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Quelle:Pk/Achtziger Gollwitzer 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anja Achtziger und Peter M. Gollwitzer
Titel    Motivation und Volition im Handlungsverlauf
Sammlung    Motivation und Handeln
Herausgeber    Jutta Heckhausen und Heinz Heckhausen
Ausgabe    Dritte, überarbeitete und aktualisierte Aufl.
Jahr    2006
Seiten    277-302
URL    http://books.google.de/books?id=yBfAzoiVV-8C&printsec=frontcover#v=onepage&q&f=false

Literaturverz.   

ja
Fragmente    31


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Pk/Fragment 051 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:20:26 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 10-15
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 278, Zeilen: 1.Spalte, 17-21
Heckhausen [...] bezeichnet es als Rubikonmodell der Handlungsphasen (Heckhausen, 1987a). Er beschreibt mit diesem theoretischen Modell den phasenhaften Pfad, den eine Person vom Wunsch nach einer Handlungsdurchführung bis zur Überschreitung des Rubikons, d. h. der Realisierung der Intention, und bis zur abschließenden Bewertung eines jeweils erreichten Handlungsziels durchlaufen kann (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S.278). Dieser wird im Rubikon-Modell der Handlungsphasen als ein zeitlicher und somit horizontaler Pfad verstanden, der mit den Wünschen einer Person beginnt und mit der Bewertung des jeweils erreichten Handlungszieles endet (Gollwitzer, 1990; Heckhausen, 1987a; 1989; Heckhausen & Gollwitzer, 1987).
Anmerkungen

Trotz der Kennzeichnung nur mit "vgl." löst sich Pk nicht vom Original und übernimmt Originalformulierungen und eine Quellenangabe. Hindemith: Setze dies auf verdaechtig, da das "Rubikonmodell" sich moeglicherweise nicht viel freier beschreiben laesst, und sich Pk meiner Ansicht nach schon einigermassen von der Quelle geloest hat.

Sichter
Bummelchen (Seiten und Zeilen) Hindemith (V)

[2.] Analyse:Pk/Fragment 052 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:20:38 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 12-20
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 279, Zeilen: 15-28
Generell werden aber die Wünschbarkeit und die Realisierbarkeit möglicher Wünsche und Anliegen bewertet. Die Wünschbarkeit umfasst den Wert des erwarteten Handlungsergebnisses. Hierfür muss die Frage beantwortet werden, wie wichtig das erwartete Handlungsergebnis für die Person ist und welche Wünsche man wirklich in die Tat umsetzen will. Die Realisierbarkeit bestimmt beispielsweise Antworten auf folgende Fragen:

- In wieweit kann das gewünschte Ergebnis durch die eigene Handlung herbeigeführt werden?

- Spielt der situative Kontext hierbei eine positive oder negative Rolle?

Zu diesem Zweck wägt er die Wünschbarkeit und Realisierbarkeit der verschiedenen Wünsche und Anliegen gegeneinander ab. In dieser Phase geht es also darum, gemäß den Kriterien der Realisierbarkeit (d.h. der Erwartung, dass das eigene Handeln zum Erfolg führt) und der Wünschbarkeit (d.h. dem Wert des erwarteten Handlungsergebnisses) zu entscheiden, welchen seiner Wünsche man wirklich in die Tat umsetzen will. Bei der Analyse der Realisierbarkeit sieht man sich vor Fragen gestellt, wie z. B.:

- Kann man die erwünschten Ereignisse durch eigenes Handeln herbeiführen (Handlungs-Ergebnis-Erwartung)?

- Spielt der situative Kontext, in den man sich eingebunden fühlt, hierbei eine positive oder eine negative Rolle (Handlungs-bei-Situations-Erwartung)?

Anmerkungen

Am Ende der Fragen auf der nachfolgenden Seite erfolgt eine "Quellenangabe" via "vgl.". Obwohl die Gedanken und fast alle Formulierungen von Achtziger & Gollwitzer stammen, wird dies hierdurch nicht deutlich.

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (Plagiats-Kategorie)

[3.] Analyse:Pk/Fragment 053 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:20:45 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-11
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 279, Zeilen: 30-32, 39-48
- Stehen für die Realisierung die nötige Zeit und die nötigen Mittel zur Verfügung?

- Werden sich eventuell günstige Gelegenheiten anbieten?

- Welche kurzfristigen und langfristigen positiven und negativen Konsequenzen ergeben sich aus dem Handlungsziel?

- Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Konsequenzen auch wirklich eintreten (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 279)?

Das Abwägen der Realisierbarkeit beinhaltet also die subjektiv zu erwartenden kurzfristigen und langfristigen positiven und negativen Folgen. Darüber hinaus greift sie die Wahrscheinlichkeit einer Realisierbarkeit des Wunsches oder des potentiellen Ziels auf.

[Zeilen 30-32]

- Stehen sowohl die zur Realisierung des Wunsches nötige Zeit als auch die Mittel zur Verfügung?

- Werden sich evtl. günstige Gelegenheiten anbieten?

[Zeilen 39-48]

- »Wie positiv bzw. negativ können diese Konsequenzen für mich sein?«

- »Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Konsequenzen auch wirklich eintreten werden?«

Die Beantwortung dieser Fragen geschieht, indem man durch die genannten Fragen den erwarteten Nutzen eines Wunsches bzw. potenziellen Ziels erwägt und sich Gedanken darüber macht, welche positiven und negativen, unmittelbaren und langfristigen Folgen mit welcher Wahrscheinlichkeit mit der Realisierung des Wunsches bzw. des potenziellen Ziels verknüpft sind.

Anmerkungen

Vor der "Quellenangabe" fast wörtliche Übernahmen (lediglich leichte Kürzungen sind feststellbar). Trotzdem nur ein "vgl." und keine Kennzeichnung als Zitat. Danach geht die Übernahme von Formulierungen aus der Quelle ohne Hinweis weiter. Nirgends eine Kennzeichnung der kopierten Sentenzen (z.B. durch Gänsefüßchen).

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (Plagiats-Kategorie)

[4.] Analyse:Pk/Fragment 053 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:20:55 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 12-14, 17-18, 20-26, 28-32, 101-102
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 279, Zeilen: 1.Spalte 48-54, 58-59 + 2.Spalte 4-11, 13
Es ist davon auszugehen, dass ein Handelnder seine Wünsche und potentielle Ziele nicht isoliert, sondern in Abhängigkeit und Relation zu anderen Wünschen analysiert (vgl. Gollwitzer, 1996, S. 534). [...] Andererseits kann ein Wunsch auch durch einen anderen übergeordneten Wunsch plötzlich an Bedeutung verlieren. [...] Der damit verbundene Entscheidungsprozess dauert von Person zu Person und von Fall zu Fall unterschiedlich lang. Dabei werden erfahrungsgemäß nicht alle Fragen und Eventualitäten geklärt. Oft lassen sich bestimmte Fragen gar nicht endgültig klären und meist steht nicht einmal genügend Zeit zur Verfügung, um alle potentiell beantwortbaren Fragen zu bearbeiten.

Aus diesem Grund entstand im Rubikonmodell das Konzept der „Fazittendenz“[FN 33]. [...] Je länger und intensiver eine Person sich mit Fragen nach Folgen und Realisierbarkeit möglicher Handlungen bzw. Nicht-Handlungen auseinandergesetzt hat, desto mehr kommt diese Person zur Überzeugung, die Sachlage vollständig zu erfassen und somit zu einer höheren Fazittendenz.

