Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Pk/Clasing 2004

< Quelle:Pk

31.357Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dirk Clasing
Titel    Doping und seine Wirkstoffe-verbotene Arzneimittel im Sport
Ort    Balingen
Verlag    Splittaverlag GmbH & Co Kg
Jahr    2004
Anmerkung    http://d-nb.info/970720955
ISBN    3-934211-73-9

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Pk/Fragment 003 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:15:55 Kybot
Clasing 2004, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 23-28
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 17, Zeilen: 2.Spalte 15-33
So wurde in einem von eingeborenen Kaffern aus dem Stamme der Xhosa im südlichen Afrika gesprochenen Dialekt mit „dop“ ein landesüblicher schwerer Schnaps bezeichnet, der bei Kulthandlungen und insbesondere bei religiösen Feiern des Stammes als Stimulans verwendet wurde. Zunächst von den Buren in ihre Sprache übernommen, gelangte das Wort schließlich im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Buren und Engländern in den englischen Wortschatz. Die Wurzel dieses Wortes stammt jedoch primär nicht aus dem Englischen. Sie läßt sich zu einer Eingeborenensprache, die von Kaffern im südöstlichen Afrika gesprochen wurde, zurückverfolgen. Die Buren nahmen nach ihrer Vertreibung aus Kapland und ihrer Ansiedlung in Transvaal verschiedene Wörter aus der dort üblichen Sprache auf. Darunter war auch das Wort „dop", das die Bezeichnung für einen landesüblichen schweren Schnaps darstellte, der bei Kulthandlungen und religiösen Feiern der Kaffern als Stimulans Verwendung fand. Im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Buren und den Engländern in Transvaal wurde das Wort „dop" im Sinne von allgemein stimulierenden Getränken von den Engländern aufgegriffen und später mit nach England gebracht.
Anmerkungen

Der Text wurde aus der Quelle zusammengefasst und in vereinfachter Form neu formuliert. Dass die "Kaffer" Angehörige des "Xhosa"-Stammes waren, geht aus der Quelle nicht hervor. Wahrscheinlich hat sich der Autor hierzu anderer Quellen bedient. Die Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter

[2.] Analyse:Pk/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:16:06 Kybot
Clasing 2004, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-2
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 17, Zeilen: 2.Spalte, 27-33.37
Dort wird es heute im Sinne eines allgemein stimulierenden Getränks verstanden (vgl. Prokop, 1970; Rathgeber, 2004). Im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Buren und den Engländern in Transvaal wurde das Wort „dop" im Sinne von allgemein stimulierenden Getränken von den Engländern aufgegriffen und später mit nach England gebracht. [...] (Prokop 1970)
Anmerkungen

Setzt die Übernahme der Passage aus Clasing (2004), die auf der vorhergehenden Seite begonnen hat, nahtlos fort. Der Text muss im Zusammenhang mit Pk/Fragment 003 23 betrachtet werden, da sich aus dem Inhalt alleine noch keine Texteübernahme Zweifelsfrei feststellen lässt.

Sichter

[3.] Analyse:Pk/Fragment 004 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:16:25 Kybot
Clasing 2004, Fragment, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 10-13
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 17, Zeilen: 2.Spalte, 10-14
Erstmalig in einem englischen Universallexikon erschien der Begriff Doping bereits im Jahre 1889. Damals bezeichnete man mit diesem Terminus eine im Pferdesport zum Einsatz kommende Mischung aus Opium und Narkotika (vgl. Prokop, 1970; Beuker, 1993; Clasing, 2004). Das Wort „Doping" wird 1899 erstmals in einem englischen Lexikon erwähnt. Gemeint war damit eine Mischung aus Opium und Narkotika zum Einsatz bei Pferderennen.
Anmerkungen

Hier bestehen mehrere Möglichkeiten, wo Pk die Formulierungen übernommen haben könnte. Wir geben diejenige an, welche seinen Quellenangaben am nächsten kommt. Im Rahmen der weiter vorne zu findenden zusätzlichen Übernahmen aus Clasing (2004) und aufgrund der Tatsache, dass Pk sich anscheinend veranlasst sieht, durch die Nennung mehrerer Quellen die Herkunft eher zu verschleiern, wird die vorliegende Stelle als Bauernopfer gewertet. Hindemith: Da das Fragment sehr kurz ist, die Übernahme leicht angepasst ist, und auch nicht sicher ist, ob es sich um eine wohlbekannte Tatsache handelt, die so immer wiedergegeben wird plädiere ich vorerst auf verdächtig.

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (V)

[4.] Analyse:Pk/Fragment 004 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:16:35 Kybot
Clasing 2004, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 16-22.25-32
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 28, Zeilen: 1. Spalte 1-9, 2.Spalte 1-16
Zu Beginn der 50er Jahre formulierte der Deutschen Sportärztebund eine erste Doping-Definition: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten“ (Clasing & Müller, 2001, S. 13). Nach Clasing ist diese Definition zwar „die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition“ (2004, S. 28), insofern sie dem Anspruch einer juristischen Anwendbarkeit nicht Rechnung trägt. [...]

Weitestgehend ähnliche Inhalte thematisiert die Definition des Europarates von 1963 und 1965, sie versucht allerdings bereits eine detailliertere Bestimmung des Begriffs Doping: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse physiologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen [werden" (zitiert nach Clasing & Müller, 2001, S. 28).]

Zur Definition hat es im Laufe der Jahre verschiedene Vorschläge gegeben. Die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition ist die des Deutschen Sportärztebundes von 1952: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten."

[...]

Die internationale Konferenz über „Doping bei Sportlern" des Komitees für außerschulische Erziehung des Europarates gibt 1963 und 1965 folgende Definition: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse psychologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen werden“

Anmerkungen

Sieht aus wie die (legitime) Mühe kostende Zusammenstellung/Sammlung von Zitaten aus zwei verschiedenen Quellen, ist aber in Wirklichkeit eine zusammenhängende Passage aus einem einzigen der genannten Werke, aus dem vorher schon ganze Absätze übernommen wurden. (Übrigens macht Pk einen gravierenden Zitierfehler, wenn er "psychologisch" als "physiologisch" wiedergibt.) Hindemith: auf verdächtig gesetzt -- mir ist nicht klar, ob nicht möglicherweise die gleichen Zitate auch bei Clasing&Mueller 2001 zu finden sind. Dann wäre die Stelle nur schlampig

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (V)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki