen führen: Leicht meßbare, aber weniger wichtige Ziele werden vor schwer oder nicht quantifizierbaren, aber strategisch bedeutsamen Zielen bevorzugt. Im Vordergrund muß die Frage stehen, welche Soll-Zustände erreicht werden sollen. Anschließend ist zu prüfen, wie diese quantitativ oder qualitativ beschrieben werden können bzw. welche Maßnahmen sie verlangen.[23]

FN:

[23] vgl. Jürgen Wild: MbO als Führungsmodell für die öffentliche Verwaltung. Die Verwaltung 1973. S.283-316, S.305

Anmerkungen

Hier fehlen Anführungszeichen vor der Fußnote und eine Kenntlichmachung der Übernahme nach der Fußnote. Die Argumentationsfolge wurde gerafft und leicht umgestellt, eine FN auf eine Primärquelle übernommen.

Sichter
Plaqueiator

[3.] Pes/Fragment 068 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-05-09 07:39:54 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, KGSt 1998, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 22-28
Quelle: KGSt 1998
Seite(n): 23, Zeilen: 11-18
Auf der Ebene der politischen Kontrakte erfolgt die Zielfindung in der Regel gemeinsam durch Politik und Verwaltung.[295] Bei Managementkontrakten und Kontrakten der unteren Ebenen sollte die Zielfindung ebenfalls gemeinsam erfolgen. Damit die Parteien ihre Zielvorstellungen über die Leistungen der Verwaltung und die Gestaltung der Zukunft der Gemeinde in die Planungsphase einbringen können, sind zwei Wege denkbar.[296] Nach dem einen werden Ziele von Anfang an partizipativ z.B. in gemeinsamen Workshops oder [Klausurtagungen entwickelt.]

[295] KGSt Bericht 4/1998 S. 23.

[296] KGSt Bericht 4/1998 S. 23.

Auf der Ebene des Hauptkontrakts und des Fachbereichs- bzw. Amtskontrakts erfolgt die Zielfindung i.d.R. gemeinsam durch Politik und Verwaltung. Damit der Rat/Kreistag oder der jeweilige Ausschuß seine Zielvorstellungen über die Leistungen der Verwaltung und die Gestaltung der Zukunft der Gemeinde/des Kreises in die Planungsphase einbringen kann, sind zwei Wege denkbar:

• Ziele werden von Anfang an partizipativ - z.B. in gemeinsamen Workshops oder Klausurtagungen - entwickelt.

Anmerkungen

Es werden nur leichte Änderungen vorgenommen; die Fußnoten machen das Ausmaß der Übernahme nicht deutlich. Dieses Fragment geht auf der Folgeseite weiter.

Sichter
Cassiopeia30

[4.] Pes/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-05-09 07:40:18 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, KGSt 1998, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-9
Quelle: KGSt 1998
Seite(n): 23, Zeilen: 17-29
[Nach dem einen werden Ziele von Anfang an partizipativ z.B. in gemeinsamen Workshops oder] Klausurtagungen entwickelt. Nach dem anderen werden Entscheidungsvorlagen von der Verwaltung vorbereitet. Im Gegenstromverfahren werden diese mit den Vorstellungen der Politik abgeglichen.[297] Hierbei sollte sich die Verwaltung frühzeitig über die Zielvorstellungen der Politik informieren, damit die folgende Phase der Abgleichung nicht unmöglich oder zu langwierig wird. Darüber hinaus sollte sich die Verwaltung Entscheidungsalternativen überlegen, die sie der Politik anbietet. Ist diese Zielfindungsphase abgeschlossen, werden von den Kontraktpartnern in der Zielvereinbarungsphase die Leistungs- und Finanzziele im Konsens beschlossen.[298] Ergebnis ist dann der kommunale Verwaltungskontrakt.

[297] Vgl. Schaubild S. 263.

[298] KGSt Bericht 4/1998 S. 23.

• Ziele werden von Anfang an partizipativ - z.B. in gemeinsamen Workshops oder Klausurtagungen - entwickelt.

• Die Verwaltung bereitet Entscheidungsvorlagen vor. Im Gegenstromverfahren werden diese mit den Vorstellungen der Politik abgeglichen.