[FN 33: Die so genannte Fazittendenz spiegelt die Erledigung der motivationalen Aufgaben des Abwägens wider.]

Hinsichtlich dieses Abwägens wird davon ausgegangen, dass ein Handelnder seine Wünsche und seine potenziellen Ziele nicht isoliert gegeneinander abwägt, sondern in Relation zueinander. Ein Wunsch, dessen Realisierung beispielsweise mit vielen positiven Folgeanreizen verknüpft ist, mag im Lichte eines übergeordneten anderen Wunsches plötzlich nicht mehr erstrebenswert erscheinen. [...] Die Dauer des Abwägens variiert von Fall zu Fall. Selten werden alle Fragen geklärt; [...] meist steht nicht einmal ausreichend Zeit zur Verfügung, den potenziell beantwortbaren Fragen nachzugehen.

Das Rubikon-Modell postuliert deshalb die so genannte Fazittendenz. Dieses Konzept wurde im Rubikon-Modell entwickelt, um die Erledigung der motivationalen Aufgabe des Abwägens vorhersagen zu können. Je mehr ein Handelnder positive und negative kurz- und langfristige Konsequenzen möglicher Handlungen bzw. Nicht-Handlungen gegeneinander abgewogen hat, desto mehr gelangt er zur Überzeugung, die mögliche Elaboration der anstehenden Fragen ausgeschöpft zu haben. [...] umso stärker steigt die Fazittendenz an, [...]

Anmerkungen

Stückchen für Stückchen wird das Original in Haupttext und Fußnote hinein abgekupfert. Auch wenn manchmal umformuliert wird, bleibt ersichtlich, dass dies nichts Eigenständiges ist - wo bleibt also der Verweis auf die Quelle?

Sichter
Bummelchen

[5.] Analyse:Pk/Fragment 054 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:06 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-18
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 279, Zeilen: 2.Spalte 14-22, 23-24,26-29, 30-34, 36-40
[Dies ist wiederum gleichbedeutend mit der Absicht,] jetzt zu einem Entschluss hinsichtlich der Realisierung eines Wunsches bzw. potentiellen Ziels zu kommen. Nur wenn ein gewünschtes Klärungsausmaß erreicht worden ist, kann davon ausgegangen werden, dass der Fazittendenz auch nachgegangen wird. Dieses gewünschte Klärungsausmaß korreliert nach Achtziger & Gollwitzer „positiv mit der persönlichen Wichtigkeit der Entscheidung und negativ mit den Kosten, die das Beschaffen und das Durchdenken von Informationen über mögliche Konsequenzen erfordert“ (2006, S. 279).

Gollwitzer, Heckhausen & Ratajczak (1990) fanden zudem in einem Experiment heraus, dass man den Prozess des Abwägens auch dadurch verkürzen kann, indem man intensiv darüber nachdenkt, wie eine abzuwägende Alternative in die Tat umgesetzt werden könnte. Zur Beendigung dieser Phase und somit für den Übergang zur Realisierungsvorbereitung genügt es nicht, eine möglichst hohe Motivationstendenz[FN 34] zu entwickeln und ihm damit die höchste Präferenz einzuräumen. Der Wunsch muss hierfür in ein konkretes Ziel umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird in diesem Modell als Überschreiten des Rubikons bezeichnet. Das Abwägen des Nutzens eines Wunsches wandelt sich in eine Festlegung auf seine tatsächliche Realisierung. Dies bezeichnet man auch als das Bilden einer Zielintention (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 279).

[...] d. h. die Tendenz, jetzt zu einem Entschluss hinsichtlich der Realisierung eines bestimmten Wunsches bzw. potenziellen Ziels zu kommen. Dieser Tendenz wird aber nur dann nachgegeben, wenn ein vorher festgesetztes erwünschtes Klärungsmaß erreicht worden ist. Hierbei korreliert die Höhe des gewünschten Klärungsausmaßes positiv mit der persönlichen Wichtigkeit der Entscheidung und negativ mit den Kosten, die das Beschaffen und Durchdenken von Informationen über mögliche Konsequenzen erfordert. Man kann den Prozess des Abwägens jedoch auch dadurch verkürzen, dass man sich intensiv und detailliert darüber Gedanken macht, wie eine der abzuwägenden Alternativen in die Tat umgesetzt werden könnte. [...] erwies sich in einem Experiment von Gollwitzer, Heckhausen und Ratajczak (1990) [...]

Damit ein Wunsch Zugang zur Exekutive und somit zu seiner Realisierung bekommt, genügt es jedoch nicht, dass beim Abwägen des Wunsches diesem eine vergleichsweise hohe resultierende Motivationstendenz [...] attestiert und ihm damit die höchste Präferenz eingeräumt wird. Vielmehr bedarf es der Umwandlung des Wunsches in ein konkretes Ziel. Diese Umwandlung des Wunsches in ein Ziel wird häufig als das Überschreiten des Rubikons bezeichnet: [...] so vollzieht sich mit der Umwandlung eines Wunsches in ein Ziel die Abkehr vom Abwägen des Nutzens eines Wunsches in ein Festlegen auf seine tatsächliche Realisierung. Deshalb spricht man auch vom Bilden einer »Zielintention«

Anmerkungen

Die Übernahme geht weiter - zur Abwechslung wird jetzt zwischendurch ab und zu die Quelle genannt, aber die Nähe zum Original ist für den uneingeweihten Leser nicht ersichtlich.

Sichter
Bummelchen

[6.] Analyse:Pk/Fragment 054 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:15 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 19-30
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 1.Spalte 2-4, 6-18
6.1.2 Präaktionale Handlungsphase

Personen, die in der präaktionalen Handlungsphase, also in der zweiten Phase des Rubikonmodells operieren, befinden sich in einem postdezisionalen Zustand. Neu formulierte Ziele können, wenn noch andere Handlungen eingeschoben oder abgeschlossen werden müssen, nicht unmittelbar in die Tat umgesetzt werden (vgl. Heckhausen, 1989, S. 212). Auch Ziele, die einen weiter entfernten, schwerer erreichbaren Zielzustand (z. B. gesünder zu leben oder mehr Geld zu verdienen) beinhalten, sind nicht sofort bzw. auf einmal zu erreichen. Daraus ergeben sich Warteperioden, in denen eine günstige Gelegenheit abgewartet werden muss, das intendierte Ziel entweder in die Tat umzusetzen oder ihm zumindest ein Stück näher zu kommen. Diese Phase wird auch als volitional bezeichnet. Das bedeutet, dass nach der Beendigung des motivationalen Abwägens die Realisierung des im [Ziel spezifizierten Zielzustandes mithilfe zielfördernder Handlungen im Mittelpunkt steht.]

Präaktionale Phase

Neu gebildete Ziele lassen sich immer dann nicht unverzüglich in Angriff nehmen, wenn noch andere Handlungen eingeschoben oder abgeschlossen werden müssen, [...]. Viele Ziele spezifizieren obendrein Zielzustände (z. B. mehr Zeit mit der Familie verbringen; das Studium mit Erfolg abschließen etc.), die nicht auf Anhieb erreicht werden können. Folglich ergeben sich immer wieder Warteperioden, in denen günstige Gelegenheiten abgewartet werden müssen, die es erlauben, dem intendierten Zielzustand ein Stück näher zu kommen. Personen in diesem Wartestadium befinden sich laut Rubikon-Modell in der 2. Phase des Handlungsverlaufs - der präaktionalen (oder auch postdezisionalen) Handlungsphase, die als volitional bezeichnet wird. Der Terminus »Volition« soll darauf hindeuten, dass das motivationale Abwägen möglicher Handlungsziele durch Überschreiten des Rubikons beendet worden ist und jetzt die Realisierung des im Ziel spezifizierten Zielzustandes gewollt wird.

