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Quelle:Pr/Studer 2000

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jost A. Studer
Titel    Erdbebensicherheit von Brücken in der Schweiz
Ort    Zürich
Jahr    2003
Umfang    16 S.
URL    http://www.studer-engineering.ch/fileadmin/images/content/Studer/Publikationen/12_Erdbebensicherheit_Br%C3%BCcken.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Pr/Fragment 001 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:44:05 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pr, SMWFragment, Schutzlevel, Studer 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 2-7
Quelle: Studer 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 3-6, 18-19
Einleitung

Schadenerdbeben sind selten auftretende Extremereignisse, die gleichzeitig grosse geographische Gebiete erfassen. Moderne Staaten mit ihrer immer vielfältigeren und komplexer werdenden Infrastruktur werden zunehmend verletzlicher bezüglich solcher Ereignisse. In Deutschland sind Schadenbeben wegen ihrer großen Wiederkehrperiode im Bewusstsein der Bevölkerung und der Behörden wenig verankert.

3.1 Einleitung

Schadenerdbeben sind selten auftretende Extremereignisse, die gleichzeitig grosse geographische Gebiete erfassen. Moderne Staaten mit ihrer immer vielfältigeren und komplexer werdenden Infrastruktur werden zunehmend verletzlicher bezüglich solcher Ereignisse. [...]

Wegen der grossen Wiederkehrperioden sind Schadenbeben im Bewusstsein der Bevölkerung und der Behörden wenig verankert.

Anmerkungen

Die ersten beiden Sätze der Dissertation ebenso wie große Teile des dritten finden sich identisch in der Quelle. Kein Hinweis auf die Quelle innerhalb der gesamten Dissertation.

Sichter
(Graf Isolan) Hindemith

[2.] Analyse:Pr/Fragment 002 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:44:07 Kybot
Fragment, Pr, SMWFragment, Schutzlevel, Studer 2000, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 3-5
Quelle: Studer 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 30-31
Nach einem Erdbeben ist es ebenfalls besonders wichtig, dass sich eingeleitete Wiederaufbaumassnahmen auf ein weitgehend intaktes Transportsystem abstützen können. Deshalb ist besonders wichtig, dass sich Rettungs- und Wiederaufbaumassnahmen auf ein weitgehend intaktes Transportsystem abstützen können.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Pr/Fragment 002 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:44:09 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pr, SMWFragment, Schutzlevel, Studer 2000

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 19-22
Quelle: Studer 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 34-36
Während erfahrungsgemäß bei Neubauten eine angemessene Erdbebensicherheit ohne nennenswerte Mehrkosten erreicht werden kann, ist das bei bestehenden Bauten unter Umständen sehr kostspielig oder aus finanziellen Gründen kaum zu rechtfertigen. Während erfahrungsgemäss bei Neubauten eine angemessene Erdbebensicherheit ohne nennenswerte Mehrkosten erreicht werden kann, ist das bei bestehenden Bauten unter Umständen sehr kostspielig oder aus finanziellen Gründen kaum zu rechtfertigen.
Anmerkungen

Identisch; keinerlei Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Hindemith

[4.] Analyse:Pr/Fragment 009 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-01 21:25:36 Schumann
Fragment, Pr, SMWFragment, Schutzlevel, Studer 2000, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 3-25
Quelle: Studer 2000
Seite(n): 2, 4, Zeilen: 2: 26-28, 4: 6ff
Dabei ist die Gefahr des Absturzes bei Brücken mit Abschnittslängen zwischen benachbarten Fugen von mehr als ca. 100 m besonders groß (Abb. 2.8).

Bei einer konventionellen Bemessung ist das Verhalten der Brücke während eines Erdbebens meistens nicht genau bekannt und ein gezieltes Einstellen des plastischen Mechanismus ist nicht möglich. Häufig ergeben sich in solchen Fällen Sprödbrüche bei Stützen, was in der Folge zum Einsturz des Trägers führt. Ein Versagen des Brückenträgers infolge Überlastung bei Erdbebeneinwirkung ist selten. Meistens genügt die Bemessung des Brückenträgers aufgrund der statischen und dynamischen Lasten infolge Verkehr, um auch eine ausreichende Sicherheit gegen Erdbeben zu erzielen. Hingegen sind Stützen, Lager und Auflager bezüglich Erdbebeneinwirkung sorgfältig auszubilden.