Bei diesem Verfahren sollte sich die Verwaltung frühzeitig über die Zielvorstellungen der Politik informieren. Darüber hinaus sollten der Politik Entscheidungsalternativen aufgezeigt werden.

Ist die Zielfindungsphase abgeschlossen, werden in der Zielvereinbarungsphase von den Kontraktpartnern im Konsens Leistungs- und Finanzziele beschlossen (vgl. Kapitel 2.2). Ergebnis ist ein Kontrakt, in dem das anzustrebende Soll verbindlich festgelegt wird. Anforderungsmerkmale von Kontrakten sind in Kapitel 4 erläutert.

Anmerkungen

...geht auf S. 68 los: Pes/Fragment 068 22

Sichter
Cassiopeia30

[5.] Pes/Fragment 210 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:13:15 Kybot
Fragment, Gesichtet, KGSt 1998, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 210, Zeilen: 6-18
Quelle: KGSt 1998
Seite(n): 17, Zeilen: 3-14
Basis für alle nachgeordneten Kontrakte ist nach der KGSt der produktorientierte Haushalt.[1065] In diesem Hauptkontrakt sollen die Leistungs- und Finanzziele produktorientiert und verbindlich vom Rat unter Beteiligung der Fachausschüsse, der Verwaltungsführung und der Fachbereiche beschlossen werden.[1066] Formal betrachtet wird der produktorientierte Haushalt deshalb nicht vereinbart, sondern durch die Vertretung der Gemeinde verabschiedet und als Bestandteil oder Anlage zur Haushaltssatzung beschlossen.[1067] Dieser Beschluß ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses zwischen Politik und Verwaltung über die Leistungs- und Finanzziele der kommunalen Haushaltsperiode. Im Verfahren der Aufstellung sowie in seiner Funktion ist der Haushaltsplan insofern als Vereinbarung zwischen Rat und Verwaltung zu werten.[1068] Um die Verbindlichkeit dieses Hauptkontraktes zu ermitteln, bedarf es einer Unterscheidung zwischen Haushaltsplan und Haushaltssatzung.

[1065] KGSt Bericht 4/1998, S. 17.

[1066] Zum Wesen des Hauptkontraktes bereits oben S. 47.

[1067] Zur Verbindung von Hauptkontrakten und Haushalt Wallerath, DÖV 1997, 57 (62).

[1068] KGSt Bericht 4/1998, S. 17; vgl. zur Haushaltsaufstellung auch KGSt Bericht 9/1997, S. 101.

Basis für alle nachgeordneten Kontrakte ist der produktorientierte Haushalt. Ihn nennen wir deshalb Hauptkontrakt.

Im produktorientierten Haushalt werden Leistungs- und Finanzziele produktorientiert[12] und verbindlich vom Rat-/Kreistag unter Beteiligung von Fachausschüssen, Verwaltungsführung und Fachbereichen beschlossen.

Formal betrachtet wird der produktorientierte Haushalt deshalb nicht vereinbart, sondern durch die Vertretung der Gemeinde bzw. des Kreises verabschiedet und als Anlage zur Haushaltssatzung beschlossen. Dieser Beschluß ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses zwischen Politik und Verwaltung über Leistungs- und Finanzziele der kommenden Haushaltsperiode. Im Verfahren der Aufstellung[13] sowie in seiner Funktion ist der Haushaltsplan insofern als Vereinbarung zwischen Rat- bzw. Kreistag und Verwaltung zu werten.

[12] Produktorientiert bedeutet, auf Produkten, Produktgruppen und -bereichen aufbauend, aber nicht notwendigerweise auf alle Produkte heruntergebrochen.

[13] vgl. KGSt-Bericht Nr. 9/1997: Steuerung kommunaler Haushalte: Budgetierung und Finanzcontrolling in der Praxis. S.101.

Anmerkungen

Gerade die eindeutigste Übernahme in diesem Abschnitt ist am unbelegtesten. Wörtliche Übernahmen sind nicht als solche gekennzeichet. Der Verweis auf KGSt-Bericht Nr. 9/1997 S.101 ist auch aus der Quelle übernommen. Die Fußnoten 1066 und 1067 lenken zusätzlich davon ab, dass die Abschnitte davor auch aus der Quelle stammen.

Sichter
Cassiopeia30 Hindemith

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