Anmerkungen

Hier wurden die Formulierungen des Originals aufgegriffen, durcheinander gewürfelt, mit ein paar Synonymen versehen und in leicht abgeänderter Reihenfolge wiedergegeben (mit einer Modifikation des Beispiels). Erst am Ende der folgenden Seite kommt ein "verschämter" Hinweis auf die Quelle via "Vgl.".

Sichter
Bummelchen

[7.] Analyse:Pk/Fragment 055 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:26 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 3-12
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 1.Spalte 25-39
Bei den Maßnahmen zur Handlungsrealisierung kann es sich einerseits um bereits vorhandene Umsetzungsmechanismen und andererseits um neue Verhaltensweisen handeln, über die man sich erst noch Gedanken machen muss. Nach Gollwitzer (1999) ist die erfolgreiche Zielerreichung für diese Phase am günstigsten, wenn Vorsätze oder Durchführungsintentionen hinsichtlich der Zielhandlung gebildet werden. Es sollen also konkrete Pläne entwickelt werden, wann, wo und auf welche Weise man eine zielfördernde Handlung umsetzen möchte. Gollwitzer geht davon aus, dass Vorsätze bezüglich der Initiierung, Durchführung und Beendigung einer Handlung Realisierungsschwierigkeiten überwinden helfen. Bei diesen Maßnahmen zur Realisierung von Zielen kann es sich sowohl um bereits routinierte und gut eingeübte Verhaltensweisen handeln, die mehr oder weniger automatisch ablaufen, aber auch um neue, noch nicht etablierte Verhaltensweisen, über die man sich zunächst noch Gedanken machen muss.

Am günstigsten erweist es sich in dieser Phase, Pläne zu entwickeln, die bestimmen, wann, wo und auf welche Art und Weise man eine zielförderliche Handlung durchführen möchte (Gollwitzer, 1999). Solche Pläne werden Vorsätze oder Durchführungsintentionen genannt (Abschn. 11.5). Das Rubikon-Modell und die Theorie der intentionalen Handlungssteuerung (Gollwitzer, 1993, 1999) gehen davon aus, dass Vorsätze bezüglich der Initiierung, Durchführung und Beendigung von Handlungen Realisierungsschwierigkeiten zu überwinden helfen.

Anmerkungen

Ein wenig paraphrasiert, ein wenig geschüttelt, dennoch sind die Originalformulierungen unverkennbar. Ein Hinweis auf die Quelle erfolgt erst eine halbe Seite später - wieder via "vgl.".

Sichter
Bummelchen Guckar

[8.] Analyse:Pk/Fragment 055 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:36 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 19-31
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 1.Spalte 58-61 - 2.Spalte 1-7, 11-17
Zusammen mit dem Grad der Günstigkeit der vorliegenden Gelegenheiten bzw. Situationen zur Realisierung des intendierten Ziels ergibt sich die Fiattendenz.

In der Realität ist der Grad der Realisierungswahrscheinlichkeit einer Handlung meist nicht separat zu bewerten. Meist ergeben sich für die Realisierung einige Möglichkeiten. Diese Sachlage wird als „Längskonkurrenz“ bezeichnet. Darüber hinaus können sich die einzelnen Handlungsziele in den einzelnen Situationen auch gegenseitig beeinflussen. Beinhaltet eine Situation beispielsweise jeweils mehrere Ziele mit einer hohen Fiattendenz, können naturgemäß nicht alle gleichzeitig realisiert werden. Dieser Fall wird auch als „Querkonkurrenz“ bestimmt. Umgesetzt werden dann Handlungen zur Erreichung jenes Ziels, das mit der vergleichsweise höchsten Fiattendenz ausgestattet ist (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 280).

Die Stärke der Fiattendenz einer bestimmten Zielintention ergibt sich nun aus dem Zusammenwirken ihrer Volitionsstärke (d.h. der Verpflichtung, den Zielzustand anzustreben) und dem Grad der Günstigkeit der vorliegenden Gelegenheit bzw. Situation zur Realisierung des intendierten Ziels. Die Günstigkeit der eingetretenen Situation wird allerdings nicht isoliert bestimmt, sondern im Vergleich zu anderen günstigen Gelegenheiten, das intendierte Ziel zu realisieren, die möglicherweise in Zukunft noch auftreten könnten (Längskonkurrenz). Aber auch die Fiattendenzen der einzelnen Ziele eines Handelnden sind in Relation zueinander zu sehen. [...] Liegt eine solche, für viele Ziele günstige Gelegenheit vor, können natürlich nicht all diese Ziele gleichzeitig realisiert werden. Man spricht in einem solchen Fall von Querkonkurrenz. Das Ziel mit der vergleichsweise höchsten Fiattendenz gewinnt nun den Zugang zur Exekutive [...]
Anmerkungen

Hier wird zur Abwechslung mal etwas stärker paraphrasiert, aber die Argumentationslinie (und so manche Phrase) bleiben sehr dicht am Original.

Sichter

[9.] Analyse:Pk/Fragment 056 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:46 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 1-4, 6-7
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 2.Spalte 26-32
6.1.3 Aktionale Handlungsphase

Der Übergang zur aktionalen Handlungsphase geschieht mit der Handlungsinitiierung zur Realisierung der in der präaktionalen Handlungsphase festgelegten Pläne. [...] Das Ziel dieser Phase ist die erfolgreiche Umsetzung der geplanten zielfördernden Handlungen.

Aktionale Phase

Mit der Handlungsinitiierung zur Realisierung der in der präaktionalen Handlungsphase gefassten Pläne ist der Übergang in die aktionale Handlungsphase vollzogen. In dieser Phase versucht ein Handelnder, die geplanten zielfördernden Handlungen auch wirklich durchzuführen und sie zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.

Anmerkungen

Die übernommenen Formulierungen sind nicht als Zitat gekennzeichnet, die Quelle wird nicht angegeben - die übliche Vorgehensweise.

Sichter
Bummelchen

[10.] Analyse:Pk/Fragment 056 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:21:55 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 17-19
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 2.Spalte 36-38
Die Volitionsstärke des Ziels bestimmt maßgeblich die Handlungsdurchführung und stellt den Grenzwert der Anstrengungsbereitschaft gegenüber externen und internen Schwierigkeiten dar. Die Handlungsdurchführung wird von der Volitionsstärke des Ziels bestimmt. Die Höhe der Volitionsstärke stellt sozusagen einen Grenzwert für die Anstrengungsbereitschaft dar.
Anmerkungen

Die wörtliche Übernahme von Formulierungen aus derselben Quelle ohne Kennzeichnung und Quellenverweis geht weiter und weiter ...

Sichter
Bummelchen

[11.] Analyse:Pk/Fragment 056 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:22:05 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 25-29, 101-102
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 2.Spalte 38-46
Die Volitionsstärke wird neben der Stärke der Motivationstendenz durch eine Zusatzvolition[FN 35] gesteigert. Heckhausen (1987a) geht davon aus, dass der Handlungsablauf durch eine mentale Zielrepräsentation geleitet wird, auf welche sich der Handelnde festlegt. Die Repräsentation des Ziels ist hierbei nicht bewusstseinspflichtig. [...] (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 280).

