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Quelle:Pk/Fuchs 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Reinhard Fuchs
Titel    Sport, Gesundheit und Public Health
Ort    Freiburg im Breisgau
Verlag    Hogrefe-Verlag
Jahr    2003
Reihe    Sportpsychologie
Anmerkung    http://d-nb.info/966459180
ISBN    3-8017-1722-4

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Pk/Fragment 033 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-10 12:54:10 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2003, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 24-28
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 128, Zeilen: 6-12
Strukturmodelle bestimmen Prädiktorenvariablen, deren Einfluss untereinander und zum Verhalten in einem kausalen Zusammenhang stehen. Diese Variablen geben überzeitliche psychische oder soziale Zustände an, von denen eine direkte oder indirekte Beeinflussung auf das Verhalten angenommen wird. Charakteristisch für solche Strukturmodelle ist eine statische Abbildung des Einflussgeschehens (vgl. Sniehotta, 2002, S. 224). In Strukturmodellen erfolgt eine Vorhersage des Sportverhaltens auf der Grundlage von Prädiktorvariablen, deren Beziehungen zueinander und zum Verhalten in Form einer Kausalstruktur spezifiziert werden. Die Variablen solcher Strukturmodelle repräsentieren zeitlich überdauernde psychische oder soziale Zustände, von denen angenommen wird, dass sie direkt oder indirekt (vermittelt über andere Variablen) Einfluss auf das Verhalten haben. Strukturmodelle sind statische Abbilder des Einflussgeschehens; [...]
Anmerkungen

Die Vorlage wird hier nicht genannt, bleibt aber trotz aller Versuche zu paraphrasieren unverkennbar.

Sichter

[2.] Analyse:Pk/Fragment 033 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-10 11:54:43 Guckar
Fragment, Fuchs 2003, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 30-33
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 128, Zeilen: 18-27, 31-35
Zu der Gruppe der allgemeinen psychologischen Strukturmodelle gehören Verhaltenstheorien aus dem Bereich der Sozial-, Entwicklungs- und Gesundheitspsychologie. Einige ihrer wichtigsten Vertreter sind Bandura (2000) mit der sozialkognitiven Theorie, Ajzen (1991) mit der Theorie des geplanten Handelns, Rosen[stock (1990) mit dem Health-Belief-Modell, Deci & Ryan (2000) mit der Theorie der Selbstdetermination, Kendzierski (1994) mit der Schema-Theorie, Floyd, Prentice-Dunn & Rogers (2000) mit der Theorie der Schutzmotivation und Duda (2001) mit der Theorie der Zielorientierungen.] [Zeilen 18-27]

Tabelle 7-2

Psychologische Strukturmodelle der Sportteilnahme


Allgemeine psychologische Modelle

Sozial-kognitive Theorie Bandura (2000)

Theorie des geplanten Handelns Ajzen (1991)

Health-Belief-Modell Rosenstock (1990)

Theorie der Selbstdetermination Deci & Ryan (1991)

Schema-Theorie Kendzierski (1994)

Theorie der Schutzmotivation Rogers (1985)

Theorie der Zielorientierungen Nicholls (1992), Duda (1994)

[Zeilen 31-35]

Tabelle 7-2 unterscheidet zwischen allgemeinen psychologischen und sport-psychologischen Strukturmodellen. Zur ersten Kategorie zählen Verhaltenstheorien aus dem Bereich der Sozial-, Entwicklungs- und Gesundheitspsychologie, [...]

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe werden hier kurzerhand die Informationen aus einer Tabelle (und zugehörige Erläuterungen) in Fließtext umgewandelt. Einzige Eigenleistung von Pk ist eine Aktualisierung gewisser Erscheinungsdaten durch die Auswahl neuerer Quellen.

Sichter
Guckar

[3.] Analyse:Pk/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:18:25 Kybot
Fragment, Fuchs 2003, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-7
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 128-129, Zeilen: S. 128, 22-28.36-37 + S.129, 1.3-5
[Einige ihrer wichtigsten Vertreter sind Bandura (2000) mit der sozialkognitiven Theorie, Ajzen (1991) mit der Theorie des geplanten Handelns, Rosen]stock (1990) mit dem Health-Belief-Modell, Deci & Ryan (2000) mit der Theorie der Selbstdetermination, Kendzierski (1994) mit der Schema-Theorie, Floyd, Prentice-Dunn & Rogers (2000) mit der Theorie der Schutzmotivation und Duda (2001) mit der Theorie der Zielorientierungen. Alle diese Theorien versuchen, menschliche Verhaltensweisen zu erklären. Sie sind so allgemein gehalten, dass mit ihnen Formen des Sozial-, Leistungs- oder Gesundheitsverhaltens, z. B. Essgewohnheiten, vorausgesagt werden können. Sozial-kognitive Theorie Bandura (2000)

Theorie des geplanten Handelns Ajzen (1991)

Health-Belief-Modell Rosenstock (1990)

Theorie der Selbstdetermination Deci & Ryan (1991)

Schema-Theorie Kendzierski (1994)

Theorie der Schutzmotivation Rogers (1985)

Theorie der Zielorientierungen Nicholls (1992), Duda (1994)

[...] die ursprünglich zur Erklärung eines breiteren Spektrums menschlicher Verhaltensweisen und nicht nur speziell des Sportverhaltens entwickelt wurden [...] Das Spezifikationsniveau dieser Modelle ist so abstrakt, dass man mit ihnen die Sportteilnahme, aber eben auch andere Formen des Sozial-, Leistungs- oder Gesundheitsverhaltens vorhersagen kann.