Das Erdbebenverhalten einer Brücke hängt im Wesentlichen von ihrer Lagerungsart ab. Bei einer schwimmenden Lagerung (Brücke an beiden Widerlagern beweglich gelagert) ergibt sich in Längsrichtung und im Allgemeinen auch in Querrichtung ein relativ einfaches dynamisches System, welches zur Bemessung von Stützen und Lagern als Einmasseschwinger modelliert werden kann. Bei einer festen Lagerung (Brücke mindestens an einem Widerlager unverschieblich gelagert), wie sie üblicherweise bei bestehenden Bauwerken anzutreffen ist, ist keine einfache Modellierung des dynamischen Systems mehr möglich. Allgemein ist es nicht zweckmässig oder kaum möglich, die festen Lager für grosse Erdbebenkräfte zu bemessen. Oft wird deshalb die Zerstörung dieser anfänglich festen Lager bei einer starken Erdbebenbeanspruchung in Kauf genommen, so dass sich das System nach der Zerstörung dieser Lager ähnlich wie ein System mit schwimmender Lagerung oder Reibungslagern verhält.

Diese Gefahr des Absturzes ist bei Brücken mit Abschnittslängen zwischen benachbarten Fugen von mehr als ca. 100m besonders gross.

[...]

[Seite 4]

Bei einer konventionellen Bemessung dagegen ist das Verhalten der Brücke während einem Erdbeben meistens nicht bekannt. Plastifizierungen sind überall möglich, und der plastische Mechanismus ist zufällig. Häufig ergeben sich in solchen Fällen Sprödbrüche bei Stützen, was in der Folge zum Einsturz des Trägers führt.[...]

Ein Versagen des Trägers infolge Überbelastung bei Erdbebeneinwirkung ist selten. Meistens genügt die Bemessung des Trägers aufgrund der erwarteten statischen Lasten, um auch eine ausreichende Sicherheit gegen Erdbeben zu erzielen. Hingegen sind die Stützen, Lager und Auflager bezüglich Erdbebeneinwirkung sorgfältig auszubilden.

Das Erdbebenverhalten einer Brücke hängt wesentlich von ihrer Lagerungsart ab: Bei einer schwimmenden Lagerung (Brücke an beiden Widerlagern beweglich gelagert) ergibt sich in Längsrichtung und im allgemeinen auch in Querrichtung ein relativ einfaches dynamisches System, welches zur Bemessung von Stützen und Lagern als Einmassenschwinger modelliert werden kann. [...]

Bei einer festen Lagerung (Brücke an mindestens einem Widerlager unverschieblich gelagert) ist keine einfache Modellbildung des dynamischen Systems mehr möglich. Allgemein ist es nicht zweckmässig oder kaum möglich, die festen Lager für grosse Erdbebenkräfte zu bemessen. Oft wird deshalb die Zerstörung dieser anfänglich festen Lager bei einer starken Erdbebenbeanspruchung in Kauf genommen, so dass sich das System nach der Zerstörung dieser Lager ähnlich wie ein System mit schwimmender Lagerung und eventuellen Reibungslagern verhält.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt, trotzdem werden Inhalt und viele Formulierungen aus der Quelle übernommen.

Sichter
(Hindemith)

[5.] Analyse:Pr/Fragment 037 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:44:13 Kybot
Fragment, Gesichtet, Pr, SMWFragment, Schutzlevel, Studer 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 16-22
Quelle: Studer 2000
Seite(n): 2, Zeilen: 29-34
Im Allgemeinen bewegen sich die Bodenpunkte längs der Brückenachse wegen der wandernden Erdbebenwellen und unterschiedlichen Wellenlängen nicht synchron. Unter Umständen können sie sich in entgegengesetzter Richtung bewegen. Dies hat zur Folge, dass die für den Erdbebenfall benötigten Auflagerflächen zur Vermeidung des Absturzes des Brückenüberbaus groß sein müssen. Zusätzlich zu den seismischen Verschiebungen müssen die Verformungen von Stützen und die Mindestauflagerlänge berücksichtigt werden, um die Auflagerkräfte noch vollständig übertragen zu können. Im allgemeinen bewegen sich die Bodenpunkte längs der Brückenachse wegen wandernden Erdbebenwellen nicht synchron. Unter Umständen können sie sich in entgegengesetzter Richtung bewegen. Dies hat zur Folge, dass die minimal benötigten Auflagerlängen erheblich gross sein können, denn zusätzlich zu diesen vom Erdbeben verursachten Verschiebungen müssen die Verformungsverschiebungen von Stützen und die Mindestauflagerlängen, um die Auflagerkräfte noch übertragen zu können, berücksichtigt werden.
Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden. Zu Beginn fast identisch, dann etwas umformuliert.

Sichter
(Hindemith) Graf Isolan

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