[FN 35: Als „Zusatzvolition“ wird hier die Anstrengungsbereitschaft verstanden, die hinsichtlich der Handlungsinitiierung beim Überwinden von Schwierigkeiten mobilisiert wird.]

Obwohl die Volitionsstärke primär von der Stärke der Motivationstendenz bestimmt ist, kann dieser Grenzwert durch Zusatzvolition nach oben verschoben werden. Die wichtigste Quelle der Zusatzvolition ist die beim Überwinden von Schwierigkeiten mobilisierte reaktive Anstrengungsbereitschaft. Geleitet wird die Handlungsdurchführung in dieser Phase des Handlungsverlaufs durch die mentale Repräsentation des Ziels auf welches ein Handelnder sich verpflichtet hat. Hierbei ist die Repräsentation des Ziels nicht bewusstseinspflichtig, [...]
Anmerkungen

Zum Abschluss wieder eine kräftige mehrzeilige Übernahme von Originalformulierungen - diesmal aber garniert mit einem "vgl.".

Sichter
Bummelchen

[12.] Analyse:Pk/Fragment 057 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:22:25 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-5
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280-281, Zeilen: S.280, 2.Spalte 55-57 - S.281, 1.Spalte 1-6
6.1.4 Postaktionale Handlungsphase

Nach Beendigung der aktionalen Phase hat der Handelnde wieder eine motivationale Aufgabe zu bewältigen. Er muss das Ergebnis seiner Handlungen in Bezug auf seine vormals am Ende der prädezisionalen Phase gesetzten Ziele bewerten.

Postaktionale Handlungsphase

Für die 4. und somit letzte Phase des Handlungsverlaufs, nämlich der postaktionalen Handlungsphase, wird angenommen, dass sie nach dem Abschluss der auf die Realisierung des Ziels gerichteten Handlungen eintritt. Nun gilt es für einen Handelnden wieder eine motivationale Aufgabe zu bewältigen. Es wird angenommen, dass dieser jetzt die Ergebnisse seiner realisierten Pläne mit Hinblick auf das vormals am Ende der prädezisionalen Handlungsphase gesetzte Ziel bewertet:

Anmerkungen

Der erste Satz wird zu einer adverbialen Bestimmung der Zeit zusammengedampft, der zweite und dritte Satz in großen Teilen wörtlich übernommen. Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (Plagiats-Kategorie)

[13.] Analyse:Pk/Fragment 057 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:22:36 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 18-24
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 281, Zeilen: 1.Spalte 22-25, 29-35
So kann sich beispielsweise zeigen, dass die Handlungswirkung zu positiv eingeschätzt wurde, weil bestimmte Folge-Ergebnis-Erwartungen im Vorfeld zu hoch angesetzt oder gar nicht in Betracht gezogen wurden[FN 36]. Somit kommt es entweder zu einer Herabsetzung des Anspruchsniveaus an das erzielte Handlungsergebnis oder, bei gleicher Zielsetzung, zur Anwendung möglichst Erfolg versprechender Handlungsalternativen (vgl. Heckhausen, 1989, S. 216). So kann sich beispielsweise zeigen, dass man die Wünschbarkeit des Ziels zu positiv eingeschätzt hat, weil man bestimmte Ergebnis-Folge-Erwartungen im Vorfeld zu hoch angesetzt oder aber gar nicht berücksichtigt hat. [...] Dies kann nun dazu führen, dass das Ziel durch eine Senkung des Anspruchsniveaus an das erzielte Handlungsergebnis angepasst wird. Wird dagegen das ursprüngliche Ziel trotz eines nicht zufrieden stellenden Handlungsergebnisses beibehalten, müssen neue Handlungen in Angriff genommen werden, um zu versuchen, das Ziel letztlich doch noch zu erreichen.
Anmerkungen

Schwankt zwischen wortwörtlicher Übernahme zu Beginn und moderater Paraphrasierung zum Abschluss. Wieder wird weder die Quelle angegeben noch werden die übernommenen Passagen gekennzeichnet.

Sichter
Bummelchen

[14.] Analyse:Pk/Fragment 058 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:06 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 16-17, 20-23
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 282, Zeilen: 1.Spalte 13-15, 30-32, 33-34
Die unterschiedliche Aufteilung wurde analog den Handlungsphasen des Rubikonmodells vorgenommen. [...] (vgl. 2006, S. 282). Da jede dieser Phasen von unterschiedlichen Aufgaben gekennzeichnet ist, entstehen für deren Lösung entsprechende Bewusstseinslagen, welche durch die jeweils im Handlungsverlauf aktuell erforderliche Aufgabe gekennzeichnet sind. Der Hintergrund für die Bewusstseinslagenforschung ist die Idee, dass in jeder Handlungsphase des Rubikon-Modells eine distinkte Aufgabe zu lösen ist (Gollwitzer, 1990). [...] Es wird davon ausgegangen, dass jede Handlungsphase mit einer bestimmten Bewusstseinslage ([...]) einhergeht, welche die jeweils im Handlungsverlauf aktuell erforderliche Aufgabe unterstützt.
Anmerkungen

Wie gewohnt wird das Original zerhackt, und die Bruchstücke werden neu zusammengefügt. Die präzise Kennzeichnung der übernommenen Passagen unterbleibt genauso wie die Verdeutlichung wie eng Pk gedanklich beim Original bleibt.

Sichter
Bummelchen

[15.] Analyse:Pk/Fragment 058 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:16 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 17-20
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 281, Zeilen: 2.Spalte 50-54
Jeder Phase wurde ein psychologisches Phänomen entsprechend der unterschiedlichen Funktionen der jeweiligen Handlungsphase zugeordnet, so dass es sich nach Achtziger & Gollwitzer um ein strukturfunktionales Modell handelt (vgl. 2006, S. 282). Diese unterschiedlichen psychologischen Phänomene der verschiedenen Handlungsphasen entsprechen den unterschiedlichen Funktionen der Handlungsphasen, so dass es sich beim Rubikon-Modell um ein strukturfunktionales Modell handelt (Heckhausen, 1987a).
Anmerkungen

Das hier eingeschobene Stück findet sich eine Seite vor der in der "Quellenangabe" genannten Seite. Obwohl Pk "Hackepeter" aus dem Original macht, bleiben die nicht gekennzeichneten Bruchstücke klar erkennbar. Hindemith: Auf verdaechtig gesetzt, da Quelle angegeben und die Uebernahme bis auf die Verwendung von Modell-spezifischer Terminologie nicht woertlich ist. Ausserdem ist das "Rubikonmodell" moeglicherweise Standard.

Sichter
Bummelchen (Text korrekt ins Fragment uebernommen) Hindemith (V)

[16.] Analyse:Pk/Fragment 060 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:25 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 6-13
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 282, Zeilen: 1.Spalte 35-39, 41, 42-47
6.2.1 Abwägende Bewusstseinslage

Die abwägende Bewusstseinslage erscheint in der prädezisionalen Handlungsphase und beschäftigt sich dementsprechend mit der Aufgabe des Setzens von Zielen. Die kognitive Orientierung dieser Phase ist dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Wünsche gegeneinander abgewogen und miteinander verglichen werden. Am Ende dieser Phase gilt es aus einer Vielzahl von attraktiven und realistischen Wünschen jeweils diejenigen herauszufiltern, die in die Tat umzusetzen sind.