Anmerkungen

Die Übernahme von Inhalten aus Fuchs (2003) ohne Angabe der Quelle geht weiter.

Sichter
Bummelchen

[4.] Analyse:Pk/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:18:36 Kybot
Fragment, Fuchs 2003, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-6, 7, 9-12
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 132, Zeilen: 14-24
5. 3 Stadienmodelle

Stadienmodelle zeichnen sich in erster Linie durch ihren prozesshaften Charakter aus. Ihr Ziel ist es, diskrete aufeinander aufbauende Entwicklungsphasen eines bestimmten Verhaltens herauszufinden und zu beschreiben. Dabei wird nicht nur das beobachtbare Handeln sondern auch das motivationale und volitionale Agens berücksichtigt. [...] Davon werden jene Modelle diskutiert, [...]. Dazu gehören u. a. das HAPAModell von Schwarzer (1992), das Transtheoretische Modell von Prochaska & Di Clemente (1983, 1993), das Berliner Sportstadienmodell von Fuchs (2001, 2003) und das Rubikonmodell von Heckhausen (1987).

7.3 Stadienmodelle der Sportteilnahme

Im Unterschied zu Strukturmodellen sind Stadienmodelle dynamischer Natur. In ihnen wird das Sporttreiben als ein Entwicklungsphänomen begriffen, bei dessen Beschreibung nicht nur auf das beobachtbare Verhalten, sondern auch auf die dahinter liegenden motivationalen und volitionalen Steuerungsgrößen Bezug genommen wird. Stadienmodelle postulieren die Existenz diskreter Entwicklungsphasen des Verhaltens, die aufeinander aufbauend in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen werden. In diesem Abschnitt werden zwei Stadienmodelle vorgestellt : das Transtheoretische Modell von Prochaska und DiClemente (1983, 1993) und das speziell auf den Sport abgestimmte Berliner Sportstadien-Modell (Fuchs, 2001).

Anmerkungen

Einige Formulierungen wurden durch Synonyme ersetzt, ein bisschen wurde ergänzt, ein bisschen ergänzt, ein bisschen an der Reihenfolge gedreht. Inhaltlich bleibt das Quellenmaterial unverändert, ohne dass die Quelle angegeben wird. Wo ist die (wissenschaftliche) Eigenleistung? Hindemith: Bei einer Uebersicht zu einem Standardbegriff ist nicht viel wissenschaftliche Eigenleistung zu erwarten. Die Formulierungen sind andere, es werden sogar einige Stadienmodelle mehr erwaehnt -->meiner Ansicht nach kein Plagiat

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (KP)

[5.] Analyse:Pk/Fragment 050 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 11:20:16 Kybot
Fragment, Fuchs 2003, Gesichtet, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 5-14
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 139, Zeilen: 17-24, 31-37
Der Abbruch wird im BSM nicht als eigenes Stadium verstanden, sondern nur als Ende eines solchen. Denkbar ist ein Abbruch aus dem Stadium der Implementierung, aus dem Stadium der Habituation und auch aus dem Stadium der Fluktuation. Nach einem Abbruch kann der Sportler entweder in ein prädezisionales Stadium der Präkontemplation und Kontemplation zurückfallen, oder er bleibt in einer postdezisionalen Bewusstseinslage jenseits des Rubikons, im Stadium der Resumption. Es ist dem Stadium der Disposition sehr ähnlich. Der

Unterschied liegt in erster Linie darin, dass die Person die Handlung bereits schon einmal vollzogen hat und sowohl über gewisse Handlungsmodalitäten als auch über die zu erwartenden Schwierigkeiten besser Bescheid weiß.

Der Abbruch selbst ist kein eigenes Handlungsstadium, sondern nur der Endpunkt eines solchen. Nach dem Abbruch der Sportaktivität kehrt die Person entweder in die prädezisionalen Stadien der Kontemplation und Präkontemplation zurück oder sie verbleibt »jenseits des Rubikon« in einer postdezisionalen Bewusstseinslage. Für diesen zweiten Fall postuliert das BSM die Existenz eines eigenen Stadiums, das wir als das Stadium der Resumption bezeichnen wollen. Dieses ist dem Stadium der Disposition recht ähnlich: [...] Im Unterschied zur Dispositionsphase handelt es sich aber im Stadium der Resumption um Zielintentionen, die sich auf eine schon praktizierte Sportaktivität beziehen, mit deren Ausführungsmodalitäten die Person bereits eigene Erfahrungen gesammelt hat. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Personen im Resumptionsstadium bspw. um die zu erwartenden Handlungsbarrieren sehr viel genauer Bescheid wissen als jene im Dispositionsstadium.
Anmerkungen

Zum Anfang ist Pk dicht an der Quelle (mit den üblichen verschleiernden Elementen), am Schluss kürzt er das Original zusammen. Nichtsdestotrotz erfolgt in keinem der beiden Fälle eine ordentliche Quellenangabe.

Sichter
Bummelchen

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