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Quelle:Pl/MedizInfo - Immunglobuline - 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jürgen Wehner (?) et al.
Titel    Immunglobuline und Ihre Funktion
Jahr    2002
URL    https://web.archive.org/web/20021219174630/http://www.medizinfo.de/immunsystem/abwehr/immunglobuline.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Pl/Fragment 009 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-05 19:40:18 Graf Isolan
Fragment, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-2, 3-6
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Das Immunglobulin A (IgA) ist spezialisiert auf die Abwehr von Antigenen an den Oberflächen der menschlichen Schleimhäute, z. B. in Nase, Rachen und Darm. Es kommt in zwei Subklassen, IgA1 und IgA2 vor. Ihr Anteil an der gesamten Antikörpermenge beträgt ungefähr 15 Prozent. Häufig werden Krankheitserreger und Allergene schon durch die IgA abgefangen und neutralisiert. Dringen die Erreger aber tiefer ein, kommt es zu einer Immunreaktion. Das Immunglobulin A (IgA) ist spezialisiert auf Abwehr von Antigenen an den Oberflächen der menschlichen Schleimhäute z. B. in Nase, Rachen und Darm. Ihr Anteil an der gesamten Antikörpermenge beträgt ungefähr 17 Prozent. Häufig werden Krankheitserreger und Allergene schon durch die IgA abgefangen und neutralisiert. Dringen die Erreger aber tiefer ein, kommt es zu einer Immunreaktion.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Pl/Fragment 009 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-05 20:18:10 Graf Isolan
Fragment, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 14-17, 18-23, 25-33
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Das Immunglobulin D (IgD) ist im Serum nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Über seine genaue Funktion und Bedeutung ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sehr viel bekannt. Es wird aber vermutet, dass es bei der Aktivierung der B-Lymphozyten eine Rolle spielt, denn es wird durch alternatives Spleißen auf der Oberfläche von reifen B-Lymphozyten membranständig co-exprimiert und kreist mit ihnen im Blutstrom.

Das Immunglobulin E (IgE) ist ebenfalls stark spezialisiert und spielt bei der Abwehr von Wurminfektionen und bei Allergien eine Rolle. Es stammt aus dem Lymphgewebe, das in der Nähe der Atemwege und des Verdauungstraktes liegt. Von dort aus gelangt das IgE ins Blut, wo es durch Fc-Rezeptoren auf Mastzellen gebunden wird. Aus diesem Grund ist nahezu alles IgE membrangebunden, im Blut ist es praktisch nicht vorhanden. IgE ist nur in winzigen Mengen nachweisbar. Nur 0,001 Prozent aller Immunglobuline sind vom IgE-Typ. Trotzdem spielt es bei über 90 Prozent aller allergischen Prozesse eine wichtige Rolle und ist vor allem in der Haut und in den Schleimhäuten zu finden, die bei allergischen Reaktionen auf Allergene beteiligt sind. Kommen Allergene auf der Haut und den Schleimhäuten mit IgE in Berührung, bewirkt das IgE eine Veränderung in der Funktion verschiedener Zellen. Diese Veränderungen führen zur Ausschüttung von Stoffen aus den Zellen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Diese Stoffe werden Mediatoren oder Mittlersubstanzen genannt. Der bekannteste Mediator ist das Histamin.

Das Immunglobulin D (IgD) ist im Serum nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Über seine genaue Funktion und Bedeutung ist bisher nicht sehr viel bekannt. Es wird aber vermutet, dass es bei der Aktivierung der B-Lymphozyten eine Rolle spielt, denn es "sitzt" auf der Oberfläche der B-Lymphozyten und kreist mit ihnen im Blutstrom.

[...]

Das Immunglobulin E (IgE) ist ebenfalls stark spezialisiert und spielt bei der Abwehr von Wurminfektionen und bei Allergien eine Rolle. Es stammt aus dem Lymphgewebe, das in der Nähe der Atemwege und des Verdauungstraktes liegt. Von dort aus gelangt es ins Blut. IgE ist nur in winzigen Mengen nachweisbar. Nur 0,001 Prozent aller Immunglobuline sind IgE. Trotzdem spielt es bei über 90 Prozent aller allergischen Prozesse eine wichtige Rolle.

[...]

[...] IgE ist vor allem in der Haut und in den Schleimhäuten zu finden, die bei allergischen Reaktionen auf Allergene beteiligt sind. Kommen Allergene auf der Haut und den Schleimhäuten mit IgE in Berührung, bewirkt das IgE eine Veränderung in der Funktion verschiedener Zellen. Diese Veränderungen führen zur Ausschüttung von Stoffen aus den Zellen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Diese Stoffe werden Mediatoren oder Mittlersubstanzen genannt. Der bekannteste Mediator ist das Histamin.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Pl/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-05 22:14:47 Graf Isolan
Fragment, KomplettPlagiat, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-3,(3-5)
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Wenn ein fremder Erreger in den Organismus gelangt, reagiert der Körper als erstes mit der Produktion von Immunglobulin M (IgM). Weil IgM so schnell zur Verfügung steht, wird er gelegentlich auch als Frühantikörper bezeichnet und ist damit ein diagnostischer Indikator für Erstinfektionen, wie z.B. die Toxoplasmose bei Schwangeren. Immunglobulin M

Wenn ein fremder Erreger in den Organismus gelangt, reagiert der Körper als erstes mit der Produktion von Immunglobulin M (IgM). Weil IgM so schnell zur Verfügung steht, wird er gelegentlich auch als Frühantikörper bezeichnet.

Anmerkungen
Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Pl/Fragment 010 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-05 18:56:30 Graf Isolan
Fragment, KomplettPlagiat, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 11-16
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die weitaus größte Menge der Antikörper ist mit ungefähr 75 % das Immunglobulin G (IgG).[12] Das IgG wird bei einer Erstinfektion erst nach ungefähr drei Wochen gebildet. Erst dann lässt es sich mit Hilfe der Elektrophorese nachweisen. Tritt dieselbe Infektion aber noch einmal auf, so werden IgG Antikörper sehr schnell und in sehr großer Menge produziert, um den erneuten Ausbruch einer Erkrankung zu verhindern.

[12] R.G. Hamilton, Clin. Chem., 1987, 33, 1707-1725.

Immunglobulin G

IgG wird erst nach 3 Wochen gebildet.

Die weitaus größte Menge der Antikörper ist mit ungefähr 75 Prozent das Immunglobulin G (IgG). Das IgG wird bei einer Erstinfektion erst nach ungefähr drei Wochen gebildet. Erst dann läßt es sich mit Hilfe der Elektrophorese nachweisen.

IgG bei Zweitinfektionen sofort in Aktion.

Tritt dieselbe Infektion aber noch einmal auf, so werden IgG Antikörper sehr schnell und in sehr großer Menge produziert, um den erneuten Ausbruch einer Erkrankung zu verhindern.

Anmerkungen

Die wörtliche Übernahme bleibt ungekennzeichnet, die eigentliche Quelle ungenannt.

Sichter
(Graf Isolan)

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