Abwägende Bewusstseinslage

Die abwägende Bewusstseinslage tritt in der prädezisionalen Handlungsphase auf und ist folglich mit der Aufgabe des Setzens von Zielen beschäftigt. Durch welche kognitive Orientierung zeichnet sich diese Bewusstseinslage aus? [...] Die Aufgabe [...] ist die, zwischen einer Vielzahl anstehender Wünsche jeweils denjenigen auszuwählen, den man letztlich in die Tat umsetzen möchte. Die Wahl relativ attraktiver und erreichbarer Handlungsziele erfordert das vergleichende Abwägen der Wünschbarkeit und Realisierbarkeit dieser Wünsche.

Anmerkungen

Trotz Verschleierung sind sowohl die Gedanken als auch die Formulierungen leicht wiederzufinden, ohne dass das Original genannt wird.

Sichter
Bummelchen WiseWoman

[17.] Analyse:Pk/Fragment 064 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:35 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 3-19
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 282, Zeilen: 2. Spalte 14-19, 20-21, 23-26, 29-33, 35-39, 43-50
6.2.2 Planende Bewusstseinslage

In der planenden bzw. realisierungsorientierten Bewusstseinslage sind alle kognitiven Prozesse auf die Vorbereitung des zielrealisierenden Handelns ausgelegt. Wurde der Rubikon bereits mit Vorsätzen ausgestattet, die das Wann und Wo einer Handlung beinhalten, muss nur noch die bereits definierte Gelegenheit zum Handeln abgewartet werden. Zu einer Initiierung der Handlung kommt es, wenn die Gelegenheit als günstig erkannt wird. Das Gleiche gilt für Handlungsziele, welche keinerlei Vorsätze benötigen, da bei ihnen gewohnheitsmäßig nur eine ganz bestimmte Art der Handlungsinitiierung möglich ist.

Liegen weder Gewohnheiten noch Vorsätze vor, die die Realisierung des Ziels möglich machen, muss erst einmal geplant werden, wie und wo die Handlung durchzuführen ist. In diesem Fall sondiert das Individuum die Informationen und lenkt die Aufmerksamkeit im Anschluss verstärkt auf die Durchführung einer zielrealisierenden Handlung. Für eine sofortige Handlungsinitiierung bei Eintreten einer günstigen Gelegenheit verengt sich gleichzeitig der Fokus der Aufmerksamkeit funktional so, dass nur noch zentrale Verarbeitungshinweise wahrgenommen werden. [...] (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 282)

Planende Bewusstseinslage

Die planende Bewusstseinslage tritt in der präaktionalen Handlungsphase auf, entsprechend ist ihre Aufgabe die Vorbereitung der Realisierung von Zielen. Diese kann vorangetrieben werden, indem man sich um die Initiierung relevanter Handlungen bemüht.

[...]

Wurde dieses beim Überschreiten des Rubikons mit Vorsätzen (Abschn. 11.5-11.7) ausgestattet

[...]

so geht es nur noch darum, die definierte Gelegenheit zum Handeln (d.h. das im Vorsatz festgelegte »wann« und »wo« man handeln will) abzuwarten. Tritt eine potenziell günstige Gelegenheit zum Handeln ein,

[...]

dann erfolgt sofort die Initiierung zielfördernden Verhaltens. Ähnliches gilt für Ziele, bei denen Vorsätze nicht erforderlich sind, da bei ihnen gewohnheitsmäßig nur eine ganz bestimmte Art der Handlungsinitiierung denkbar ist.

[...]

Liegen weder Vorsätze noch Gewohnheiten vor, die die Realisierung des Ziels möglich machen können, müssen erst einmal Vorsätze und Pläne gefasst werden, die darauf abzielen, das Ziel zu realisieren.

[...]

In diesem Sinne werden bevorzugt Informationen aufgenommen, die darüber Auskunft geben, wo, wann und wie Handlungen initiiert werden können, die die Realisierung des Ziels vorantreiben. Gleichzeitig sollte sich der Fokus der Aufmerksamkeit verengen, so dass bei der Bearbeitung einer Aufgabe nur noch ganz zentrale Bearbeitungshinweise verarbeitet [und periphere, weniger relevante Bearbeitungshinweise ignoriert] werden.

Anmerkungen

Das argumentativ mäandrierende Original wird eingedampft. Es bleibt aber in der Struktur und vielen Formulierungen unverkennbar. Die Quelle wird am Ende des Doppelabsatzes genannt - es bleibt dennoch unklar, wieviel und in welcher Form übernommen wurde.

Sichter
Bummelchen WiseWoman

[18.] Analyse:Pk/Fragment 065 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:46 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
62.226.134.253, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 13-17
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 283, Zeilen: 1.Spalte 23-30
Der Handelnde ist voll und ganz mit dem Handeln beschäftigt. Er betrachtet dabei die Aspekte des Selbst und der Umgebung, die den Handlungsverlauf unterstützen. Aspekte hingegen, die zu einem Handlungsabbruch führen, wie selbstreflektierende Gedanken oder ablenkende Umweltreize, werden nicht beachtet (vgl. Höner, 2005, S. 44), [...] Ein Handelnder ist stattdessen völlig mit den Handlungen beschäftigt, die er gerade ausführt und geht völlig in diesen auf. Dementsprechend werden nur diejenigen Aspekte des Selbst und der Umgebung beachtet, die den Handlungsablauf unterstützen. Aspekte, die zu Unterbrechungen des Handlungsablaufs wie z. B. selbstreflektierende Gedanken, konkurrierende Ziele oder ablenkende Umweltreize führen könnten, werden dagegen ignoriert.
Anmerkungen

Das ist - mit kleinen Modifikationen - Achtziger & Gollwitzer pur. Diese aber werden nicht genannt - stattdessen Höner (2004). Hier stimmt etwas ganz erheblich nicht.

Sichter
Bummelchen

[19.] Analyse:Pk/Fragment 065 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:23:56 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 23-26
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 283, Zeilen: 1.Spalte 25-30
Der Dopende konzentriert sich dabei auf die Aspekte des Selbst und der Umgebung, die den Handlungsverlauf unterstützen, Aspekte, die zu einem Handlungsabbruch führen können, werden vernachlässigt (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 283). Dementsprechend werden nur diejenigen Aspekte des Selbst und der Umgebung beachtet, die den Handlungsablauf unterstützen. Aspekte, die zu Unterbrechungen des Handlungsablaufs wie z. B. selbstreflektierende Gedanken, konkurrierende Ziele oder ablenkende Umweltreize führen könnten, werden dagegen ignoriert.
Anmerkungen

Dieser Satz wurde in fast identischer Formulierung schon eimal zehn Zeilen früher auf dieser Seite Pk/Fragment_065_13 verwendet, dort aber einem anderen Autor zugeschrieben.

Sichter
Bummelchen

[20.] Analyse:Pk/Fragment 068 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-16 11:06:04 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 20-29
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 285, Zeilen: 1.Spalte 15-25; 2.Spalte 8-18
Verarbeitung relevanter und irrelevanter Informationen

In empirischen Untersuchungen wiesen Heckhausen & Gollwitzer (1987) und Gollwitzer & Bayer (1999) nach, dass sich in einer abwägenden Bewusstseinslage befindliche Versuchspersonen im Vergleich zu Personen in einer planenden Bewusstseinslage eher von Informationen ablenken lassen, die für die Zielerreichung nicht von Bedeutung sind. In Übereinstimmung damit konnte zudem belegt werden, dass eine abwägende Bewusstseinslage mit einer peripheren Aufmerksamkeitsverteilung verbunden ist. In der planenden Bewusstseinslage werden dagegen fokussiert Informationen gesammelt, die für eine Zielrealisierung von Bedeutung sind (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 285).

11.4.2 Verarbeitung relevanter und irrelevanter Informationen

Gollwitzer und Bayer (1999) berichten, dass die planende Bewusstseinslage zu einer »closed-mindedness« in dem Sinne führt, dass ein Handelnder, wenn er sich in dieser Bewusstseinslage befindet, nicht mehr länger durch irrelevante Informationen vom Zielstreben abgelenkt werden kann, sondern sich nur noch auf Informationen konzentriert, die für die Realisierung seines Anliegens relevant sind. Dieser Befund wird auch durch Ergebnisse einer Studie von Heckhausen und Gollwitzer (1987, Studie 2) unterstützt, [...]

[...]

Zusammenfassung

Empirische Befunde konnten zeigen, dass die abwägende Bewusstseinslage dazu führt, dass man sich eher von Informationen ablenken lässt, die für die Realisierung von Zielen irrelevant sind. Das ist in Übereinstimmung mit der Beobachtung, dass eine abwägende Bewusstseinslage mit einer peripheren Aufmerksamkeitsverteilung einhergeht. Umgekehrtes gilt für die planende Bewusstseinslage: Hier werden hauptsächlich Informationen verarbeitet, die für die Realisierung eines Ziels relevant sind und es findet eine Fokussierung der Aufmerksamkeit statt.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Die Zusammenfassung des Originals wird lediglich um die Autoren der dort weiter oben aufgeführten Studien ergänzt.

Sichter
(Graf Isolan)

[21.] Analyse:Pk/Fragment 069 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:24:15 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 17-33
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 287, Zeilen: 2.Spalte, 1-7, 10-12, 19-24, 26-28, 29-32
Abweichende Merkmale der abwägenden und planenden Bewusstseinslage

Gollwitzer (2003) beschreibt, dass Effekte der planenden und abwägenden Bewusstseinslage sowohl auf Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen als auch auf bestimmte Kontextvariablen zurückzuführen sind. Empirische Untersuchungen von Puca & Schmalt (2001) kamen beispielsweise zu dem Ergebnis, dass sich die oben beschriebenen Bewusstseinslageneffekte hinsichtlich der Leistungsmotivation nur bei Erfolgsmotivierten, nicht aber bei Misserfolgsmotivierten widerspiegelten.

Bayer & Gollwitzer (2005) beschreiben den Effekt des positiven Selbstkonzepts als Moderator von Effekten der Bewusstseinslagen. Personen mit einem positiven Selbstkonzept suchen in der abwägenden Bewusstseinslage sehr objektiv nach positiven und negativen Informationen hinsichtlich ihres Leistungspotentials. In der planenden Bewusstseinslage halten sie dagegen einseitig nach positiven Informationen Ausschau. Dagegen suchen Personen mit einem negativen Selbstkonzept in der abwägenden Bewusstseinslage vor allem nach positiven Informationen und in der planenden Bewusstseinslage nach hoch diagnostischen positiven und negativen Informationen (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 287).

11.4.5 Moderatoreffekte in der abwägenden und planenden Bewusstseinslage

Es hat sich in der Bewusstseinslagenforschung mittlerweile auch gezeigt, dass die Effekte der abwägenden und planenden Bewusstseinslage sowohl durch Unterschiede zwischen Individuen (> folgende Übersicht) als auch durch Kontextvariablen moderiert werden (vgl. Gollwitzer, 2003).

[...]

(nur Erfolgsmotivierte zeigten die bekannten Bewusstseinslageneffekte, Misserfolgsmotivierte dagegen nicht; Puca & Schmalt, 2001),

[...]

Bayer und Gollwitzer (im Druck) stellten fest, dass Personen mit einem positiven Selbstkonzept in einer abwägenden Bewusstseinslage nach hoch diagnostischen positiven und negativen Informationen hinsichtlich ihres Leistungspotenzials suchen. Befinden sie sich dagegen in einer planenden Bewusstseinslage, suchen sie v. a. nach positiven Informationen [...]. Im Gegensatz dazu suchen Personen mit einem negativen Selbstkonzept in der abwägenden Bewusstseinslage v. a. nach positiven Informationen [...] und in der planenden Bewusstseinslage sowohl nach für das eigene Leistungspotenzial hoch diagnostisch positiven als auch nach hoch diagnostisch negativen Informationen.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit massiven Kürzungen. Das Original bleibt unverkennbar, der Umfang der Übernahme und ihr weitgehend woertliche Charakter wird durch die Quellenangabe zum Schluss (eingeleitet mit "vgl.") dagegen nicht deutlich.

Sichter
Bummelchen

[22.] Analyse:Pk/Fragment 070 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:24:26 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
62.226.134.253, Bummelchen, Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 18-20 (20-22)
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 289, Zeilen: 1.Spalte 5-13
Grundsätzlich ist aber davon auszugehen, dass die Bewusstseinslage einer Person nicht zu einer permanenten Beeinflussung der Informationsverarbeitung und der Selbsteinschätzung führt: „Je weiter die Aufgabendurchführung zeitlich von der Induktion der planenden Bewusstseinslage entfernt ist, desto weniger kommt ihr Einfluss auf die Zielrealisierung zum tragen“ (Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 288). Je weiter die Aufgabendurchführung zeitlich von der Induktion der planenden Bewusstseinslage entfernt ist, desto weniger kommt ihr positiver Einfluss auf die Zielrealisierung zum Tragen, wie Gagné und Lydon (2001a) und Puca (2001) feststellen konnten.

Zusammenfassung<br/> Grundsätzlich gilt, dass die Induktion einer Bewusstseinslage natürlich nicht zu einer permanenten Beeinflussung der Informationsverarbeitung und der Selbsteinschätzung führt; die Wirkungen beider Bewusstseinslagen kommen nach einer gewissen Zeit nicht mehr zum Tragen.

Anmerkungen

Soll zur Abwechslung mal ein korrektes Zitat sein - ist es aber nicht: die Seitenzahl ist falsch und ein Wort ("positiver") wurde (anscheinend aus Nachlässigkeit) ausgelassen. Umgekehrt ist der einleitende Halbsatz auch schon wortwörtlich in der Quelle zu finden - und zwar unmittelbar nach der "zitierten" Stelle. Dies allerdings gibt Pk nicht an. Deutlicher kann man eine Verschleierungsabsicht nicht demonstrieren.

Sichter
Bummelchen

[23.] Analyse:Pk/Fragment 070 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:24:36 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith, Frangge, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 23-26
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 289, Zeilen: 1.Spalte, 16-19 + 2.Spalte, 12-15
6.4 Ziel- und Realisierungsintentionen

Trotz der allgemeinen Vorstellung, dass die konkrete Bewusstmachung von Handlungszielen bedeutend für deren Realisierung ist, belegen einige Studien, dass eine tatsächliche Zielverwirklichung häufig nicht erfolgt.

[1.Spalte, Zeilen 16-19]

11.5 Unterschiedliche Arten von Handlungsintentionen: Zielintentionen (Absichten) und Durchführungsintentionen (Vorsätze)

[2.Spalte, Zeilen 12-15]

Im Gegensatz zur Vorstellung, dass das Setzen von Zielen für die Realisierung erwünschter Anliegen ausreichend ist, zeigt eine Vielzahl von Studien, dass die tatsächliche Realisierung von Zielen häufig nicht stattfindet.

Anmerkungen

Der Merksatz des einen wird zum Einführungssatz des anderen - nur dass Pk in jeglicher Hinsicht vergisst, darauf hinzuweisen, dass auch dieser Gedanke nicht sein eigener ist.

Sichter
Bummelchen

[24.] Analyse:Pk/Fragment 070 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:24:46 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 28-31
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 289, Zeilen: 2.Spalte 16, 17-23
Gollwitzer (1993; 1996) sieht den Grund für diese Tatsache in einem Selbstregulationsproblem. Erst durch die Implementierung der Selbstregulationsstrategie des Planens, verstanden als gedankliche Vorwegnahme der Zielrealisierung, sind die angestrebten Ziele zu er[reichen.] Gollwitzer (1993, 1999) analysierte [...] das Phänomen, dass Ziele häufig nicht realisiert werden als Selbstregulationsproblem. Diese Analyse kommt zu dem Schluss, dass Ziele häufig erst dann realisiert werden können, wenn die Selbstregulationsstrategie des Planens eingesetzt wird. Unter Planen wird die im Voraus gedanklich stattfindende Realisierung von Zielen verstanden.
Anmerkungen

Der Hinweis auf die Quelle kommt wieder erst auf der nächsten Seite, dann auch noch mit falscher Seitenzahl. Die Originalformulierungen werden wieder mal nicht als solche gekennzeichnet, aber dennoch wörtlich übernommen und neu zusammengebaut - mehr Eigenleistung bringt Pk hier nicht auf.

Sichter
Bummelchen

[25.] Analyse:Pk/Fragment 071 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:24:56 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-5, 6-7, 101-102
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 289-290, Zeilen: S.289, 2.Spalte 23-27 + S.290, 1.Spalte 1-4, 6
Es wird dabei zwischen einer Zielintention[FN 41] bzw. Absicht (goal intentions) und einer Realisierungsintention (implementation intentions) unterschieden. Als Zielintention werden erwünschte Endzustände bezeichnet, die bisher noch nicht erreicht worden sind, und die ein Gefühl der Selbstverpflichtung (self-commitment) erzeugen (Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 290). [...] Ein Beispiel für eine solche Zielintention ist: „Ich möchte ein erfolgreicher Sportler sein“!

[FN 41: Der Begriff Zielintention definiert die erwünschten Endzustände als jene, die bisher noch nicht erreicht worden sind, aber als Handlungsergebnisse angestrebt werden.]

Aufgrund dieser Überlegungen werden zwei Arten von Intentionen unterschieden:

- Zielintentionen (Absichten, »goal intentions«) und

- Vorsätze (Durchführungsintentionen, »implementation intentions«).

[...]

[S. 290] > Definition<br/>Absichten oder Zielintentionen definieren entsprechend erwünschte Endzustände, die bisher noch nicht erreicht worden sind. [...]

Beispiele für Zielintentionen sind: »Ich will ein guter Psychologe sein!«

Anmerkungen

Den Begriff des "self-commitments" sucht man bei Achtziger & Gollwitzer vergebens (dort heißt es nämlich immer nur "Commitment"). Alles andere allerdings findet man dort in identischer Formulierung. Das Beispiel ist wiederum, wie man sieht, genuin von Pk - die Verschleierung ist offensichtlich, der Vorsatz deutlich erkennbar.<br/>Übrigens wiederholt Pk in der Fußnote, was er schon im Fließtext verarbeitet hatte.

Sichter

[26.] Analyse:Pk/Fragment 072 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-16 10:42:01 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 15-20
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 293, Zeilen: 2.Spalte 18-21, 36-38
Gollwitzer & Brandstätter (1997 Studie 1) bestätigten in ihrer Untersuchung, dass das Lösen einer angestrebten Zielhandlung umso mehr von einer Vorsatzbildung profitiert, desto schwieriger sie erscheint. Eine weitere große Bedeutung der Vorsatzstärke wird dem Commitment auf die Zielintention und auf den Vorsatz sowie der Aktivierung der Zielintention zugewiesen (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 293). So ließ sich in einigen Studien (z. B. Gollwitzer & Brandstätter, 1997, Studie 1) beobachten, dass Vorsatzeffekte umso offensichtlicher werden, je schwieriger es ist, ein zielförderndes Verhalten zu initiieren. [...]

Ein weiterer Moderator für die Vorsatzwirkung scheint das Commitment auf die dem Vorsatz zugrunde liegende Zielintention zu sein.

Anmerkungen

Nur vgl. zur Quelle. Textübernahmen wurden nicht gekennzeichnet.

Sichter

[27.] Analyse:Pk/Fragment 072 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:25:16 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 25-27, 101-102
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 294, Zeilen: 2.Spalte 20-25
Drei Arten von Vorsätzen werden von Gollwitzer & Mitarbeiter in einer Vielzahl von Studien [FN 42] zur Kontrolle unerwünschter Reaktionen belegt.

[FN 42] Die Studien bezogen sich auf die Kontrolle nicht erwünschter spontaner Reaktionen auf Ablenkungen, auf die Kontrolle von Stereotypen und auf Vorurteile gegenüber sozialen Gruppen.

Gollwitzer und Mitarbeiter haben eine Vielzahl von Studien durchgeführt, die diese drei Arten von Vorsätzen zur Kontrolle unerwünschter Reaktionen benutzt haben. Diese Studien bezogen sich primär auf die Kontrolle nicht erwünschter spontaner Reaktionen auf Ablenkungen sowie der Kontrolle von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber sozialen Gruppen.
Anmerkungen

Das Original wird im Wortlaut übernommen und auf Haupttext und Fußnote verteilt. Lediglich der Satz im Haupttext wird umgestellt. Wie immer sind die übernommenen Passagen nicht gekennzeichnet - hier wird nun nicht einmal mehr die Quelle genannt.

Sichter
Guckar

[28.] Analyse:Pk/Fragment 072 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:25:26 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
62.226.134.253, Bummelchen, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 27-30
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 294, Zeilen: 2.Spalte 1-5
Ein erster Vorsatz versucht ein unerwünschtes Verhalten dadurch zu kontrollieren, dass er dieses unterdrückt, indem er die kritische Situation im „Wenn-Teil“ und das Nichtzeigen im „Dann-Teil“ entsprechend spezifiziert. Dieser Vorsatz verfolgt die Strategie, unerwünschtes Verhalten dadurch zu kontrollieren, dass er dieses unterdrückt, indem er die kritische Situation im »Wenn-Teil« und das Nichtzeigen der unerwünschten Reaktion im »Dann-Teil« spezifiziert.
Anmerkungen

Leicht umformuliert, aber sonst identisch - kein Hinweis darauf, dass ein Fremdtext vorliegt oder von wem dieser stammt.

Sichter
Bummelchen Guckar

[29.] Analyse:Pk/Fragment 073 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-07 22:52:05 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
62.226.134.253, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 1-8
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 294, Zeilen: 2.Spalte 7-19
[Ein solcher Suppressionsvorsatz[FN 43] könnte demnach lauten:]

„Auch wenn ich die Möglichkeit bekomme Dopingmittel zu nehmen, werde ich sie nicht nehmen.“

Der zweite Vorsatz begegnet der kritischen Situation im „Wenn-Teil“ mit einem im „Dann-Teil“ erwünschten Verhalten. Dies könnte für einen Suppressionsvorsatz folgendes bedeuten: „Auch wenn meine Konkurrenten Dopingmittel einnehmen, werde ich sie dennoch nicht nehmen.“

In einer dritten Vorsatzvariante könnte der „Dann-Teil“ als eine Nichtreaktion fungieren. „Wenn mir von jemandem ein Dopingmittel angeboten wird, dann werde ich sein Angebot ignorieren.“

2. Suppressionsvorsatz: »Und wenn mein Freund mit einer unverschämten Bitte an mich herantritt, dann werde ich freundlich reagieren!«

Bei diesem Vorsatz wird erneut die kritische Situation im »Wenn-Teil« spezifiziert und im »Dann-Teil« das vom Handelnden erwünschte Verhalten, [...].

3. Suppressionsvorsatz: »Und wenn mein Freund mit einer unverschämten Bitte an mich herantritt, dann werde ich diese ignorieren!«

Diese Vorsatzvariante spezifiziert erneut die kritische Situation im »Wenn-Teil«, während der »Dann-Teil« eine Nichtreaktion nahe legt.

Anmerkungen

"Strukturplagiat", wobei Teile der Vorlage im Wortlaut kopiert werden - die Beispiele werden durch solche ersetzt, die (in trivialer Weise) das Thema der Dissertation aufgreifen.

Sichter

[30.] Analyse:Pk/Fragment 073 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:25:45 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 26-34
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 296, Zeilen: 1.Spalte, 15-26
Auf dieses Phänomen ein geht die von Baumeister (2000) beschriebene Theorie der „verminderten Selbstregulation“. Sie beschreibt, dass die Durchführung einer mit sehr viel Selbstregulierungskapazität ausgestatteten Aufgabe die Realisierung einer zweiten Aufgabe mit ebenfalls notwendigerweise vorhandener Selbstregulationskapazität beeinträchtigt. Gollwitzer & Bayer (2007) stellten hierzu folgendes Untersuchungsdesign über die Wirkung von Vorsatzbildung vor. Eine Versuchsgruppe wurde in zwei gleich große Teile eingeteilt. Versuchspersonen bekamen während der Vorführung eines lustigen Filmes entweder die Aufgabe, keine Emotionen zu zeigen (Selbstregulationsaufgabe 1) oder ihren Emotionen [freien Lauf zu lassen.] Die Theorie der verminderten Selbstregulationskapazität (»ego-depletion theory«; Baumeister, 2000; Muraven, Tice & Baumeister, 1998) postuliert, dass die Durchführung einer Aufgabe, die sehr viel Selbstregulationskapazität erfordert, die Leistung in einer zweiten Aufgabe, die ebenfalls Selbstregulationskapazität erfordert, beeinträchtigt. Es interessierte Gollwitzer und Bayer (2000, Studie 3), inwiefern man diesen Effekt durch einen Vorsatz verhindern kann. Um die Selbstregulationskapazität zu vermindern, schauten sich die Versuchspersonen zunächst einen lustigen Film an und erhielten entweder die Instruktion, ihren Emotionen hierbei freien Lauf zu lassen oder gar keine Emotionen zu zeigen.
Anmerkungen

Hier unterbleibt nun jeder Hinweis auf die Quelle. Genauso bemüht sich Pk auch kaum mehr um eigene Formulierungen - stattdessen wird einfach nur die Reihenfolge der Satzglieder permutiert. Auf der folgenden Seite geht es genauso weiter.

Sichter
Bummelchen

[31.] Analyse:Pk/Fragment 074 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:25:56 Kybot
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 1-15
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 296, Zeilen: 1.Spalte, 22-27 - 2.Spalte, 1-15
[Versuchspersonen bekamen während der Vorführung eines lustigen Filmes entweder die Aufgabe, keine Emotionen zu zeigen (Selbstregulationsaufgabe 1) oder ihren Emotionen] freien Lauf zu lassen. Im Anschluss sollten dann möglichst viele schwierige Anagramme gelöst werden (Selbstregulationsaufgabe 2). Für die Selbstregulationsaufgabe 2 wurde die Gesamtgruppe wieder in zwei Untergruppen geteilt. Eine davon wurde mit dem Vorsatz versehen: „Wenn ich ein Anagramm gelöst habe, dann löse ich sofort das nächste Anagramm!“ Versuchspersonen, die die Selbstregulierungsaufgabe 1 (Kontrolle ihrer Emotionen) zu erfüllen hatten, aber nur die Zielintention „so viele Anagramme wie möglich zu lösen“ verfolgten, zeigten den klassischen Effekt einer verringerten Selbstregulationskapazität. Sie konnten, nachdem sie die erste Selbstregulationsaufgabe erfüllt hatten, weniger erfolgreich die zweite Selbstregulationsaufgabe (Lösen von Anagrammen) erledigen als Personen, die nur die zweite Aufgabe zu lösen hatten. Dieser Effekt zeigte sich allerdings nicht bei Personen, die sich zusätzlich zur Zielintention den oben beschriebenen Vorsatz („wenn ich ein Anagramm gelöst habe, dann löse ich sofort das nächste Anagramm“) gefasst hatten. Sie konnten über den Vorsatz die verminderte Selbstregulationsregulationskapazität [sic!] kompensieren. Um die Selbstregulationskapazität zu vermindern, schauten sich die Versuchspersonen zunächst einen lustigen Film an und erhielten entweder die Instruktion, ihren Emotionen hierbei freien Lauf zu lassen oder gar keine Emotionen zu zeigen. Nachfolgend sollten sie schwierige Anagramme lösen, wobei sich alle Versuchspersonen für diese Aufgabe die Zielintention setzten, so viele Anagramme wie möglich zu lösen. Die Hälfte der Versuchspersonen fasste sich zusätzlich zu dieser Zielintention den Vorsatz »Wenn ich ein Anagramm gelöst habe, dann löse ich sofort das nächste Anagramm!« Versuchspersonen, die sich nur die Zielintention gesetzt hatten, zeigten den klassischen Effekt einer verminderten Selbstregulationskapazität: Versuchspersonen, die während des Films ihre Emotionen unterdrücken mussten, zeigten schlechtere Leistungen bei der Anagrammaufgabe als Versuchspersonen, die ihren Emotionen freien Lauf lassen durften. Dieser Effekt zeigte sich nicht bei Versuchspersonen, welche sich zusätzlich zur Zielintention den Vorsatz gefasst hatten.

Die Kompensation von verminderter Selbstregulationskapazität durch das Fassen eines Vorsatzes konnten auch Webb und Sheeran (2003, Studie 2) demonstrieren.

Anmerkungen

Trotz umfangreicher Übernahme von Inhalten und Formulierungen gibt Pk weder die Quelle an, noch kennzeichnet er die übernommenen Passagen. Dass die Abänderungen nur Alibifunktion haben ist angesichts der großen Zahl von Übereinstimmungen offensichtlich. "Selbstregulationsregulationskapazität" im letzten Satz des Ausschnitts aus Pk ist kein Übertragungsfehler, sondern findet sich so in der Dissertation.

Sichter
Bummelchen

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